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Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich
 
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Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich (Gebundene Ausgabe)

von Guido G. Preparata (Autor)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Pluto Pr (5. August 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0745321828
  • ISBN-13: 978-0745321820
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

; Fascinating and controversial new perspective on Hitler's rise to power; Provides startling evidence of Britain and America's financial support for the Third Reich; Suggests that the western elite deliberately supported Nazism in the pre-war period to destabilise any alliance between Germany and Russia Nazism is usually depicted as an eerie German phenomenon, the outcome of political blunders and unique economic factors: we are told that it could not be prevented, and that it will never be repeated. Guido Giacomo Preparata shows that the truth is very different: using meticulous economic analysis, he reveals that Hitler's extraordinary rise to power was actually facilitated over the course of a decade following WWI - and eventually financed - by the British and American political classes. Tracing events in the Third Reich, Preparata offers a startling history of Anglo-American geopolitical interests in the early twentieth century. He explains that Britain, still clinging to its empire, was terrified of an alliance forming between Germany and Russia. He shows how Britain, through the Bank of England, came to exercise some control over Weimar and how Britain's financial support for Hitler enabled the Nazis to seize power. Nazism was not regarded as an aberration: for the British establishment of the time, it was a convenient way of destabilising Europe, and driving Germany into conflict with Stalinist Russia. In this way Britain ensured that it would prevent the formation of any rival continental power block. Guido Giacomo Preparata lays bare the economic forces at play in the Third Reich, and identifies the key players in the British and American establishment who aided Hitler's meteoric rise.


Synopsis

; Fascinating and controversial new perspective on Hitler's rise to power; Provides startling evidence of Britain and America's financial support for the Third Reich; Suggests that the western elite deliberately supported Nazism in the pre-war period to destabilise any alliance between Germany and Russia Nazism is usually depicted as an eerie German phenomenon, the outcome of political blunders and unique economic factors: we are told that it could not be prevented, and that it will never be repeated. Guido Giacomo Preparata shows that the truth is very different: using meticulous economic analysis, he reveals that Hitler's extraordinary rise to power was actually facilitated over the course of a decade following WWI - and eventually financed - by the British and American political classes. Tracing events in the Third Reich, Preparata offers a startling history of Anglo-American geopolitical interests in the early twentieth century. He explains that Britain, still clinging to its empire, was terrified of an alliance forming between Germany and Russia.

He shows how Britain, through the Bank of England, came to exercise some control over Weimar and how Britain's financial support for Hitler enabled the Nazis to seize power. Nazism was not regarded as an aberration: for the British establishment of the time, it was a convenient way of destabilising Europe, and driving Germany into conflict with Stalinist Russia. In this way Britain ensured that it would prevent the formation of any rival continental power block. Guido Giacomo Preparata lays bare the economic forces at play in the Third Reich, and identifies the key players in the British and American establishment who aided Hitler's meteoric rise.


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein ketzerisches Buch, 24. August 2008
Von Thomas Dunskus (Faleyras, France) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der wohlgesinnte Leser stellt mit Erstaunen fest, dass deutsche Behörden, die ja dazu aufgerufen sind, den deutschen Bürger vor unguten Enflüssen zu schützen, hier ganz offensichtlich versagt haben, wobei man ihnen allerdings zugute halten muss, dass vielleicht ihr Schulenglisch ihnen nicht erlaubt hat, den Text in seiner ganzen Tragweite zu erfassen. Außerdem stellt die komplizierte Argumentation des Autors hohe Ansprüche an die Vorbildung des Lesers in volkswirtschaftlicher und historischer Hinsicht.

Die Gefahr, die von diesem Werk ausgeht, besteht darin, dass dem Leser die Sicherheit eines schlechten Gewissens genommen wird, die ihn bislang in dem Glauben gewiegt hat, es gehe in der Welt halbwegs gerecht zu und Schicksalsschläge seien im allgemeinen auf eigene ungute Handlungen zurückzuführen und mithin vermeidbar, wenn man sich nur moralisch untadelig verhält.

Zugegeben, der Verfasser macht es seinem Leser nicht leicht und so wird seine Leserschaft im deutschen Raum wohl begrenzt bleiben, obwohl das Buch eine sehr gute sachliche Ergänzung zu dem jüngsten Buch von Patrick Buchanan "Churchill, Hitler and the unnnecessary war"darstellt, welches die politischen Ereignisse der ersten Hälfte des 20. Jahhunderts anhand einer großen Anzahl von Zitaten bedeutender Akteure beleuchtet und ebenfalls zu recht erstaunlichen und für den deutschen Normalbürger überraschenden Aussagen kommt, die schon im Titel und Untertitel zum Ausdruck kommen.

Preparata unternimmt in seinem Buch den Nachweis, dass der dreißgjährige Konflikt, der Europa in der besagten Periode erschüttert hat, im wesentlichen auf einer stillschweigenden Grundhaltung politisch und finanziell einflussreicher Kreise in England beruhte, die zeitlich und räumlich in imperialen Kategorien zu denken gewohnt waren; ihr Ziel war die Verhinderung jedweder Gefährdung des britischen Weltreiches durch die mögliche Bildung einer großeuropäischen Landmacht, vor allem in Gestalt einer deutsch-russischen Verbindung.

Beim Lesen des Buches hat man zwar immer wieder das Gefühl, dass es hier um ein Verschwörungsmodell geht, mit dem die Thesen des Autors gestützt werden soll, jedoch muss man sich vor Augen halten, dass die britische Elite nicht unbedingt eine bewusst verschworene Gruppe ausbilden musste, um den gleichen Effekt zu erreichen, war sie doch auf Grund von Herkunft und Ausbildung von vornherein schon quasi eine homogene Mannschaft, die zudem noch starke verwandschaftliche Bindungen hatte, so waren Anthony Eden und Bertrand Russell Vettern, Anthony Eden heiratete in zweiter Ehe eine Nichte von Winston Churchill und war ein entfernter Vetter von T.E. Lawrence (of Arabia), Bertrand Russell, ebenfalls ein Verwandter von T.E. war ein guter Freund von E.M. Forster und D.H. Lawrence usw.

Unter Heranziehung von in Umfang und Art beeindruckenden Quellen, unter denen man immer wieder auf so unterschiedliche Autoren wie Goethe und Gromyko, Gallo und Degrelle, Hölderlin und François-Poncet, aber auch auf Erzberger und Joachim Fest, Hjalmar Schacht, David Irving,Trotzki oder Ernst Toller stößt, zieht Preparata einen Faden, der den Leser durch das Labyrinth der Weltwirtschaft und der großen Politik in der Zeit zwischen den beiden großen Kriegen führt. Seine Grundthese dabei ist, dass von englischer Seite aus eine kleine Gruppe von Männern in jenen Jahren die wesentlichen Ereignisse politischer und wirtschaftlicher Natur in der Welt immer wieder in eine Richtung geleitet hat, deren unverrückbarer Zielpunkt die endgültige Zerstörung und Ausschaltung Deutschlands als Faktor in Europa war.

Der Weg dazu war nie eine grade Linie, sondern führte über sonderbare Umwege (wie den Dawes- und Youngplan, den Goldstandard, über die Krise von 1929, über die Finanzierung der NSDAP, über vertragliche Abmachungen mit dem 3. Reich, über die Lieferung von Rohstoffen und Industriegütern an die wiedererstarkende Wehrmacht u.v.a.m.), die begangen werden mussten, um Deutschland zunächst wirtschaftlich wiederaufzubauen und damit in eine Lage zu versetzen, in der sich das Land wieder bewaffnen konnte, es sodann zu destabilisieren, sodass es sich einem charismatischen Führer anvertrauen konnte, der dann in einer Reihe von Maßnahmen die in Versailles beschlossene Situation des Landes berichtigen sollte, um im geeigneten Moment als Aggressor dargestellt und nun endgültig besiegt zu werden.

Der Verfasser beruft sich dabei immer wieder auf die Thesen von Thorstein Veblen, eines amerikanischen Volkswirtschaftlers norwegischer Herkunft, der eine solche Entwicklung schon vom 1. Weltkrieg an vorausgesagt hat.

Zu den politischen Mitteln gehörten immer wieder geheime Zusagen, die britische Politiker anderen Nationen machten, etwa dass man Frankreich in einem Krieg zu unterstützen würde, oder die schicksalhafte Aufdrängung einer britischen Garantie, die Polen 1939 in die Lage versetzte, einen Krieg in Europa auszulösen, in den sich dann England automatisch einschalten musste, um ihn zu einem Weltbrand auszuweiten.

Diese und viele andere Aspekte des Buches dürften von einem Teil der vermutlich geringen Anzahl der deutschen Leser sicherlich als absurd verworfen werden, dem Rest der Leserschaft jedoch sehr viel Stoff zum Nachdenken verschaffen und ihn anregen, wenigstens einen Teil der Literatur die Preparata anführt, näher zu studieren, um sich eine eigene Meinung über diese sehr kontroversiellen aber äußerst wichtigen Fragen zu bilden.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Einschnürung der Weimarer Republik, 2. April 2006
Eine der treffendsten und knappsten Charakterisierungen der Entstehungsgründe und des Krankheitsverlaufes des Nationalsozialismus in Deutschland hat Dietrich Bonhoeffer
gegeben:

»Realismus verlangt, daß die Welt vor einer Wiederholung des Nationalsozialismus geschützt werden muß, aber derselbe Realismus verlangt auch, daß wir die Welt vor einer Wiederholung des psychologischen Prozesses schützen müssen, der sich zwischen
1918 und 1933 in Deutschland vollzog. Der Wagen von Compiegne ist geradezu das Symbol für diese Tarnung der Ungerechtigkeit. Es ist eine gerade ausreichende, relative Rechtfertigung für einige der Ansprüche Deutschlands, um Hitler die Möglichkeit zu geben, sich als ein Prophet einzuführen, der gekommen war, um die Gerechtigkeit wiederherzustellen. Das ist die Hauptquelle der gegenwärtigen moralischen Verwirrung.«

Bonhoeffer faßt die Punkte auf der Zeitachse, zwischen denen die Irr-Linien der subkutanen Ratlosigkeit auszuziehen sind bis zu dem Punkt, an dem ein eingeschnürtes Weimar-Deutschland nichts anderes mit sich anzufangen weiß als sich einem Propheten-Führer anheimzugeben, der selbst nicht weiß, was ihn antreibt und führt.

Das ist sozusagen das Innere der Einschnürung der ersten deutschen Republik seit der Schließung des Waffenstillstandes im November 1918. Es gibt aber auch eine Einschnürung von außen, an die sich die Geschichtsuntersuchung und -schreibung in Deutschland außer in den revanchistischen Verzerrungen und Vektoren, die schließlich alle im Hitler-Nationalsozialismus oder seiner postumen Rechtfertigung konvergieren mußten, nahezu gar nicht herangetraut hat. Bis heute nicht.

Es würde sich um die Analyse und Bearbeitung des "Nachkriegs" (ein Ausdruck von Paul Levi und Arthur Rosenberg) handeln, den die Entente und die Vereinigten Staaten gleich in Versailles gegen die Weimarer Republik als Fortsetzung des Reiches geführt
haben.

Einer hat es versucht, ohne in die Fallen der Ludendorff, von Salomon oder gar neuer: Irving zu tappen. Guido Preparata ist meiner Ansicht nach mit seinem Buch "Conjuring Hitler - How Britain and America made The Third Reich" der Versuch gelungen, den geopolitischen und geoökonomischen Planspielen zur Einschnürung und Erwürgung der Republik in Mitteleuropa auf die Spur zu kommen und dabei Thesen und Ergebnisse zu belegen, die nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland den geschichtspolitischen Konsens (der mit der Wahrheit nicht immer deckungsgleich ist) verlassen; dabei eine Fülle von Material untersuchend, das zwar in den Bibliotheken lagert, das aber kaum ein Historiker zu Rate zu ziehen oder zu zitieren wagt.

Preparata zeigt in seinem Buch, daß die anglo(-amerikanischen) Planspiele nicht erst seit der Machteroberung durch Hitler die britische Politik gegenüber Deutschland und Europa bestimmten, sondern bereits vor dem ersten Weltkrieg, spätestens mit der erzwungenen Unterzeichnung des Versailler Vertrags.

Nachkrieg, Finanzkrieg gegen Deutschland und Frankreich, das ist das Hauptthema des Buches, das den Bedingungsrahmen auszeichnet, der in den vierzehn Jahren Weimar Hitler erzeugt, ausgebrütet und gefördert hat.

Es ist darum nicht eines der üblichen "revisionistischen" Wühlwerke, sondern ein (nach meinem Dafürhalten) ernsthaft und gründlich recherchiertes Buch, das der Neugier vieler Leser anempfohlen werden kann.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ungemein tiefschürfend recherchiert, 30. November 2008
Wer sich schon immer gefragt hat, wie die Finanzwirtschaft in Weimar und während des 3. Reiches funktioniert hat; wer sich gewundert hat, weshalb die englische Garantie für Polen nur gegenüber Deutschlands zur englischen Kriegserklärung geführt hat und nicht gegenüber der UDSSR;
wer nie verstanden hat, weshalb Hitler nicht schon bei der Besetzung des Rheinlandes oder bei der Einstellung der Versailler Reparationen von England das Schwert gezeigt bekam, der lese dieses Buch.
Ich halte es für das Beste, was bislang über den 30 - jährigen Krieg des letzten Jahrhunderts geschrieben worden ist.
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