Aus der Amazon.de-Redaktion
Zu den stärksten Stücken auf Confessions On A Dance Floor zählt neben dem äußerst beschwingten "Sorry" und der von einem an markanter Stelle platzierten Sample der schwedischen Pop-Götter Abba getragenen Single Hung Up vor allem das mit einem pumpenden Beat ausgestattete "I Love New York". Sicher einer der markantesten Songs der Platte. Sehr schön auch das deutlich subtilere, mit einem entspannt dahingleitenden Disco-Groove unterlegte "Let It Will Be" und das in seinem Retro-Sounddesign an die mittleren achtziger Jahre erinnernde "How High". Madonna hat sich mit Confessions On A Dance Floor musikalisch wieder einmal neu erfunden, ohne musikalisch wirklich sensationelles aufzutischen. Doch gerade der erfolgreiche Rückgriff auf bestens bewährte Rezepte bewahrt sie diesmal davor, sich allzu weit vom Massengeschmack zu entfernen. --Norbert Schiegl
Kurzbeschreibung
Sie hat einen Dance-Heiligenschein über ihrem Haupt, erklärt MADONNAs Co-Producer und Partner in Crime, Grammy-Preisträger Stuart Price. Es liegt ihr einfach im Blut. Die Musik zum Album kommt direkt aus ihrem Inneren keine vorgefertigten Muster unvorbelastet nicht überproduziert einfach sehr spontan. Wir saßen bei mir in meinem kleinen Studio und die Songs entstanden schnell und mühelos.
Mit Confessions On A Dance Floor kehrt MADONNA in die Clubs zurück einerseits ausgehend von ihren Wurzeln als Dance Künstlerin zu Beginn ihrer Karriere, andererseits bereits mit einem Fuß im Sound der Future-Disco. Das Album wurde zum größten Teil von MADONNA und Price zusammen geschrieben und produziert und in London aufgenommen. Der Produzent, Mixer und DJ (Les Rythmes Digitales, Jacques Le Cont) unterstützte MADONNA bereits als musikalischer Leiter auf ihrer Drowned World-Tour 2002 und auf der Reinvention Tour im letzten Sommer.