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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die größten Stunden der Musikgeschichte,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Concert in Central Park (Audio CD)
Wenn eine halbe Million Menschen zusammenkommen, um zwei Menschen zu huldigen, spricht das schon eine deutliche Sprache. Aber wenn diese beiden Musiker dann auch noch ein Feuerwerk von Spielfreude abbrennen (unterstützt von großartigen Musikern wie Steve Gadd, Richard Tee, Gerry Niewood etc.) und so die Qualität ihrer Studioaufnahmen einstellen oder sogar übertreffen, weiß man kaum noch, welche Superlative man benutzen soll.Art Garfunkel's Solonummer "A heart in NY", Paul's "50 ways to leave your lover" (mit virtuoser Instrumentalisierung) und der S&G-Klassiker "America" heben sich in diesen live-Versionen am meisten von ihren Studiovorgängern ab. Lediglich die im Original von orchestralen oder choralen Klängen geprägten Stücke wie "Scarborough fair", "Bridge over troubled water", "The boxer", "American tune" oder "Old friends" klingen nicht unbedingt schöner, aber erfrischend anders und gleichwertig. Zu der Qualität der Songs an sich brauch man keine Worte mehr zu verlieren, und die einmalige Central-Park-Athmosphäre lässt nur noch eine Frage offen: Sollte man hierfür nicht den 6. Stern einführen? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fazit: Feelin' groovy...,
Rezension bezieht sich auf: The Concert in Central Park (Audio CD)
So gut waren Simon and Garfunkel nie zuvor (und danach erstrecht nicht) -- kaum zu glauben, dass dieses Konzert nach einer jahrelangen Trennung der beiden Musiker zustande gekommen war. Dieser Live-Mitschnitt ist schlicht und ergreifend perfekt -- musikalisch und tontechnisch. Und die Geräuschkulisse trübt niemals den musikalischen Genuss, vermittelt jedoch authentisch die phantastische Stimmung unter der halben Million Zuhörer.Was die Auswahl der Titel angeht: Die aller-allergrößten S&G-Hits, erweitert um einige der besten Solo-Stücke von Paul Simon -- wer diese CD hat, braucht sich eigentlich keine S&G-Sampler mehr anschaffen, denn diese Einspielungen, unter tatkräftiger Mitwirkung weiterer hervorragender Musiker wie z.B. dem Schlagzeuger Steve Gadd oder den Saxophonisten Dave Tofani und Gerry Niewood, sind kaum zu überbieten. Gleich beim ersten Stück, "Mrs Robinson", geht die Post ab, die Stimmung im Publikum ist hörbar euphorisch -- und auf diesem hohen Level geht's weiter, mit Höhepunkten wie z.B. "Late in the Evening", "Fifty Ways to Leave Your Lover", "Still Crazy After All These Years", oder -- es fällt schwer, hier eine Auswahl zu treffen. Alte und neue Hits der beiden sind hier zu hören, teilweise anders instrumentalisiert als auf der Original-Platte, aber auf keinen Fall schlechter -- eher noch besser! Tipps zum Reinhören: "Fifty Ways to Leave Your Lover", "The Boxer", "Sound of Silence" (wer genau hinhört, wird hier auch einen sympathischen kleinen Ausrutscher von Art Garfunkel bemerken) -- oder alle anderen. Fazit: Feelin' groovy... eines der besten Live-Alben aller Zeiten! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klassiker unter den Livealben,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Concert in Central Park (Audio CD)
Nachdem sich Paul Simon und Art Garfunkel Ende der siebziger Jahre getrennt hatten, fanden sie sich am 19. September 1981 für einen einmaligen, zur Legende gewordenen Auftritt im New Yorker Central Park nochmals zusammen. "The Concert In Central Park" ist das Tonträger-Dokument dieses außergewöhnlichen Ereignisses. Natürlich reihten sich an jenem Abend Hit an Hit und Klassiker an Klassiker an Klassiker. 19 Tracks sorgen für eine Reise quer durch die Veröffentlichungen der Geschichte des Duos, dessen Songwriter Paul Simon stets von der ausdrucksstarken Stimme Garfunkels profitierte. Dabei bleibt kaum ein Wusch offen. Den Anfang bildet gleich der Gassenhauer "Mrs. Robinson", gefolgt vom getragenen "Homeward Bound". Fortan sorgt ein Wechselspiel schmissiger Folksongs ("Wake Up Little Susie"), von Midtempo-Nummern ("Still Crazy After All These Years") und schönen Balladen ("Scarborough Fair") für kribbelnde Atmosphäre. Die großen Höhepunkte folgen zum Ende: "Bridge Over Troubled Water" läßt kein Auge trocken, und mit dem Evergreen "The Boxer" läßt sich sogar ein Chor aus mehreren zehntausend Kehlen koordinieren. Und das Allerbeste hat man sich für den endgültigen Schluß aufgespart, denn mitreißender und traumhafter als an diesem Abend hat "The Sounds Of Silence" nie geklungen. Beigelegt ist ein amüsant bebildertes Book, das auch sämtliche Songtexte enthält. Eines der besten Livealben überhaupt und für jeden Fan ein Muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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