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Confessions [17 Tracks]
 
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Confessions [17 Tracks]

Usher Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Auf einschneidende Ereignisse, die das gesamte Leben auf den Kopf stellen, reagieren Menschen auf zwei unterschiedliche Arten: entweder sie wachsen unter diesem Druck, oder sie gehen daran kaputt. Usher Raymond IV, internationaler Superstar und Entertainment-Ikone, fällt eindeutig in die erste Kategorie. Sein Leben als frischgebackener Single hat ihm einen unglaublichen kreativen Schub beschert,… Lesen Sie mehr im Usher-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Arista Usa (Sony BMG)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0001GAW1U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.040 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Confessions (Intro)
2. Yeah!
3. Throwback: You're Gonna Need Me
4. Confessions (Interlude)
5. Confessions [Part II]
6. Burn (Album Version / Radio Mix)
7. Caught Up
8. Superstar (Interlude)
9. Superstar: Mack's Stroll / The Getaway (Chase Scene)
10. Truth Hurts
11. Simple Things
12. Bad Girl
13. That's What It's Made For
14. Can U Handle It?
15. Do It To Me
16. Take Your Hand
17. Follow Me

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Getreu seiner Maxime, "mit jedem Album versuche ich besser zu werden", hat Usher auch auf seinem vierten Longplayer im Vergleich zum ohnehin sehr guten Vorgängerwerk 8701 (2001) noch einmal kräftig zugelegt. Mit Confessions zeigt der Sänger ein weiteres Mal seine Extraklasse. Nicht nur, dass ihm mit der ersten Single "Yeah!", auf der er kongenial von Lil' Jon und Ludacris unterstützt wird, einer der größten Hits seiner Karriere gelungen ist, auch der Rest des Songmaterials steht diesem Ausnahmetitel in nichts nach. Dabei spielt es keine Rolle, ob er uns mit aufreizend lässig inszenierten Midtempo-Hymnen verwöhnt oder wie bei "Caught Up" sich deutlich mehr in HipHop- und Funk-Gefilde vorwagt, das Ergebnis ist immer hervorragend.

Zu den weiteren Höhepunkten der noch von Antonio "LA" Reid betreuten Produktion, der inzwischen als Chef von Arista seinen Hut nehmen musste, zählen neben der entspannt swingenden Ballade "Truth Hurts", in der Usher einmal mehr auf unnachahmliche Art und Weise sein Unglück in Liebesdingen besingt, vor allem das von Jimmy Jam und Terry Lewis makellos in Szene gesetzte "Bad Girl": eine in allen Details perfekt arrangierte Downbeat-Funk-Hymne, die mit ein paar verführerischen R&B-Harmonien noch zusätzliche Pluspunkte sammelt. Usher präsentiert sich auf Confessions als gereifter, abgeklärter Entertainer, der immer genau im richtigen Moment die Zügel schleifen lässt, aber auch keine Gelegenheit verpasst, das Tempo zu verschärfen, sollte es nötig sein. --Norbert Schiegl


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Die erste Häfte überwiegt ..., 4. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Confessions [17 Tracks] (Audio CD)
Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -). Intros bzw. Interludes können allerdings wegen ihrer regulären Schwäche maximal nur mit einer 3- bewertet werden.

1 - Intro: "Confessions" beginnt mit einem sehr melancholischen Intro, das von einer simplen Akkustikgitarre dominiert wird und auf dem durchweg nur wenig gesungen wird. Usher spricht vielmehr zu schwindenen Backgroundgesängen und erklärt die Hintergründe des Albumtitels. Ungewöhnlich für den Anfang eines R&B-Longplayers. (1-)

2 - Yeah: Eigentlich als Promo-Track und nicht als erste Single erchoren, erfreut sich "Yeah" dem wohl größten Potenzial der CD. Die hellen, eingängigen Beats, die stark an Lil'Jon's Erfolg "Get low" erinneren (was daran liegt das dieser "Yeah" produziert hat) und desgleichen eingängig sind, dominieren den ganzen Track und machen diesen "unheimlich" gut tanzbar. Ushers lauter und kräftiger Gesang wirkt dabei beinahe hypnotisch und harmoniert nahtlos mit den beiden Rap-Parts von Lil'Jon und Ludacris. (1+)

3 - Throwback: Soundtechnisch ungewöhnlich zeigt sich Usher erstmals an dieser Stelle. Die warme Up-Tempo-Nummer wird von E-Gitarren angeführt und schwankt - melodisch gesehen - zwischen freudigen und traurigen Passagen. Als einprägsam beweist sich dabei allerdings nur der Refrain als auch die kurzen Zwischenrufe einer Frau. Insgesamt also ganz akzeptabel. (1-)

4 - Confessions (Interlude): Obwohl bereits jede zweite black-music-orientierte Platte ein Telefongespräch als Interlude beinhaltet, kann auch der liebe Usher nicht auf eine solche Überflüssigkeit verzichten. Schön ist weingstens, dass er gen Ende noch zu einem edlen Arrangement aus Piano und Streichern zu singen beginnt. (2)

5 - Confessions Part II: Stilistisch ist auch dieser Song eher schwer einzuordnen, denn "Confessions Part II" klingt zwar wie eine typische Ballade, besitzt dafür aber einen viel zu schnellen Beat. Dieser spiegelt sich in einem kurzartmigen E-Gitarren-Zupfen wieder und verleiht "Confessions Part II" ordentlich an Tempo. Alles in allem einer durchaus gelungener Track, der zwar nicht unbedingt neu klingt aber lyrisch sehr offen ist. (2-)

6 - Burn: Was auf "8701" das beliebte "U got it bad" war, ist auf diesem Album "Burn", das als zweite Single gehandelt wird. Mit einem ungewöhnlichen Titel geprägt, bei dem man wohl eher an einen schnellen Track denkt, enthält "Burn" die selben Grundelemente wie sein "8701"-Pendant, erinnert sogar an Balladen von "My way". Dabei verzichtet es aber auf dramatisch-herzerreißernde Melodien und Schrei-Passagen und konzentriert sich lieber auf seine warme, romantische Ader sowie Ushers hellen, rapähnlichen Gesang. (1-)

7 - Caught up: Mit diesem Floorfiller erinnert Usher zumindest melodisch an alte Erfolge wie beispielsweise "U-Turn". Die eingängige Hook überzeugt durch ständig wiederholende Zwischenrufe, kann aber soundmäßig nur wenig aus den Vollen schöpfen - dafür ist das eigenartige Arrangement aus schwindenen Syntasize- und tiefen Posaunenklängen einfach zu speziell. Hätte man sich stilitsch eher an "Yeah" gehalten, hätte aus "Caught up" durchaus was werden können. (3+)

8 - Superstar (Interlude): Auch dieses Interlude überzeugt durch ein langsames Flair, das makellos in die nächste Ballade
überwechselt und von simplen Pianoklängen dominiert wird. (2)

9 - Superstar: Nein, dieser Track hat nichts mit Jamelias gleichnamigen Pop-Song zu tun, sondern erweist sich als ushertypische Ballade mit innovativen Arrangement. Dieses spiegelt sich in surrenden, radioverzerrten Klängen wieder, die ein sehr nächtliches und verträumtes Feeling mit sich führen. Insgesamt also ein sehr gelungener Song, der zwar nicht im Ohr sitzen bleibt, aber dem einfach relaxt zu lauschen ist. (1-)

10 - Truth hurts: Nein, auch dieser Track enthält keine Adaptionen, die an dieser Stelle wohlmöglich auf eine gleichnamige Sängerin schließen lassen könnten, welche vor zwei Jahren Furore machte. "Truth hurts" ist eine simple Mid-Tempo-Ballade mit noch viel simplerer Melodie und noch viel viel simpleren Lyrics. Alles in allem einer der unauffälligeren Tracks mit Lückenfüller-Charakter und -Qualität. Und bitte nicht gähnen! (3-)

11 - Simple things: Nach "Superstar" und "Truth hurts" kommt man spätestens hier nicht um die Frage herum, ob Usher sich mehr schlecht als recht durch Alicia Keys für sein neues Album hat inspirieren lassen hat. Neo-Soul-Einflüsse in Form von Klavierklängen und einfachen Rhyhmusinstrumenten zaubern nämlichen auch aus dem uneinprägsamen "Simple things" eine Mid-Tempo-Ballade mit B-Seiten-Charakter, was aus den letzten drei/vier Songs schlecht platzierten Einheitsbrei macht. (3)

12 - Bad girl: Erneut wagemutig zeigen sich Usher und seine Produzenten an diesem Punkt. Laute E-Gitarren mit rockzügen lassen "Bad girl" an Michael Jackson erinnern, was auch dem Mix aus hellem und kräftigem Gesang zu verdanken ist. Jedoch geht auch hier nach gut zwei Minuten (ähnlich wie bei "Caught up") die Puste verloren und triste Langeweile tritt ein - Bitte mehr typische Dancefloor-Beats! (3+)

13 - That's what it's made for: Und schon wird's erneut gemächlich. Helle Beats mit minimalem Einfluss von 50 Cent's "21 Questions" formen einen leicht verträumten Mid-Tempo-Song, dessen Arrangement im Background an manchen Stellen viel zu schnell für den relativ langsamen Gesang Ushers erscheint. Eben wieder Lückenfüllerware ... (3+)

14 - Can U handle it?: Auf einem R&B-Longplayer darf natürlich auch der als solch betitelte "Baby-Making-Song" nicht fehlen, welcher auf "Confessions" mit diesem Track eingeläutet wird. Die gesamte Tonfolge ist sehr, sehr, sehr langsam gehalten und entgeht nur knapp dem Synonym "Lahmheit". Dafür kann sich Usher stimmlich aber völlig entfalten und stößt in ungeahnte Tiefen und Höhen vor, die ein ganz gelungenes Lied mit hohem Chill-Faktor formen. (2)

15 - Do it to me: Ungewohnt vielschichtig erweist sich an diese Stelle nicht nur Sänger Usher sondern auch Produzent Jermaine Dupri, der eine seltsame aber auch mehr als gelungene Kombination von tiefen Poch-Beats und hellen Piano-Beats gefunden hat. Melodisch haut "Do it to me" zwar nicht unbedingt vom Hocker, dafür zählt es sicher zu den markantesten Tracks der Slow-Jamz auf "Confessions". (2+)

16 - Take your hand: Kurz vor Schluss wird's überraschenderweise noch mal ordentlich beatlastig, was für eine Up-Tempo-Nummer gen Ende eher ungewöhnlich ist. Nach einer äußerst langen Periode langsamer Tracks kommt "Take your hand" jedoch gerade recht und platziert sich nahtlos in der Liste - auch wenn der "Ohrwurm-Hit-Charakter" fehlt. (2-)

17 - Follow me: Auch das Ende von "Confessions" bleibt sehr R&B-untypisch. Zwar wird's wieder langsamer und grenznähernd hip-hop-balladesk, doch in "Follow me", das stilistisch eher schlecht als recht platziert erscheint, dominieren vor allem die Beats, die den gesamten Song mit einem sehr futuristischen Unterton bestücken. Seltsames Ende ... (3)

Fazit: Wie sich schon nach Betrachtung des Covers des CD herausstellt, präsentiert sich mit "Confessions" ein wesentlich reiferer und nachdenklicherer Usher. Dies spiegelt sich vorrängig nicht nur in seiner Mitarbeit bei der Produktion sondern auch auf dem Gebiet der Texterei wieder, welche ihn in seiner Art noch viel glaubwürdiger erscheinen lässt. Doch nicht nur Usher selbst sondern vor allem den 17 Produktionen ist eine deutliche Wandlung anzuhören. War "8701" noch von sehr futuristischem Sound geprägt und für damalige R&B-Verhältnisse vielleicht sogar überproduziert, so vertraut "Confessions" auf einen sehr viel ausgewogeneren, "urbaneren" Sound mit Vorliebe für Detailverliebtheit. Wer sich also eine Platte mit "Yeah"-ähnlichen Songs erhofft, wird vermutlich enttäuscht werden, denn in der Tat dominieren Mid-Tempo-Tracks und Balladen auf der Platte. Ob diese schließlich noch einen Kauf Wert sind, muss jeder selbst herausfinden (Ich empfehle jedenfalls vorher reinzuhören!). Alles in allem liegt mit "Confessions" aber ein ganz akzeptbales Album vor. Nicht weltbewegend, dafür aber schön verarbeitet.

Berechnete Durchschnittsentwertung: 2,08 ~ eine glatte 2

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nach erster Enttäuschung jetzt doch geil!!!, 31. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Confessions [17 Tracks] (Audio CD)
Mein erster Eindruck von "Confessions" war gemessen an dem Vorgänger "8701" erstmal mies. Ich konnte aber nicht so ganz glauben, dass ein USHER-Album nur einmal von mir gehört wird und dann wieder verschwindet. Also hab ich nochmal reingehört und schon gefiel mir das ganze Ding schon besser. Mit dem zweiten Hören gab's da plötzlich Hits wie "Burn", "Superstar" oder "That's what it's made for", die mir nicht aus dem Ohr gehen wollten. Mit der Zeit, wenn man dann mal irgendwie ins Album gefunden hat, springt auch der Funke bei den anderen Songs über (weitere tolle Hits sind "Do it to me", "Caught up" oder "Throwback").
Usher neues Album ist, entgegen der aktuellen Single-auskopplung "Yeah!" ein ziemlich ruhiges Album geworden (mit noch höchstens zwei Ausnahmen), dass sehr smooth daherkommt. Einen richtigen Aussetzter findet man auf dem Album vergebens, denn alle Songs haben ihren Reiz und klingen irgendwie interessant. Ushers samtweiche Stimme kommt mehr denn je auf "Confessions" zur Geltung und zeigt, was für ein Talent in ihm steckt.
Fazit: Auf jeden Fall ein Top-Album, dass nach Eingewöhungsphase richtig cool ist und super in den Frühling passt. Wer auf angenehmen und etwas ruhigeren R'nB steht, ist mit diesem Album bestens bedient und wird seine Freude daran finden.
Aber Vorsicht: Wer mehr in Richtung "Yeah" erwartet wird bitter enttäuscht und sollte lieber mal reinhören vorher!

PS: Das angebliche Duell zwischen Usher und Justin Timberlake ist totaler Quatsch, beide sind gut, beide sind auf ihre Art anders und beide gehören in die Musikwelt!!!

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toll produziert, super gesungen, 13. Juni 2004
Von 
J. Neft (Bruck i.d.Opf. , Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Confessions [17 Tracks] (Audio CD)
Wow, Gratulation an Usher. Diese Scheibe ist der Hammer! Nach einem kurzen Intro geht es gleich los mit dem Megasong Yeah!, der einschlägt wie eine Bombe.Man merkt sofort das Lil'John seine Finger da im Spiel hatte, denn der Refrain von Yeah! erinnert voll an den Crunk-Style.
Wer aber nach diesem Lied popige Songs mit leichtem Crunk Refrain erwartet, hat sich getäuscht. Denn es geht weiter im Programm mit RnB vom feinstem. Die folgenden Tracks sind ganz anders als Yeah!. Zum einen, wie schon gesagt, nicht so popig, zum anderen ruhiger. Auf dem gesammten restlichen Album lässts Usher mit wenigen Ausnahmen ruhiger zur Sache gehen, so dass dieses Album zum chillen und relaxen einläd. Bei den schnelleren Songs wie CAUGHT UP und BAD GIRL stellt man sich beim Hören automatisch vor, wie Usher live mit schneller Choreographie über die Bühne flizt. Ushers Erfolgsrezept ist für mich eindeutig das, was heute im Showgeschäft (leider) nicht mehr selbstverständlich ist: STIMME! Usher jedoch hat eine verdammt gute Stimme. Tiefe Töne, hohe Töne, egal welche Tonlage, er trift sie. Was ich auch noch besonders hervorhebenswert finde, ist die Ballade CAN YOU HANDLE IT?, in der im Refrain zusammen mit Usher eine Frauenstimme eingesetzt wird. Eine gelungene Abwechslung! Allerdings hätten die ersten 15 Songs gerreicht. Nummer 16 und 17 können mich nicht großartig begeistern, sie sind eher Durchschnitt.

Das ändert aber nichts daran, das die Confessions-Platte 5 Sterne ganz und gar verdient. Die wunderbaren Balladen (Burn, Truth hurts,Confessions, usw.)und die wenigen Tanzlider (Bad Girl,usw.)haben das Zeug zu Klassikern.
Das einzige was da noch zu sagen bleibt: toll produziert, super gesungen, heißer Anwärter auf das beste Album 2004.

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