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Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: La Face
  • ASIN: B0002ZYDKQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 247.022 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Intro
2. Yeah! Featuring Lil Jon & Ludacris
3. Throwback Featuring Jadakiss
4. Confessions
5. Confessions Part II
6. Burn
7. Caught Up
8. Superstar (Interlude)
9. Superstar
10. Truth Hurts
11. Simple Things
12. Bad Girl
13. That’s What It’s Made For
14. Can U Handle It?
15. Do It To Me
16. Take Your Hand
17. Follow Me
18. My Boo – Duet With Alicia Keys
19. Red Light
20. Seduction
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "nobody-knows" am 4. April 2004
Format: Audio CD
Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -). Intros bzw. Interludes können allerdings wegen ihrer regulären Schwäche maximal nur mit einer 3- bewertet werden.
1 - Intro: "Confessions" beginnt mit einem sehr melancholischen Intro, das von einer simplen Akkustikgitarre dominiert wird und auf dem durchweg nur wenig gesungen wird. Usher spricht vielmehr zu schwindenen Backgroundgesängen und erklärt die Hintergründe des Albumtitels. Ungewöhnlich für den Anfang eines R&B-Longplayers. (1-)

2 - Yeah: Eigentlich als Promo-Track und nicht als erste Single erchoren, erfreut sich "Yeah" dem wohl größten Potenzial der CD. Die hellen, eingängigen Beats, die stark an Lil'Jon's Erfolg "Get low" erinneren (was daran liegt das dieser "Yeah" produziert hat) und desgleichen eingängig sind, dominieren den ganzen Track und machen diesen "unheimlich" gut tanzbar. Ushers lauter und kräftiger Gesang wirkt dabei beinahe hypnotisch und harmoniert nahtlos mit den beiden Rap-Parts von Lil'Jon und Ludacris. (1+)
3 - Throwback: Soundtechnisch ungewöhnlich zeigt sich Usher erstmals an dieser Stelle. Die warme Up-Tempo-Nummer wird von E-Gitarren angeführt und schwankt - melodisch gesehen - zwischen freudigen und traurigen Passagen. Als einprägsam beweist sich dabei allerdings nur der Refrain als auch die kurzen Zwischenrufe einer Frau. Insgesamt also ganz akzeptabel. (1-)
4 - Confessions (Interlude): Obwohl bereits jede zweite black-music-orientierte Platte ein Telefongespräch als Interlude beinhaltet, kann auch der liebe Usher nicht auf eine solche Überflüssigkeit verzichten. Schön ist weingstens, dass er gen Ende noch zu einem edlen Arrangement aus Piano und Streichern zu singen beginnt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "p_boy" am 31. März 2004
Format: Audio CD
Mein erster Eindruck von "Confessions" war gemessen an dem Vorgänger "8701" erstmal mies. Ich konnte aber nicht so ganz glauben, dass ein USHER-Album nur einmal von mir gehört wird und dann wieder verschwindet. Also hab ich nochmal reingehört und schon gefiel mir das ganze Ding schon besser. Mit dem zweiten Hören gab's da plötzlich Hits wie "Burn", "Superstar" oder "That's what it's made for", die mir nicht aus dem Ohr gehen wollten. Mit der Zeit, wenn man dann mal irgendwie ins Album gefunden hat, springt auch der Funke bei den anderen Songs über (weitere tolle Hits sind "Do it to me", "Caught up" oder "Throwback").
Usher neues Album ist, entgegen der aktuellen Single-auskopplung "Yeah!" ein ziemlich ruhiges Album geworden (mit noch höchstens zwei Ausnahmen), dass sehr smooth daherkommt. Einen richtigen Aussetzter findet man auf dem Album vergebens, denn alle Songs haben ihren Reiz und klingen irgendwie interessant. Ushers samtweiche Stimme kommt mehr denn je auf "Confessions" zur Geltung und zeigt, was für ein Talent in ihm steckt.
Fazit: Auf jeden Fall ein Top-Album, dass nach Eingewöhungsphase richtig cool ist und super in den Frühling passt. Wer auf angenehmen und etwas ruhigeren R'nB steht, ist mit diesem Album bestens bedient und wird seine Freude daran finden.
Aber Vorsicht: Wer mehr in Richtung "Yeah" erwartet wird bitter enttäuscht und sollte lieber mal reinhören vorher!
PS: Das angebliche Duell zwischen Usher und Justin Timberlake ist totaler Quatsch, beide sind gut, beide sind auf ihre Art anders und beide gehören in die Musikwelt!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Neft am 13. Juni 2004
Format: Audio CD
Wow, Gratulation an Usher. Diese Scheibe ist der Hammer! Nach einem kurzen Intro geht es gleich los mit dem Megasong Yeah!, der einschlägt wie eine Bombe.Man merkt sofort das Lil'John seine Finger da im Spiel hatte, denn der Refrain von Yeah! erinnert voll an den Crunk-Style.
Wer aber nach diesem Lied popige Songs mit leichtem Crunk Refrain erwartet, hat sich getäuscht. Denn es geht weiter im Programm mit RnB vom feinstem. Die folgenden Tracks sind ganz anders als Yeah!. Zum einen, wie schon gesagt, nicht so popig, zum anderen ruhiger. Auf dem gesammten restlichen Album lässts Usher mit wenigen Ausnahmen ruhiger zur Sache gehen, so dass dieses Album zum chillen und relaxen einläd. Bei den schnelleren Songs wie CAUGHT UP und BAD GIRL stellt man sich beim Hören automatisch vor, wie Usher live mit schneller Choreographie über die Bühne flizt. Ushers Erfolgsrezept ist für mich eindeutig das, was heute im Showgeschäft (leider) nicht mehr selbstverständlich ist: STIMME! Usher jedoch hat eine verdammt gute Stimme. Tiefe Töne, hohe Töne, egal welche Tonlage, er trift sie. Was ich auch noch besonders hervorhebenswert finde, ist die Ballade CAN YOU HANDLE IT?, in der im Refrain zusammen mit Usher eine Frauenstimme eingesetzt wird. Eine gelungene Abwechslung! Allerdings hätten die ersten 15 Songs gerreicht. Nummer 16 und 17 können mich nicht großartig begeistern, sie sind eher Durchschnitt.
Das ändert aber nichts daran, das die Confessions-Platte 5 Sterne ganz und gar verdient. Die wunderbaren Balladen (Burn, Truth hurts,Confessions, usw.)und die wenigen Tanzlider (Bad Girl,usw.)haben das Zeug zu Klassikern.
Das einzige was da noch zu sagen bleibt: toll produziert, super gesungen, heißer Anwärter auf das beste Album 2004.
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