Conjuring - Die Heimsuchung 2013

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(328)
In HD erhältlich

Im Kampf gegen eine finstere Macht sehen sich die weltberühmten Psi-Experten Ed und Lorraine Warren dem entsetzlichsten Fall ihres Lebens gegenübergestellt. 

Darsteller:
Vera Farmiga,Patrick Wilson
Laufzeit:
1 Stunde 47 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Conjuring - Die Heimsuchung

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Details zu diesem Titel

Genre Horror
Regisseur James Wan 
Darsteller Vera Farmiga, Patrick Wilson
Nebendarsteller Ron Livingston, Lili Taylor, Mackenzie Foy
Studio Warner Bros.
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 6. April 2014
Format: DVD
... es wird uns nicht mögen." Da hat Ed Warren(Patrick Wilson), Fachmann für parapsychologische Phänomene ganz sicher recht. Seine Frau Lorraine(Vera Famiga) und er versuchen der Familie von Carolyn(Lili Taylor) und Roger Perron(Ron Livingston) zu helfen. Die haben 1971, mit ihren fünf Töchtern, ein neues Haus bezogen, in dem seltsame Dinge geschehen. Die Mädchen werden Nachts von Unbekannten geweckt, im Keller entdeckt Roger den Nachlass der Vorbewohner und Carolyn hört seltsame Geräusche und wird in der Nacht anscheinend verletzt, ohne dass sie etwas davon bemerkt. Der Horror im Haus steigert sich und die Perrons wissen sich nicht mehr anders zu helfen, als Lorraine und Ed um Hilfe zu bitten. Lorraine, die ein hervorragendes Medium ist, bemerkt sofort, dass in dem Haus der Perrons etwas nicht stimmt. Doch sie ahnt nicht einmal ansatzweise, welches Grauen dort sein Unwesen treibt. Es dauert nicht lange und die gesamten Familien Perron und Warren sind in akuter Lebensgefahr...

Was für ein schöner "Old School" Gruselfilm. James Wan lässt uns wissen, dass es die "Geisterjäger" Lorraine und Ed Warren, sowie die Familie Perron und den paranormalen Vorfall, tatsächlich gegeben hat. Aber das ist eigentlich nebensächlich. Wan hat Stilelemente von Klassikern wie -Poltergeist, Das Omen und Der Exorzist- in einen rasanten, subtilen und reißerischen Horrorfilm hinein gepackt. Das funktioniert von der ersten bis zur letzten Sekunde und ist psychisch harter Tobak für den Zuschauer. Da ist ein Kissen in Griffweite nicht die schlechteste Entscheidung. Es sind vor allem die dunklen Ecken, die gnadenlose Kamera und die Musik, die viele Szenen von -Conjuring- zu allerfeinstem Horror verarbeiten.
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218 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.e.b.o. schweift aus am 5. August 2013
Format: DVD
*keine Spoiler enthalten*

War ja mal wieder klar. Ein Film kommt aus dem Nichts, wird gnadenlos gehyped, macht kräftig Asche an den internationalen Kinokassen und bekommt dann von den meisten den "So-gut-ist-er-nun-auch-wieder-nicht"-Stempel aufgedrückt. Verständlich. Denn objektiv betrachtet erzählt der Film auch nix Neues. In einem abgeschiedenen Haus am Waldrand spukt es, da dort in der Vergangenheit etwas Schreckliches passiert ist. Ein Geisterjäger-Pärchen versucht dem Schrecken Herr zu werden. Das hat man schon in etlichen anderen Horrorfilmen gesehen. Generell erfüllt der Film so ziemlich jedes Klischee, das ein Horrorstreifen erfüllen kann. Nur um ein paar Beispiele zu nennen:

- Undefinierbare Geräusche im Haus
- Tiere verhalten sich komisch
- Gruselige Kinder
- Widerliche Puppen (die so NIEMALS jemand kaufen würde)
- „Hallo? Ist da jemand?“
- Klassische Jump Scares
- Uhren bleiben stehen
- Im dunklen Keller geht natürlich das Licht aus

Eigentlich sollte der Film in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Schließlich wird nur aus anderen Filmen geklaut und zitiert. Dennoch halte ich „The Conjuring“ für einen der besten Schocker der letzten Jahre. Warum?

James Wan - der nach Insidious definitv einer meiner Lieblingsfilmemacher ist - zaubert aus den altbekannten Zutaten einen Schocker, wie man in noch nie zuvor gesehen hat. Fast scheint es so, als würde Wan seine Techniken von mal zu mal verbessern, um immer bessere und angsteinflößendere Filme auf die Leinwand zu zaubern. "The Conjuring" saugt einen von Anfang an auf, schüttelt einen ordentlich durch und spuckt einen wieder als zitterndes Nervenbündel aus.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rePLAY am 1. Februar 2014
Format: DVD
Beginnt ein Horrorfilm mit der Einblendung „Nach einer wahren Begebenheit“, dient das vor allem als Verstärker der Angst: Das Geschehen auf der Leinwand wird noch schrecklicher durch die Vorstellung, es könnte sich tatsächlich so zugetragen haben. Conjuring – Die Heimsuchung (The Conjuring) verweist im Vor- und Abspann ungewöhnlich detailliert auf die Authentizität seiner Geschichte. Er basiert auf dem Fall der siebenköpfigen Familie Perron, die in ihrem neuen Haus aufs Übelste von Geistern malträtiert wird. Die Quelle für die Geschichte sind Ed und Lorraine Warren, zwei in den USA durchaus populäre Dämonologen, die sich seit den 1970er Jahren immer wieder medienwirksam in Szene gesetzt haben. Ihr Einfluss auf den momentan wieder sehr angesagten Haunted-House-Film ist dabei nicht zu unterschätzen. Gleich für mehrere Projekte standen sie Pate, etwa für Amityville Horror (The Amityville Horror, 1979), einen der prominentesten Vertreter dieses Subgenres.

Zwar ist bei Horrorfilmen, die in der Regel von übernatürlichen Ereignissen handeln, meist klar, dass die vermeintlich wahre Begebenheit entweder nie stattfand oder auf der Leinwand derart aufgeblasen wird, dass sie mit dem ursprünglichen Ereignis nicht mehr viel zu tun hat. Saw-Erfinder James Wan nimmt seine Vorlage jedoch überraschend ernst. Zunächst wirkt alles noch wie ein klassischer, angenehm altmodischer Gruselfilm im brauntonigen 1970er-Jahre-Look. Mit getragenem Tempo zeigt Conjuring, wie sich seltsame Ereignisse im Haus zutragen. Wenn Mutter Carolyn jeden Morgen mit neuen blauen Flecken aufwacht oder die Töchter einen seltsamen Geruch in ihrem Zimmer wahrnehmen, lässt sich das noch rational wegdiskutieren.
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