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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 17. Juni 2010
Der zweite Streich des amerikanischen songwriters mexikanischer Abstammung wurde 1971 in London aufgenommen. Da das Debut floppte, Sussex records aber an die Qualität seiner Musik glaubte (ja wirklich, das ging damals noch, dass Musiker von ihrem Label noch eine zweite, oder sogar dritte Chance bekamen!), gab man die Produktion in die Hand eines poppigeren Produzenten (anstatt Mike Theodore und Dennis Coffey, die für das Debut verantwortlich zeichneten), der dann in London auch eine Reihe erstklassiger Studiomusiker rekrutierte (u.a. Chris Spedding an der Gitarre).

Die songs sind immer noch hervorragend, und auch Rodriguez' Stimme ist genauso eindringlich und faszinierend wie auf der ersten Platte, allerdings klingt hier wegen der Streicherarrangements die bei den Balladen zum Einsatz kommen, schon einiges recht weichgespült und glatt, was diesen Liedern nicht immer unbedingt zuträglich ist.

,Climb Up On My Music' ist aber schon eines der absoluten highlights, denn wie hier Folk mit funk-rhythmen und einem Rockgitarrensolo verbunden wird, ist ganz große Klasse. Auch ,A Most Disgusting Song' weiss aufgrund Ropdriguez' Sprechgesang und den abgefahrenen lyrics voll zu überzeugen. ,Heikki's Suburbia Bus Tour' ist der Rock-song der Platte im Stones Stil der frühen 70er und ,To Whom It May Concern' kompositorisch eines von Rodriguez' besten Liedern. Von den Balladen ist ,It Started Out So Nice' überzeugend und berührend.

Insgesamt immer noch eine sehr gute Scheibe, die allerdings an manchen Stellen schon zu glattgebügelt war; das tat aber der Güte der songs hier nur wenig Abbruch. Trotz nur 4 Sternen eine unbedingte Kaufempfehlung, zumal dieser Silberling wahrscheinlich nicht allzu lang erhältlich sein wird und in absehbarer Zeit eine Rarität darstellen wird. Das Booklet und die Liner notes sind sehr ausführlich und interessant und erzählen nahezu lückenlos die Geschichte dieser Aufnahmen, die Texte sind alle abgedruckt, die Aufmachung erstklassig.

Danach war dann leider Schluss mit neuem Studiomaterial (die 3 hier angehängten Bonustracks von 72/73, wieder von Theo-Coff produziert, waren für eine dritte LP geplant, zu der es aber wegen der wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Sussex records nicht mehr kommen sollte). Selbst seine Wiederentdeckung Ende der 70er und der Kult der um ihn in Südafrika und Australien entstand reichte dann nur mehr zu einer Live LP von 1979, die nur sehr sehr schwer aufzutreiben ist. Schade, denn der Mann hätte sicher noch einige tolle songs im Ärmel gehabt....
1818 Kommentare| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2013
Finde ich noch besser als Cold Fact. Die songs sind wunderschön und haben einen absoluten 70 ies vibe. Könnte aber auch von gerade gestern sein. Läuft bei mir in Dauerschleife.
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am 12. Oktober 2014
Erstaunlich, welch wundervolle Musik die 70er geboten haben und noch viel erstaunlicher, dass so grandiose Musik uns vorenthalten blieb. Erst durch den erst jetzt erschienenen Film über Rodriguez lernte ich seine Musik kennen. Perfekt !!! und absolut empfehlenswert für alle, die sich die Welt der Musik aus den 70ern bewahren konnten.
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am 9. Februar 2014
Sein zweites Album: die gewohnt tiefen Bässe, getragener Sound, athmosphärisch dicht und lässig vorgetragen- auf den ersten Eindruck nicht ganz so eingängig wie "Cold Fact",. In diesesm hier steckt mehr Blues, wobei seine nasale Stimme gut zum Tragen kommt- inzwischen mag ich es aber genauso wie "Cold Fact". Unbedingt die Story seiner Platten lesen oder die Doku anschauen: "Searching for sugarman"!
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am 5. Februar 2014
Ein bisschen Doors, ein bisschen Stones, ein bisschen....was auch immer – die Musik ist mindestens genauso gut, wie die seiner zeitgenössischen Superstars.

Einfach unfassbar, das Sixto Rodriguez nicht zum Weltstar wurde – dank einiger Südafrikaner, die ihr tot geglaubtes Idol suchten und fanden, kam er dann doch noch zu verdientem Ruhm. Hoffentlich schafft er noch ein 3. Album.

ABSOLUTE EMPFEHLUNG!

Ich kann auch die Doku "Searching for Sugar Man" sehr empfehlen – absolut rührend, toll und oskarprämiert!
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am 31. Dezember 2013
Nachdem ich die Musik des Films "Searching for Sugar Man" gehört habe, musste ich das Album haben und es hat sich ebenfalls gelohnt. Natürlich ist die musikalische Richtung Geschmacksache, aber die Qualität ist nicht zu bestreiten.
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am 29. März 2014
Jeder der "Searching for Sugarman" gesehen hat, wird sich diese CD kaufen.
Nicht nur wegen des Kultes um die Person Rodriguez' ist dieses Album zu empfehlen, nein auch, weil es sich schlicht un ergreifend um gutes musikalisches Handwerkszeug handelt.
Mir gefällt das zweite Album hier fast ein bisschen besser als das erste "Cold Fact".
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am 6. Februar 2013
Nachdem ich den Film "searching for sugarman" gesehen habe, musste ich dieses Album haben. Es ist einfach ganz wunderbar. Ich bin so froh, dass ich das entdecken konnte. So etwas hört man nicht alle Tage.
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am 26. Mai 2014
Sancho Rodriguez ist zu Recht der Sugarman. Dieses Album ist m.E. ein Meisterwerk und ich danke der Plattenindustrie, dass sie diese wunderbare Aufnahmen auf den Musikmarkt geschmissen haben.

Mit höchster Sensibilität sind die Titel geschrieben und produziert worden und jeden Cent wert.
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am 27. Mai 2013
Dem Oskar-gekrönten Dokumentarfilm verdankt das Album auch meinen Erwerb. Kluges Album, nicht so kantig wie der Vorgänger, aber längst nicht so seicht, wie es auf den ersten Blick klingt. Leider viel zu kurz, aber das ist wahrscheinlich der zeit geschuldet. Und man weiß immer noch nicht, ob der Künstler nun endlich seine verdienten Tantiemen erhält?
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