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Produktinformation
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Die Thesen des Autors sind ebenso klar wie sein Zeichenstil. Zudem wird deutlich, dass sich der Mann seinen Posten als Dozent für digitale Medien am Media Lab des M.I.T. schwer verdient hat. Aber auch wenn man den Thesen, die McCloud zur Zukunft des Mediums oder der Kunstform Comics aufstellt, nicht zustimmt, ist es dennoch ein Vergnügen, sein Buch zu lesen. Es ist faszinierend, wie es dem Autor/Zeichner gelingt, mit den Mitteln der Comics eben dieses Medium bzw. diese Kunstform darzustellen und zu analysieren. Zudem sollte man bedenken, dass die Situation in den USA natürlich eine ganz andere als in Deutschland oder Frankreich ist. Da McCloud seine eigenen Thesen klar formuliert, gibt er wiederum dem Leser die Möglichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden. Und die Tatsache, dass Sie gerade eine elektronisch erstellte Rezension zu diesem Buch auf der Website eines Online-Handelshauses gelesen haben, zeigt, dass die Zukunft der Comics möglicherweise doch in den unerforschten Weiten des Cyberspace liegen könnte. --Boygar Alpaslan
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Endlich ein guter Sachcomic,
Von
Rezension bezieht sich auf: Comics neu erfinden: Wie Vorstellungskraft und Technologie eine Kunstform revolutionieren (Taschenbuch)
Dankt Scott McCloud dafür, dass er dem Comic an sich eine Perspektive gibt, die über Superhelden und Mangas hinausgeht.Diesmal berichtet McCloud über alle Ideen, die er im ersten Werk "Comics richtig lesen" nicht unterbringen konnte, wieder in Form eines Sachcomics. Es geht einerseits über die Entwicklung des Comic-Genres unter Berücksichtigung der neuen Möglichkeiten durch die digitale Revolution. Wie wirkt sich das Internet auf den Vertrieb aus, welche neue Formen der Darstellungsformen könnte man digital realisieren, usw. Andererseits kämpft McCloud für die Freisetzung der kreativen Energien der Künstler, indem sie sich aus dem Würgegriff der Grossverlage befreien, die ihnen weder das Urheberrecht ihrer Werke überlassen noch kreative Freiheit zulassen. Deshalb diktieren ja auch die Superhelden von Marvel und DC den Markt. Zusammenhänge die sich spezifisch auf Amerika beziehen, wurden vom Carlsen Verlag durch Fußnoten ergänzt und ins rechte Licht gerückt. Empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Organigramm des Comics,
Von
Rezension bezieht sich auf: Comics neu erfinden: Wie Vorstellungskraft und Technologie eine Kunstform revolutionieren (Taschenbuch)
Gegenüber dem Vorgänger "Comics richtig lesen" fällt diese Übersicht über dieselben Thesen leider ab. Zudem versteift sich Scott McCloud auch zu sehr darauf, daß der Comic als Kunstform noch nicht etabliert sei, was doch wohl seit den 70er Jahren Vergangenheit sein dürfte. Zwar werden hier auch ökonomische Fragen behandelt, aber ein erwachsener Comicleser (und Kinder oder Jugendliche würden dieses Buch für langweilig halten) sollten das entsprechende Wissen ohnehin besitzen.Es ist Scott McCloud hoch anzurechnen, dem Comic eine Lanze brechen zu wollen, aber über die Zukunft des Comics oder seine "Neuerfindung" hat er hier nun wirklich nichts verkünden können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Eine Abhandlung,
Von Generator "Generator" (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Comics neu erfinden: Wie Vorstellungskraft und Technologie eine Kunstform revolutionieren (Taschenbuch)
Dieses Buch ist kein Comic im herkömmlichen Sinn. Es ist eher eine Abhandlung in einen Comic verpackt. Scott McCloud behandelt die Vergangenheit und die Zukunftsperspektiven (und mögliche Strategien) von Comiczeichner bzw. -texter.Leider ist der ganze Stoff vor allem auf die USA zugeschnitten. D.h. auf die Sitation in Europa und Asien geht er überhaupt nicht ein. Und das obwohl er das WorldWideWeb anpreist und somit eigentlich international sein sollte. Die Grundsätzliche Idee ist eigentlich ganz gut, allerdings sieht man dem Werk deutlich an, daß es auf dem Computer gezeichnet wurde. Eigentlich ist das Buch nur für amerikanische Comiczeichner interessant. Alle anderen tun gut daran die Finger von dem Buch zu lassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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