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Computergeschichte(n) - nicht nur für Geeks: Von Antikythera zur Cloud (Galileo Computing)
 
 
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Computergeschichte(n) - nicht nur für Geeks: Von Antikythera zur Cloud (Galileo Computing) [Broschiert]

H. R. Wieland
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 605 Seiten
  • Verlag: Galileo Computing; Auflage: 1 (28. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836215276
  • ISBN-13: 978-3836215275
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 17,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.073 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

textico.de

Krass - grade mal erst auf dem Schreibtisch und schon ist der Computer Grundlage einer historischen Betrachtung. Mit Computergeschichte(n) - nicht nur für Geeks: Von Antikythera zur Cloud: IT-Geschichte zum Nachprogrammieren wirft H.R. Wieland einen umfassenden Blick auf die Hard- und Software-Geschichte der PCs und verpackt alles in unterhaltsame, leicht speicherbare Geschichten - so kann die Vergangenheit zum Spiegel der Gegenwart werden, verstehen helfen und, mit ein bisschen Computerinteresse, viel Spaß machen!

Wieland liefert neben historischen Zusammenhängen und Entwicklungen jedoch auch handfeste Codebeispiele, mit denen die Computerhistorie praktisch über die Fungerspitzen ins Gehirn fließt.

omputergeschichte(n) - nicht nur für Geeks: Von Antikythera zur Cloud: IT-Geschichte zum Nachprogrammieren ist ein seltenes Verständnisbeispiel dafür, dass die Dinge, wie sie heute sind, so geworden sind - vom rechneschieber zum Laptop; H.R. Wieland zeigt den Weg. --Wolfgang Treß/textico.de

Pressestimmen

Empfehlung der Redaktion! (msdn 2010)

Empfehlung der Redaktion! (Buch-Magazin 2010)

Wer richtig in die Geschichte des Computers und seiner Begleiterscheinungen, aber auch Tiefen wie Hardwareentwicklung und Programmiersprachen einsteigen will, liegt mit diesem opulenten Band goldrichtig. Die vielen Bilder und Screenshots - wenn auch nur in Schwarzweiß - vertiefen den Gesamteindruck nachhaltig. Ein wenig Motivation zum Selbst-Ausprobieren von Programmcode und Simulationen sollte man zum optimalen Ausnutzen der Computergeschichte(n) mitbringen. Aber auch ohne diese "geekhaften" Ausflüge lohnt sich das Buch und wird echten Computerfans nicht nur unter dem Weihnachtsbaum große Freude bereiten. (Macwelt 2010)

Eine spannende Reise durch die Geschichte der Hardware und Software-Entwicklung, in deren Verlauf vielfältige Computeranwendungen vorgestellt werden - die kann Laien wie Fachleute schon ins Schwelgen bringen. Wenn dabei noch zahlreiche Verweise auf unerwartete fachfremde Bereiche wie Rosenkranzbeten, Finanzkrise, Tangram-Spiel sowie Erkenntnisse zu Sonnenfinsternissen oder Pendeluhren locken, paaren Wissensdurst und Leserfreude. Das Buch wirkt wie ein riesiges Zimmer im Computermuseum, das Spielsachen enthält, die man nun endlich einmal näher kennen lernen kann: von Zuse Z3 über die IBM 360 und die PDP 1 bis zur Cray I.[...] Ein tolles Buch, populärwissenschaftlich im besten Sinne, spannend und lehrreich und durch ein vorzügliches Preis/Leistungsverhältnis ausgezeichnet: Ein guter Kandidat zum Verschenken und Sich-Selber-Schenken. (c’t 2011)

Wer nicht gerade Wissenschafts- oder Technikhistoriker ist und nur Geld für ein Buch übrig hat, der vergesse alle anderen Bücher über Computergeschichte und kaufe diese vergnügliche Schwarte. Es gibt eigentlich keine Entschuldigung, Computergeschichte(n) — nicht nur für Geeks nicht zu kaufen! Ich bin sicher, Ihr werdet es nicht bereuen. Das Buch erzählt die Geschichte des Computers, nachvollziehbar an vielen praktischen Beispielen. Es beginnt mit einer Geschichte der Hardware (vom Rosenkranz bis zum Supercomputer im Wohnzimmer), darauf folgt eine Geschichte der Software (von Lady Ada bis zum Internet) und fragt zum Schluß auch noch, wie die Zukunft aussehen könnte. Besonders spannend wird das Buch immer in den Abschnitten, die mit »Praxis« überschrieben sind. Hier gibt es Programme, Emulatoren oder einfach alte Programmiersprachen und Beispiele, wie man dies auf seinem eigenen Rechner ausprobieren kann. Ihr könnt damit sowohl einen IBM-Mainframe auf Eurem Rechner simulieren, wie auch einen Commodore C64, die legendäre »Brotbüchse«. Aber Ihr könnt auch in alten Programmiersprachen schwelgen, Spieleklassiker nachspielen oder einfach einmal ein historisches Betriebssystem auf Eurem modernen Rechner starten. (Der Schockwellenreiter 2011)

Ein literarischer Leckerbissen mit hohem Spaß- und Lernfaktor. (PC WELT 2011)

Wer einen Lesegang durch ein Computermuseum beschreiten möchte, wird bei diesem Buch fündig. Weitestgehend locker geschriebene Unterhaltung, für jene, die den Blechkumpel mal abseits vom Platz unter dem Arbeitstisch kennen lernen wollen. (Suite101.de 2011)

Ein gelungenes Sprungbrett ins Thema Computergeschichte. Ein Buch zum Schmökern. (Perl Magazin $foo 2011)

Das Werk ist bei weitem nicht nur ein Geschichsbuch! Immer wieder streut der Autor Programmierbeispiele aus den beschriebenen Epochen ein, bei denen die Leser selber in die Tasten greifen und sich so der Denkweise früherer Programmierer annähern können. Programmieren zu können ist jedoch ausdrücklich nicht Bedingung, um an diesem ansprechend geschriebenen und reich bebilderten Buch Spass zu haben. Das Werk endet auf der Zeitachse nicht im Heute,, sondern wagt auch einen Blick in die IT-Zukunft, die von so spannenden Dingen wie Quantencomputern, neuronalen Netzwerken und zellulären Automaten handelt. (Eisbrecher - Bits & Bytes 2011)

Insgesamt ist das Buch eine unterhaltsame Zusammenstellung mit einem vertretbaren Informationswert. Die Texte sind verständlich gehalten und werden durch lockere Zitate von IT-Größen belebt. Für den groben Überblick ist das Buch durchaus zu empfehlen, der Fokus liegt jedoch eindeutig in der Unterhaltung. (media-mania.de 2011)

Wer Zuse, Leibniz und Turing zu seinen persönlichen Helden zählt, wer ALGOL nicht für die Bestellung eines Volltrunkenen an der Bar hält und sich auch nur ein klein wenig für Soft- und Hardware interessiert, der kommt an dem Buch nicht vorbei. Es ist kein Buch, was mich belehren möchte. Es ist ein Buch, das mich mit Geschichten versorgt. Dabei macht Wieland vor nichts halt. Es geht um Klassiker, die einem schon beim Stöbern in der Inhaltsangabe ein Lächeln ins Gesicht zaubern. (Entwickler Magazin 2011)

Das Beste am Buch ist, dass man sich nicht von vorn bis hinten durcharbeiten muss. Durch den Aufbau der Geschichten, kann man sich sein eigenes Lesevergnügen zusammenstellen. Ganz, wie es sich für ein Buch für Geeks und alle, die es werden wollen, gehört. Spätestens dann, wenn man die Praxisbeispiele zu den Denkmaschinen gefunden hat, ist man bereit, sich von der Außenwelt abzuschotten, um sich bis zur Übermüdung mit den Beispielen zu beschäftigen. (Mobile Technology 2011)

Das Buch ist in der Tat ein Geschichtsbuch, welches Computerthemen bis hin zur Gegenwart behandelt. Dabei ist es aber an keiner Stelle trocken, angestaubt oder gar langweilig – ganz im Gegenteil. Das Buch ist so gestaltet, dass sowohl Geeks als auch computer-unerfahrene Leser Gefallen daran finden können. Hat man einen Teil der Geschichte(n) miterlebt, so wird sicherlich die eine oder andere Erinnerung geweckt. (freiesMagazin 2011)

Trotz der Vielfalt an Themen zieht sich durch das gesamte Buch ein roter Faden. Amüsant sind die zum Teil eingestreuten Zitate bekannter Computerpioniere, die sich aufgrund der raschen Entwicklung des Computers im Nachhinein oft als Irrtümer herausgestellt haben. Auch für Nichtprogrammierer beschreiben die einzelnen Kapitel die wichtigsten Meilensteine der Computergeschichte auf interessante und leicht verständliche Weise. In der Gesamtnote hat dieses rundum gelungene Buch ein Sehr gut verdient. (dotnetpro 2011)

Historische Anekdoten wechseln sich mit praktischen Programmierbeispielen ab. Das Buch bietet einen Gang durchs Computermuseum mit pädagogischer Absicht. (Ubuntu User )

Zusammen mit dem Verfasser begibt man sich auf eine Zeitreise, die lobenswerter Weise weiter zurückgeht als man ursprünglich als Laien-Historiker vermutet. Selbst aktuelle Themen wie Cloud Computing oder Virtualisierung haben Eingang gefunden. Insofern eignet sich das Buch auch als Lexikon der Informatik; insbesondere wenn man an historischen Entwicklungen und deren Gegenwartsbezug interessiert ist. (IT-Mittelstand )

Das Buch bietet geballtes Technikwissen, indem garantiert jeder etwas findet, was er noch nicht wusste, und einen spielerischen Einstieg in die Programmierung (FUNK AMATEUR )

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sind heute überall anzutreffen und oftmals sogar ohne das man es gleich bemerkt. Computer sind unsere Begleiter in Beruf und Freizeit.

Nicht nur was Computer heute so alles Leisten, sondern auch ihre Geschichte ist äusserst interessant und einen Ausflug in die Vergangenheit, sowie einen Blick in die Zukunft wert. Und genau das bietet dieses Buch. Habt ihr gewusst, dass IBM mal Standuhren hergestellt hat?

Es wird nicht nur die Geschichte und die Zukunft des Computers behandelt, sondern auch Software. Einige in diesem Buch vorgestellten Spiele werden alte Erinnerungen wecken und einen Seufzer hervorrufen. Kinder, wie die Zeit vergeht...

Über Rosenkranz, Rechenschieber, Betriebsysteme, bis hin zum heutigen Internet und Cloud Computing, nimmt dieses Buch den Leser mit auf eine Reise durch die Zeit der Computergeschichte und Geschichten.

Der Autor hat dabei die Computergeschichte in viele kleine Stories aufgeteilt, so dass man auch wahllos an irgendeiner Stelle im Buch anfangen kann. Unterstützt wird die Zeitreise durch die vielen Bilder und der beiliegenden DVD. Auf dieser befindet sich Software zum Emulieren, Programmieren und Virtualisieren. Leider ist die Software nur für Windowssysteme geeignet.

Auch Zitate aus vergangenen Zeiten haben in diesem Buch Platz gefunden. Wer hätte gedacht dass das folgende Zitat aus dem Jahre 1995 von Bill Gates stammt: "Das Internet ist doch nur ein Hype."

Dem Autor ist eine sehr gut gelungene Reise durch die Computergeschichte gelungen. Wer sich für Computer interessiert, wird an diesem Buch seine Freude haben!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Am 6.Januar gekauft, am 7. Januar geliefert. an den ersten beiden Tagen hineingeschnuppert und heute hat es mich ganze 12 Stunden bis zum Schluss einfach nur begeistert. Meine Hochachtung an den Autor H.R. Wieland, der die Geschichte der Computer mit allem Drumherum auf so anschauliche Art und Weise zusammengetragen hat und zu ziemlich jedem vorgestelltem Computer/Automaten/Recheninstrument/Softwareprodukt eine grafische Simulation auf der mitgelieferten DVD bereitstellt bzw. auf Websites verweist. Das Buch ist einfach ein Muss für jeden angehenden Informatiker oder Computerbegeisterten, der etwas über Geschichte und Hintergründe aus den letzten 3000 jahren erfahren möchte. Ein tolles Buch!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer eine 630-seitige Anleitung zum Programmieren eines Zilog Z80 (Mikroprozessor) auf der CD zu einem Buch braucht, der hat mit »Computergeschichte(n) ' nicht nur für Geeks« die richtige Entscheidung getroffen. Das, Ende 2010, erschienene Buch von H. R. Wieland richtet sich nicht nur an »Geeks«, sondern an jeden, der an Computergeschichte interessiert ist. Der Diplom-Informatiker, der sich sein halbes Leben mit Computern auseinandergesetzt hat, gibt auf 605 Seiten Einblicke in die unterschiedlichsten Themen.

Schon am Anfang des Buches wird klargestellt, dass es sich nicht um ein Lehrbuch handelt. Vielmehr würde der Begriff »Humorvolles Computergeschichts-Lexikon« passen. Wieland schmückt jeden Teil des Buches zum Anfang mit Zitaten, so beginnt das Buch mit einem Zitat von einem Bandarbeiter eines Computerherstellers - »Unsere Hardware ist schon ziemlich hart. Zumindest viel härter als die Köpfe unserer meisten Nutzer.«
Man überfliegt bereits nach den ersten Seiten über 30.000 Jahre. Vom Entdecken der Zahl, über die Keilschrift bis hin zum Rechenschieber, den wir alle in der Grundschule benutzt haben. Der Autor führt uns über Dezimalsysteme, den Vergleich zwischen LP und CD ins 2. Kapitel - »Computer ohne Programme«. Ferner werden die ersten Rechenmaschinen und Mechanismen vorgestellt, bevor eine eigene Sonnenfinsternis simuliert wird (in Kombination mit der Buch-CD). Nachfolgende Kapitel gehen auf die ersten Computer (Zuse), Serienproduktion »made by IBM«, Steve Jobs (Apple), C64 sowie Atari, Amiga und Co. ein. Im 5. Kapitel werden hauptsächlich »Superrechner im Wohnzimmer« vorgestellt, darunter eine Cray CX1 (2 x 8 Prozessoren á 2 oder 4 Cores, 24 GB RAM und 4 TB Festplattenspeicher).
Mit der Cray endet auch der erste Teil des Buches. Es folgt die Geschichte der Software. Nun dreht sich in den folgenden vier Kapiteln alles um die Computersprache Assembler, Programmiersprachen (von Ada bis zu Visual Basic alles dabei) ' bei denen auch selber programmiert wird -, die Erfindung von PowerPoint, »Bob«, Open Source und dem Fundament von Windows. Der Autor geht auf DOS, das »Ur-Windows« sowie Linux ein.
Weitere 70 Seiten widmen sich dann dem Thema Computerspiele. Hier geht Wieland auf die Anfänge (Pingpong) ein und begibt sich mit dem Leser auf eine Reise durch Adventures, Rollenspiele und MMOGs wie World of Warcraft. Ebenfalls geht der Autor auf das Unreal Development Kit ein, Unity sucht man vergebens. Während sich die letzten Seiten dieses Teils noch mit Netzwerken und dem World Wide Web beschäfigen, widmen sich die letzten 100 Seiten des Buches im dritten Teil der Zukunft der Computer und somit auch dem Cloud Computing, der Quantenmechanik und »der großen Kunst der kleinen Zellen« (Simulation Zellulärautomaten; tiefere Biologie und Physik). Typisch für Galileo Computing Bücher: die moderne und gut leserliche Gestaltung, allerdings auch die farblosigkeit. Sehr viele anschauliche Bilder schmücken dieses Buch und kommen bei all dem schwarz-weiß nicht zur Geltung. Positiver aber sind die »Lesen Sie weiter«-Kästchen am Ende jedes Kapitels. Diese geben weiterführende Links zum Thema an und lassen jenen, die am Thema interessiert sind, keine Fragen offen.

Diplom-Informatiker H. R. Wieland liefert mit seinem Buch ein umfassendes Lexikon zum Thema Computer ab und vermittelt meist auf humorvoller Art und Weise die Geheimnisse der Informatik. Er selber meint: »Wir wollen versuchen, die Spuren, die der Computer in der Zeit hinterlassen hat, praktisch zu lesen.« Mir persönlich gefällt dieser Titel sehr. Vor allem die Zitate am Anfang eines jeden Kapitels waren sehr humorvoll und interessant, so erfährt man zum Beispiel, dass Bill Gates damals sagte, dass das Internet bloß ein kurzer Hype wäre. Auch ein Witz ziert die Titelseite eines Kapitels, so streiten sich die beiden Microsoft- und IBM-Chefs (Bill Gates und Jim Cannavino) über die Zukunft von Betriebssystemen. Geworfen wir eine Münze. Zahl für OS/2, Kopf für UNIX. Gates beschwere sich, dass Windows NT vergessen wurde, doch Cannavino antwortet, er habe es nicht vergessen ' wenn die Münze hochkant stehen bleibe, gehöre die Zukunft Windows NT.
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