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Computerdenken: die Debatte um künstliche Intelligenz, Bewußtsein und die Gesetze der Physik Taschenbuch – 1. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 1. Aufl. 1991. 2., korr. Nachdruck 2009 (1. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382741332X
  • ISBN-13: 978-3827413321
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.117 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

...des Kaisers neue Kleider - steht auf dem Buchumschlag. Der renommierte englische Physiker Penrose will damit sichtbar machen, daß die Vertreter der Künstlichen Intelligenz (KI) nackt dastehen. Mit einem 400 Seiten langen Exkurs versucht er, ihre Behauptung zu widerlegen, daß Maschinen ebenso intelligent sein können wie Menschen.
bild der wissenschaft

Roger Penrose (...) gelang das Kinstück, mit dem formelgespckten Wälzer "The Emperor's New Mind" (auf deutsch jetzt unter dem geistlosen Titel "Computerdenken" erschienen) auf den US-Bestsellerlisten zu landen, ungeachtet aller Quanten-Ket-Vektoren und Einsteinscher Krümmungstensoren, mit denen der Autor seine Leser plagt.
DER SPIEGEL

Das erklärte Ziel dieses Buches ist, den Standpunkt einiger KI-Enthusiasten zu widerlegen, daß Computer irgendwann all das können, was menschliche Gehirne können - und sogar mehr. Aber der Leser merkt bald, daß Penrose vor allem das Ziel verfolgt, einen Wegzur großen Synthese von klassischer Physik, Quantenphysik und Neurowissenschaften aufzuzeigen.
Scientific American

Wer "Computerdenken" liest (oder durcharbeitet), sollte nicht auf Antwort hoffen, darf aber neue Sichtweisen und überraschende Interpretationen erwarten. Ein nahrhaftes Geschenk für naturwissenschaftlich Interessierte.
Die Zeit

Lassen Sie sich von diesem Buch in eine faszinierende Welt des winzig Kleinen und des unendlich Großen entführen und von den Gedankenkonstruktionen eines großen Wissenschaftlers unserer Zeit begeistern. Ein Buch für Fachleute und "gebildete Laien", das trotz der anspruchsvollen Materie nie langatmig oder gar langweilig wird. So präsentiert werden Mathematik und theoretische Physik zum Abenteuer.

Buchrückseite

In seinem Klassiker erläutert der international führende Mathematiker und Physiker, Sir Roger Penrose, seine These, dass die geistigen Fähigkeiten des menschlichen Gehirns nicht durch Berechnungen von Elektronengehirnen erreicht werden können - und provozierte eine neue KI-Debatte. ...des Kaisers neue Kleider - steht auf dem Buchumschlag. Der renommierte englische Physiker Penrose will damit sichtbar machen, daß die Vertreter der Künstlichen Intelligenz (KI) nackt dastehen. Mit einem 400 Seiten langen Exkurs versucht er, ihre Behauptung zu widerlegen, daß Maschinen ebenso intelligent sein können wie Menschen. bild der wissenschaft Roger Penrose (...) gelang das Kunststück, mit dem formelgespickten Wälzer The Emperors's New Mind (auf deutsch jetzt unter dem geistlosen Titel Computerdenken erschienen) auf den US-Bestsellerlisten zu landen, ungeachtet aller Quanten-Ket-Vektoren und Einsteinscher Krümmungstensoren, mit denen der Autor seine Leser plagt. DER SPIEGEL Das erklärte Ziel dieses Buches ist, den Standpunkt einiger KI-Enthusiasten zu widerlegen, daß Computer irgendwann all das können, was menschliche Gehirne können - und sogar mehr. Aber der Leser merkt bald, dass Penrose vor allem das Ziel verfolgt, einen Wegzur großen Synthese von klassischer Physik, Quantenphysik und Neurowissenschaften aufzuzeigen. John Horgan in Scientific American Wer Computerdenken liest (oder durcharbeitet), sollte nicht auf Antwort hoffen, darf aber neue Sichtwiesen und überraschende Interpretationen erwarten. Ein nahrhaftes Geschenk für naturwissenschaftlich Interessierte. Die Zeit Trotz des mathematischen Themas wurde The Emperor's New Mind prompt ein Bestseller und sein Autor zum bestgehaßten Mann der KI-Szene (...) Als Anfang der neunziger Jahre in England die Fördermittel für KI-Projekte nicht mehr so reichlich flossen, orteten manche eine KI-feindliche Stimmung in der Öffentlichkeit, die Penrose verschuldet habe. Die Zeit

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater am 24. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Können Computer denken? Was unterscheidet Computer von Menschen? Gibt es einen freien Willen und, wenn ja, wo lässt die Naturwissenschaft Raum für einen solchen?

Roger Penrose hat sich einiges vorgenommen in seinem Buch von 1989 "The emperor's new mind", das in der deutschen Übersetzung unpassenderweise "Computerdenken" heißt. Penrose spricht heutigen Computern jede Fähigkeit zu Denken ab. Sowohl als Mathematiker wie auch als theoretischer Physiker hat Penrose einen überragendenden wissenschaftlichen Ruf: Zusammen mit Stephen Hawking hat er bahnbrechende Arbeiten über schwarze Löchern und den Urknall publiziert und in der Mathematik kennt man u.a. Penrose-Diagramme und die Moore-Penrose-Inverse.

Penrose muss weit ausholen, um die ersten beiden Fragen zu beantworten. Er beginnt mit den sogenannten "Turing-Maschinen" (nach dem Mathematiker Alan Turing, ca. 1925), um seine Hypothese zu veranschaulichen: Eine Turing-Maschine ist ein perfekter Computer mit unbegrenzter Kapazität, der in einer deterministischen Welt also alles vorausberechnen könnte, wenn ihm nur alle Informationen vorlägen und er entsprechend programmiert wäre. In der Realität beobachten wir jedoch Chaos: Die Zukunft hängt aufgrund der Komplexität nicht stetig von der Gegenwart ab; in dem berühmten Beispiel kann ein Flügelschlag eines Schmetterlings einen Orkan auf der anderen Seite der Erde auslösen. In einer deterministischen Welt wären also Computer auf lange Sicht dem menschlichen Geist überlegen. Intelligenz wäre so nichts weiter als Rechenpower plus Information und Software, künstliche Intelligenz in diesem Fall etwas sehr reales.
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Format: Taschenbuch
Hier ist etwas erforderlich, was sich normalerweise selbstredend verbietet. Ich tue es trotzdem, um die durch 2 vollkommen blödsinnige 1-Stern-"Rezensionen" ungerechte Gesamtwertung des Buches von Penrose etwas auszugleichen. Also, ich habe, genau wie einer der beiden Amazonkunden, die meinten, dass dieses Werk nicht mehr als einen Stern verdient hätte, das Buch nicht gelesen, kenne aber sehr wohl die Kernthesen von Roger Penrose. Die andere schlechte Bewertung kommt von jemandem, der sich über die Textgröße echauffiert. Verzeihung, aber in solchen Fällen vergibt man nicht einen Stern. Also - ausgleichende 5 Sterne von mir, für die ich mich nichtsdestotrotz entschuldige.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jabberwocky am 4. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Das Thema interessiert mich persönlich sehr, das Buch ist allerdings aus meiner Sicht eine Enttäuschung. Penrose ist unzweifelhaft ein genialer mathematischer Physiker (wobei ich eher sagen würde, Mathematiker). Ohne die genaue Stelle im Buch nocheinmal zu suchen, schreibt er selbst, dass er oftmals das Problem hat seine Gedanken in Worte zu fassen. Der Stil erscheint mir ausschweifend und sprunghaft zugleich (wenn er in einem Satz vom Orts- in den Impulsraum und zurück springt, frage ich mich wer - außer einem Physiker - das auch nur teilweise erfassen soll).

So diskutiert er in dem Buch viele Themen und mein Problem war es, keinen wirklichen roten Faden zu finden. Wenn er am Schluss zum Ende kommt, gewissermaßen zur Verkündung seiner Hypothesen, wird die Enttäuschung groß. Es ist mir nicht nur unklar was er mitteilen möchte, sondern es ist auch dermaßen spekulativ und meiner Meinung nach nicht einmal begründet, sodass mir der Sinn des Buches verborgen bleibt. Schade, gerne würde ich (als Physiker) das Buch mit mehr Sternen beurteilen.

Nch eine Anmerkung an den Verlag: eigentlich sollte man es ablehnen derartige Bücher zu kaufen (Abzug ein Stern). Ich bin kein Experte der Druckkunst (kann allerdings in dem Fall keine Kunst erkennen), würde aber meinen, dass das Buch (Taschenbuch) einfach verkleinert gegenüber einer gebundenen Ausgabe "gedruckt" wurde. Das Schriftbild ist klein und "verschmiert". In dem Fall würde ich meinen wäre eine digitale Ausgabe noch besser. Lieber ist mir ein ordentlich gedrucktes Buch allemal. Zumindest hat die aktuelle englische Ausgabe die selben Mängel.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.D. Schmidt am 22. September 2012
Format: Taschenbuch
Selbst ein Punkt ist für dieses Buch zu viel.

Es lässt sich aufgrund des zu kleinen Druckbildes nicht so lesen, wie es erforderlich wäre. Schließlich will man sich beim Lesen auf den Text konzentrieren und nicht mit der Frage, ob denn plötzlich die Sehstärke abgenommen hat.

Gemessen daran, dass es sich bei Buchinhalten des Spektrum-Verlages um Sachbücher und Wissenschaft handelt sollte man davon ausgehen können,dass man bei Spektrum weiss, wie man Buchinhalte nach wissenschaftlichen Standarden darstellen sollte.

Das Lesen ist eine Qual ohne Gleichen. Besser ist es auf das englische Original zurück zu greifen.
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1 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wielandt Schnitzelberger am 11. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch nicht gelesen und beziehe mich hier nur auf eine der Kernthesen dieses Buches. Penroses Argument, in dem er die Unvollständigkeitssätze benutzt, um Computer von menschlichem Denken zu trennen, ist schlichtweg falsch. Zudem wird zunächst postuliert, dass wir etwas könnten, was Computer nicht könnten. Damit wird natürlich das gesamte restliche Argument hinfällig.
Wer genaueres zu den Fehlern im Argument nachlesen will, dem seien die folgenden Artikel ans Herz gelegt (sollten alle auf den Homepages der Autoren frei verfügbar sein), es wird allerdings ein gewisses Verständnis von Logik vorausgesetzt.

Lindström, P.: Penrose's New Argument. Journal of Philosophical Logic 30
(2001) 241'25

Pudlak, P.: A Note on the Applicability of the Incompleteness Theorems
to Human Mind. Annals of Pure and Applied Logic 96 (1999) 335'342

Shapiro, S.: Mechanism, Truth, and Penrose's new argument. Journal of
Philosophical Logic 32 (2003) 19'42

Ich bin kein Physiker und kann deshalb nichts zum Wahrheitsgehalt anderer im Buch enthaltener Thesen sagen, aber ich warne davor, dieses Buch als Nicht-Fachmann zu lesen und alles zu glauben, da ich mir gut vorstellen kann, dass auch andere Stellen nicht korrekt sind.

Ich finde es unmöglich, dass ein wissenschaftlicher Verlag ein Buch veröffentlicht, dessen Kernthesen zumindest zweifelhaft sind. Bei der englischen Version von 1989 kann man ja noch ein Auge zudrücken und sagen, dass die Lektoren eben keine Fachleute waren. Aber die deutsche Version kam heraus, NACHDEM die Fehler im Argument bekannt waren!
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