Mit Dan Reed Network Ende der Achtziger als potentzieller Nachfolger von Jon Bon Jovi gehandelt, dann irgendwann in der Versenkung verschwunden und nun mit gediegener Singer/Sonwriter-Platte wieder von den Toten auferstanden.
Experiment geglückt, tolle Platte, starke Melodien, perfekte Produktion. Die ewig gestrigen Hardrocker (ohh, wieso sind da keine Fuddel-Gitarrensolos mehr drin, *heul*) werden's hassen bzw. eher nicht verstehen, alle Menschen mit offenen Ohren ohne angeborene Nostalgiekrankheit sollten mal reinhören.