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Comedown Machine

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Comedown Machine + Angles + Is This It
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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B00B9LNLTQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.854 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tap Out
2. All The Time
3. One Way Trigger
4. Welcome To Japan
5. 80's Comedown Machine
6. 50/50
7. Slow Animals
8. Partners In Crime
9. Chances
10. Happy Ending
11. Call It Fate, Call It Karma

Produktbeschreibungen

Fast zwei Jahre nach ihrem vierten Studioalbum Angles veröffentlichen The Strokes nun ein neues Album: der Longplayer mit dem Titel Comedown Machine enthält auch die erste offizielle Single „All The Time“.
Das Band Line-Up besteht nach wie vor aus Julian Casablancas (Gesang), Nick Valensi (Gitarre), Albert Hammond, Jr. (Gitarre), Nikolai Fraiture (Bass) and Fabrizio Moretti (Schlagzeug). In den vergangenen zwölf Jahren veröffentlichten die Strokes Band vier Alben, Is This it (2001), Room on Fire (2003), First Impressions of Earth (2006) und Angles (2011), die sich weltweit mehr als fünf Millionen Mal verkauften. Sie waren Headliner bei großen Festivals in den USA und Großbritannien, unter anderem Isle of Wight Festival, Lollapalooza, Hurricane Festival, Splendour In The Grass, Rockness, Outside Lands und Austin City Limits und traten im ausverkauften Madison Square Garden auf.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 22. März 2013
Format: Audio CD
Zum Jahrhundertwechsel, was ja nun auch schon ein paar Tage her ist, kam niemand an den Strokes vorbei. Obwohl „nur“ eine Garagenrockband wurden gepriesen als neue Heilsbringer des Alternative Rocks. Die ersten Outputs mit der EP ‚Modern Age‘ und dem Debüt ‚Is this it‘ waren dementsprechend grandios. Mit etwas Abstand ist das was danach geschah vielleicht etwas besser verständlich, keines der Folgealben kam so ganz an die Brillanz des Debüts heran, es folgenden bandinterne Querelen, Soloplatten und auch eine längere Schaffenspause. Ganz ehrlich? Wie sollten sie auch, neben dem atemberaubenden rauen Sound, dem sehr ästhetischen Underdog Image waren es vor allen die großartigen Songs. Was ich damals nicht zu sagen gewagt hätte, im Rückblick ist es einfacher, den großartigen POPsongs – eingängig, zum Mitsingen, in sich perfekt, trotz all ihrer Kanten.

Auf ‚Is this it‘ waren die meisten dieser Perlen vertreten, auf den folgenden Alben gab es sie natürlich auch noch, aber nicht mehr in der großen Dichte wie auf dem Debüt. Und ich denke man sollte auch ‚Comedown Machine‘ genau aus dieser Perspektive, der einen Popplatte betrachten. Vielleicht fällt das einigen Fans schwer, aber es lohnt sich, weil man etwas unvoreingenommener herangeht. Ansonsten könnten man nämlich als Fan etwas abgeschreckt sein bei der Vielfalt der Sounds, die einem entgegenkommen.

Manche Songs sind genau wie man sie von den Strokes erwarten darf, ALL THE TIME zum Beispiel, ein klassischer Strokes Song, genauso wie der Opener TAP OUT, der vor allen von seinem treibenden kraftvollen Groove lebt. Aber dann gibt es eben auch sehr viele Ausnahmen vom üblichen Raster.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Papillon1 am 27. März 2013
Format: Audio CD
Das ist ein wirklich gutes Album!
Hier und da bekommt man die Kontroverse ja schon mit, Zeit online etc. Artikel tun das nötige.
Unverständlicherweise werden die unverbrauchten, frischen Komponeten des "Strokes-Sound" als reine Verschlechterung präsentiert. "First Impressions.." musste bei mir auch erst zündeln...aber dann: ein Riesensound mit tollen Songs. Es gibt ja eh keine wirklich schlechten Strokes Songs, geschweige schlechte Alben. Der aktuelle "Longplayer" ist nun wirklich keine Ausnahme:
Ich hab das Ding ca. 10 Mal durchgehört und bin komplett überzeugt. Das hört sich mal anders an, mal vertraut, mal ruhig (2x).
ABER, gerade die etwas ungewöhnlich klingenden Songs (1 Tap out, 3 One way trigger, 7 Slow animals, krass eingegrenzt)sind das Salz in der Suppe :-) Großer Sound, Schlagzeug!!!, komplexe Melodien. das muss man laut hören, da geht das Dauergrinsen gar nicht mehr weg!!! Singen konnte der Vogel eh noch nie, weiß ja jeder, da wird gezerrt, übersteuert, weiß ich...auch egal, erwartet kein Mensch, aber dies Songperlen sind definitiv sehr stark. Ich würde kein zweites und drittes "Is this it" wollen !
Außerdem sind ja Songs wie "50/50" und (hintenraus glaube ich) "Happy Ending" drauf, die ziemlich low-fi abrocken. Gute Mischung halt ;-). Volle Punkzahl! Versteh nicht wer das anders hört, dat is wie mit "Mars Volta" oder "Soundgarden", da gibt's ja auch...solche Kontroverse: die Einen, die vor Rührung weinen und die "alten Hasen", die das alles in Beziehung setzen, zu den alten Schätzen, und in Wahrheit nur vertrocknete Eier tragen...
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Format: Audio CD
So langsam kann man zwei Fraktionen aufmachen. Die Strokes, die den Rock mittels Rückgriff in die Vergangenheit voranbrachten, die mit Jack White zusammen Limp Bizkit und Korn vom Rock-Thron stießen und ein gutes Stück weit das 21. Jahrhundert kultur-ästhetisch einläuteten; sowie die Strokes, die voll von Ruhm und Status – Reichtum war ja nichts Neues für die fünf Promi- und Schweizer Internatskinder – sich nichts mehr zu sagen wussten und ihre Band eigentlich nur noch aus Gründen vormaliger Wichtigkeit am Leben hielten, aber trotzdem 2011 ein Album veröffentlichten und seither merklich ihren Bandeigenen Sinn suchen in einer Pop-Welt, die die Strokes nicht mehr braucht, ihnen indes für immer dankbar sein muss.

Auch „Comedown Machine“ weiß nicht so recht was es konkret will, außer dass die Protagonisten wissen, dass das Kind namens Band zu gut ist um in den Brunnen geworfen zu werden. Die Solo-Ausflüge aller, bis auf Nick Valensi, machten das überdeutlich. Aber früher, als Julian Casablancas allein jede Note schrieb und Fabrizio Moretti, Albert Hammond Jr., Nikolai Fraiture und eben Valensi nur ausführende Buddies und nicht gleichberechtigte Band-Mitglieder waren, war es dann doch leichter ein integeres Album diktatorisch zusammenzuschustern.

Gut, mit den für Casablancas inzwischen typisch gewordenen Eighties-New-Wave-Anleihen ist „Comedown Machine“ immer noch ein gutes Indie-Rock-Album, das man gerne und leicht konsumiert.
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