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Conor Oberst [Vinyl LP] [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (22. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B001ASIRVK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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1. Cape Cañaveral
2. Sausalito
3. Get-Well-Cards
4. Lenders In The Temple
5. Danny Callahan
6. I Don't Want To Die (In The Hospital)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein idyllisches Schlossanwesen in Mexico drumherum nichts, außer Natur, Wald, Stille und extraterrestrische Energien. Dieses fast schon esoterische Umfeld wählte Conor Oberst aus, um seine neue Soloplatte aufzunehmen. Aus dem Schloss wurde kurzerhand ein Aufnahmestudio und schon ging's los: Zusammen mit der Mystic Valley Band, bestehend aus u.a. Taylor Hollingsworth und Macey Taylor (Bright Eyes) entstanden von Januar bis Februar 2008 zwölf Songs voller Soul, einprägsamer Melodik und rockigem Folk.
Die erste Single 'Souled Out !!!' handelt im weitesten Sinne von Himmel und Hölle, von Leben und Tod und damit verbunden von Naturkatastrophen. Besungen wird hier nämlich der mexikanische Vulkan 'Popocatepetl'.
Man meint, neben Obersts Gesang, an mehreren Stellen eine Stimme herauszuhören die einzelne Sätze flüstert.
Bei genauerem hören stellt man fest, es ist eine Frauenstimme, die auf Spanisch singt: 'El Popocatepetl está dormido pero pronto despertará' - heißt soviel wie 'Der Popocatepetl schläft noch, aber er wacht bald auf'. Und dann wieder der fast mahnende, erinnernde Refrain: 'But you won t be getting in (you know by now) All souled out!!! In Heaven'.
Mit kritischen, nachdenklichen Texten und dem unverwechselbaren Oberst-Sound, knüpft das neue, selbstbetitelte Album an Vorgängeralben wie 'Water' (1993) und 'Here s To Special Treatment' (1994) an.
Live zu sehen ist Conor Oberst im September an drei Terminen in Köln, München und Berlin.

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Der 1980 in Omaha / Nebraska geborene Conor Oberst hat sich schnell vom immer wieder als Wunderkind bezeichneten Songwriter zu einem nicht minder wunderbaren Musiker entwickelt. Ein Prozess, der ihn mit Größen des Business, mit Alkohol in Berührung brachte, dessen Poesie und Schaffenskraft in dieser Tretmühle aus Platten im Studio einspielen und Konzert-Marathons aber nicht zermalmt wurden. Ganz im Gegenteil, die Entwicklung des sympathischen Genies setzte sich unaufhörlich fort. 28 Jahre ist Oberst zum Zeitpunkt dieses Solo-Albums Conor Oberst alt, und der Titel deutet schon an: Es ist sein Debüt, sieht man mal von ein paar unkriegbaren Cassetten-Veröffentlichung Mitte der Neunziger ab. Gemessen an Vorgängern wie Cassadaga oder Digital Ash In A Digital Urn nimmt sich Oberst auf diesem sehr schlichten und schönen Werk eine kleine Auszeit. Eine Auszeit von den Bright Eyes, die terminlich nicht zur Verfügung standen und auch von der opulenten, akribischen Produktion mit seinen unvermeidbaren Diskussionen. The Mystic Valley Band begleitete den Songwriter nun in den mexikanischen Bundesstaat Morelos, dem Zentrum von Zapatas Revolution. Die findet auf Conor Oberst mehr für die Musiker als den Zuhörer statt, denn sämtliche der ein Dutzend Stücke entstanden diesmal spontan in einem Landhaus in vom Coverfoto versinnbildlichter, lockerer Atmosphäre, und trotzdem ging ihnen nicht diese Bright-Eyes-Magie verloren. Die elektrischen und akustischen Gitarren arbeiten sich mit Keyboards, Drums und Bass tief in die amerikanische Geschichte vor. Country, Soul, Folk und Rock bilden eine lässig gespielte Basis für Oberst’ einmal mehr mit zittrigen Stimme gesungenen, exzellenten Texte, geprägt von rastloser Suche, Ängsten („I Don’t Want To Die (In The Hospital)“ aber auch Zuversicht wie in „Moab“ mit dem immer wieder kehrenden Vers „...there is nothing that the road can not heal...“. Conor lässt stets offen, ob er als Ich-Erzähler aus der eigenen Seele spricht, ob er Beobachter mit außergewöhnlicher Stimmungswahrnehmung oder nur einfantasievoller Dichter ist. Vielleicht reden wir ja eines Tages über ihn, wie über Bob Dylan oder Leonard Cohen. Zeit, zum Mythos zu werden hat Conor Oberst jedenfalls genug. -- Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hummingbird am 24. August 2008
Format: Audio CD
Ich liebe die Entwicklung von Conor Oberst. Hat er vor ein paar Jahren noch tief-schwarze traurige Texte geschrieben, mit sehr melancholischen Melodien, zeigt sein neustes Werk, warum man Conor beim älter-werden noch immer hören kann und sollte. Er ist ohne Frage, neben Jeff Tweedy, Mark Oliver Everett und Sufjan Stevens, einer der großen Songwriter, dieser Zeit. Und ich finde seine Veränderungen wirklich beeindruckend. Genau so gern ich damals noch der zittrigen Stimme eines Jugendlichen zugehört habe, die mir von Depressionen, Sucht und auswegsloser Liebe erzählt hat, genau so gern höre ich heut die Geschichten eines Mannes der sein Leben, seine Liebe und die gewissen Orte dieser Erde zu schätzen weiß. Ein Mann der sich von Spiritualität und Magie inspirieren lässt. Einer der seine Ängste und Probleme noch immer ehrlich in wunderbare Bildworte fassen kann.
Hatte "Cassadaga" noch seine Stärke und Überraschung durch den Country-Einschlag und dem bombastischen Mitwirken von Chor und Orchester, so kommt Obersts Folge-Werk "Conor Oberst" mit einer einfachen Band(Mystic Valley) und dementsprechender Instrumentierung aus. Gitarre, Bass, Schlagzeug, Piano und zeitweise die Begleitstimmen der Mitstreiter. Die Einfachheit ist in diesem Fall auch gleich die pure Schönheit dieser Platte. Von schnellen Countrynummern über klassischen Rock bis hin zu tränen-rührenden Balladen, sind alle zwölf Songs noch mit einem Hauch Pop verfeinert. Jedes Lied schafft es, auch allein-stehend zu beeindrucken. Also was hier abgeliefert wurde, ist eine ganz runde bezaubernde Sache, die ich schon fest in mein Herz geschlossen habe. Dieses Album hätte auch zwanzig Jahre früher oder später erscheinen können und wäre noch immer dieses bodenständige tolle Werk was es "2008" ist.
Da bin ich mir sicher.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserleser am 18. August 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem überproduzierten, überambitionierten (obwohl durchaus nicht schlechten) Cassadaga-Album gibt es nun das erste offizielle Soloalbum des Wunderkinds aus Omaha. Obwohl, anders als Bright Eyes auf ihren besten Alben klingt es nicht. Die Leichtigkeit ist aber wieder da, der Schwung und die Songwriterqualitäten, die auf Cassadga unter pompösen Arrangements vergraben wurden. Dieses Album kommt beinahe an "I'm wide awake it's morning" heran, beinahe...
Aber da oben auf dem Musikolymp ist die Luft halt sehr dünn...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Vterlein am 15. August 2008
Format: Audio CD
Mit Cassadaga, dem letzten Bright-Eyes-Album, stimmte irgendwas nicht. So recht mochte der Funken nicht überspringen. Zu hoch waren wohl die Erwartungen nach all den frühen Heldentaten des Conor Oberst. Im besten Fall war Cassadaga Stagnation auf hohem Niveau.
Mit seiner Solo-Platte kämpft sich der immer noch jugendliche Held wieder frei. Anrührende Balladen wechseln sich mit verwuschelten Mid-Tempo-Songs ab. Und über allem thront diese unvergleichliche Stimme, die aus Wüstensand Gold machen kann.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 14. Oktober 2008
Format: Audio CD
Schon seit vielen Jahren von der einschlägigen Musikpresse als Wunderkind gefeiert kann Conor Oberst nach vielen Jahren wieder ein Solo-Album veröffentlichen - abseits seiner Band Bright Eyes, eingespielt mit The Mystic Valley Band. Und das ist aus verschiedenen Gründen gut so.

Denn so finden sich hier nicht nur sehr persönliche Songs mit Texten, die zwischen tragisch und zynisch einzuordnen sind. Sondern es wird auch die passende Musik dazu gespielt - persönlich, bitter, aber immer mit mehr als einem Schlenker in Richtung Silberstreif am Horizont und zwischendurch mit Anflügen von Humor.

Von der folkigen Ballade "Lenders In The Temple" über das rockige "Souled Out", das er in lustiger Zwiesprache mit einer Mexikanerin im Hintergrund vorträgt, reicht die Bandbreite dieses Albums. Musikalisch kann man das alles zwischen Americana, Country und Bluegrass einsortieren. Doch neben exquisiten Songs überrascht Conor Oberst seine Hörer auch immer wieder. Neben der kurzen E-Gitarrenpolka "NYC - Gone, Gone" verstört auch das Intermezzo von " Valle Místico (Ruben's Song)", das nur aus fünfzig Sekunden Horngebläse besteht.

Mit diesen Nummern hat er gezeigt, dass er es seinen Hörern nicht allzu leicht machen will. "Conor Oberst" ist ein gutes Album mit provokanten Seitenhieben - und deshalb noch besser als erwartet.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AcrossTheWire am 5. August 2008
Format: Audio CD
Nach ein paar Durchgängen stehe ich etwas ratlos vor dieser Platte den zweifelsohne ist Conor Oberst musikalisch hochbegabt und in der Lage aus dem Stand einen guten Song zu schreiben. Doch irgendetwas fehlt mir leider
bei den meisten Songs dieses Albums, irgend etwas stört. Und es ist nicht die gute Produktion und der tadellose Gesang die war auch beim letzten Bright Eyes Album schon genauso und das hat mich doch sehr begeistert.
Vermutlich ist es einerseits die Tatsache das seine gewohnten Mitstreiter nur noch sporadisch dabei sind und ich werde das Gefühl nicht los das Conor Oberst zum Musikarbeiter wird.
Zwar ein so guter wie z.B. Ryan Adams oder Nick Cave welche sind aber eben doch jemand der am Morgen aufsteht und an seine Musik arbeiten geht weil er eben nichts besseres zu tun hat.
So ist z.B. das catchy "Moab" letztendlich ein Mix von "Brakeman" und "Classic Cars" vom letzten BE Album. Und die Zeile "There is nothing that the Road cannot heal" ist ja doch etwas zu kitschig um den Klops in den Hals zu bringen. Dann gibt es eine Rockabilly Nummer "I don't want to die (in a Hospital)" und einen Kneipenbrüller "NYC-Gone,Gone" der an die wundervollen "Port o'Brien" gemahnt bunt arrangiert und doch ohne die scharfe Klinge welche sich sonst bei so manchen BE-Song ins Herz geritzt hat.
Und so bleibt für mich bisher doch nur eine gut gemachte Scheibe die es aber nicht schafft mich wirklich zu packen mit einer Ausnahme - "Milk Thistle" ein ganz wundervoller sparsam instrumentierter Song der eventuell ja das ganze Dilemma dieser Platte beschreibt.
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