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Computer: eine illustrierte Geschichte Gebundene Ausgabe – 2002

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 329 Seiten
  • Verlag: Taschen Verlag (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3822857297
  • ISBN-13: 978-3822857298
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 17 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 556.142 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Das Universalgenie Leibniz verabscheute schnöde Rechenarbeit und träumte von einer "lebendigen Rechenbanck". Konrad Zuse war die sich ständig wiederholenden Zahlenspielchen bei seiner Arbeit als Bauingenieur leid. Schon die alten Ägypter bekamen ihre Zahlenkolonnen mit Hilfe kleiner Steinchen (lat.: calculus) rasend schnell in den Griff. Augenscheinlich kam das Ding, vor dem wir heute alle sitzen, nur deshalb zu Stande, weil niemand kopfrechnen wollte.

Basismodell aller modernen Computer war die 1834 konstruierte "Analytische Maschine" des englischen Tüftlers Charles Babbage. Basierend auf dem Lochkartenprinzip verfügte diese bereits über alle wesentlichen Elemente heutiger Rechner. Dem Erfindungsgeist dieses Düsentriebs der Feinmechanik ist es zu danken, dass wir heute die Titanic digital wieder autauchen lassen oder sexuelle Gelüste im stillen Kämmerlein virtuell ausleben können.

Christian Wursters illustrierte Geschichte des Computers, ein Fest für Freaks, ohne zu sehr ins Fachchinesisch abzugleiten -– aber auch eines fürs Auge. In einer liebenswert chaotischen Collage aus quietschbunten Werbefotos und 50er-Jahre SciFi-Ästhetik begegnen wir haushohen Ungetümen aus den 40er-Jahren wie dem legendären Harvard Mark I oder Zuses Gegenstück, dem Z1. Monstren, deren Rechenergebnisse erst nach kompliziertesten Kabelsteckereien am Blinken kleiner Glühbirnchen abgelesen werden konnten. Arbeitsstätten glichen damals eher dem Kabinett eines Dr. Caligari und sorgen heute für unfreiwillige Komik.

Längst vergessene Modelle und Firmengeschichten ziehen vorbei. Atari, 1972 schlagartig berühmt geworden durch das Videospiel Pong, ein simples elektronisches Tennis, ist heute nur noch eine wehmütige Erinnerung. Steven Wozniak präsentiert 1976 einen schlichten Rechner, dessen Hauptplatine in einem kruden Holzgehäuse untergebracht ist. So nahm die Geschichte von Apple ihren Lauf. Einigen wird es Tränen in die Augen treiben beim Wiedersehen mit ihrem ersten Commodore, andere werden den ersten Portable bestaunen, einen Osborne-1, der die erstaunliche Leibesfülle von 12 Kilogramm auf die Waage brachte, dafür aber nur einen scheckkartengroßen Bildschirm aufwies. Wursters irrer Trip durchs digitale Zeitalter hat das Zeug zum Kultbuch! --Ravi Unger


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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stefan222 am 27. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor des Buches vermag lediglich Ausschnitte der Geschichte des Computers darzustellen. Ich haette mir gewuenscht, dass das Buch mindestens doppelt so dick ausgefallen waere, denn dann haette man eine Chance gehabt, alle wuerdigen Vertreter der Computer-Geschichte ausreichend zu erwaehnen. Insbesondere schmerzt, dass der Commodore Amiga nur ganz am Rande auftaucht. Insgesamt kommt der Bereich der Home-Computer viel zu kurz.
Aber peinlich wird es, als der Autor offenbart, dass er von der Programmierung keine Ahnung hat. Er bezeichnet UNIX als Programmiersprache und auch die Beschreibung von JAVA vermittelt dem unbedarften Leser ein voellig verzerrtes und teilweise falsches Bild. Sehr aergerlich!
Insgesamt ein interessantes, aber verbesserungswuerdiges Buch fuer Enthusiasten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lars Baumstark am 14. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
An sich gibßt's bis zur Heimcomputerära nicht viel auszusetzen an dem Buch: Gute Fotos, alte Werbeflyer, nostalgische Geschichten von Usern, ein für überwiegend Fotos enthaltendes Buch praktisches Querformat. Für mich waren neben Altbekanntem auch einige Details zu alten Rechnern und Architekturen enthalten, die das Buch auszeichnen.
Dann kommt aber die völlige verzerrte Heimcomputerzeit der 80er und frühen 90er.
Dass Sir Clive Sinclair ein Querdenker war, rechtfertigt bestimmt den ein oder anderen Blick auf seine Z80-Rechner und den QL. Dass der Autor bei anderen Marken offensichtlich Bilder und Bildbeschreibungen verwechselt, ist ärgerlich (800XL, Atari 400, Atari 800). Den Erscheinungsdaten traue ich ehrlich gesagt auch nicht so recht über den Weg (oder: Auslassungen verzerren hier das Bild weiter und lassen den Eindruck entstehen, dass der C64 weit vor dem Atari 400 erschienen sei). Vielleicht sind das die deutsch/europäischen Jahre, die der Autor hier mit US-Daten mischt?
Eine Marke scheint dem Autor besonders ans Herz gewachsen zu sein, und wird daher über die Massen mit Anekdoten, Details zu Produkten und Raum im Buch bedacht: Apple mit seinen Apple II und Mac-Varianten. Wo hingegen bleiben die Amigas und ST, TT, Falcon? Hier gäbe es ja auch einiges an Skurrilitäten zu berichten! (Aber da passt es ja zum alten Klischee, eine Doppelseite für den Atari-Joystick CX40 zu widmen, und über DTP und Forschungsarbeit mit dieser Marke kein Wort zu verlieren).
Mal sehen, was die Zukunft an Büchern über die Vergangenheit noch so bringt - obwohl sich das recherchierbare Wissen mit der Zeit verliert (wie man sieht!).
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schmitz am 19. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ein ehrenwertes Vorhaben: Frischlinge des IT-Zeitalters sollen die digitalen Schreibtischmonster der Gründerzeit wenigstens ansatzweise kennenlernen, und Veteranen unter den Computerfreunden sollen eine Begegnung mit ihrer eigenen Vergangenheit erleben. Leider fällt die Darstellung im Buch streckenweise ziemlich lieblos aus, und Insider werden schnell jede Menge Fehler bemerken. Die Geräte der XL-Serie sollen die ersten Heimcomputer der Firma Atari gewesen sein? Gewiss nicht - ein Bild des ehrwürdigen Ur-800ers steht denn auch nicht weit von jener falschen Behauptung entfernt im Buch, nur hat der Autor dieses Gerät ganz offensichtlich nicht richtig einordnen können. Auch andere eigentlich lohnende technische Kabinettstückchen heute vergessener Heimcomputerpioniere haben den Autor ganz offensichtlich nur zu sehr flüchtiger Beschäftigung gereizt.
Nur eingefleischte Apple-Freaks werden sich mit der Gewichtung der verschiedenen Entwicklungen im Buch anfreunden können. Während jede noch so kleine Modelländerung in der Apple-Palette ausgiebig dokumentiert wird, hat man für viele echte Meilensteine der Computerentwicklung, die sich außerhalb des Apfel-Universums abspielten, nur einen bildlosen Kurzabsatz übrig. Man braucht nicht zu raten, welcher Marke sich der Autor ganz offenbar am stärksten verbunden fühlt.
Schade eigentlich: Layout originell, Vorhaben reizvoll, aber Chance vertan. Ich als begeisterter Oldie-Computer-Freund (und nebenbei auch noch als Redakteur bei einer großen deutschen Computerzeitschrift) habe mich über dieses Buch weitaus stärker geärgert als gefreut.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Behning am 27. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Sehr umfassende Darstellung der EDV-Entwicklung. Besonders schön sind die sehr vielen Bilder, bei denen z. B. auch auf die Militärrechner eingegangen wird. Viele Fotos aus den Rechenzentren seit den 40er Jahren, Werbefotos von Univac & Co. usw.. Wohltuend dabei ist, daß mehr als nur die bekannten Fotos wie HP-Garage und Apple I zu sehen sind. Dazu gute Texte der wesendichen Entwicklungsschritte und Rechnertypen.
Das Buch ist zwar rel. teuer, aber aufgrund der vielen s/w und Farbfotos sehr zu empfehlen. Das Querformat in dem man es lesen/ansehen muß ("Laptop-Style") erinnert etwas an den Playboy ;-).
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