Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die größten Stunden der Musikgeschichte, 8. August 2002
Wenn eine halbe Million Menschen zusammenkommen, um zwei Menschen zu huldigen, spricht das schon eine deutliche Sprache. Aber wenn diese beiden Musiker dann auch noch ein Feuerwerk von Spielfreude abbrennen (unterstützt von großartigen Musikern wie Steve Gadd, Richard Tee, Gerry Niewood etc.) und so die Qualität ihrer Studioaufnahmen einstellen oder sogar übertreffen, weiß man kaum noch, welche Superlative man benutzen soll. Art Garfunkel's Solonummer "A heart in NY", Paul's "50 ways to leave your lover" (mit virtuoser Instrumentalisierung) und der S&G-Klassiker "America" heben sich in diesen live-Versionen am meisten von ihren Studiovorgängern ab. Lediglich die im Original von orchestralen oder choralen Klängen geprägten Stücke wie "Scarborough fair", "Bridge over troubled water", "The boxer", "American tune" oder "Old friends" klingen nicht unbedingt schöner, aber erfrischend anders und gleichwertig. Zu der Qualität der Songs an sich brauch man keine Worte mehr zu verlieren, und die einmalige Central-Park-Athmosphäre lässt nur noch eine Frage offen: Sollte man hierfür nicht den 6. Stern einführen?
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Nachbarschaftskonzert, 16. April 2008
Paul Simons Album und Film "One Trick Pony" waren nicht so erfolgreich wie erhofft, und Art Garfunkels damaliges Album "Scissors Cut" hatte die Erfolgsleiter auch nur von unten gesehen, was lag im Sommer 1981 also näher, als es mal wieder gemeinsam zu versuchen! New York und die gesamte Welt standen ja immer noch unter dem Schock des 08.12.1980, der ja nicht zuletzt auch das ultimative Ende der Beatles bedeutete, für Simon & Garfunkel zusätzliche Motivation, sich wieder zusammenzuraufen. Und dann ein "Nachbarschaftskonzert" vor mehr als 500.000 Fans von zwei "Old Friends", die sich seit ihrer Schulzeit kennen. Simon & Garfunkel spielten und sangen natürlich eine Auswahl ihrer Greatest Hits, zwischendurch aber auch ein paar Solosongs, wie Simons "American Tune" oder "Slip Slidin` Away", die sich im Nachhinein eigentlich als nicht mehr realisierte Simon & Garfunkel-Songs entpuppten. Leider fehlt auf der CD Simons "The Late Great Johnny Ace", damals zum allerersten Mal überhaupt gesungen und im Text der letzten Strophe eine Brücke zwischen ihm und John Lennon schlagend. Trotzdem, noch heute danke ich den beiden nach jedem Hören der CD, dass sie dieses Konzert haben zustandekommen lassen, besser als an diesem 19.09.1981 haben sie nie gesungen! Nur die DVD vom selben Konzert ist noch besser!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fazit: Feelin' groovy..., 5. Juni 2005
So gut waren Simon and Garfunkel nie zuvor (und danach erstrecht nicht) -- kaum zu glauben, dass dieses Konzert nach einer jahrelangen Trennung der beiden Musiker zustande gekommen war. Dieser Live-Mitschnitt ist schlicht und ergreifend perfekt -- musikalisch und tontechnisch. Und die Geräuschkulisse trübt niemals den musikalischen Genuss, vermittelt jedoch authentisch die phantastische Stimmung unter der halben Million Zuhörer. Was die Auswahl der Titel angeht: Die aller-allergrößten S&G-Hits, erweitert um einige der besten Solo-Stücke von Paul Simon -- wer diese CD hat, braucht sich eigentlich keine S&G-Sampler mehr anschaffen, denn diese Einspielungen, unter tatkräftiger Mitwirkung weiterer hervorragender Musiker wie z.B. dem Schlagzeuger Steve Gadd oder den Saxophonisten Dave Tofani und Gerry Niewood, sind kaum zu überbieten. Gleich beim ersten Stück, "Mrs Robinson", geht die Post ab, die Stimmung im Publikum ist hörbar euphorisch -- und auf diesem hohen Level geht's weiter, mit Höhepunkten wie z.B. "Late in the Evening", "Fifty Ways to Leave Your Lover", "Still Crazy After All These Years", oder -- es fällt schwer, hier eine Auswahl zu treffen. Alte und neue Hits der beiden sind hier zu hören, teilweise anders instrumentalisiert als auf der Original-Platte, aber auf keinen Fall schlechter -- eher noch besser! Tipps zum Reinhören: "Fifty Ways to Leave Your Lover", "The Boxer", "Sound of Silence" (wer genau hinhört, wird hier auch einen sympathischen kleinen Ausrutscher von Art Garfunkel bemerken) -- oder alle anderen. Fazit: Feelin' groovy... eines der besten Live-Alben aller Zeiten!
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