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Concerto for Group and Orchest [DVD-AUDIO]

Deep Purple DVD-Audio
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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All The Time In The World

Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • DVD-Audio (1. Oktober 2002)
  • Hinweis: Diese DVD-Audio Disk ist auf den meisten DVD-Spielern sowie allen DVD-Audio-Spielern abspielbar.
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Harvest (EMI)
  • ASIN: B00006F2X0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.009 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Malcolm Arnold's 6th Symphony Op 9 First Movement Energico
2. Malcolm Arnold's 6th Symphony Op 9 Second Movement Lento
3. Malcolm Arnold's 6th Symphony Op 9 Third Movement Con Fuoco
4. Hush
5. Wring That Neck
6. Child In Time
7. Concerto For Group & Orchestra First Movement Moderato Allegro
8. Concerto For Group & Orchestra Second Movement Andante
9. Concerto For Group & Orchestra Third Movement Vivace Presto
10. Concerto For Group & Orchestra Encore Third Movement Vivace Presto

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Endlich liegt die legendäre Live-Aufführung von Jon Lords bahnbrechendem Concerto For Group And Orchestra in angemessener Form vor. Am 24. September 1969 traten Deep Purple in ihrer Mark-II-Besetzung (Lord, Ian Gillan, Ritchie Blackmore, Roger Glover und Ian Paice) gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Malcolm Arnold in der Londoner Royal Albert Hall auf, um ein bis heute essenzielles Stück Musikgeschichte zum Leben zu erwecken. Lords Concerto For Group And Orchestra, ein sorgfältig ausgearbeitetes Bombast-Epos für Band und Orchester, wurde mit atemberaubendem Feingefühl und technischer Brillanz aufgeführt und setzte Maßstäbe in der Verknüpfung von E- und U-Musik.

Die Neuauflage des Konzertmitschnitts kommt nicht nur in einer transparenten, aber dennoch warmen und authentischen Neuabmischung daher, sondern enthält darüber hinaus erstmals das komplette damalige Abendprogramm inklusive der Purple-Tracks "Hush", "Wring That Neck" und "Child In Time" sowie der exzentrischen sechsten Symphonie Arnolds. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD-Audio
Zum Konzert selbst gibt es nicht all zu viel zu sagen. Es ist auch im Lager der Purple-Fans nicht unumstritten - man mag es oder man mag es nicht. Wer sich die Musik allerdings einmal erschlossen hat, wird begeistert sein. Auf der DVD-A finden sich folgende 10 Stücke:
Titel 1 - 3, Malcolm Arnold's 6th Symphony Op. 95; Energico (9:17)/ Lento (8:51)/ Con Fuoco (6:58)
Titel 4 - 6, Deep Purple; Hush (4:45)/ Wring That Neck (13:24)/ Child in Time (12:01)
Titel 7 -10, Deep Purple + Royal Philharmonic Orchestra;
Concert for Group & Orchestra; Moderato-Allegro (19:27)/ Andante (19:10)/ Vivace-Presto (13:08)/ Vivace-Presto (Part) (5:53)
Insgesamt ergibt das eine Spielzeit von 113 Minuten.
Zur Technik: Leider liegt die Aufnahme nur im Format 48 kHz/ 24 bit vor. In Anbetracht des Alters von über 30 Jahren bringt dies zwar eine deutliche Klangverbesserung gegenüber der Standard-CD erreicht aber nicht die Dynamik eines 96 kHz oder gar 192 kHz-Samplings. Vielleicht hätte dies ja auch die Kapazität der DVD überschritten. Als großes Manko könnte man bezeichnen, dass es neben den DVD-Audio-Formaten 2.0 und 5.1 keinen DVD-Video-kompatiblen Track gibt. D.h., dass eine Wiedergabe, wie bei anderen DVD-A üblich, auf einem reinen DVD-Videoplayer nicht möglich ist (Ausnahme: Das kurze Konzertvideo). Besitzer eines DVD-Audio-Players dürfte dies aber eher weniger stören.
Insgesamt kann man das vorliegende Werk als gelungen bezeichnen und angesichts des immer noch recht dürftigen Angebotes an DVD-A sieht man auch schon mal über die 48 kHz hinweg.
Herzlich
Jens
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Gegen diese Symbiose aus harter Rockmusik und Klassik verblasst jeder mir bekannte andere Versuch (z.B. Metallica, Scorpions) jene zwei "Stile" zu koppeln. Jon Lord hatte es ja auf "Deep Purple", dem Vorgängeralbum, mit "April" schon angedeutet, wozu er songschreibertechnisch und die anderen Jungs spielerisch (auch wenn's zwischendurch zwei Wechsel gegeben hatte) fähig ist. Die Platte wird mit einer schönen (natürlich Live-) Version von "Wring That Neck" eingeleitet. Die folgende "Child In Time"-Version ist an der einen oder anderen Stelle etwas unpräzise gespielt, entwickelt allerdings eine Dynamik, Wucht und vor allem auch Lautstärke, welche die Unsicherheiten mehr als ausgleichen. Blackmore's Solo könnte allerdings etwas kürzer sein.
Ja, und dann das Hauptwerk; Zunächst baut sich ein Thema auf, wobei in diesen ersten sieben ausschließlich klassischen Minuten alles geboten wird: ruhige, weiche Klänge, Dramatik, Ausgelassenheit, Trauer und Melancholie, verbunden durch geniale Übergänge bis hin zu abrupten Stimmungswechseln. Und dann setzt in fulminanter Art und Weise die Band ein und Richies Solo (wieder etwas lang geraten) wird durch einen fantastischen Basslauf eingeleitet. Anschließend wechseln sich Band und Orchester ab, ehe diese wieder die Überhand gewinnen. Und so geht's gleich einem Ringen um die endgültige Vorherrschaft im Universum weiter; hier schalten sich die Klassiker wieder ein und zwingen die Band in die Knie, woraufhin unmittelbar danach das Orchester von der Band wieder Lehrstunden in Sachen Härte und Lautstärke bekommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Concerto For Group And Orchestra" 29. Januar 2012
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Im September 1969 wurde das "Concerto For Group And Orchestra" in der alterwürdigen Royal Albert Hall in London aufgenommen. Die Mitwirkenden waren Deep Purple (Jon Lord: Keyboards; Ritchie Blackmore: Guitar; Ian Gillan: Vocals; Roger Glover: Bass; Ian Paice: Drums) und das Royal Philharmonic Orchestra, conducted by Malcolm Arnold. Alle Kompositionen stammen von Jon Lord, die Texte von Ian Gillan. Für Gillan und Glover ist es das erste Album mit Deep Purple. Im Dezember `69 bzw. Januar `70 erschien dann das Album.

Deep Purple (und hier besonders Jon Lord) gingen hier einen vollkommen neuen Weg. Rock Musik wird wird mit einem ganzen Orchester dargeboten. Das hatte es damals in dieser Form noch nicht gegeben. Meistens hört sich das Ergebnis auch sehr gelungen an (wenn man miteinander spielt), manchmal will es aber nicht so ganz zünden. Z.B. beim "First movement" kommt aus dem heiteren Himmel ein zwar sehr gutes Solo von Ritchie Blackmore, es nimmt aber total den Fluß, den das Orchester und Gruppe gerade hatten. Das "Second movement" ist ein ruhiges Stück zum träumen. Hier kann Ian Gillan mit gefühvollem Gesang punkten und Jon Lord glänzt an der Orgel. Beim "Third movement" wird nochmal richtig Gas gegeben (besonders das Orchester) mit Drumsolo von Ian Paice (was war der da schon gut). Dazu kommen dann die reinen Gruppenstücke wie `Wring that neck` und eine ganz frühe Version von `Child in time`. Leider fehlt auf dieser Version der erste Gruppenhit `Hush`.

Das "Concerto For Group And Orchestra" kann man insgesamt als gelungen bezeichnen. Viele Gruppen haben es dann auch Deep Purple nachgetan.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut pur ... und auch feuchte Augen!
Wer - wie ich - unter anderem auch damit aufgewachsen ist, kann sich diesem unverfälschten und wegmitbestreitenden Werk nicht verschließen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von R. Gansterer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung
Hallo,

ich bin leider sehr enttäuscht von dieser ganzen DVD. Habe sie gestern erhalten und habe mich voll drauf gefreut sie mir endlich anzusehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2008 von Fan
2.0 von 5 Sternen Rock meets Classic in seinen Anfängen
Wenn ich die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren lassen und meine Augemerk dabei auf das Thema E/U-Musik-Fusion richte, dann muss ich sagen: es gab mehr viel mehr Versuche als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2005 von Peristyle
5.0 von 5 Sternen Der erste, und beste, Versuch. X-Over at its best
Jon Lord hat in jungen Jahren bereits ein Werk für (Rock)Gruppe und Orchester geschrieben, welches 1969 Uraufführung in der Londoner Royal Albert Hall hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2002 von luigi_cannelloni
5.0 von 5 Sternen EINFACH GENIAL !!!
"Genial", dieses Wort beschreibt diese CD bzw. das Live-Konzert wohl am besten! Deep Purple und das Royal Philharmonic Orchestra rocken! Doch anders als z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2001 von drunken_god@gmx.de
5.0 von 5 Sternen Tolles "Experiment"!
Ich finde diesen "Ausflug" in die Gefilde der klassischen Musik sehr gelungen!Alle drei Movements sind wunderbar anzuhören;am besten einfach zurücklehnen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2001 von "king_of_metal"
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