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The Complete Masterworks Recordings Vol. I, The Studio Recordings 1962-1963
 
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The Complete Masterworks Recordings Vol. I, The Studio Recordings 1962-1963

19. Juli 1994 | Format: MP3

EUR 14,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. Oktober 1993
  • Erscheinungstermin: 19. Juli 1994
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Sony Classical
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:15:09
  • Genres:
  • ASIN: B0038PJ1H2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 336.344 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hendrik Son am 6. November 2002
Format: Audio CD
Diese Doppel CD enthält Studioaufnahmen von Horowitz und somit Werke von verschiedenen Komponisten, wie etwa Chopin, Rachmaninoff, Liszt, Beethoven, Débussy, Scriabin und Scarlatti. Es ist eine mehr oder weniger bunte Palette an Werken, welche einem dargeboten wird, meisterhaft und farbig interpretiert von Horowitz.
Die Chopin Sonate in b-moll hat meiner Meinung nach Referenzcharakter und ist meisterhaft und mustergültig eingespielt, besticht durch Klarheit und Brillanz. Die Etudes Tableaux op. 39,5 ist ein wahres Erlebnis, und läßt jedem, der die technischen Schwierigkeiten kennt, das Blut gefrieren. Horowitz spielt die Etude mit einem unnachahmlichen Drive und hält das konsequent bis zum Ende durch (man beachte die Kulmination gegen Ende des Werkes!). Bis jetzt wurde die Aufnahme dieser Etude meiner Meinung nach nicht getoppt noch erreicht, Ashkenazy und Kissin scheinen dagegen fast wie Amateure zu spielen.
In den Kinderszenen von Robert Schumann beweist Horowitz, daß er nicht nur in Werken wie Rachmaninoffs dritten Klavierkonzert zu überzeugen weiß, sondern auch in kleinen Formen unschlagbar ist, durch eine Vielzahl an Klangfarben, Differenzierungen und Schattierungen.
Die Scarlattiaufnahmen sind reizend, Beethovens Pathétique absolut anstandslos (eine der wenigen Sonaten von Beethoven, die Horowitz tatsächlich eingespielt hat, da er ja bezüglich der meisten anderen Sonaten seine eigenen Vorstellungen hatte und sie nie öffentlich zu Gehör brachte, obwohl er sie allesamt auswendig beherrschte.)
Für einen weiteren Höhepunkt auf den CD's halte ich Liszt's Ungarische Rhapsodie Nr. 19.
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