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Comeblack
 
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Comeblack

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3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Rhythm Of Love (2011 Version) 3:39 EUR 0,99
Wiedergabe   2. No One Like You (2011 Version) 4:06 EUR 0,99
Wiedergabe   3. The Zoo (2011 Version) 5:38 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Rock You Like A Hurricane (2011 Version) 4:15 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Blackout (2011 Version) 3:48 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Wind Of Change (2011 Version) 5:08 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Still Loving You (2011 Version) 6:43 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Tainted Love 3:27 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Children Of The Revolution 3:33 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Across The Universe 3:17 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Tin Soldier 3:14 EUR 0,99
Wiedergabe 12. All Day And All Of The Night 3:15 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Ruby Tuesday 3:55 EUR 0,99
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Vor nicht allzu vielen Jahren war die Welt noch viel einfacher und simpler. Da war es einfach so, dass man die Scorpions als Altherrenband, Schnulzenkapelle und Chartshow-Peinlichkeitsfaktor abschreiben konnte. Über die glorreiche Vergangenheit der Band konnte man natürlich kaum mehr sprechen ohne das gleich irgend ein Schuft im Hintergrund hämisch den 'Wind Of Change'-Anfang pfiff oder sich einen halblustigen Gerhard Schröder-Witz aus dem Ärmel leierte.
Aber seit dem Comeback 'Unbreakable' und erst recht mit dem grandiosen 'Sting In Your Tail' ging den Spöttern die Grundlage aus und wer den Wacken-Auftritt mitbekommen (oder allgemein sich in letzter Zeit auf einen Gig der Jungs getraut) hat, an dem werden weitere Schmähungen lockerst abprallen und man sieht auch wieder urige Heavy Metal-Fans mit Scorpions-Patch auf der Kutte angeben. Nicht schlecht für eine Gruppe die schon Musikgeschichte geschrieben hat als ein Groß der heutigen Hard- und Heavy-Szene noch nicht mal einen Oberlippenbart sich hätte wachsen lassen können.
Dementsprechend Tränen in den Augen hatte man als bekennender Fan, dass die letzte Scheibe auch das kreative Servus bedeuten sollte und die Abschiedstournee (so lange sie auch ausfallen mag) wirklich einen Schlussstrich bedeuten muss.
Aber noch ist es nicht so weit und Meine, Schenker und Co. spendieren ihren Anhängern noch ein letztes Schmankerl aus dem Studio. Nicht eine schnöde Best Of oder Greatest Hits sonder etwas, das dem alteingesessenen Scorpionisten genau so zusagen soll wie dem erst kürzlich hinzugewonnenen Jungrocker. 'Comeblack'!!!
Und hierbei ist es wie bei einem Eishockeyspiel, also dreigeteilt. Vorneweg das Hauptaugenmerk: Die Rocker!
Was da aus den Klassikern gemacht wurde gehört ja schon fast mit einem "Obacht geben"-Siegel versehen. Ohne die Seele und den Charakter der Originale zu verlieren wurden die Nummern nochmals produktionstechnisch aufgepimpt. Man sieht sich Luftgitarre spielend in die 80er zurückversetzt, als 'World Wide Live' noch den Plattenteller gerult hat. Es macht Spaß zu hören, dass die moderne Studiotechnik nicht eingesetzt wurde um zu verfälschen und zu pervertieren sondern um die kraftvolle Basis der Lieder noch mal aufzuwerten. Da bin ich mir sicher, dass dem Hausmütterchen, auf deren Gabentisch 'Comeblack' eventuell landen könnte, die Falten aus dem Gesicht gebügelt werden dürften. Und in der Metaldisco dürfen sich die DJs schon darauf gefasst machen, dass die Kids nachfragen werden von wem dieser Heavy Mattenrüttler jetzt gerade war.
Zwischen drin bekommt man das unvermeidliche 'Wind Of Change' und das aus heutiger Sicht noch immer epochale 'Still Loving You' geboten, welche ausgesprochen wenig umarrangiert wurden. Durch die differenzierte Klangaufnahme kann man sich bei diesen Nummern auch mal auf die Komposition an sich konzentrieren und man gesteht sich ein, dass da schon große Kunst betrieben wurde. Ja, ich gestehe sogar ein, dass das Gitarrensolo von 'W.O.C.' richtig geil und passend ist.
Der Coverversionen-Anteil zum Schluss steht stellvertretend für Songs, welche die Band über die Jahre geprägt haben. Was musste mein entzündetes Auge da als erstes lesen? 'Tainted Love'? Och neee,lass mal stecken, ey!
Dabei hat die deutsche Rocklegende dem Song jetzt gar so was wie einen metallischen Anstrich verpasst. Ebenso 'Children Of The Revolution', wobei ich gerade hier finde, dass es nicht ganz so passend und gut klingt. Aber bei den Coverversionen von den Beatles, Stones, Small Faces usw. kann man durchaus von einem geglücktem Experiment sprechen, vor allem weil hier Produktion, handwerkliches Können, das Verständnis für die Essenz der Songs und vor allem die Topform von Klaus Meines Stimme die Mosaiksteinchen zu einem fähigen Hardrockbild zusammensetzen.
Insgesamt bleibt bei 'Comeblack' ein äußerst positiver Gesamteindruck bestehen, welcher das mit 'Sting In Your Tail' geschmiedete Eisen im Feuer noch auf ein Weiteres bearbeitet. Der Abschied von den Scorpions wird dadurch nicht wirklich erleichtert, aber die Gier nach weiteren Livekonzerten zusätzlich angefacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wozu das Ganze? 4. April 2012
Format:Audio CD
Die Scorps wollten sich nach ihrem letzten Album "Sting in the Tail" und anschließender Welttournee aus dem aktiven Geschehen zurückziehen. Hätten sie mal! Mit dem genannten Album hätten wir sie in recht guter Erinnerung behalten, und auch der Live-Nachschlag "Get Your Sting & Blackout" hätte daran nichts geändert. Was nun aber diese Veröffentlichung soll, wird wohl nicht mal der Gehirnchirurg von Schenker, Meine und Jabs jemals herausfinden. Sieben (eine Exclusive edition hat noch einen achten) Songs wurden von den fünf (neben den Genannten noch James Kottak, dr, und Pavel Maciwoda, b) neu eingespielt, dazu noch sechs Rock/Pop-Klassiker aus anderer Herstellung.

Kein einziger der Eigen-Neuauflagen kann den Originalen irgend etwas Substanzielles hinzufügen, die wenigsten ihnen überhaupt das Wasser reichen. Gut, "Rhythm of Love" klingt nicht ganz so überproduziert wie das 1988er Original, und "The Zoo" hat ein paar zusätzliche Gitarrenparts. Dafür klingt Meines Gesang beim Letzteren nicht halb so gut und der schwere stampfende Beat, der das Original zu etwas Besonderem machte, kommt hier nicht rüber. Der Rest ist routiniert aber ohne Esprit nachgespielt und man hat das Gefühl, hier wurde einfach nur auf Anweisung der Plattenfirma ein Pflichtwerk eingespielt. Und die Berliner Mauer braucht man nun wirklich nicht noch mal niederpfeifen.

Hier wurde eine Chance verspielt! Hätte man Songs der Prä-Jabs-Ära (mit Michael Schenker und Uli Roth) genommen und sie in einem aktuellen Gewand präsentiert, hätte es wirklich interessant sein können. Bei den hier enthaltenen Songs sind dieselben Köpfe (abgesehen vom Rhythmusduo), die sich nicht nur die Schinken ausgedacht haben, sondern sie auch schon jahrzehntelang live spielen, am Werk. Fazit: überflüssig!

Kommen wir zu den Fremdwerken: Hier war man zumindest etwas mutiger. Eine Überraschung ist sicherlich "Tainted Love". Der vom Pop-Duo Soft Cell bekannte Song stammt, wie wohl nur wenige wissen, aus dem Jahr 1965 und wurde damals von Gloria Jones (der späteren Freundin von Marc Bolan) im Motown-Sound eingespielt. Die Scorpions machten daraus jetzt einen echten Rocksong. Gar nicht mal schlecht und wohl der interessanteste Teil des gesamten Werks. "Children of the Revolution" von T. Rex bietet nichts Neues außer einer im Hintergrund eingespielten Radioreportage. Hätt's nicht wirklich gebraucht! "Across the Universe" stammt vom letzten Beatles-Album "Let It Be" und ist der zweite Lichtblick auf "Comeblack". Schön arrangiert, und die Herkunft kann man gut heraushören, was aber eher für Lennon und McCartney spricht. Die Zinnsoldaten der Small Faces erklingen hier im Scorp-Sound. OK, aber nicht mehr. Die Kinks sind mit "All Day and All of the Night" vertreten. Nichts Neues zu vermelden! Dann ist da noch "Ruby Tuesday" von den Stones. Gut gelungen, würde sogar sagen, besser als von Nazareth 1985! Macht drei lohnenswerte Songs out of 13 bzw. 14 (je nach Version).

Was die Hannoveraner hier geritten hat, wissen wohl nur sie selbst. Wir hätten sie in guter Erinnerung behalten können (siehe oben). So endet ihr Vermächtnis mit einem Downer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Also vorab: Ich selber bin absoluter Scorpions-Fan, allerdings auch kritikausübend, wenn diese denn berechtigt ist.
Was ich absolut nicht verstehen kann sind Kritiken wie "Kein 80er-Sound mehr" oder "erinnert gar nicht an den damaligen Scorpions-Sound". Wir leben schließlich im 21. Jahrhundert. Scorpions-Stil bleibt immer Scorpions-Stil und das letzte offiziell eigene Studio ist "Sting in the Tail". Comeblack lässt die alten Hit-Songs der Jungs noch einmal neu aufblühen und ich finde: Besser hätte man es nicht treffen können, von mir aus könnte sie 10 davon machen! Die Coversongs: Ich selber bin 16 Jahre alt, kannte die meisten der Cover nicht. Jedoch finde ich den Grundgedanken ("Tribute to ...") sehr passend zur Band-Philosophie der Scorpions. Wer das nicht nachvollziehen kann, sollte ersteinmal beginnen Rudolf Schenkers "Rock Your Life" zu lesen, bevor er sich an Kritik wagt. Comeblack ist also auch nicht gedacht neue Scorpions-Songs zu präsentieren, wer genau hinschaut wird merken: Es sind keine vorhanden :D ! Wer dann meint, er stehe doch eher auf laffen 80er Sound kann sich ja die Original-Alben wie "Love At First Sting" oder "Crazy World" reinpfeiffen. Gefallen mir persönlich auch sehr gut, besitze sie alle, aber meiner Meinung nach kann Sound einfach nicht fett genug sein. Kritiker am fetten Sound haben die Scorpions wohl noch nie live gesehen.........
Einziger Schandfleck: Es wurden mehr Songs recorded, als letztendlich auf dem Album sind, schade, kann nicht genug bekommen.
RYL!
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Ein Lottosechser - was CD's angeht
Die Compilations kennt man ja: Kaum hat eine Kapelle öffentliche Rückzugsgedanken, bringt die Plattenfirma sofort eine Best Of, Better Of, The very best of ... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von AMIM veröffentlicht
net schlecht, hätte man mehr draus machen können
Die größte und langlebigste deutsche Hard Rock Band aus Hannover, die Scorpions haben vor einiger Zeit den Rückzug bekannt gegeben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thorsten veröffentlicht
Einfach klasse gemacht!!!
Es gehört schon viel Mut dazu, für ein "Best-Of"-Album die eigenen Songs neu einzuspielen und sich dann noch an alte Klassiker heranzutrauen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Iron Ingo Poppe veröffentlicht
Oft zu Unrecht kritisiert?!
Warum lassen so viele kein gutes Haar (wenn noch vorhanden...) an den Scorps?! Weil vor 25 Jahren auf den Kommerz-Zug aufgesprungen?! Der finanzielle Erfolg gibt Meine & Co. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von rockchris veröffentlicht
die wirklich letzte?
Einfach eine super gute Zusammenstellung. Die Compilation gefällt, es werden bewährte Songs mit Coverversionen gemischt, das macht einfach nur Spaß zu hören. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von groanin veröffentlicht
Sehr gutes Album!
Sehr gutes Album!
Gute Mischung aus alten Songs und neuen Coverversionen! Sehr zu empfehlen!
Für alle Scorpions-Fans ein Muss! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Michael veröffentlicht
Gute Songs, nicht mehr
Eigentlich sind die (bzw. waren) die Scorpions ja eine richtige Marke. Nach Sting in the Tail hab ich mir gedacht, erweis' ich denen die zweite letzte Ehre, aber auch wenn die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Peter Scheidemann veröffentlicht
Comeblack
Wer auf die Scorpians und auf Rock steht ist dieses Album zu empfehlen. Rock kommt auf Vinyl immer noch am besten, die Platte ist auch super Aufgenommen und Abgemischt,ein echter... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Achim veröffentlicht
Schönes Album
Finde die Musik auf diesem Album sehr gut. Wer die Scorpions mag, dem kann ich dieses Album nur empfehlen. Für Fans ein Muss.
Vor 5 Monaten von Christian Bär veröffentlicht
Why the last album?
Very nice algum with new versions for "old" songs. Also the covers are amazing. The question is Why Scorpions will stop now? They are better than ever!!!
Vor 5 Monaten von Roben Castagna Lunardi veröffentlicht
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