Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Jetzt eintauschen
und EUR 0,22 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Eliware In den Einkaufswagen
EUR 7,20
Film_&_Music In den Einkaufswagen
EUR 9,10
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen

Con Air (Special Edition) [Special Edition] [Special Edition]

Nicolas Cage , John Cusack , Simon West    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,95
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager
Verkauf durch Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. und Versand durch Amazon.  Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 23. August: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Amazon.de

Con Air is proof that the slick, absurdly overblown action formula of Hollywood mega-producers Don Simpson and Jerry Bruckheimer (Top Gun, Days of Thunder, The Rock, Crimson Tide) lives on, even after Simpson's druggy death. (Read Charles Fleming's exposé, High Concept: Don Simpson and the Hollywood Culture of Excess, for more about that.) Nicolas Cage, sporting a disconcerting mane of hair, is a wrongly convicted prisoner on a transport plane with a bunch of infamously psychopathic criminals, including head creep Cyrus the Virus (John Malkovich), black militant Diamond Dog (Ving Rhames), and serial killer Garland Greene (Steve Buscemi, making the most of his pallid, rodent-like qualities). Naturally, the convicts take over the plane; meanwhile, on the ground, a US marshal (John Cusack) and a DEA agent (Colm Meaney), try to figure out what to do. As is the postmodern way, the movie displays a self-consciously ironic awareness that its story and characters are really just excuses for a high-tech cinematic thrill ride. Best idea: the filmmakers persuaded the owners of the legendary Sands Hotel in Las Vegas to let them help out with the structure's demolition by crashing their plane into it. --Jim Emerson

Kurzbeschreibung

Für Cameron Poe (Nicolas Cage) hat der Alptraum endlich ein Ende: Nach sieben Jahren Haft soll der hochdekorierte Ex-Soldat, der aus Notwehr einen Menschen tötete, endlich aus dem Gefängnis entlassen werden. Zeitgleich sollen einige der gefährlichsten Schwerverbrecher Amerikas per Flugzeug in ein neues Hochsicherheitsgefängnis verlegt werden - auch Poe ist mit an Bord. Doch plötzlich wird der Routineflug zum Schreckens-Szenario. Unter dem Kommando des skrupellosen Cyrus

VideoMarkt

Nach acht Jahren im Gefängnis steht der Ex-Soldat Cameron Poe kurz vor der Entlassung. Doch an Bord des Spezialflugzeugs, das ihn nach Hause fliegen soll - der "Con Air" - , gerät er mitten in einen Aufstand der gefährlichsten Verbrecher der USA. Unter der Führung des Killers Cyrus "The Virus" Grissom gelingt es diesen, die "Con Air" zu kapern und der Radarverfolgung zu entkommen. Verzweifelt versucht Cameron fortan, das FBI wieder auf die Fährte der Gangster zu führen.

Video.de

Eine Jerry-Bruckheimer-Produktion ("The Rock"), die alle Publikumsansprüche an den modernen Action-Film perfekt erfüllt: pausenlose Kämpfe von Mann zu Mann, brachialer Soundtrack, spektakuläre Stunt-Einlagen und wuchtige Explosionen. Darüber hinaus hat das Regiedebüt des Ex-Werbefilmers Simon West noch einige der zugkräftigsten männlichen Hollywood-Stars zu bieten: neben Action-Ikone Nicolas Cage ("Im Körper des Feindes") agieren vor allem John Malkovich ("Gefährliche Liebschaften"), Ving Rhames ("Pulp Fiction") und John Cusack ("Ein Mann - Ein Mord") als integrer FBI-Mann.

Blickpunkt: Film

Nach acht Jahres wird Ex-Soldat Poe endlich aus der Haft entlassen. Unglücklicherweise wird das Flugzeug, das den Familienvater zu seiner Frau bringen soll von den anderen Gefangenenpassagieren entführt. Nun kann Poe beweisen, daß er zu den Guten gehört. Actionreicher Thriller mit Nicolas Cage und John Malkovich.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Action-Feuerwerk vom Feinsten, präsentiert vom Produzenten-As Bruckheimer, der mit seiner Darsteller-Garde jede Menge Asse im Ärmel hat.

Synopsis

Für Cameron Poe (Nicolas Cage) hat der Alptraum endlich ein Ende: Nach sieben Jahren Haft soll der hochdekorierte Ex-Soldat, der aus Notwehr einen Menschen tötete, endlich aus dem Gefängnis entlassen werden. Zeitgleich sollen einige der gefährlichsten Schwerverbrecher Amerikas per Flugzeug in ein neues Hochsicherheitsgefängnis verlegt werden - auch Poe ist mit an Bord. Doch plötzlich wird der Routineflug zum Schreckens-Szenario. Unter dem Kommando des skrupellosen Cyrus "The Virus" Grissom (John Malkovich) bringen die Häftlinge die Con Air in ihre Gewalt. Flugzeug und Besatzung sind einer Horde Killer ausgeliefert, die vor nichts zurückschrecken. Keiner von ihnen hat etwas zu verlieren - nur Cameron Poe...


.

Rezension

Schwerverbrecher, coole Action, Riesengeballer, Mörder-Staraufgebot - reichlich Power für einen Popcorn-Actioner der schweren Geschütz-Art. Regie-Novize Simon West setzt hier die Augen und die Ohren unter Dauerfeuer mittels superschneller Schnitttechnik und rasantem Sound. Das rettet den Film aber nicht vor dem Ausverkauf an der Ideenfront, denn trotz oder gerade wegen der großen Namen wirkt die Story arg bemüht.

Der Reihe nach: erst mal wird ja unser Held Cameron Poe (ein Rollenname bestehend aus einem Actionregisseur und einem Dichter, wir ahnen schon, was folgt...) als harter Kampfspezialist wegen Totschlags eines besoffenen Arschlochs für sieben lange Jahre eingeknastet. Die juristische Grundlage ist an den Haaren herbeigezogen, das Urteil klischeehaft und durch Nicholas Cages erprobten Hundeblick muß man erst mal durchkommen.

Und nach sieben Jahren innigen Briefen ans nie gesehene Töchterlein und einer Frau, die tatsächlich auf ihn wartet (ja, sicher...), darf er dann auf Bewährung raus und wird mitten in den unlogischsten Gefangenentransport aller Zeiten gesteckt, wo die gefährlichsten Kriminellen der Welt alle unter einem Dächle sitzen (mit knappen vier Bewachern plus/minus einem, wie sinnig) und natürlich mittels genialem Plan den Ausbruch planen.

Es ist vom Zeitpunkt des Ausbruchs ständig was los in "Con Air". Die Verbrechervisagen erfreuen sich am genialen Plan oder sind kurz vor dem Abrasten, die Marshalls (ein wie immer knuffiger John Cusack und ein knurriger Klischee-Colm Meaney) hacken auf sich ein und Nickie-Boy bleibt heroisch an Bord, um "die Frau" und den (ja klar, der fehlte uns ja noch) insulinbedürftigen Zellennachbarn zu schützen.

Wer von nun an auf Action steht, ja der wird hier voll bedient. Es ist brutal, es ist heftig, es hat auch bisweilen das nötige Augenzwinkern (für das sorgt meistens Cusack) und da wir den Schauplatz in die Wüste verlegt haben, können wir auch jede Menge Bruch machen.

Mit einigermaßen vernünftigen Einfällen kann der Film aber nicht mehr dienen, die Logik und Realitätsnähe bleibt nunmehr ganz auf der Strecke, wenn die Nationalgarde wie die dümmsten Soldaten von Welt mitten in eine Falle laufen, die jeder Sechsjährige erkannt hätte und die heftigen Explosionen natürlich jeden ansengen, bis auf Cages ekelhaft ölige Langhaarfrisur.

Versöhnen tut dabei Malkovichs Cyrus, ein wahrhaft wunderbar fieser Part, gegen den sogar Ving Rhames Diamond Dog ein wenig an Profil verliert. Vollkommen unnötig, aber als Gag sehr nett Steve Buscemis Hannibal Lecter-Verschnitt Garland Green.

Natürlich gibt's dann die Einzelkämpfertour verdeckt und uns fliegen die Schrapnelle um die Ohren, nur den "echt betroffen"-Blick von Cage bekommen wir in keiner Szene weg.
Der Schluß schließlich ist schön lächerlich, wenn die Maschine auf dem Strip in Vegas landet und Poe dabei mitmacht, obwohl er damit vermutlich Dutzende von Menschen zum Tode verurteilt (die natürlich alle nicht sterben...zumindest sehen wir nichts davon...). Auch die Extra-Verfolgungsjagd am Schluß ist so dick aufgetragen, daß es bereits ermüdet, weil die Daueraction nicht enden will.

"Con Air" ist sicherlich heißer und aufregender als "The Rock", er ist jedoch auch dümmer und kann nicht halb so viel Atmosphäre, Hintergrund und Tiefe schaffen. Schadet nichts, wenn man sich dem Dauerfeuer hier aussetzt, aber satt machen tut der Film nicht, denn dafür ist er an sich schon zu hohl.

--- Silvan Prefetzky (Moonshade) -- OFDb.de
‹  Zurück zur Artikelübersicht