| ||||||||||||||||||||||||||||||
Produktinformation
Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren oder Feedback zu den Produktabbildungen geben?
Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel? |
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend wie das echte Leben,
Rezension bezieht sich auf: Der Computer. Mein Lebenswerk. (Gebundene Ausgabe)
Mit der Autobiographie hat der geniale Computererfinder Konrad Zuse bewiesen, dass er ein echtes Universalgenie war. Denn neben Erfinder, Ingenieur und Künstler beweist Zuse hier, dass er auch als Autor Talent besaß.Im ersten Teil schildert er die Erlebnisse seiner Kindheit mit allen Lebensstationen und welche Erlebnisse ihn so geprägt haben, dass er Erfinder wurde. Er beschreibt wie er auf die Idee kam eine programmgesteuerte Rechenmaschine zu bauen ohne jemals etwas von Babbage, Bool oder Turing gehört zu haben. Mit tatkräftiger Unterstützung seiner Freunde und Familie gelingt es ihm trotz der unglaublichen Erschwernisse des zweiten Weltkrieges den ersten Computer der Welt, die Z3 und wenig später noch bahnbrechender, die Z4 zu bauen. Er beschreibt wie in einem Abenteuerroman wie er die Z4 aus dem zerbombten Berlin in die Alpen retten konnte und wie er nach dem Krieg seine Firma, die Zuse KG, aufbaute bis diese in den Siemens Konzern integriert wurde. Im zweiten Teil des Buches, dem wissenschaftlichen Anhang beschreibt er detailiert wie er seine Ideen vom binären Rechnen und der Programmsteuerung in Hardware umsetzte. Weiter wie der Plankalkül, die auch von ihm erfundene, erste Programmiersprache der Welt, funktionierte. Ich kann wirklich jedem diese Biographie empfehlen, der sich nur ein bisschen für Computer, deutsche Geschichte und Informatik allgemein interessiert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
ich möchte warnen,
Rezension bezieht sich auf: Der Computer - Mein Lebenswerk: 100 Jahre Zuse (Gebundene Ausgabe)
Ich war selten von einem Buch so enttäuscht.Das Buch ist nicht schlecht, besonders wenn man sich für die technischen Details von frühen elektronischen Rechnern interessier. Der technische Anhang ist besser und detailierter als erwartet. Ich bin selbst Bauingenieur und Computerfan und war mir der Leistung von Zuse durchaus bewusst. Leider ist Zuse kein Schriftsteller und als er das Buch geschrieben hat war er ein "Enttäuschter". Er hadert mit dem Schicksal, und das finde ich tut dem Buch nicht gut. Nochmals - als historisches Dokument (unerwarteter Weise auch im Bezug auf die Lebensumstände während und kurz nach dem 2. Weltkrieg) sehr gut, als "Lesevergnügen" für Computerinteressierte ungeeignet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Vom Erfinder persönlich ...,
Von BK "BK" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Computer - Mein Lebenswerk (Gebundene Ausgabe)
Konrad Zuse hat den ersten programmgesteuerten Rechner der Welt entworfen, funktionsfähig aufgebaut und zum kommerziellen Produkt gemacht. Dafür steht sein Name - dafür wurde er bekannt. Neben dieser fundamentalen Arbeit hat sich Zuse aber auch mit anderen Dingen befaßt, die in ihrem Kern in der modernen Informatik noch immer lebendig sind. Mit dem Plankalkül schuf er die Grundlage der modernen Programmiersprachen. Der "Rechnende Raum" gilt als Grundlage der massiv parallelen Berechnungsmodelle, wie z.B. der Zellularen Automaten. Nicht zuletzt finden sich interessante Gedankensplitter, wie z.B. eine Handskizze mit einem Assoziativspeicher. Diese Speicherart findet - funktional fast unverändert nur technologisch aufbereitet - in den Caches moderner Prozessoren ihre aktuelle Anwendung. Mir ist keine frühere Erwähnung des inhaltsadressierten Speichers bekannt, so daß Zuse hier ebenfalls als Erfinder angenommen werden kann. Der Charme des Buches liegt in der Originalität und der Autentizität. Das Buch ist frei von Spekulation und Interpretation. Zuse schildert in seiner ganz persönlichen, bescheidenen Art - so, wie er als Menschen war - die Gedankengänge, Probleme und Lösungen, die ihn zum Erfinder von etwas machten, was die Menschheit sicherlich bis an ihr Ende begleiten wird. BK
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|||||||||||||||||||||||||
|
|