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Coney Island Baby
 
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Coney Island Baby

18. September 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. August 2006
  • Erscheinungstermin: 25. August 2006
  • Label: RCA/Legacy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:01:04
  • Genres:
  • ASIN: B001V9AC2K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.260 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 auf 22. Mai 2012
Format: Audio CD
Was von Lou Reed als Krönung des rundum gediegenen Sommerabends... Huch! Geht das? -- Zumindest mit einem seiner Alben geht es, nämlich mit "Coney Island Baby" von 1976: Auf dem Album sind acht Songs; lässige, eingängige Melodien, die freilich nie banal werden. Dafür sorgt schon das gewisse Lou-Reed-Extrakt, das auch hier nicht zu überhören ist, und dass die Texte nicht bissig wären, kann man ebenfalls nicht behaupten. Aber dieses Lou-Reed-Extrakt dominiert nicht, und erstrecht klirrt kein penetrantes "Das hier ist bitteschön Kunst, also haltet's gefälligst aus" aus den Lautsprecherboxen. Stattdessen gibt's in jedem Song feine Gitarrenläufe zu hören, mal sind sie cool und dann wieder verspielt, die da haargenau reinpassen.
Kein abgehobenes Zeug also, sondern achtmal Feines: Mal gibt's Melancholie in ihrer musikalischen Form (siehe bzw. höre das einfach schöne "Coney Island Baby"), mal swingt diese Melancholie sich eins und hat eine unwiderstehliche Melodie im Gepäck ("Crazy Feeling"), mal rock'n'rollt es à la Lou Reed (z.B. "Ooohhh Baby"), und dann wieder erinnert's von Ferne an bodenständigen Folk ("Nobody's Business"). Und alles passt zusammen, man kann's am Stück hören, einfach so, weil man gerade was lässig-lockeres ohne unnötiges Gefuchtel hören will.
Nein, normalerweise hab ich's nicht so mit Lou Reeds Alben. Aber manche darunter mag ich, und sein "Coney Island Baby" finde ich zum Abheben gut.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stephan. auf 4. Februar 2007
Format: Audio CD
... how you get your kicks for living? Nanu - nanu - der Herr Reed! So locker und entspannt? I get a crazy feeling! Lauter schöne Melodien, gute Gitarren - so richtig ein Album zum Durchhören! Mit Kicks (möglicherweise einer Drogen-Referenz??) und Coney Island Baby (I wanna play football for the coach) zwei herausragende Songs, die zum besten gehören was Lou je geschrieben hat. Die Qualitäten von Kicks zeigen sich sofort, bis ich meine Vorliebe für Coney Island Baby entdeckt habe, hat etwas gedauert. In dieser durchgehend guten Qualität wohl das beste Album des "mittleren" Reed-Schaffens. Klasse!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT auf 15. Januar 2004
Format: Audio CD
Nach dem medienträchtigen Desaster der DoLP "Metal Machine Music" hatte man den offenbar nicht mehr zurechnungsfähigen Lou Reed schon abgeschrieben. Die Überraschung war groß als mit Coney Island ein paar Monate später ein lockeres und melodiöses Album daherkam. Dem man auch die privaten (weiter ansteigender Amphetaminkonsum) und beruflichen (Gerichts-Streits mit Management und Plattenfirma) Querelen 1975 nicht anmerkt.
Textlich recht persönlich, Einblick in die schwindsüchtige Aura, mit der sich der Star damals noch umgab.
- Das ruhige Coney Island ist der bekannteste Track. "The Glory of love might come through" war diesmal nicht ironisch gemeint. Gewidmet Rachel, dem seltsam-schweigsamen Transvesiten, der mit Lou seit einiger Zeit zusammen lebte. Einige Polaroid-Fotos von ihr/ihm sind auf "The Best of L.R." auf dem Cover.
- She's my best friend stammt noch aus Velvet Underground Tagen. Bekam hier in einer längeren Fassung ebenfalls einen dezenten Travestie-Anstrich. Chor und Text (she/he`s certainly not your average girl, gemeint ist Rachel) würden zu Romy Haags Bar in Berlin passen.
- Charley`s girls und Crazy Feeling sind kurze rockige Tracks. Die swingende Rhytmus-Gitarre ist klasse, wahrscheinlich nicht von Reed selbst. Die New Yorker Nacht: Suche nach Ablenkung ... Die Ausbeute ist ein Würfelspiel, welches Geschlecht ob privat oder käuflich wird sich noch entscheiden. In der Notwendigkeit, dieses Spiel der Suche immer wieder zu unternehmen (auch wenn die Ausbeute oft recht gering ist) unterscheidet sich Lou Reed von der No-Future Haltung des späteren Punk, der sich oft auf ihn berufen wird.
- Kicks ist mit Heroin und Street Hassle sein boshaftester Track.
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