Beginnend mit einem historischen Überblick über die Entwicklung und verschiedene Anwendungszweige, die sich aus immer kleineren Transistoren ergaben, geht es ab dem 2. Kapitel um all die Hardware-Kürzel, um die sich ein Anwender keine großen Gedanken machen muss.
Busse, Speicher, Prozessoren, E/A-Geräte, auch Grundlagen der digitalen Logik und ganz kurz Transistoren-Schaltungen werden gut lesbar erklärt. Schön ist, dass Prof. Tanenbaum einen zwischendurch immer wieder schmunzeln lässt.
Den Aufbau von Microarchitekturen, einen ersten Einblick in die Arbeit von Betriebssystemen kann man finden ebenso Programmiergrundlagen, wie zum Beispiel Wissen über Sprünge, Interrupts und verschiedene Adressierungsarten sowie die Schwierigkeiten, die nicht mehr nur die heutigen Supercomputer mit der Kommunikation haben.
Es bietet dem Informatik-Studenten der unteren Semester einen ausführlichen Einblick und der Kauf lohnt, da es dem der höheren Semester eine Erinnerungshilfe (ich weiß, wo es genauer steht) gibt.