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Conan / Die Dämonen von Khitai Broschiert – 13. März 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 96 Seiten
  • Verlag: Panini; Auflage: 1., Aufl. (13. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866075170
  • ISBN-13: 978-3866075177
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 1 x 26 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 561.201 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Eine komplette Miniserie, geschrieben von dem japanischen Autor Akira Yoshida (Thor Son Of Asgard, X-Men/Fantastic Four) und gezeichnet von dem meisterhaften Paul Lee (Amazing Fantasy, Code Of Honor). In der Zeit, als Conan das Reich Aquilonia regiert, reist er auf Einladung eines mächtigen Herrschers in das geheimnisvolle Khitai. Doch als er dort ankommt, werden seine Soldaten von schrecklichen Monstern niedergemetzelt und er selbst wird gefangen genommen! Wie sich zeigt, war die Einladung nur ein Trick, um ihn ins Verderben zu locken! 96 Seiten beste Fantasy-Action!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von breedstorm (Comic-Cookies Podcast) TOP 500 REZENSENT am 20. Juni 2009
Uii, so kann man sich verschätzen! Anhand es Covers hätte ich auf Conan meets Manga wie beim Mangaverse von Marvel getippt. Crom sei Dank, es ist anders.
Khitai ist ein von Howard ausgedachter Teil von Conans Welt, der China bzw. Japan gleicht. Die Geschichte ist in der Zeit angesiedelt, in der Conan Herrscher Aquiloniens ist.
Auf Einladung ist Conan nun mit seinen Soldaten erschienen, um eine Allianz mit Khiati auszuarbeiten.
Doch es kommt anders als gedacht, und Conans Trupp wird angegriffen.
Insgesamt eine runde Geschichte, die die typischen Conan-Elemente mit fernöstlichen Kämpfen verbindet.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rami am 27. März 2008
Wieso? - Weil hier ziemlich schlecht recherchiert worden ist. Teilweise tut es sogar weh, dass hier Robert E. Howard teilweise für dumm verkauft wird. Denn Conan lebte zur einer Zeit in der es wohl kaum Krieger gegeben hat die schon wie Samurais gelebt haben und auch eine solche Architektur hatten. Im Vorwort steht halt auch lapidar das der japanische Autor Akira Yoshida sich die Khitai so einfach vorgestellt hat. Tja das beweist das er keine Ahnung mit der Materie von Conan hat, denn Robert E. Howard hat zwar eine fiktive Welt geschaffen die aber tatsächlich vor einen sehr authentischen historischen Hintergrund stattgefunden hat. Die meisten Völker die bei ihm vorkommen gab es wirklich und so auch die Khitai, die es zur der Epoche des Conans zeitlich einiger maßen wirklich gab. Sie sind teilweise auch in der Geschichte als 'Kara ' Khitai' oder Kitan, Khitan und Quidan bekannt. Sie waren keine Samurais was absoluter Schwachsinn ist, sondern eher ein Nomaden-Ähnliches Volk was China schon vor den Mongolen stark in Bedrängnis brachte und Teile des frühen Koreas eroberte. Man sieht Robert E. Howard war seiner Zeit damals in Westen weit voraus und heute begreift man ihn noch immer nicht. Schade weil die Zeichnung von Paul Lee ist sehr schön und macht Stimmung. Trotz alle dem ist die Geschichte wenn man mal das Bemängelte mal ausblendet ganz O.K. und man kann es lesen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Wacker am 6. April 2008
Verifizierter Kauf
Ich kann mich der vernichtenden Kritik meines Vorrezensenten ganz und gar nicht anschliessen! "Die Dämonen von Khitai" ist ein ganz tolles Album, die Story packt und gerade, dass die Khitai mit japanischen Anklängen gestaltet sind, finde ich sogar sehr reizvoll. Robert. E. Howards Werk ist halt "Sword & Socerey"-Phantasie pur, warum sollten sich in diese Welt nicht auch ein paar Samurai verlaufen und Khitai nicht eine Epoche "japanischer" Prägung erleben! Da sollte man nicht päpstlicher als der Papst sein. Fakt ist: die Story ist eine typische Robert E. Howard Geschichte (Conan taucht auf, es gibt Verrat und Gemetzel und am Ende verschwindet Conan wieder), die Zeichnungen sind teilweise super (vor allem was die Kämpfe angeht, auch wenn Conan teilweise wie Winnetous großer Bruder aussieht. Das ist aber nur ein kleiner Wermuthstropfen.) Nach dem schwachen 5 Band, hat mich Band 6 voll und ganz zufrieden gestellt!
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