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Conquest

Uriah Heep Audio CD
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0002QPTNU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.200 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. No return
2. Imagination
3. Feelings
4. Fools
5. Carry on
6. Won't have to wait too long
7. Out on the street
8. It ain't easy
9. Love stealer (Single A Side)
10. Been hurt (Single B Side)
11. Think it over (Single A Side)
12. Lying (Out Take - Previously Unreleased)
13. Feelings (Out Take - Previously Unreleased)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf 22. August 2006
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
1979 war kein gutes Jahr für Heep. Die "Fallen Angel" war bei Fans und Kritikern durchgefallen. Auch ein richtiger Single-Hit wollte nicht gelingen. Daraufhin wurde John Lawton von Ken Hensley aus der Gruppe geworfen. Lee Kerslake ging direkt mit (und zwar zu Ozzy Osbourne). Somit wurden wieder ein neuer Sänger und ein neuer Schlagzeuger gesucht. Für die Drums verpflichtete man Chris Slade (vorher Manfred Mann`s Earth Band). Sänger wurde der junge John Sloman.

1980 kam "Conquest" in die Läden und floppte, warum? Es ist wieder ein Rock Album geworden (im Vergleich zum poppigen Vorgänger). Aber es wurde wieder kein Hard Rock Album, sondern es ist ein sehr ambitioniertes Werk, mehr in die Prog Richtung (wie im gleichen Jahr "Duke" von Genesis). Manche Fans sprechen auch von Stadion Rock.

Mir gefiel das Album von Anfang an richtig gut. Aber die Geister schieden sich an der Stimme von John Sloman. Seine Stimme passt zwar zu "Conquest" aber nicht zu Heep. Ken Hensley wollte ihn eh` nicht haben, konnte sich aber vor den Aufnahmen nicht durchsetzen. Mir gefallen Songs wie `Feelings`, `No return`, `Fools` und `It ain`t easy` weiterhin gut.

Daher 4 Sterne für das vielleicht untypischste aber wirklich gute Heep Album. Leider verließ Ken Hensley nach diesem weiteren Mißerfolg die Band. Heep Fans: Gebt "Conquest" eine Chance, das Album hat es verdient.

Mick Box - Guitars
Trevor Bolder - Bass, Vocals
Ken Hensley - Keys, Guitars, Vocals
John Sloman - Lead Vocals
Chris Slade - Drums
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf 26. Mai 2009
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
1979 war kein gutes Jahr für Heep. Die "Fallen Angel" war bei Fans und Kritikern durchgefallen. Auch ein richtiger Single-Hit wollte nicht gelingen. Daraufhin wurde John Lawton von Ken Hensley aus der Gruppe geworfen. Lee Kerslake ging direkt mit (und zwar zu Ozzy Osbourne). Somit wurden wieder ein neuer Sänger und Schlagzeuger gesucht. Für die Drums verpflichtete man Chris Slade (vorher Earth Band). Sänger wurde der junge John Sloman.
1980 kam "Conquest" in die Läden und floppte, warum? Es ist wieder ein Rock Album geworden (im Vergleich zum poppigen Vorgänger). Aber es wurde wieder kein Hard Rock Album, sondern es ist ein sehr ambitioniertes Werk, mehr in die Prog Richtung (wie im gleichen Jahr "Duke" von Genesis).
Mir gefiel das Album von Anfang an richtig gut. Aber die Geister schieden sich an der Stimme von John Sloman. Seine Stimme passt zwar zu "Conquest" aber nicht zu Heep. Ken Hensley wollte ihn eh` nicht haben, konnte sich aber vor den Aufnahmen nicht durchsetzen. Mir gefallen Songs wie `Feelings`, `No return`, `Fools` und `It ain`t easy` weiterhin gut.
Daher 4 Sterne für das vielleicht untypischste aber wirklich gute Heep-Album. Leider verließ Ken Hensley nach diesem weiteren Mißerfolg die Band.
Heep-Fans: Gebt "Conquest" eine Chance, das Album hat es verdient.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hörbare Krisenstimmung 29. Oktober 2004
Format:Audio CD
Wegen musikalischer Differenzen hatte Drummer Lee Kerslake die Band verlassen. Dafür saß Chris Slade an der Schießbude, der sich mit den Heep Stücken sichtlich schwer tat. Slade sagte später im Interview, dass er noch nie so viele Fillings zu spielen hatte; das war für ihn völlig ungewohnt.
Als völliger Fehlgriff erwies sich Sänger John Sloman, der für John Lawton, der gleichzeitig mit Kerslake das Handtuch geworfen hatte, am Mikrophon stand. Bandhäuptling Ken Hensley war mit der Wahl Slomans überhaupt nicht einverstanden und äußerte später, dass seine Songs (immerhin steuerte er seit 'Demons and Wizards' Zeiten rund 70% des Materials bei) derart fehlinterpretiert wurden, so dass er sie selbst nicht mehr erkannt hatte.
Die Differenzen unter den Bandmitgliedern wurden so gravierend, dass Hensley schließlich selbst bei U.H. ausstieg. Die Band war am Ende und so erstaunt es doch, dass das Album aus heutiger Perspektive hörenswert erscheint. Besondere Titel gibt es nicht hervorzuheben (wie gesagt, die Hensley Kompositionen sind nicht als solche zu identifizieren).
Insgesamt scheinen mir drei Sterne für das Album angemessen zu sein. Es ist nicht das beste und auch nicht das schlechteste Album der Band und mancheiner mag die eine oder andere Perle darauf finden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klaus
Format:Audio CD
Sicher, als diese Scheibe als LP 1979 erschien, war es eine blanke Enttäuschung. Der neue Sänger "Sloman" knödelte in schrillen Höhen rum und versuchte dazu optisch auf Robert Plant (Led Zeppelin) zu machen. Das Spiel des neuen Schlagzeugers - auf seinem damals neumodischen, nein gar revolutionären Staccato-Drums - wollte auch einfach nicht ins Klangbild von Uriah Heep passen. Das neue Songmaterial war weder Fisch noch Fleisch. Kein richtig harter Rock, aber auch kein Hit-Material. Rockiges klang weichgespühlt (Feelings) bis peinlich (Carry On). Progressiv angehauchte Nummern (No Return) oder weitere Led Zeppelin Anleihen (Out in the streets) hatten auch nichts mehr mit Demons and Wizzards oder ähnlichem zu tun. Das sollten die neuen Uriah Heep sein. Nein hiermit wurden die letzten Fans, die bis dahin alle Eskapaden der Band mitgemacht hatten endgültig vergrault. Der Abstieg war nicht mehr aufzuhalten.

Klingt komisch - ist aber so: Fast alle Heep Anhänger finden heute diese Scheibe und Besetzung zumindest sehr interessant. Diese Phase der Band war für niemand der richtige Weg in den man die Band gehen wollte. Doch losgelöst von diesen Gedanken hat Conquest eine Menge zu bieten. Und ein nicht Heep Fan entdeckt hier sicher einiges interessantes, abstruses und ungewöhnliches an Musik.
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