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Computer-Forensik Hacks Taschenbuch – 2. Mai 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 344 Seiten
  • Verlag: O'Reilly Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (2. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868991212
  • ISBN-13: 978-3868991215
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2 x 23,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.772 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

textico.de

Sherlock Holmes auf der Platte: Die Computerforensik befasst sich mit der Erfassung, Analyse und Auswertung verdächtiger Ereignisse aus dem IT-Bereich, die auf das Eindringen in und Manipulieren von IT-Systeme hindeuten - mit ihrem O'Reilly Hacks-Buch Computer-Forensik Hacks machen die beiden Autoren Lorenz Kuhlee und Victor Völzow, beide Ausbilder der hessischen Polizei in Sachen Computer-Forensikern, das Thema für Profis und Interessierte mit einer breiten Palette an freien Open Source-Werkzeugen innerhalb von 100 Hacks zugänglich.

Computer-Forensik Hacks ist dabei weit mehr als nur eine Sammlung an Werkzeugen und entsprechender Tipps und Tricks - Kuhlee und Völzow vermitteln um die einzelnen Fälle herum ein breites Wissen zur Computer Forensik - von der Datensicherung über Dateisysteme zur Analyse und Wiederherstellung von Daten, digitalen Spuren unter Windows und Linux und schließlich zu Internetartefakten, dem Vorgehen der Hacker und zuletzt zur Visualisierung.

Obwohl Computer-Forensik Hacks als Einstieg konzipiert ist, sollte man sehr gute Computer- und Netzwerkkenntnisse mitbringen, um die Hacks maximal ausnutzen zu können - so ausgestattet, eröffnet sich einem schnell eine Welt, die faszinierend und erschreckend zugleich ist, jedoch dank Kuhlees und Völzows gekonnter Führung schnell ihren Schrecken verliert und das Vertrauen in die eigenen Computerfähigkeiten immens steigert. --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lorenz Kuhlee wurde in Frankfurt am Main geboren und hat schon als Jugendlicher seine ersten eigenen Programme mit dem Commodore VC 20 und dem Amiga, mit einer zusätzlichen XT-Steckkarte, geschrieben. Schon damals zeichnete sich seine große Leidenschaft für alles, was mit PCs zu tun hat, ab. So war es auch wenig verwunderlich, dass er mit einem Assembler-Programm bei Jugend forscht ganz vorne dabei war. Nach dem Abitur folgte das Studium der Informatik an der Fachhochschule in Karlsruhe und schnell wurde er dort die "rechte Hand" seines Professors. Um sein Studium zu finanzieren, arbeitete er an der Fachhochschule als Tutor und schrieb für das Fraunhofer Institute C/C++-Programme im Bereich der digitalen Bildauswertung.

Victor Völzow arbeitet als Fachlehrer für Digitale Forensik an der Polizeiakademie Hessen. Er ist dort für die Aus- und Fortbildung der Computer-Forensiker in Hessen mitverantwortlich. Zu seiner Tätigkeit gehören die Konzeption, Koordination und Durchführung von Kursen in der Digitalen Forensik. Victor Völzow unterstützt und berät zudem Strafverfolgungsdienststellen in Fragen der Digitalen Forensik und wirkt an internationalen Projekten und Trainings für Organisationen wie ECTEG, UCD, OLAF, IACIS und dem Europarat mit. Von Kindesbeinen an computerbegeistert, testete er seine Fähigkeiten früh auf Systemen wie dem C64 und dem Schneider Euro PC (9,54 MHz). Nach ersten Gehversuchen in Basic, Turbo Pascal und HTML während der Schulzeit, beschäftigte sich Victor in den vergangenen 15 Jahren hauptsächlich mit Webund Servertechnologien.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Meixelsperger am 22. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch hebt sich positiv durch seine sehr praxisnahe und aktuelle Anwendbarkeit von anderen Fachbüchern wie Harlan Carvey, Brian Carrier ab. Vorwissen ist nicht notwendig, um das Buch zu verstehen und einem Anfänger in der Computerforensik Handlungssicherheit in vielen Aufgabenstellungen zu verschaffen.
Es grenzt sich auch in sofern von dem weit verbreiteten Buch von Alexander Geschonnek - Computer Forensik ab, dass Vorkenntnisse benötigt und seinen Schwerpunkt in Angriffen, Manipulationen und Datenveränderungen von DV-Systemen in der Wirtschaft sowie rechtliche Aspekte mit betrachtet. Rechtsgrundlagen werden in diesem Buch nicht behandelt. Es ist ein Buch von Forensikern für Forensiker.

Das hier rezensierte Buch eignet sich vor allem für Berufsanfänger im Feld der Computerforensik. Das schließt auch Studienabsolventen der Informatik, Mathematik oder Elektrotechnik ein, die sich für diesen Arbeitsbereich interessieren und eine erste Orientierung über die Arbeitsinhalte und Aufgabenstellungen in der Computerforensik bekommen. Aber auch für berufserfahrene Computer Forensiker bietet die Anwendung von vorgeschlagenen Free Forensic Tools die Möglichkeit seinen Blick für neue oder andere Lösungswege neben den Bezahltools wie FTK, Encase oder X-Ways "offen" zu halten.

Gut ist auch die Lesbarkeit gelungen. Die Autoren haben darauf geachtet die Themen kurz zu halten. Nichts ermüdet mehr als ellenlange Um- bzw. Beschreibungen. Gerade Techniker arbeiten zielorientiert und wollen auf den Punkt gebracht werden.

Fazit: Ein "must have" für alle Neueinsteiger in die Computerforensikwelt, deren Arbeitgeber nicht das nötitge "Kleingeld" für die teuren IT Lehrgänge haben oder das Wissen für den Einstieg in diesen Beruf voraussetzen.

FM
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timf am 26. Mai 2012
Format: Taschenbuch
"Computer Forensic Hacks" ist ein neues Buch aus der O'Reilly Hacks Serie mit 100 Hacks (= Tipps und Tricks) zum Thema Computer Forensik. Ich interessiere mich schon seit vielen Jahren für das Thema Computer Forensik und suche laufend nach neuen guten Informationsquellen. Doch gerade in diesem neuen Themengebiet gibt es meiner Einschätzung nach sehr wenig Literatur, insbesondere deutschsprachige Fachbücher sind extrem selten zu finden. Umso gespannter war ich auf das Buch "Computer Forensik Hacks", verspricht es doch diese Informations-Lücke zu verkleinern. Allerdings waren die Erwartungen auch sehr hoch gesetzt, denn um Computer Forensik in geeigneter Weise zu präsentieren, bedarf es viel Praxiserfahrung.

Um es vorwegzunehmen, dass Buch übertrifft all meine Erwartungen um Längen. Ich markiere mir gerne besonders wichtige Seiten in einem interessanten Buch mit Haftnotizen. Nach wenigen Seiten musste ich allerdings gleich feststellen, dass ich bis dahin fast jede Seite markiert hatte und dies änderte sich auch kaum im Verlauf des ganzen Buches. Mit anderen Worten, selbst für erfahrene Forensiker, die schon glaubten viele Tricks zu kennen, findet sich in vielen Hacks noch das i-Tüpfelchen, um bereits bekannte Vorgehensweisen zu optimieren.

Es fällt zudem positiv auf, dass in den einzelnen Hacks sowohl praktikable Lösungen zu Windows als auch zu Linux präsentiert werden, wobei fast durchgängig versucht wurde, nur mit frei erhältlichen kostenlosen Programmen zu arbeiten. Praktisch ist auch, dass zu allen vorgestellten Programmen ein zentraler Internet Link über die Autoren-Seite des Buches gegeben wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pengu am 2. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Eines der besten Forensikbücher, die ich bislang lesen durfte - das aber nicht, weil es für dieses Spezialgebiet nur wenig Literatur gibt. Doch eins nach dem anderen:

Das Buch ist, wie bereits dem Titel zu entnehmen ist, in 100 fast vollständig unabhängige Abschnitte (Hacks) aufgeteilt. Dadurch wird meiner Meinung nach das Lesen/Ausprobieren stark erleichtert - insbesondere erfahrene Forensiker möchten ja nicht erst suchen müssen wie ein bestimmter Hack funktioniert. Doch auch oder gerade Neulinge im Bereich der Computerforensik werden mit diesem Buch gut arbeiten können. Dies ist in meinen Augen insbesondere auf 3 Punkte zurückzuführen:
1. sind die 100 Hacks so strukturiert, wie sie in einem Echtfall gebraucht werden könnten - somit kann man das Buch auch als grobe Checkliste verwenden.
2. ist es den beiden Autoren gelungen die nötigen Hintergründe und Fachbegriffe verständlich zu erklären bzw. zu veranschaulichen ohne die fachliche Korrektheit dabei aus den Augen zu lassen.
3. ist bei jedem Hack, soweit möglich, eine genaue Ausführungsbeschreibung einschließlich der zu verwendenden Software (fast ausschließlich Freeware bzw. OpenSource), sodass man alles selbst ausprobieren kann.

Damit kein falscher Eindruck entsteht, möchte ich aber auch darauf hinweisen was dieses Buch nicht ist: Es ist kein hochwissenschaftliches Werk, das die Dinge bis ins kleinste Detail erklärt. Es ist vielmehr ein Buch für Praktiker. Hierzu ein kleines Beispiel: Ein Hack befasst sich damit den Arbeitsspeicher über die Firewireschnittstelle eines Computers auszulesen.
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