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Conan

Jason Momoa , Rachel Nichols , Marcus Nispel    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (147 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,49
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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Momoa, Rachel Nichols, Stephen Lang
  • Regisseur(e): Marcus Nispel
  • Komponist: Tyler Bates
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (147 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005XN7D7M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.607 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Um den Mord an seinem Vater und das Gemetzel an den Bewohnern seines cimmerischen Heimatdorfes zu rächen, macht sich Conan (Jason Momoa) auf die Suche nach dem sadistischen Warlord, der das Blutbad verantwortet. Doch dieser Warlord, Khalar Zym (Stephen Lang), sucht seinerseits die junge Tamara (Rachel Nichols), die sich ihm immer wieder entzieht – sie spielt in einem rätselhaften Auferstehungsritual eine entscheidende Rolle. Als Conan Tamara entführt, um sie als Köder zu benutzen, verfolgen ihn Monster und ganze Heere, bis er sich in einer uralten verwunschenen Opferhöhle dem Kampf stellt.

VideoMarkt

Schon als Kind erfährt Conan Gewalt: Aus dem Bauch seiner sterbenden Mutter gerettet, sieht er seinen Vater Corin vom Barbarenstamm der Cimmerier unter der sadistischen Hand des selben Wüterichs sterben, der seinen ganzen Clan massakrierte: Der finstere Khalar Zym, der mithilfe seiner Hexentochter Marique ein schwarzmagisches Ritual zur Reanimierung seiner verstorbenen Gattin - und Erlangung unmittelbarer Weltherrschaft - anstrebt, wofür er nur noch ein letztes Menschenopfer benötigt. Jahre später schreitet Conan zur wohlverdienten Rache.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
140 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschende Neuauflage mit schönen Bildern 9. November 2011
Format:Blu-ray
Zu aller erst: Filmbewertungen sind und bleiben subjektiv.

Sicher gibt es den Einen oder Anderen der diesen Film ganz großartig findet. Wer aber -zurecht- hohe Ansprüche an dem Film, ob der starken literarischen Vorlage, hat, der wird (denke ich) mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenso enttäuscht vom Remake sein, wie ich.

Es gibt gleich mehrere Kritikpunkte die ich hier anführen möchte.

Der für mich Wichtigste ist wohl, dass dem Remake jedwede puristische Spiritualität, für die ich Conan so liebe, entzogen wurde. Die kläglichen Versuche einige der Botschaften aus Robert E. Howards Geschichten einzubringen, wirken deplatziert, erzwungen und vollkommen überflüssig, angesichts der Tatsache, dass der Conan dieser Geschichte, diese Werte weder glaubhaft verkörpert, noch selber über sie spricht. Das funktionierte in der Verfilmung von 1982 meiner Meinung nach deutlich besser. Dialoge und Handlung waren damals einfach und scheinbar oberflächlich, entpuppen sich aber als durchaus tief gehend. Bei dem Remake ist es genau anders herum. Dialoge und Handlung versuchen durch Tiefe zu glänzen, sind aber in Wahrheit hohl und ohne Essenz.

Des weiteren ist da noch die Musik von Tyler Bates, von dem ich offen gestanden mehr erwartet habe. Meiner Meinung nach gelingt es ihm kaum die Emotionen der jeweiligen Szene zu unterstützen oder sie gar zu intensivieren. Auch als Standalone taugt der Soundtrack wenig. Die Lieder plätschern so vor sich her, ohne das man sie dem Film tatsächlich zuordnen kann. Wie auch. Der Film ist ja beinahe schon nur eine lange Aneinanderreihung von stupiden Actionszenen. Wer weiß da schon ob Lied X zu Kampfszene Y oder Z gehörte. Vor allem, da Lied X ohnehin wie Lied A, B und C klingt.

Das bringt mich auch gleich zu dem dritten Kritikpunkt. Die Action-Sequenzen:
Ich will es kurz machen.... Die Kampfszenen haben frappierende Ähnlichkeit, mit dem Aufbau eines typischen Hack 'n Slay-Computerspiels. Denn ganz gleich wo unser Held auch hingeht; es tauchen aus dem Nichts ganze Heerscharen von Gegnern auf, die sich bereitwillig auf möglichst spektakuläre Art und Weise von unserem Heroen ins Jenseits befördern lassen. Am Ende des Massakers, wartet dann auch gleich der Endgegner der Szene, den es zu besiegen gilt. Ist der fiese Zwischengegner beseitigt, geht es dann auch schon zum nächsten Setting, wo erneut böse Buben vom Himmel fallen und ein weiterer Boss auf sein Ticket in die Unterwelt wartet.

Natürlich ist Conan schon immer überaus brutal gewesen - sowohl in den Büchern, als auch in der Verfilmung mit Arnold Schwarzenegger. Folglich habe ich nicht erwartet, einen Gänseblümchen-Film zu sehen. WAS ich aber erwarte, selbst von Actionfilmen auf fiktionaler Basis, ist, dass sie ihrer eigenen Filmlogik treu bleiben. Und eben dies ist der vierte große Kritikpunkt.
Diese Neuverfilmung tut genau dies nicht.

Ich will das anhand einiger WENIGER Beispiele konkretisieren:

SPOILER!
____________________________________________________________________________________
Da folgt die "holde Jungfrau" ihrem Retter an einer steinigen Küste in eine Höhle um sich ihm darzubieten, ehe sie mit dem vor Anker liegenden Schiff verschwindet. Doch der Akt scheint die Welt in ihren Grundfesten erschüttert zu haben, denn als sie sich auf den eigentlich kurzen Rückweg zum Schiff macht, steht da plötzlich ein gewaltiger Wald, in dem sie, oh Wunder, von der bösen Schurkin prompt festgesetzt und entführt wird. Als reichte das nicht, taucht auch plötzlich Conans Pferd wieder auf, dass er einige Szenen zuvor bei seiner Flucht vor dem Bösewicht, der vorab jede Gelegenheit sich des Barbaren zu entledigen, konsequent abgelehnt hat, auf einer einsamen Klippe hatte stehen lassen.

Dann wäre da noch die magiekundige Tochter des Schurken, die dem armen Conan mit ihrer finsteren Magie ordentlich einheizte, im Showdown aber plötzlich all ihre Zauberfähigkeiten verloren zu haben schien - da war wohl das Mana alle....

Oder das gewaltige Schiff, des Bösewichts, dass auf den Rücken von mutmaßlich 20 Elefanten über das Land geschleppt wurde. Soweit so gut, doch fragt man sich, wozu dann noch die Hundertschaften an Sklaven dienten, die das Schiff scheinbar an zwei mächtigen Tauen durch die Pampa zogen. Laufen die Elefanten dadurch schneller? Wohl kaum.

Bleiben wir gleich bei dem Schiff, dessen Mast gefühlte 50 Meter in den Himmel ragte und dem es dennoch gelingt einen Überraschungsangriff auf ein Kloster zu starten, von dessen Mauern man Meilen in die Landschaft hätte spähen können. Dazu sei noch gesagt, dass dieses sinnfreie Gefährt mit dem Bug voran (VOR dem sich ja noch Hunderte von Sklaven an nutzlosen Seilen festhielten) "plötzlich" durch die Klosterwand hindurch bricht ....
_____________________________________________________________________________________

SPOILER ENDE

Wie mein Vorredner schon erwähnte überzeugten auch die 3D Effekte, nicht einmal im Ansatz. Unscharf und viel zu zwei-dimensional. Eben wie ein Pop-Up-Kinderbuch.... Fast schon symptomatisch für unsere Zeit, in der man mit allen Mitteln versucht, die fette 3D-Kuh zu melken. Mein Tipp: informiert euch z.b. bei Wiki, ob ein Film tatsächlich mit 3D-Kammeras gefilmt wurde, wie z.B. Avatar, oder ob es nur auf 3D hochgerechnet wurde. Auf Letzteres kann man nämlich in 95% der Fälle, guten Gewissens verzichten.

Es gibt aber auch positives anzumerken. Was mir an diesem Conan sehr gut gefiel, waren die CGI-Landschaften, die ein ansehnliches und glaubhaftes Hyboria schufen. Und dann wäre da auch noch Jason Momoa (bekannt aus Stargate Atlantis oder Game of Thrones), der mir als Conan durchaus sympathisch war. Auch wenn viele kritische Stimmen der Meinung sind, er wäre nicht muskulös genug für einen Barbaren - muss ich sagen das Conan nicht nur durch seine Kraft, sondern auch durch seine Wenigkeit so erfolgreich war. Nimmt man dies als Basis, ist die Besetzung mehr als treffend. Arnold Schwarzenegger war mir dahingehend einfach zu brachial.
Über die schauspielerische Leistung der Akteure, will und werde ich mich nicht auslassen, ohne den Film im O-Ton gesehen zu haben - obwohl ich doch sehr bezweifle, dass ich das jemals werde.

So, ich hoffe dem einen oder anderem damit weiter geholfen zu haben.

Der Kobold
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Marcus Nispel hats vergeigt, wie zu erwarten!!! 10. Oktober 2012
Format:DVD
Als langjähriger Conan-Comic-Leser, dem auch die Bücher nicht fremd sind und der den Schwarzenegger-Film zum niederknien fand, freute ich mich über die Nachricht, dass ein neuer Conanfilm in der Mache sei. Die ersten Filmplakatentwürfe ließen ja auf einiges hoffen... UND DANN DAS???
Das ganze Anschauen hindurch hätte ich am Stück nur heulen können. Mir war schon klar dass es ein neuer Film im Vergleich zum Original schwer haben würde, und ich hatte auch gar nicht vor ihn zu vergleichen, erhoffte ich mir doch etwas völlig anderes, als damals. Schließlich ist die Technik ja auch nicht erst seit gestern soweit endlich epische Schlachten darzustellen, wie es der alte Film nicht in der Lage war und zum Glück auch gar nicht versucht hat. Wir hätten hier Conan als Heerführer einer zusammengewürfelten Piratenarmee erleben können der sich durch ganz Schwärme von Gegner metzelt... und trotzdem nur wieder eine Aufreihung einzelner Gegner, wobei sich dann der Vergleich mit dem alten Film nicht vermeiden lässt und da wirds dann natürlich unterirdisch. Dabei fand ich den Hauptdarsteller gar-nicht-mal schlecht, hätte mit ihm durchaus was werden können, da er vom Aussehen her und ebenso von der Gestik sogar noch besser passt als Schwarzenegger seinerzeit, aber trotzdem schreit der Streifen zum Himmel!!!
Und neben dem Drehbuch liegt für mich die Schuld ganz klar bei der Regie: Marcus Nispel!!!!!!!!!!
Und war mir dies dann bewusst zogen sich erschreckende Parallelen von Conan zu Pathfinder, anno dazumal auch mit einem nicht unbegabten Hauptdarsteller (Karl Urban) angefertigt und ähnlich in den Sand gesetzt!
Beiden Filmen krankt es an einer prinzipiellen schwachen Story, an kaum gut besetzten Rollen (dass es meiner Meinung nach gerade beides mal bei der Hauptrolle geklappt hat rettet den Rest der zumeist unbegabten Leihen dann auch nicht mehr) und an einer so gehetzten Inszenierung, dass sich eine mögliche Grundstimmung nicht entfalten kann, von etwas Epochalem ganz zu schweigen; was bei Conan Pflicht gewesen wäre aber nicht mal im Ansatz zu spüren ist. Es reiht sich Kampfszene an Kampfszene (und dann noch ne Kampfszene) und irgendwann kommt dann der Abspann. NIspel ist nicht fähig auch nur mal eine Sekunde inne zu halten und sich irgendetwas entfalten zu lassen(ob nun Charaktere, Handlung, Stimmung, Gefühl,...)
Letztendlich hätte man sich das schenken können und dass es dann ein Filmthema trifft auf das man sich jahrelang gefreut hat tut dann so richtig weh!
Davon ab kommt die Produktion so dermaßen billig rüber (ich sage nicht sie hätten kein Geld gehabt, nur dass es so wirkt), als würde man hier eine Fernsehserie drehen.
Zeigt alles in allem mal wieder wie wichtig es ist einen guten Regisseur zu verpflichten und sich schlechte zu merken, werde jedenfalls einen nächsten Film von Marcus Nispel meiden, wie der Teufel das Weihwasser, wie man so schön sagt oder eben der Filmfan eine schlechte Inszenierung!) selbst wenn mich das Thema noch so interessieren würde. Offensichtlich, sehr offensichtlich, kann es dann nichts werden!!! Diesbezüglich sagenhaft unbegabt, der Herr Nispel! Meine Freundin meinte deutsche Regisseure hätten kein Händchen für Fanatsy und Action, da hab ich ihr aber widersprochen: Lexi Alexander hat bei Punisher War Zone doch auch geschafft, und wie!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich 2,5 Sterne... 9. Juni 2012
Von Ebaristo
Format:DVD
aber zugunsten des Films und dessen Optik vergebe ich 3 Sterne. Aber zuerst einmal, da einige schreiben, so haben sie sich einen Barbaren vorgestellt, muss ich sagen Arnold Schwarzenegger war besser, denn für einen Barbaren wirkte der Darsteller, trotz Muskeln, zu schmächtig und auch mir zu sympatisch. Schwarzenegger stellet mehr dar und war kantiger und nicht ganz so auf Schönling getrimmt, was mich ein wenig gestört hat. Und was soll der Anfang des Filmes? Sicher handelt es sich bei Conan um einen Fantasy-Film, aber ein Junge von vielleicht 13-14 Jahren tötet auf brutale Art und Weise 6 ausgewachsene Krieger und schlägt Ihnen die Köpfe ab, ein wenig unrealistisch. Im Orginal war Conan ein kleiner Junge, der durch den Überfall auf sein Dorf in die Slaverei verschleppt wurde, wo er seine Muskeln durch schwere Arbeit erhielt und danach als Kämpfer verkauft wurde und ein Kämpfer durch die Umstände wurde. In diesem Conan wird er als Jugendlicher Soziopath dargestellt und danach als symapatischer Schönling, der für einen Barbaren zu schmächtig wirkt
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1.0 von 5 Sternen Seelenloser Film ohne echten Splatter
Seelenloser Film ohne echten Splatter. Die von vielen hier beschriebene Brutalität konnte ich in diesem Film nur in einer nicht endenden Anzahl von Blut gefüllten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von inordnung veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich lebe, ich liebe und hab' die Blu-Ray weggeschmissen....
Für diese Rezension reichen auch die Laute, die in diesem Film am häufigsen vorkommen (noch vor irgendwelchen stumpfsinnigen Dialogen)... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Karsten Thomm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Conan
Der Film ist absolut unterhaltsam und bietet viel Action und Blut. Die Darsteller sind auch alle super besetzt vorallem Jason Mamoua und Rose Mc Gowane. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mathias veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Besser als erwartet
Mein erster 18er Film scheinbar, so mußte ich doch den Ausweis zücken. Erwartet hab ich von dem Film eigentlich nichts. Arnie mochte ich auch nie. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kardassia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen conan
richtig geiler streifen !barbaren sind halt blutrünstig gewesen und nicht so schleimig
daher geschlendert wie arni ich mag den film versetzt ein in die alte rauhe zeit
Vor 2 Monaten von moon veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Müll
Keine Ahnung warum man heutzutage alle Klassiker neu verfilmen muss, scheinbar fällt den Drehbuchautoren nichts mehr ein. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von PhanTom veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ziemlich missglückt
Ich kenne leider die Vorlage nicht, nur die frühere Verfilmung mit Schwarzenegger. Mit diesem Film, der heute Kulturstatus genießt, kann die Neuauflage nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dr.Dave veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
alles wie bestellt (muss noch 15 worte einfügen sry 1 1 11 1 1 11 1 121111 11 1 1
Vor 4 Monaten von Simon Schrödl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 18'ner Version kann man nur empfelen
Was soll man zu diesem Filmen großartig sagen, die Blu-ray funktioniert und der Filme ist natürlich echt klasse, kann ich nur sagen.
Vor 5 Monaten von Christina Dangl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Yes, we ConAN
Conan kämpft sich blutig und mit roher Gewalt durch ein schön gefilmtes Filmset. Die Atmosphäre der Zeit kommt gut rüber. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bennylissimo veröffentlicht
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