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Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

Joseph Weizenbaum , Udo Rennert
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Suhrkamp
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Kurzbeschreibung

5. Dezember 1978 suhrkamp taschenbuch wissenschaft
Weizenbaum will uns vor der Hybris der Naturwissenschaften warnen. Er fordert dazu auf, Wissenschaft und Technik rational einzusetzen, statt sie zu mystifizieren - und er tut dies mit viel Temperament. Insbesondere geht der erfolgreiche Computerwissenschaftler mit denjenigen seiner Kollegen ins Gericht, die uns (und wahrscheinlich sich selber) weismachen wollen, der Mensch sei im Prinzip nichts anderes als ein informationsverarbeitendes System, könne also vollständig mit einem hinreichend leistungsfähigen Computer simuliert werden. In eben dieser Überzeugung der Forscher, die sich mit der künstlichen Intelligenz beschäftigen und die er spöttisch dem Clan der "Artificial Intelligentsia" zuordnet, sieht Joseph Weizenbaum geradezu die Quintessenz naturwissenschaftlicher Borniertheit.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 369 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 13 (5. Dezember 1978)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518278746
  • ISBN-13: 978-3518278741
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 10,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.067 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Basis-Beitrag zum Umgang mit Computern und Wissenschaft 19. September 2002
Wieviel Wert hat ein Beitrag zu Computer, Wissenschaft und Ethik aus dem Jahre 1977? Ich muss zugeben, dass ich das Buch in erster Linie deshalb in die Hand nahm, weil ich lesen wollte, welche Erwartungen man damals an die Entwicklung der Computertechnologie gestellt hatte.
Die Lektüre gestaltete sich erstaunlich: Wir haben es hier nicht mit einem amüsanten Zeitdokument zu tun, sondern mit einer grundlegenden Auseinandersetzung mit der Logik von Computern, die bis in die heutige Zeit aktuell ist. Mein Verständnis für Rechenabläufe, für Probleme zwischen der Grammatik von Computer- und lebendiger Sprache sowie für den Aufbau emotionaler Verhältnisse gegenüber dem Computer haben sich infolge dieses Buches emminent vertieft.
Ein klarer Lesetipp!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Ex-Hacker: mehr als "nur" Gesellschaftskritik 5. Dezember 2008
Zusätzlich zu anderen Rezensenten, die korrekt die (überraschende) zeitlose Gültigkeit von Weizenbaums Betrachtungen hervorheben: Als (seinerzeit) Hacker fand ich darin eine schmerzlich zutreffende Analyse der psychologischen Haltung und Motivation von Hackern, die zu (er-)kennen mir sowohl in meinem persönlichen Leben als auch später beruflich als Projektleiter sehr hilfreich war.

Wärmste Empfehlung für Betroffene und Manager
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kritischer Umgang mit der Technik 29. Juli 2008
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
'In diesem Buch geht es nur vordergründig um Computer' ' das ist der erste Satz eines Werks, dessen Titel das Gegenteil suggeriert. In der Tat hat Joseph Weizenbaum Grundsätzliches im Visier: die Autonomie des Menschen gegenüber der Technik, den gesunden Menschenverstand und nicht zuletzt den politischen Willen, den es braucht, um die Sachzwänge und Verselbstständigungstendenzen der Rechenmaschinen im Zaum zu halten. 'Ich bin kein Computerkritiker', entgegnete Weizenbaum stets, wenn er als solcher tituliert wurde, 'Computer kann man nicht kritisieren. Ich bin Gesellschaftskritiker.' Weizenbaum, der seine Autorität und sein Wissen aus der Tatsache zog, dass er als Computerexperte zu den Pionieren der Branche gehörte, stellt die Arbeitsweise des Rechners der menschlichen Vernunft gegenüber und skizziert die Entwicklung von 'judgement' zu 'calculation', also von einem komplexen, intuitiven Urteilen zum reinen Berechnen. Was auf dem Weg von der analogen zur digitalen Wahrnehmung an Wahrheit verloren geht, versucht dieses Buch festzuhalten. Eine eindringliche Warnung an die Adresse einer technokratischen Gesellschaft.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Weizenbaum fordert die "Einführung des ethischen Denkens in die naturwissenschaftliche Planung". Und auch wenn das Buch 1977 erschien, hat das Werk des Dozenten für Informatik am MIT keinerlei Reiz verloren. Wissenschaft gezielt einzusetzen, und diese nicht ohne Gedanken an Folgen und Konsequenzen zu betreiben, sollte kein Diskussionsstoff sein, sondern wie der hypokratische Eid von Ärzten von jedem Wissenschaftler verlangt werden. Joseph Weizenbaum fordert diese, einzige Möglichkeit Wissenschaft dauerhaft für den Menschen und nicht gegen den Menschen zu betreiben, im letzten Abschnitt des Buches deutlichst, und erklärt uns vorher Stück für Stück an Themengebieten der Computerwissenschaft verdeutlicht, warum er dies fordert.
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