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Ob es nun der Tribal-Techno von "It Began In Afrika" oder die hemmungslos wütenden Beats und Breaks auf "Galaxy Bounce" sind: Die Tanzfläche versinkt in einem Meer aus Schweiß und pulsierenden Körpern. "Star Guitar" schwenkt in House um und "Hoops" hat trotz seiner Stakkato-Beats eine angenehme Leichtigkeit. Dann folgt nach der Knatter-Nummer "My Elastic Eye" der Bruch! "The State We're In" erklingt und Beth Orton taucht urplötzlich als Sängerin auf -- die Tanzfläche füllt sich mit eng umschlungenen Pärchen, alle anderen wollen den DJ killen. Selbst die auf der Zielgerade anziehenden Rhythmen langen nicht zur Versöhnung, außerdem leiten sie nur das Disco-Mutanten-Stück "Denmark" ein.
"Pioneer Skies" mit komischen, spinettartigen Pianoklängen und pathetischen Goa-Sounds gehört in den digitalen Mülleimer. Unrühmlicher Höhepunkt aber ist das letzte, schwer an die Simple Minds erinnernde Stück "The Test" mit Richard Ashcroft. Der Titel passt, das Gemüt wird wirklich getestet. Come With Us teilt sich in zwei Halbzeiten. In der ersten spielen die Chemical Brothers schnell und virtuos nach vorne, in der zweiten Halbzeit scheinen sie nicht auf dem Platz sein. --Sven Niechziol
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Meine absoluten Favoriten auf Come With Us: Star Guitar & Galaxy bounce!
Dave
Besonders empfehlenswert sind meiner Meinung nach "Star Guitar", "My Elastic Eye" und "Denmark" sowie dem eher geräuscharmen "The State we're in" - dank der schon bekannten Stimme von Beth Orton.
Also rundrum ein super Album das zeigt, daß die Chemicals nicht müde werden und innovative Musik liefern können.
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