[Bitte vergib mir meine schreckliche Deutsch.]
Diese Scheibe ist die fünfte und letzte CD in einer Reihe mit allen von Brahms 'Werke für Klavier solo durch die feinen deutschen Pianisten Andreas Boyde gespielt. Es enthält einige Raritäten Brahms über die weiter unten.
Diese CD enthält Brahms 'letzte Werke für Klavier solo - den früheren CD enthalten die entsprechenden Op. 116 - die Opp. 117-119, eine Gruppe von kurzen herbstlichen und meist sanfte Stücke, die Brahms komponierte rechts nachdem er diese wunderbaren Stücke letzte Kammer, dass die Klarinette, die, die durch Klarinettisten Richard Mühlfeld inspiriert inbegriffen geschrieben. Der Komponist bezeichnet die Drei Intermezzi, Op. 117, als "drei Schlaflieder meiner Leiden" ("Drei Wiegenlieder meiner Schmerzen") und sie sind leicht nostalgisch im Ton. Keines der Stücke in den letzten drei Opuszahlen erfordern virtuosen digitalen Fähigkeit, aber sie müssen exquisiten Musikgeschmack denen Andreas Boyde, eine große bisherigen pianistischen Entdeckung für mich, hat in Hülle und Fülle. Siehe meine Rezension von Band 3 dieser Serie: Johannes Brahms: Sämtliche Werke für Klavier solo, Vol. 3. Verglichen mit den Aufnahmen von, sagen wir, Stephen Kovacevich oder sogar die große Brahms Spieler Julius Katchen, sein Spiel ist mehr nach innen ausdrucksstark. Er erkennt, dass Brahms war Fördern seine Gefühle zu haben vor kurzem so viele Freunde und Verwandte in relativ kurzer Zeit verloren und vielleicht erwägt Ende seines eigenen Lebens. Die Klavierstücke Op. 118, einen Satz von sechs kurze Stücke, und die Drei Klavierstücke Op. 119, in der Regel weiterhin die sanfte Stimmung, aber das letzte Stück des Op. 119 ist die energetische, meist Dur-Rhapsodie in Es-Dur, ein seltsam optimistisch (und ganz wunderbar) Schwanengesang.
Die CD schließt mit einer Reihe von Werken, die nicht in Brahms 'Lebzeiten veröffentlicht wurden. Da ist zunächst die "Suite in a-moll Fragment, WoO" ("Werke ohne Opuszahl"), eine Sammlung von drei barocke Tänze: Sarabande, Gavotte, Gigue. Diese wurden in 1854-1855 geschrieben, aber anscheinend Brahms hätte nicht gedacht, sie waren nicht veröffentlicht werden. Als nächstes kommt noch zwei barocke Tänze hier benannten "Suite in h-Moll-Fragment, WoO", bestehend aus einer Sarabande und Gigue. Sie hören, dass Brahms später wiederverwendet einige der Suiten Themen in seinem Op. 36 Streichsextett und die Op. 88 Streichquintett. Dann kommt eine kurze und alle-aber-unbekannt "Klavierstück, WoO in B-Dur". Und schließlich gibt es die Minuten langen Stück ungenannten, hier als "Albumblatt", datiert 1868, in einem Album für jüngere Schwester von Clara Schumann, Marie Wieck, sich eine schöne Pianistin geschrieben.
Ein wunderbarer Abschluss eines wunderbaren Reihe von Brahms spielt Andreas Boyde.
Scott Morrison