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Conatus

Zola Jesus Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Souterrain Transmissions (rough trade)
  • ASIN: B0058U80JU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.891 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  9. Shivers 2:54EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören11. Collapse 4:07EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Wer hätte das gedacht? Mit ihrem dritten Album "Conatus" präsentiert sich Nika Roza Danilova alias Zola Jesus in neuem Lichte und wagt sich erstmals in überraschend hellere Gefilde. (Foto: Indra Dunis) Ein großes Ziel vieler Künstler ist es, im Laufe ihrer Karriere einen musikalischen Status zu erlangen, der es der Öffentlichkeit unmöglich macht, ihr Schaffen zu kategorisieren und eine geeignete Genre-Schublade zu finden, in die man Bands und Einzelkönner nur allzu gerne parkt. Nika Roza Danilova alias Zola Jesus hatte dieses "Künstler-Problem" bereits mit ihrem Debüt "The Spoils" aus dem Jahr 2009 aus dem Weg geräumt und schwebt seither wie ein unterkühlter Synthie-Pop-Goth-Engel müde lächelnd in eigenen definitionsfreien Welten. "Conatus" heißt ihr mittlerweile drittes und aktuelles Werk, und während die beiden Vorgänger vor allem damit glänzten, den Innenraum eines Gefrierschrankes mit der Hitze der Sahara zu füllen, ohne dass dieser seinen Geist aufgibt, beweist das Drittwerk der russisch-stämmigen Amerikanerin, dass der tiefe Wisconsin-Wald, aus dem die grazile 22-Jährige kommt, durchaus auch einen Lebensraum für Dur-Klänge bereithält. Zola Jesus – "Vessel" Dieses neue Gefühl von Positivität entfaltet sich vor allem auf Stücken wie "Skin" oder dem fast schon tanzbaren "Seekir". Natürlich liegt bedrückende Melancholie und hypnotische Tristesse noch immer wie ein tonnenschweres Schwert über dem Gesamtpaket, doch hin und wieder lugt auch ein zarter Sonnenstrahl hinter den düsteren Gedanken-Wolken hervor. Der hat es allerdings nicht immer leicht sich zu behaupten, und so drücken ihn Songs wie "Avalanche" oder "Vessel" mit dampfenden Industrial-Anleihen, sperrigen Beats und Goth-Wave-Elementen, sowie operettenhaften Gesangseinlagen einer Stimme, die einem nicht selten einen kalten Schauer über den Rücken jagen lässt, zurück ins Dunkel. Und dennoch: Im Vergleich zum Vorgänger "Stridulum II" wirkt das neuerliche Schaffen schon fast erhellend. Besonders die punktuell eingesetzten Streicher-Arrangements wirken oftmals wie das nötige Pflaster auf einer offenen Wunde und suggerieren Heilung und Hoffnung, anstelle von Angst und Depression. Zola Jesus – "Seekir" Einsame Japaner igeln sich von der Außenwelt ab, die Entscheidung zwischen Gehen und Bleiben wird als Überlebenskampf beschrieben und der Nervenzusammenbruch ist stetiger Gast im trauten Heim – lyrisch geht es kaum düsterer. Zola Jesus schwebt in Sphären zwischen aufkeimendem Vertrauen und dem morbiden Verlangen, das Gute stetig bedeckt zu halten. Anno 2011 benutzt sie dafür einen weißen Schleier, der zwar reißfest und kompakt verhüllt, aber dennoch Einblicke und Luft zum Atmen lässt.

Kurzbeschreibung

"Conatus" ist süchtig machender, düsterster Pop, der in Stücken wie "Seekir" und "Vessel" auch herrlich strahlt und funkelt.

Nun erscheint das neue Album von Zola Jesus, "Conatus", bei Souterrain Transmissions. Mit dem bejubelten Debüt "Stridulum II", hat sich Zola Jesus bereits an die Speerspitze einer neuen Generation von Künstlern gesetzt und weltweit Fans wie Kritiker auch abseits der Goth- und Noiseszene für sich gewinnen können. Das jetzt erscheinende Nachfolgealbum "Conatus" ist ein Riesenschritt nach vorne, sowohl in Bezug auf die Produktion und Instrumentation als auch hinsichtlich der Songstrukturen. Wie der Albumtitel bereits andeutet, geht es Nika genau darum: beständig vorwärts zu gehen, hart an sich zu arbeiten und sich als Musikerin weiter zu entwickeln. Von pulsierenden Balladen bis hin zu elektronischen Highlights bleibt auf dieser Platte kein Klang unerforscht. Eine Mischung aus raffiniertem Chaos and kontrolliertem Wahnsinn, und eine Künstlerin, die immer wieder an ihre Grenzen geht. Die erste Single "Vessel" war bereits eine Woche lang der "meistgebloggte" Track im Interweb und die Freunde vom NME bezeugen ihrer "high-drama industrial balladry" neues Format: "bigger, richer, redder in tooth and claw" und kürten "Vessel" kurzerhand zum "Track Of The Week".

Conatus
Conatus

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mir gefällt's ... 21. Januar 2012
Von c.s.
Format:MP3-Download
Vorweg: Mir gefällt die Platte. Obwohl ich sie nach dem Kauf ziemlich viel gehört habe, verspüre ich dennoch sehr oft den Drang sie wieder einzulegen.
Prinzipiell hat man das alles schon gehört. Aus meiner Plattensammlung z.B. erinnert sie stark an 'Dead can dance'. Aber warum auch nicht? - Muss ja nicht alles neu sein.
Die PR-Masche mit autodidaktischem Operngesang ist natürlich grober Unfug. Singen kann sie auch nicht wirklich. Das ist eine Mischung aus melodischem Sprechgesang, der mit Methodik Gesang imitiert, dazu passender Komposition und elektronischer Nachbearbeitung. Die Stimme ist für mich jedoch der Hammer, egal ob nun Natur oder nachbearbeitet. Die Beats erinnern teilweise an 'Kindertechno', sind meist aber nicht störend, sondern in der Summe stimmig. Obwohl sich die Titel bis auf 3-4 Ausnahmen sehr ähneln, wird's doch nicht langweilig. Summa summarum: Für mich eine sehr gute Platte, vielleicht gerade wegen ihrer Schwächen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Singen, 30. November 2012
Format:Audio CD
kann sie nicht wirklich, die Gute. Opernausbildung...? Bestenfalls 1 Groschenoper.
Ist aber nicht störend, wie ich finde. Wieviele zeitgenössische Mädels im Musikgeschäft können das schon von sich behaupten?
Der Vortrag von Nika D. ist vielmehr ein recht kraftvoller, teils trotzig vorgetragener Sprechgesang. "Interessant" trifft es wohl am besten. Wer es schön mag, sollte Adele hören.
Stimmlich bei Siouxsie Sioux angesiedelt erinnert mich das Ganze vom Konzept an Anne Clarke: Frau singt auf einem elektronischen Musikteppich. Dieser gefällt mir durchweg sehr gut. Auf gutem Equipment knallt und groovt es substanziell und der Gesang ist in seiner limitierten Ausdruckskraft überaus passend.
"Hikkomori", "Vessel" und "Collapse"sind absolute Ohrwürmer.
Sehr gelungen ist auch das Album "Stridulum II", mit "The Spoils" kann ich hingegen garnichts anfangen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschlagen 22. Juli 2012
Von Mercutio
Format:Audio CD
Selten hat man sich beim Hören einer CD so ausgehungert und erschlagen gefühlt. Wie ein im Wald ausgesetztes kleines Kind, welches den Weg zwischen den großen und finsteren bedrohlichen Tannen und Kiefern im schummerigen Licht des Abends nicht mehr zurück nach Hause findet. Zola Jesus' düsterer Sound legt sich dabei noch wie ein schwerer Nebelschleier zusätzlich über die Szenerie, der Beklemmung auslöst.

Die Schwere und Tiefe von Zolas Musik schafft dabei eine unvergleichliche Atmosphäre, die sich über das ganze Album konstant erstreckt. Manchmal hat man den Eindruck, dass man in der Düsternis ein kleines Licht erblickt ('Lick the Palm of the burning Handshake'), doch dann wird man den Abgrund noch tiefer hinunter gestoßen bis in das dunkle Herz des Waldes hinein ('Collapse'). Selbst David Lynch hat sich dem schattigen Zauber von Zolas Musik nicht entziehen können und einem der Herzstücke auf der Platte ('In Your Nature') einen Remix geschenkt (gibt es bei YouTube, falls jemand mal reinhören möchte).

Doch genug der Metaphern, die Platte ist einfach großartig und genial. Sie dabei irgendwie zwischen Kate Bush oder Florence + The Machine zu verorten, wird Zola nicht gerecht. Ihr elektronisch minimalistischer Sound, ihre knöterige starke Stimme, die tiefen Bässe lassen in ihrer Summe ein einzigartiges musikalisches Gebilde enstehen. Anspieltipps kann man kaum sagen, da jeder Song toll ist ('Avalanche', die Single 'Vessel', 'Hikikomori'). Die Platte ist dabei nicht ein Sammelsurium verschiedenster Einflüsse, sondern ein stimmiges Gesamtkunstwerk. Der eine oder andere mag daher die Diversität in den Songs vermissen, im Grunde werden diese aber deutlicher und überraschender, je öfter man die Platte hört. 'Conatus' ist damit der Höhepunkt der noch jungen Nika Roza Danilova aus Wisconsin und einfach gigantisch.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht selten ... 30. September 2011
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... schlagen Menschen, denen man im Gespräch mit dem Thema New Goth, sprich dem Revival trübe gelaunter Finstermucke kommt, genervt die Hände überm Kopf zusammen, manch einer täuscht sogar allergische Abwehrreaktionen wie Schnappatmung oder nervöse Zuckungen vor - die Angst vor der Wiedererweckung dieses übel beleumundeten Genres ist weitverbreitet und groß.

Und doch gibt es für Furcht nicht den geringsten Anlass. Hatte man noch Mitte der achtziger Jahre das Gefühl, das Haupterkennungsmerkmal dieser Musik wäre eine grabestiefe Stimme, welche sich stets jaulend aus einem modrigen Laubhaufen erhebt (und die Protagonisten gaben dieser Theorie auch optisch genügend Futter), so kann man jetzt erleichtert konstatieren, dass die aktuellen Wiedergänger wie Esben & The Witch oder Cold Cave, viel mehr aber noch die weiblichen Hauptdarstellerinnen bei Planningtorock, Austra, Fever Ray und EMA, der variantenreichen Musik auch wieder Ästhetik, Stilbewußtsein und Eleganz beigefügt haben. Und natürlich spielt Nika Roza Danilova alias Zola Jesus seit ihrem Debüt Stridulum" in dieser Liga ganz vorn mit.

Daran wird sich mit dem neuen Album auch nichts ändern, Danilova bleibt mit "Conatus" auf dem von ihr eingeschlagenen Weg. Wieder kombiniert sie geschickt ihre barmend vorgetragenen, tieftraurigen Texte mit hypnotischen und relativ einfach strukturierten Melodien und verhaltenem, dunkel pochendem Beat, wobei auffällt, dass sie die Bandbreite ihrer Stimme deutlich mehr ausschöpft als noch beim Vorgänger. Das geht hin bis zu bloßer Lautmalerei wie bei "Ixode", wo der Gesang nicht mehr und nicht weniger ist als eine mehrspurige Textur.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Hübsches Cover - musikalisch leider leicht enttäuschend!
Nun also der Nachfolger zur tollen Stridulum II-Platte. Das Cover macht was her und unterstreicht die Ambitionen der neuen Königin der Finsternis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2012 von H. Meins
5.0 von 5 Sternen I love it!
per Zufall hörte ich ein Lied von Zola Jesus im Fernseh. ich informierte mich und hörte mir bei Amazon ein paar Hörproben an und dann wollte ich nichts mehr anderes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2012 von Jessica
1.0 von 5 Sternen Kann man hören - muss man aber nicht
Einem "Geheimtipp" folgend, kauft ich dieses Album, obwohl mir Zola Jesus bis dato unbekannt war. Doch die Hörproben klangen vielversprechend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2012 von ThyceomX7
5.0 von 5 Sternen Einfach gute Musik...
Habe die Band zufällig durch das kostenlose MP3-Lied bei Amazon entdeckt. Dann habe ich mir die anderen Lieder angehört und mich entschieden gleich das Album zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2011 von Karolinka
5.0 von 5 Sternen Die dünne weiße Herzogin
Mit 22 könnte Nika Roza Danilova (alias Zola Jesus) schon eine gute Tasse Tee mit Kate Bush genießen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2011 von Gideon
1.0 von 5 Sternen Man redete vom ultimativen Tip...
...Jaja...ich liebe elektronische Mucke und Wave über alles.
Habe alles von New Order, Propaganda, Kraftwerk, Erasure, Yazoo, Eurythmics/Annie Lennox... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2011 von Thorsten Dahlhaus
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