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Communication
 
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Communication

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Produktinformation

  • Audio CD (8. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smd Hom (Sony BMG)
  • ASIN: B0000APYO1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 132.713 in Musik (Die Bestseller Musik)

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Hörproben
Titel Länge Preis
Anhören  1. The Camera 3:55EUR 0,98
Anhören  2. I'm The Message 5:01EUR 0,98
Anhören  3. 15 Minutes Of Fame 4:09EUR 0,98
Anhören  4. Reality 4:38EUR 0,98
Anhören  5. Electronic Apeman 5:35EUR 0,98
Anhören  6. Life 3:29EUR 0,98
Anhören  7. Cyberspace 6:32EUR 0,98
Anhören  8. Interview 4:42EUR 0,98
Anhören  9. Ultraviolet 4:07EUR 0,98
Anhören10. Another Reality 3:26EUR 0,98


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Je älter Kraftwerk werden, desto spärlicher werden ihre Veröffentlichungen (zuletzt Tour de France Soundtracks). Scheinbar haben die einstigen Pioniere der elektronischen Musik etwas Angst, sich vor ihrer Vielzahl genialer Schüler zu blamieren. Karl Bartos, ein ehemaliges Mitglied der Düsseldorfer Gruppe, scheint keine Berührungsängste mit einem sich rasant entwickelnden Genre zu kennen. Genauso wenig hat er Probleme, die Vergangenheit auf- und einzuarbeiten. Der ausgebildete Schlagzeuger gründete nach seinem Ausstieg bei Kraftwerk das Projekt Electric Music, arbeitete mit Anthony Rother, Bernard Sumner (New Order), Johnny Marr (ehemals The Smiths) oder Andy McClusky (OMD).

Für sein Solo-Album Communication nahm Bartos sich zwei Jahre Zeit, komponierte 16 Tracks, von denen sich zehn hier wieder finden. Thematisch behandelt es die Medienwelt zwischen Gewinnspielen und Gewalt, zwischen dem Medientheoretiker Neil Postman (Wir amüsieren uns zu Tode) und Andy Warhol -- der Titel des vorab schon als Single veröffentlichten Tracks 15 Minutes Of Fame drückt das deutlich aus. Musikalisch lehnt sich Bartos weit aus dem Fenster. Immer wieder greift er Kraftwerk-Themen auf. Das darf er, immerhin stammen Welthits wie "Die Roboter", "Das Model" oder "Tour de France" auch aus seiner digitalen Feder. So tanzen in "The Camera" Roboterteile zu Dancefloor-Beats. In "I'm The Message" versteckt sich das "Model"-Thema elegant in Elektroniktüchern.

Nach diesen zwei guten Stücken klaut Bartos hemmungslos bei New Order und schon ist "15 Minutes Of Fame" fertig. Naja. "Electronic Apeman" hätten Tangerine Dream auch nicht schlimmer hinbekommen können und bei "Life" schauen schon wieder New Order um die Ecke. So schlängeln sich die offenen Zitate und eine gewöhnungsbedürftige Vocoder-Stimme wie ein roter, aus unterschiedlichsten Materialien gesponnener Faden durch Kombination aus Kraftwerk, 80er-Jahre-Sounds und Moderne, bis Communication am Ende als ein recht wirres Knäuel übrig bleibt. --Sven Niechziol

kulturnews.de

Einst schrieb Karl Bartos mit Kraftwerk Musikgeschichte: "Autobahn", "Radioaktivität", "Die Mensch-Maschine", ein Klassiker nach dem anderen. Kraftwerk konnten erst kürzlich mit "Tour de France Soundtracks" zumindest das eigene Denkmal ein wenig pflegen, Bartos aber zehrt nur noch vom alten Ruhm und programmiert süßliche Melodien zum stumpfen Beat; man galt ja einmal als Techno-Erfinder. Dazu quäkt der Computer Texte, die Futurismus, Medienkritik und Technikbegeisterung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bringen: "The image of the world we see/turns into another reality" - wir sind die Roboter. Irgendwann war das mal innovativ, heute aber nur noch das traurige Nachflackern einer Legende, die sich selbst demontiert. (fis)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Genie-Streich, 21. September 2003
Als großer Kraftwerk-Fan seit rund 25 Jahren muss ich gestehen, dass ich deren neues Album seit dem Erscheinen von Karl Bartos' "Communication" zur Seite gelegt habe.
"Communication" ist ein sehr energiegeladenes, vielseitiges und verspieltes Album mit interessanten Soundteppichen. Ohrwurm folgt auf Ohrwurm.
Thematisch und soundmäßig schließt es nahtlos an Bartos' erstes Werk nach dem Kraftwerk-Ausstieg "Esperanto" (Elektric Music) an, übertrifft dieses aber noch. Auch der BritPop-Ausflug mit Album 2 "Electric Music" (Electric Music) hinterlässt Spuren, wie beim Song "Feel". Kraftwerk-typische Klänge und Sequenzen sowie der hypnotische Vocoder-Gesang baut er geschickt ein, ohne sich selbst zu kopieren. Als Co-Komponist der größten Kraftwerk-Hits darf er das. Das Album ist sehr retro-mäßig, aber überhaupt nicht antiquiert. Für mich das Album des Jahres. Es ist voller Wärme (anders als bei Kraftwerks "Tour De France Soundtracks"), und man hört, dass der Bandausstieg und die Zusammenarbeit mit Electronic, OMD, LFO, Mobile Homes, Flatz u.a. Bartos gut getan haben.
Die CD ist aus meinem Player nicht mehr herauszubekommen. Zu recht stieg sie nach Erscheinen direkt in die deutschen Charts ein.
Zu wünschen wäre, dass sich die TV-Musiksender mehr mit Karl Bartos beschäftigen würden, da der Video-Clip zur Single "I'm The Message" ebenfalls genial ist. Diesen findet der Fan aber wenigstens auf der Limited Edition dieses Albums.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Elektronik vom Ex-Kraftwerker, 12. Oktober 2003
Von robotgeorgie "robotgeorgie" (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Fünfzehn Jahre war Karl Bartos - neben Wolfgang Flür - Mitstreiter der legendären Soundpioniere aus Düsseldorf, der legendären Gruppe Kraftwerk. Die haben gerade, nach zwölf Jahren, ihr Album "Tour de France Soundtracks" veröffentlicht. Aber auch Karl Bartos war - nach dem eher mäßigen Post-Kraftwerk Projekt "Electric Music" - nicht untätig.

Schon vergangenes Jahr ließ Karl Bartos mit seiner elektronischen Komposition "15 Minutes Of Fame" aufhorchen, jetzt ist das langerwartete Studioalbum da.
Und es enttäuscht nicht.
"Communication" bietet schön komponierten Elektroniksound, der durchaus an die musikalische Kraftwerk-Tradition der 80er anknüpft, ohne dabei auf Eigenständigkeit zu vergessen. Weitaus besser als "Electric Music", die Sounds haben deutlich an Originalität gewonnen, die Melodien wurden raffinierter - Karl Bartos hat zu seiner wahren Größe gefunden und beweist mit "Communication", daß er durchaus das Zeug zum Solokünstler hat. Auch seine ausverkauften Konzerte - rare, aber umsogelungenere Gigs, zuletzt etwa in London - zeugen von der Akzeptanz seiner musikalischen Sprache.

Die limitierte Auflage kommt darüberhinaus in einem der bizarrsten Digipak daher, daß je die digitale Tonträgerwelt erblickt hat.
Glückwunsch, Karl!

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das ultimative Retro-Album, 30. Oktober 2003
Von M. Haul "Michael Haul" (Lübeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Auch wenn über die letzten Jahre immer wieder neue "Kraftwerk"-Veröffentlichungen erscheinen, dürfte jedem Fan, der das geniale Quartett der 70er und frühen 80er liebt, klar sein, dass sich die Band seit "Electric Café" musikalisch praktisch nicht mehr weiterentwickelt hat, in ihrem veralteten Synthi-Sound eingefroren ist, (man denke nur an den desaströs schlechten "Expo 2000"-Track).

Trotzdem finde ich Karl Bartos' "Communication" stark und sehr unterhaltsam. Ich liebe nun einmal diesen veralteten Synthi-Sound, singende Computerstimmen und kryptische Arrangements, gepaart mit flotten, eingängigen Popmelodien. Das muss man Bartos lassen: Sein bei "Kraftwerk" geschultes Handwerk versteht er besser als manch hipper Techno-DJ dieser Tage, der nur glattgebügeltes Dance-Gestampfe zustandebringt. Bei Bartos gibt's noch nach alter Schule "auf die Ohren": Die Synthesizer stampfen, zischen und fiepsen, das es eine wahre Freude ist! Anspieltipp hierfür: "Reality".

Klar, eine ernstgemeinte Medienkritik in diesem Werk suchen zu wollen, ist natürlich völlig abwegig bei einem Künstler, der die technischen Medien liebt und vor allem mächtig Geld mit ihnen verdient hat. In meinen Ohren klang "Kraftwerk" im Gegenteil stets als eine kompromisslose Huldigung an die Technik, als Ausdruck der Faszination, die sie auslöst. So auch hier, selbst wenn alles am Ende nicht ganz so ernst gemeint gewesen sein dürfte, worauf die zahlreichen Zitate alter "Kraftwerk"-Songs hinweisen. So genießt man die alte "Kraftwerk"-Herrlichkeit, die "Communication" auf neuen Hochglanz poliert hat, und erfreut sich wie ein Kind an einem elektronischen Sound, der zwar nicht mehr up-to-date ist, es aber für seine eingefleischte Ü 30-Fangemeinde auch nicht sein muss. Ein klasse Album!

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5.0 von 5 Sternen Karl Bartos CD Communication ist sehr gut und empfehlenswert
Ich habe diese Karl Bartos Communication CD ist Elekronik Musik vom feinstem.

Der EX Kraftwerker hat mit dieser CD ein meisterwerk geschaffen das komplett 5 Sterne... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von HS veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Polarisierend aber dennoch ein zeitloser Klassiker
Ich weiß nicht, wieso man dieses Album hier so schlechtredet.Bartos ist Bartos also was sollen diese ewigen Vergleiche a la "Ich höre seit 100 Jahren elektronische Musik aber das... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Oli.Ef veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Tanzbarer Kraftwerksound
Wer Karl Bartos kennt, weiß dass er von 1975 bis 1991 Kraftwerkmitglied war. Nach der Trennung beschloss er, seinen eigenen Stil zu finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2007 von Martina Und Markus Zimmermann

4.0 von 5 Sternen DANKE!
Vor einiger Zeit stand ich erwartungsvoll im E-Markt. Ich war dienstlich dort und wollte mir nebenbei die neue Kraftwerk CD kaufen (einige Werke kauft man eben ungehört). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2005 von S. Mutschler

2.0 von 5 Sternen Nur nervig und enttäuschend
Seit ca. 20 Jahre höre ich privat fast ausschließlich elektronische Musik und habe eine umfangreiche CD-Sammlung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2005 von Horst Hinkel

2.0 von 5 Sternen Altmodisch und verstaubt
Hier wird künstlich zusammengeschustert, was das Zeug hält. New Order, vor allem Kraftwerkanleihen. Die Songs im einzelnen zu kommentieren ist Verschwendung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2004 von Axel Lange

5.0 von 5 Sternen Gelungene Sache
Nachdem ich mir als alter Kraftwerkfan die "Tour de France Soundtracks" der Altmeister besorgt hatte, habe ich meine Musiksammlung auch um Karl Bartos' "Communication" erweitert... Lesen Sie weiter...
Am 29. August 2004 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bartos ist (auch) KRAFTWERK
Bartos vorzuwerfen, er klinge wie Kraftwerk nur schlechter, dem möchte ich entgegenhalten: Bartos ist nicht Kraftwerk und Kraftwerk ist nicht Bartos. Lesen Sie weiter...
Am 29. November 2003 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Diese CD polarisiert!
...und das ist in Zeiten von No Angels-Gedudel auch gut so.
Abseits des Mainstream schafft es Karl Bartos wieder (nach Elektric Music), anzuknüpfen an seine musikalische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2003 von Lars Baumstark

4.0 von 5 Sternen Nix Neues
Jajaja! Dies Album klingt in der Tat wie eine Mischung aus Mensch- Maschine, Trans- Europa- Express, Radioaktivitaet und Computerwelt. Aber muss das denn soo schlecht sein? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2003 von Hemsbaecher

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