Aus der Amazon.de-Redaktion
Conan der Barbar, jener Film, der aus Arnold Schwarzenegger einen Weltstar machte, ist das beste Beispiel für eine Produktions-Ehe, die von den Göttern begünstigt wurde. Es war definitiv der Film, für den sein Drehbuchautor und Regisseur, der Jungmacho John Milius, überhaupt auf diese Welt gekommen ist, und Arnold hatte für diese Rolle als muskelbepackter, angstgetriebener Held aus den
Pulp-Novels von Robert E. Howard das optimale körperliche Design. Oliver Stone arbeitete am Drehbuch von Milius mit und die Szenenbilder des Comic-Zeichners Ron Cobb sind eine perfekte filmische Umsetzung der Howardschen Fantasy-Welt.
Um den Mord an seinen Eltern zu rächen, verfolgt Conan den bösartigen Thulsa Doom (James Earl Jones) mit Hilfe von Königin Valeria (gespielt vom B-Movie-Queen Sandahl Bergman) und Subotai dem Mongolen (Gerry Lopez). Was Kritiker Roger Ebert zurecht als "die perfekte Fantasie für entfremdete pubertierende Jugendliche" beschrieb, macht diesen Blockbuster genauso vergnüglich für alle Erwachsenen, die die Einbildungskraft ihrer Jugend noch nicht verloren haben. --Jeff Shannon
Kurzbeschreibung
"Conan überlebt als einziger seiner Familie den grausamen Angriff einer feindlichen Horde auf sein Dorf. Mit anderen Kindern wird er verschleppt und muß jahrelang schwere Sklavenarbeit verrichten. Die harte Arbeit stählt seinen Körper und Conan wird zum unbesiegbaren Kämpfer in allen Schauturnieren. Nach seiner überraschenden Freilassung aus der Sklaverei, macht er sich auf den Weg, den Tod seiner Eltern zu rächen für den Thulsa Doom, Hohepriester und Anführer des Schlangenkults, verantwortlich ist und um das Geheimnis des Stahls zu lösen, das laut einer Prophezeiung höchste Kräfte verleiht. Unterwegs trifft er auf den Kämpfer Subotai und die schöne Diebin Valeria, die ihm fortan in allen Gefahren beistehen."
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch nicht überragend, blasser Ton und ein nur zuweilen scharfes Bild. Glanzpunkt der DVD ist die 53minütige Doku über die Filmproduktion, während der Audiokommentar von John Milius und Schwarzenegger etwas dröge nach Rentner-Gespräch klingt: "Weißt Du noch damals..."Was man dem Film auch abgewinnen mag, er steht für vermeintliche Urtugenden und er steht nicht für Schauspieler-Tugenden, denn was Schwarzi da abliefert, ist so steinzeitlich wie die Film-Thematik. Der Film besitzt durchaus Stärken, wie die kraftvolle Musik von Basil Poledouris und ein immerhin stringentes Drehbuch...MO
Bild: Dem Bild fehlt es ein wenig an Glanz, und zwar an dem Glanz, den man sich von einer Special Edition versprochen hätte. Das Rauschen und die Schärfe sind etwas spaßhemmend. Weite Landschaftsaufnahmen wirken wenig konturiert (00.58.14) und das 35mm-Quellmaterial weist - wenn auch sehr vereinzelt - kleinere Kratzer auf (00.49.53, Himmel).
Ton: Das 5.1-Gemixe ist blass, man kann es nicht anders sagen: blass. Eine klangliche Weite wird nur sehr vereinzelt erzeugt, etwa bei 00.28.42, wo die Kulisswe aus Vögelgezwitscher und Wind etwa weit, aber auch wenig transparent ist oder bei 00.29.56, wo die Pauken in der Musik etwas Raumtiefe suggerieren. Die Direktionalität ist ansonsten allenfalls angedeutet. Die Stimmen sind verständlich, aber zuweilen etwas breiig, was auch für den Erzähler gilt. --movieman.de
VideoMarkt
Thulsa Doom lässt das Volk von Cimmeria töten. Nur der kleine Conan überlebt, reift in der Sklaverei beim Mühlendrehen zum Muskelmann, siegt bei tödlichen Schaukämpfen, gewinnt seine Freiheit. Er besorgt sich ein Schwert, überwindet die Wolfshexe, wird Partner von Valeria, Königin der Diebe. Von König Osric von Zamora gefangen, sollen sie dessen Tochter Yasimina aus den Händen Thulsa Dooms, inzwischen Führer des Schlangenkults, befreien. Valeria kommt um. Conan köpft die verwandelte Riesenschlange Thulsa, setzt seinen Tempel in Brand.
Video.de
Conan, Held in 17 Erzählungen von Autor Robert E. Howard (1906 - 1936), ist der Prototyp des Barbaren in der Sword & Sorcery-Literatur. Für Arnold Schwarzenegger bedeutete der Recke den Durchbruch als Actionheld noch vor der "Terminator"-Ära. John Milius hat die Kämpfe roh, wüst und gewaltvoll inszeniert, wie es der kraftvollen Epik des Fantasy-Genres entspricht. In Teilen ein blutiges Passionsspiel in den Szenen, in denen Conan an einen Baum gekettet ist. Ideale Partnerin: das muskulöse skandinavische Model Sandahl Bergman als Valeria.
Blickpunkt: Film
Nach einer umfassenden Ausbildung zur Kampfmaschine geht Vollwaise Conan auf die Suche nach den Mördern seiner Eltern. Aufwendig inszeniertes Fantasymärchen nach dem Vorbild einer populären Comicserie. Schwarzenegger ist die Identifikation selbst und gibt den Barbaren mit einer Lust am Actionkrawall, die sich auf den geneigten Zuschauer nahtlos überträgt.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Arnold Schwarzeneggers Durchbruch als Fantasy-Recke.
Kurzbeschreibung
Conan überlebt als einziger seiner Familie den grausamen Angriff einer feindlichen Horde auf sein Dorf. Mit anderen Kindern wird er verschleppt und muß jahrelang schwere Sklavenarbeit verrichten. Die harte Arbeit stählt seinen Körper und Conan wird zum unbesiegbaren Kämpfer in allen Schauturnieren. Nach seiner überraschenden Freilassung aus der Sklaverei, macht er sich auf den Weg, den Tod seiner Eltern zu rächen für den Thulsa Doom, Hohepriester und Anführer des Schlangenkults, verantwortlich ist und um das Geheimnis des Stahls zu lösen, das laut einer Prophezeiung höchste Kräfte verleiht. Unterwegs trifft er auf den Kämpfer Subotai und die schöne Diebin Valeria, die ihm fortan in allen Gefahren beistehen.
Produktbeschreibungen
Als einziger seiner Familie überlebt Conan (Arnold Schwarzenegger) als kleines Kind den grausamen Angriff der Horde des Thulsa Doom (James Earl Jones), der auf der Suche nach Metall Conans Dorf im verschneiten Nordland Cimmeria überfällt und dem Erdboden gleichmacht. Gnadenlos töten die Leute von Thulsa Doom die Bewohner des kleinen Dorfs, Conan muss hilflos zusehen, wie seine Mutter von dem Anführer der Horde geköpft wird.
Zusammen mit anderen Kindern, die das Gemetzel überlebt haben, wird er in die Sklaverei verschleppt. Durch lange Jahre härtester Sklavenarbeit zu einem muskulösen Mann gereift, wird er schließlich von seinem Herrn zum Gladiator ausgebildet und bei Arenakämpfen zur Schau gestellt. Als er endlich seine Freiheit wiedererlangt, macht er sich auf, um den Tod seiner Eltern zu rächen und das Geheimnis des Stahls zu lösen, das laut einer Prophezeiung höchste Kräfte verleiht. Nachdem er sich ein Schwert besorgt hat und in dem Mongolen Subotai (Gerry Lopez) einen verlässlichen Gefährten gefunden hat, will er sein Glück in Zamora, dem Reich König Oscrics (Max von Sydow) versuchen. Dort wird ihnen von einem mysteriösen Schlangenkult berichtet, der sich im ganzen Land ausgebreitet hat. Im Schlangenturm, einem Tempel des Kults, wird ein sagenhafter Juwel bewacht. Subotai und Conan beschließen, den Rubin zu stehlen, doch die beiden sind nicht die einzigen, die es auf den Edelstein abgesehen haben: Valeria (Sandahl Bergman), die Königin der Diebe, ist auch gerade dabei, sich in den Tempel einzuschleichen.
Im Inneren des Tempels gelingt es den drei, bis zu dem wertvollen Stein vorzudringen, außerdem entdeckt Conan im Heiligtum