Mit "Die Company" hat sich Robert Littell selbst übertroffen.Er verbindet seine spannende Erzählweise mit historischen Tatsachen in einer unglaublich guten Form.Ich kann alle positiven Kritiken,die ich vor dem Kauf dieses Buches gelesen habe,nur bestätigen.Dieses Meisterwerk ist für jeden Spionage-Fan ein Muss.Fünf Sterne sind für dieses Werk mehr als angemessen.
Die Geschichte beginnt im Jahre 1950,während des Kalten Krieges.Die beiden Studenten John J. McAuliffe (Spitzname Jack) und Leo Kritzky, sowie der junge Anwalt Elliott Ebbitt (Spitzname Ebby) werden von der CIA angeworben,um die Spionageaktivität der USA gegenüber der Sowjetunion,insbeondere dem KGB zu verstärken.Nachdem die Exfiltration eines Russen und seiner Familie platzte,da der KGB diesen Plan vereitelte,kommt Torriti,der Ausbilder Jack's,einem KGB Spitzel auf die Schliche.Dieser ist die rechte Hand des MI6-Chefs und zugleich ein sehr guter Freund des Spionageabwehrchef's der CIA.Als Torriti diesem von dem russischen Maulwurf erzählt,glaubt er diesem zunächst kein Wort.Der KGB hingegen rät dem Maulwurf "Parsifal" die USA schnellstmöglich in Richtung Moskau zu verlassen,um nicht aufzufliegen.Der Maulwurf (Kim Philby) bleibt und fällt schließlich doch auf Drängen Torriti's in die Fänge des MI5,der Sionageabwehr Englands.
Dahinter steckt ein gerissener Plan.Philby's Führungsoffizier Starik will die CIA von innen zerstören.Dies will er u.a. dadurch erreichen,dass der Chef der Spionageabwehr der USA keinem seiner Leute mehr vertrauen kann.Somit würde eine produktive Arbeit der CIA unmöglich sein...