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Confessor (Sword of Truth)
 
 
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Confessor (Sword of Truth) [Englisch] [Taschenbuch]

Terry Goodkind
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 757 Seiten
  • Verlag: Macmillan Us; Auflage: Reprint (30. September 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0765354306
  • ISBN-13: 978-0765354303
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 10,7 x 3,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.357 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Terry Goodkind
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Makes an indelible impact.” —Publishers Weekly on Faith of the Fallen
 
“Few writers have Goodkind’s power of creation…a phenomenal piece of imaginative writing, exhaustive in its scope and riveting in its detail.” —Publishing News on Temple of the Winds
 
“Highly recommended.” —San Diego Union Tribune on Temple of the Winds
 
“Goodkind’s greatest triumph: the ability to introduce immediately identifiable characters. His heroes, like us, are not perfect. Instead, each is flawed in ways that strengthen, rather than weaken their impact. You’ll find no two-dimensional oafs here. In fact, at times you’ll think you’re looking at your own reflection.” —SFX on Blood of the Fold

Kurzbeschreibung

Descending into darkness, about to be overwhelmed by evil, those people still free are powerless to stop the coming dawn of a savage new world, while Richard faces the guilt of knowing that he must let it happen. Alone, he must bear the weight of a sin he dare not confess to the one person he loves…and has lost.
 
Join Richard and Kahlan in the concluding novel of one of the most remarkable and memorable journeys ever written. It started with one rule, and will end with the rule of all rules, the rule unwritten, the rule unspoken since the dawn of history.

When next the sun rises, the world will be forever changed.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
not as bad as i feared 8. Januar 2010
Format:Taschenbuch
but still awful.
i only read this book because i wanted to know how the story ended and i got it 2nd hand for just a few bucks. the 3 books before this were so bad, i was really upset about someone who once pretended to be able to write good books conned me into reading the most horrible crap fantasy literature ever saw (read some of the comments on part 8, 9 or 10 of this series and you get a picture of what i am talking about).
now this last book is not as bad as the few before because there are not all the totally bs rants about how you have the moral obligation to kill someone if he basically just stands in the way of your righteous cause (even if he is forced to do so) but the book is without even one single original idea and it seems like the author is just biding his time until he gets to some kind of ending.
there are endless repetitions and mind numbing descriptions of boring details while the story seemingly does not progress at all.

here is a possible SPOILER but i just have to comment on it: nothing that any character in this book does has really any kind of effect on the outcome of the story, if the protagonists had just taken a sabbatical for the duration of this book the end would have been about the same (maybe with a little less pain, heartache, bloodshed and terror along the way).

i read somewhere it suffices to know that in the end, the good guys win and i did not totally buy it - if only i had. not knowing how exactly this whole thing ends can't be as bad as being absolutely aware of the stupidity of it all.
never have i been through a book as fast as this one but that is only due to the fact that from page two on, i skipped about every other sentence or paragraph, sometimes even only reading a few words in a whole page.
there is not a single good thing to be said about this book except for the fact that it finally is the last of the cycle. thanks for that.
i hope that mr goodkind will pursue a different career from now on because i am about 98% sure that every penny spent on any further book of him is definitely a penny wasted.
if, like myself, you want to read the end of this all nonetheless and despite all the warnings, at least don't expect anything at all and be prepared to still be disappointed.
just to end this on a not quite so negative note: when i read the first of these books (seemingly half a lifetime ago, that was) i really liked it a lot and was sure that something very good was in the making. maybe i was just young, but i'd say mr goodkind had something quite promising going there, for a while.
btw, i only wrote these ramblings because amazon sent me a mail asking to please comment on my latest purchase. so here you go and now deal with it ;)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Zu empfehlen ist dieses Buch wirklich nur treuen Lesern der "Sword of Truth"- Serie... Leider!

Die ersten Bücher dieser Serie sind unterhaltsame, gut entwickelte und abenteuerreiche Fantasy-Geschichten mit überraschenden Wendungen und vielen neuen Ideen! Die Hauptcharaktere entwickeln sich ständig weiter und obwohl die Bücher in sich abgeschlossen sind, gibt es einen roten Faden für den größeren Zusammenhang.

Ab ca. "Faith of the Fallen" bis zu diesem Buch wird explizit auf die Theologie der Order eingegangen. Was in "Faith of the Fallen" noch wie ich finde sehr gut beginnt entwickelt sich zu absoluter Selbstverherrlichung! Die unendlich laaaaaangen Passagen in denen immer wieder die Weltanschauungen dargelegt werden und die in teilweise drei Seiten langen Monologen gipfeln in denen sich ständig selbst wiederholt wird, sind ein bisschen viel... denn wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat... und was sollen die endlosen Erklärungen zu dem Spiel des Lebens? Wenn ich ein Buch über Football lesen wollte, dann hätte ich mir ein anderes gekauft.

Wenn man sich erstmal durch die ersten 300 Seiten gekämpft hat kommt die Geschichte langsam wieder in Schwung und die Akteure fangen wieder an aktiv an dem Geschehen teilzunehmen. Doch obwohl die Geschichte wieder an Tempo aufnimmt bleiben einige Handlungsstränge unklar, andere irrelevante Handlungen werden bis zu Unendlichkeit ausgedehnt und erklärt und über einige wichtige Ereignisse wird einfach viel zu schnell hinweg gegangen!

Also, nur lesen wenn man die Vorgeschichte kennt und endlich wissen will wie es ausgeht!
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Icarus 31. Januar 2008
Von phlipy
Format:Gebundene Ausgabe
Der vorliegende elfte Band beschließt die Sword-of-Truth-Reihe von Terry Goodkind. "Endlich" ist man versucht zu sagen ob des Absturzes der Reihe. Was fulminant mit "Wizard's First Rule" begann, mit "Pillars of Creation" wenig unterhaltsam gestreckt wurde, erlebte mit den letzten vier Bänden einen traurigen Abschluss. Befeuert durch den ungeheueren kommerziellen Erfolg der Serie in den ersten Bänden, welche unbestreitbar gelungen sind, scheint der Autor einem derartigen Höhenflug erlebt zu haben, dass er sich auf einer Mission wähnt, seine "Ideologie", verbrämt in Fantasy-Romanen, verbreiten zu müssen. Damit wagt er sich in Höhen vor, die ihn unweigerlich haben abstürzen lassen.

Zugegeben, vereinzelt blitzen auch im vorliegenden Werk Qualitäten früherer Episoden auf. So besticht die Schilderung des Ja-La-Spiels durch Spannung und Überraschungsmomente, das vom Titelhelden im ersten Band memorierte Buch ("Book of Counted Shadows") durch eine intelligent vom Autor integrierte "Relevanz" für den Abschluss der Geschichte.
Dies vermag jedoch nicht die zahlreichen und schwerwiegenden Unzulänglichkeiten auch nur ansatzweise aufzuwiegen. Zunächst fällt die bereits aus anderen Bänden gefürchtete extensive Beschreibung von gänzlich Uninteressantem negativ auf. Immer noch finden sich seitenlange Beschreibungen der Umgebung, die man so schon oft vom Autor gelesen hat, sowie eine unglaubliche, fünfundzwanzig Seiten zählende Beschreibung wie Richard mit Nicci liest, lernt und zeichnet und dann wieder liest, lernt... Daneben stagniert die Handlung die ersten 300 Seiten nahezu völlig. In weiten Teilen sinnieren lediglich verschiedene Personen entweder über ihre prekäre Lage oder ihre große Bewunderung für Richard. Wenn sich dann doch mal etwas Wichtiges ereignet, wie beispielsweise der Diebstahl einer "Box of Orden", so berichten die Charaktere davon lapidar in drei Sätzen. Einen sonderlichen Unterhaltungswert kommt dem nicht zu. Über den Punkt, lediglich - neben dem Broterwerb - unterhalten zu wollen, ist der Autor aber allem Anschein nach sowieso längst hinaus. Ihm geht es offenkundig seit einigen Bänden eher um die Verbreitung seiner "Botschaft". Von missionarischem Eifer getrieben werden Zwiegespräche und Monologe der Protagonisten genutzt, um dem Leser auf doktrinäre Art und Weise einzutrichtern, was es so auf sich hat mit Liebe, Leben, Gerechtigkeit - um nur einige der schnell mal in einem Fantasyroman abhandelbaren Themen zu nennen. Da man bekanntlich am besten durch Wiederholung lernt, wird diese "Ideologie" dann auch immer wieder ausgebreitet. Doch damit hat es leider nicht sein Bewenden. Denn die pseudophilosophischen Ergüsse sind nicht nur ermüdend und deplatziert sondern propagieren zudem einige sehr fragwürdige "Wahrheiten" (für Zweifel ist kein Raum im Sermon des Autors). So wird ein Vernichtungskrieg gegen die unter Zwang dem Gegner zuarbeitende Zivilbevölkerung auf haarsträubende Art und Weise als Selbstverteidigung gerechtfertigt. Ein Sieg sei nur möglich durch die "...völlige Vernichtung der Anhänger des Glaubens des 'Orders'..." (Zitat!). Inter arma silent leges! An das Propagieren der Todesstrafe durch den Autor hatte man sich schon in einem früheren Werk gewöhnen müssen. Wenig verhohlen wurden deren gerechtigkeitsstiftende Funktion bereits zuvor durch den Titelheld verkündigt. Seinen diesbezüglichen Tiefpunkt erreicht Goodkind jedoch, als er Kahlen - hierbei Ankläger, Richter und Henker in Personalunion - nach einem unfreien Geständnis eine nunmehr gänzlich ungefährliche Person exekutieren lässt. Nun ja, (selbst-)gerechte Titelfiguren haben viele schwere Entscheidungen zu treffen.
Insgesamt ergibt sich somit ein über weite Strecken ermüdender, langweiliger Fantasyroman, der den Leser immer nur dann aus seiner Lethargie weckt, wenn er ihm allen Ernstes weiszumachen versucht, Genozid oder die Todesstrafe seien die Speersptze der Gerechtigkeit.
Nein Danke! Bitte nicht mehr davon!
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Sword of truth
I have read all of them and I was very sad when I reached the last one :) Great inspiring stories about values and morals and the magic life has within. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Nick veröffentlicht
Nothing's ever easy...
... auch nicht einen so großartigen Zyklus auf gleichem Niveau zu halten und würdig abzuschließen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Al Pacina
Schade
Mit "Wizard's First Rule" begann eine der besten Fantasy-Serien überhaupt. Endlich einmal epic fantasy ohne halbwüchsigem Protagonisten, der sich erst durch seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2009 von C. Bieck
Enttäuschender Abschluss
Es wurde bereits alles gesagt, was das Buch angeht.
Allgemein streiten sich die Meinungen, wie üblich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von Silfar
Bester Abschluss einer Fantasy-Reihe seit Langem
Ich gebe zu, die Serie hatte Ihre sehr guten Bücher (speziell zu Beginn) und Ihre nicht so guten Bücher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von Byakhee
Hoffentlich nicht das Ende
Als langjähriger Fan der "Schwert der Wahrheit"-Reihe, der zu den englischen OV übergegangen ist, weil ich es nicht erwarten konnte, bis die deutschen Übersetzungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2008 von Euer Ehren
Good Night
I am really sorry for Goodkind, that a man who has given me many momenzs of reflection, has turned out in the last two books "TRASH". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2008 von E. Haken
Being the third in a trilogy and last in the larger story arc
Confessor depends on and refers to many events and characters from earlier books. Overall, Goodkind draws them together very well, sometimes in unexpected ways. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2007 von I. Ganda
Würdiger Abschluß
Zum Ende des Jahres beschert mir der letzte Band der "Schwert der Wahrheit"-Saga mein persönliches Buchhighlight des Jahres. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2007 von KM
well...
I guess I held my expectations too high after going through "Chainfire" and " Phantom"...

"Confessor" - there was truly too much of the going on and on about freedom of... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2007 von eM
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