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Conspiracy of One Enhanced

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Produktinformation

  • Audio CD (14. November 2000)
  • Erscheinungsdatum: 14. November 2000
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • ASIN: B00004Z38V
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.161 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Intro
2. Come out swinging
3. Original Prankster
4. Want you bad
5. Million miles away
6. Dammit, I changed again
7. Living in chaos
8. Special delivery
9. One fine day
10. All along
11. Denial, revisited
12. Vultures
13. Conspiracy of one
14. k.A.
15. k.A.

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

OFFSPRING, CONSPIRACY OF ONE

Rezension

Offspring-Sänger und -Macker Dexter Holland pflegt - ganz Gurrewitz-like - mit Nitro ein eigenes Label, auf dem er energetischer Gitarrenmusik eine schicke starting position gönnt. Dort lässt sich dann auch immer wieder die eine oder andere richtig angenehme Überraschung sehen (Siehe Plattenkritik zu AFI) - seine Combo itself allerdings hat auch mit “Conspiracy Of One” keinen neuen Entwurf in der Hinterhand. Ihr Durchbrecher “Smash”, das Stigma der meistverkauften Indie-Platte ever, hängt ihnen selbst sechs Jahre nach Erscheinen noch irgendwie nach. Okay, es mag ja kalt sein im Schatten eines Genre-Klassikers, aber irgendwann muss das Leben doch weitergehen. Nach “Ixnay On The Hombre” und “Americana” fungiert “Conspiracy Of One” aber fast mehr denn je als Offenbarungseid im Hinblick auf Weiterentwicklung. Ein gutgelauntes Bad Religion-Syndrom. Wem der professionelle Nachhall auf die einstige Faust, die auf den Tisch knallte, tatsächlich noch reicht, dem sei es gepriesen. Ansonsten eher: Augenrollen.

Linus Volkmann / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Dezember 2000
Format: Audio CD
Beim langerwarteten neuen Offspring-Album bekommt man zuerst den Eindruck, dass die Jungs wieder total zu ihren Wurzeln zurückkehren. Die sehr schnellen und melodischen Songs Come Out Swinging, Want You Bad, Million Miles Away und Dammit, I Changed Again erinnern sehr an die Songs auf ihrer zweiten Platte Ignition. Dagegen erinnert die Single Original Prankster an Pretty Fly. Der zweite Teil der CD ist insgesamt etwas langsamer wie z.B. Denial Revisited, Living In A Chaos, Special Delivery und Vultures, die Tracks All Along, Conspiracy Of One und One Fine Day sind dagegen wieder sehr schnell. Eines kann man aber über alle Stücke sagen: Sie haben verdammt viel Power! Insgesamt ist diese CD auch wegen des Bonustracks Huck It, den 4 Videos zu den Singles des alten Album, einem Ausschnitt eines Offspring-Heimvideos und zwei Liedern als Karaokeversion für alle, die sich auch nur ein bißchen für Punk-Rock oder ähnliches interessieren ein muss, obwohl der absolute Über-Hit fehlt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Klett am 21. Juni 2009
Format: Audio CD
Ob es den Fans gefiel oder nicht, Offspring haben auf diesem Album sehr viel experimentiert. Was allerdings auch nötig war, denn ein weiteres Album das ausschließlich typische Offspringsongs enthalten hätte, wäre vermutlich ein Flop gewesen. Aber das Quartett bewies Mut und versuchte was Neues ohne dabei ins kommerzielle abzudriften. Wenn man von "Original Prankster " absieht, welches doch arg an "Pretty fly" erinnert, ist "Conspiracy of one" schön unkommerziell.
Neben gewohnt schnellen und melodischen Punksongs wie dem genialen "Come out swinging", "Dammit, I changed again" , dem etwas zu eingängigen "One fine day", dem kurzen "All Along" welches wie der Nachvolger von "No Brakes" klingt und dem mäßigen Titelsong, gibt es viele Songs, bei denen etwas das Tempo rausgenommen wurde und die etwas schwerere Kost sind. Gerade diese Lieder machen den Reiz des Albums aus. "Special Delivery" und "Vultures" sind beispielsweise genial, "Living in Chaos" ebenfalls, auch wenn das Lied erstmal gewöhnungsbedürftig ist, "Denial Revisited" finde ich etwas langweilig. "Want you bad" und "Million Miles away" erinnern eher an Green day oder Blink 182, sind aber trotzdem gut und der Bonus-Track "Huck it" ist nicht der Rede wert.
Auch wenn "Conspiracy of one" den einen oder anderen Durchhänger hat ("Original Prankster",den Titelsong, "Denial Revisited" oder "Huck it") ist sie ein solides Punkalbum geworden.

1.Intro 1/10
2.Come out swinging 10/10
3.Original Prankster 3/10
4.Want you bad 10/10
5.Million miles away 10/10
6.Dammit I changed again 8/10
7.Living in Chaos 10/10
8.Special Delivery 10/10
9.One fine day 5/10
10.All Allong 8/10
11.Denial Revisited 3/10
12.Vultures 10/10
13.Conspiracy of one 6/10
14.Huck it 4/10
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KW am 12. Januar 2005
Format: Audio CD
1992 gab es glaube ich keinen Musik- und Radiosender der nicht „Self Esteem" bis zur Vergasung spielte. Die meisten stürmten danach auch direkt in die Plattenläden um die Cd zu ergattern. Und „Smash" hielt auch größtenteils die Erwartungen.
Knapp 10 Jahre später kam „Conspiracy of One" in die Läden, das eigentlich den eh schon guten Vorgänger „Americana" noch etwas toppte. Das was Offspring auszeichnet ist Dexter Hollands freche Stimme, gute Riffs die direkt reingehen und sogar noch eine Spur Anspruchsvoller sind als manches 08/15 Punk geschrabbere. Die Platte legt eigentlich von Anfang an einen recht hohen Standard vor, und knickt auch angenehmerweise nie so richtig ein. Die Songs gehen schnell und einfach rein, sind direkt und schön knackig drauf los gespielt. Darum eignet sich die Cd auch bestens auf Parties etc. Anspieltipps sind: „Come out Swinging", die Single „Original Plankster", „Want you Bad" und „Million Miles Away". Einziger kleiner Minuspunkt ist, dass spätestens man nach dem 5 Track den Eindruck hat, dass nur 2 Riffs umgeschustert wurden um einen neuen Song entstehen zu lassen. Bei anderen Bands kann dieser „Wir basteln aus 2,5 Riffs alle Jahre mal wieder eine neue Platte" Gedanke aber schon mehr nerven. Aber das stört nicht weiter, will man doch wo Offspring draufsteht auch Offspring drin haben. Bleibt zum Schluss zu sagen: Wer auf den Sound von den Jungs um Dexter Holland steht, sollte die Scheibe auch sein eigen nennen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Januar 2002
Format: Audio CD
Die Scheibe macht einfach Spaß,aber es stimmt schon:Früher war Offspring viel ungehobelter und rauher,mit dem Sound und den Texten.Liegt wohl an dem zunehmenden Technikschnickschnack. Offspring hat sich mit diesem Album mehr vom 'echten' Punk entfernt und ist jetzt eher so was wi 'High-Energyrock'. Bis auf ein oder zwei Lieder (Special Delivery) hat das Album eigentlich keine großen Schwächen.Auch die ruhigeren,nachdenklichen Songs (Vultures/Denial,Revisited) sind echt klasse.
Wie gesagt,die Scheibe macht echt Laune.
Meine Favoriten sind. Come out swinging und Want you bad
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Wirsing am 24. Juni 2008
Format: Audio CD
Hier geht die Post ab...

Eins vorweg: an dieser Stelle muss mal wieder kurz die obligatorische Auseinandersetzung mit dem ewigen "früher war Offspring viel besser"-Thema klargestellt werden: Die "Fans der ersten Stunde" werden diesem Album wieder gewohnt schlechte Kritiken geben und die eher Poplastige Attitüde des Albums kritisieren. Das tun sie vielleicht auch zu Recht, denn PunkRock ist das was Offspring hier abliefern im Grunde auch nicht (mehr). Dennoch ist die eher auf ein breites Publikum zugeschnittene Musik kein Indiz dafür, dass die Qualität durchweg schlecht sein muss. Deshalb darf man auch die Frage stellen, warum eine Band nicht einmal einen etwas anderen Weg einschlagen und sich - in welcher Weise auch immer - weiterentwickeln dürfte?! Smash" ist nach wie vor der Hammer; aber Geschichte - genauso wie die anderen genialen Alben der Amerikaner (ja, dazu zähle ich auch "Americana", trotz des zugegeben obernervigen und überkommerzialisierten "Pretty Fly").

Zurück zum Thema: Der Großteil der Lieder auf "Co1" ist von seinem Aufbau relativ gleich bzw. einfach gehalten. Alle Songs (bis auf die Ballade "Denial, Revisited und das melancholische und eher ruhigere Vultures") sprühen vor den Offspring-typischen Oooooohhhh-, Uuuuuuuuhhhhhhhhh- und Yeeeeaaaaahhhhh-Passagen und temporeichen, rockig unterlegten Gute-Laune-Riffs, die sofort ins Ohr gehen und zum mitgehen motivieren.

Überraschungsmomente im eigentlichen Sinn sind eher rar gesät, bis auf o.g. Ausnahmen (Denial, Revisited und Vultures") kriegt der Fan die übliche Offspring-Kost serviert.
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