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Come Taste the Band (Remastered) [Original Recording Remastered]

Deep Purple Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Musik

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All The Time In The World

Biografie

Jon Lord, 9. Juni 1941 – 16. Juli 2012.

Am Montag, den 16. Juli, ist Jon Lord nach einem langen Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs an einer tödlichen Lungenembolie in London verstorben. Jon war im Kreise seiner ihn liebenden Familie.

Jon Lord, der legendäre Keyboardspieler von Deep Purple, hat viele der legendären Deep Purple Songs mitgeschrieben, ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. April 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Friday Music (Soulfood)
  • ASIN: B000SQJ2JG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.935 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Comin' Home
2. Lady Luck
3. Getting' Tighter
4. Dealer
5. I Need Love
6. Drifter
7. Love Child
8. This Time Around
9. Owed To G
10. You Keep Moving

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Purple ohne Blackmore? Geht das denn? 15. Februar 2009
Von Thomas Max VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ja. Geht. Nachdem Ritchie Blackmore die Band 1975 verlassen hatte, holte diese den Amerikaner Tommy Bolin, der sich erste Sporen bei James Gang und Billy Cobham verdient hatte, ins schlingernde Boot. Das Ergebnis ist Hard-Rock mit Funk-Schlagseite. Sind auch nicht alle Songs Meilensteine, so ist die Virtuosität der Protagonisten doch über jeden Zweifel erhaben, es groovt und funkt und knallt an allen Ecken und Ende, der SOund ist für damalige Verhältnisse sehr knackig und Bolin nimmt auf seinem ersten (und einzigen) Purple-Album gleich einen sehr prominenten Platz ein. Glenn Hughes glänzt bei Getting Tighter, einer Funkrocknummer, auf die Mother`s Finest stolz sein könnten und auf This Time Around im Verbund mit Jon Lord. Coverdale röhrt seine - wie immer - etwas schlichten Texte, Bolin zaubert auf den 6 Seiten. Und mit You Keep On Movong findet sich ein echter Klassiker im Angebot. Nicht unbedingt das Wahre für Fans von In Rock und Machine Head, aber wer "schwarze" Einflüsse nicht störend findet, kann hier viel Freude haben. Ich höre Come Taste The Band bis heute viel öfter als die "Klassiker" von Deep Purple - die Platte macht einfach Spaß.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gebt dem Album eine Chance... 14. September 2006
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
...denn es und Purple haben es verdient. Mir gefällt "Come Taste..." wieder deutlich besser als "Stormbringer", obwohl zwischenzeitlich Blackmore ausgeschieden war um Rainbow zu gründen. Sein Nachfolger Tommy Bolin reißt sich auf der Platte fast den A... auf, dass heißt, er gibt alles. Immer wieder super tolle Soli sind von Tommy zu hören. Ein gelangweilter Blackmore war auf "Stormbringer" deutlich schwächer.

Jedoch darf man nicht die Purple erwarten, wie sie zwischen `69 und `73 klangen. Die vorliegende Platte bietet einen Mix an aus Blues, Funk, Soul und Hard Rock. Das liest sich jetzt zwar irgendwie komisch, herausgekommen ist aber eine wirklich interessante Mischung aus verschiedenen Stilen. Neben Bolin geben auch Hughes und Coverdale alles. Man merkt, dass die Jungs richtig motiviert waren und Purple wieder auf Kurs bringen wollten. Auch Lord und Paice waren (wie immer) sehr gut. Der kommerzielle Erfolg allerdings blieb aber dann doch aus. Ausserdem waren die Liveauftritte in den folgenden Monaten (die Platte erschien im Herbst `75) wohl sehr durchwachsen. Ein immer größeres Problem stellten die Drogeneskapaden der Herren Hughes und Bolin dar. Somit sah sich Jon Lord `76 dann gezwungen, die Band aufzulösen. Wieder zurück zur Platte.

Comin` home: Fetzt ordentlich, guter Opener.
Lady Luck: Ein typisches Coverdale-Stück, auch vom Text her.
Gettin` tighter: Ein gutes Hughes-Stück, welches er heute noch häufig spielt.
Dealer, I need love und Drifter: Gute Songs, sehr von Bolin beeinflußt.
Love child: Toller Song, irgendwie geheimnisvoll.
This time around und Owed to "G": Toller Gesang von Glenn und geniale Gitarrenarbeit von Tommy, Gänsehaut garantiert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funk, Bluesrock und Whitesnake 8. April 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Das letzte Deep Purple Album für 9 Jahre brachte neben einem neuen Gitarristen, einen größeren Einfluß Coverdales und aus beiden Gründen resultierend - funkige und bluesrockende songs. Hier fehlt der ganz große Kracher, der Hit, was unter anderem wahrscheinlich auch dazu führte, dass es bei Purple Fans wenig beliebt ist, aber: das songwriting hier ist keinesfalls schlecht. Der beim Refrain fast hymnische Rock'n'Roll von ,Comin' Home' schrammt nur knapp an einem großen Purple song vorbei - hätte man hier bei den Strophen ein wenig mehr 8 auf die Melodie gegeben, dann wäre es einer geworden. ,Lady Luck' reitet fast schon im Disco Rhythmus daher ist aber wenig zwingend, ,Gettin' Tighter' und ,I Need Love' (dem song fehlte wiederum der große Refrain) sind fast schon Crossover Funk Stücke und auch ,Dealer' wartet mit einer gehörigen Portion groove auf, nimmt aber (genauso wie) ,You Keep On Moving' eigentlich auch schon den Bluesrock der frühen Whitesnake vorweg. Mit ,Drifter' probierte man eine Art ,Mistreated II', das zwar ein Klasse Riff hat, aber nie so abhebt wie der Original Stampfer. ,This Time Around' hat ein interessantes Thema und Akkordfolgen, aber kommt nicht so ganz auf den Punkt - wirkt aber durchaus über seine Stimmung.

Kein schlechtes Album und allemal gelungener als ,Stormbringer', aber auch nie so spannungsgeladen wie ,Burn'. Bolin bringt eine ausgezeichnete Leistung und reichert den DP Sound mit Funk an - seine Solis sind denen von Blackmore sehr ähnlich und zumindest ebenbürtig und Coverdale übt schon mal für Whitesnake - oder entwickelt Whitesnake aus dieser Platte heraus.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf 25. August 2004
Von Rockfan
Format:Audio CD
In die Fußstapfen eines Ritchie Blackmore zu treten, ist nicht einfach: entweder man kopiert ihn, um es den alten Fans rechtzumachen (unmöglich) oder geht seinen eigenen Weg.
Bolin ist seinen eigenen Weg gegangen und hat diesem Werk nicht nur als Gitarrist, sondern als Songwriter und Background-Sänger seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Ziemlich erfolgreich und gut anzuhören, wie ich meine. Insbesondere hat es Bolin fast durchgehend geschafft, was Blackmore nur selten gegönnt war (und weswegen er Rainbow gründen musste): mehrere Gitarren in einem Song zu spielen.
Stilbruch hin oder her, auch davor haben sich Deep Purple ständig gewandelt, mindestens mit jedem Sänger-Wechsel, meist mit jedem neuen Album. Folglich muss man das Teil hier für sich sehen: da sind einmal die durchaus gelungenen mal unterhaltsamen, mal anspruchsvollen Kompositionen. Die Texte klingen sehr nach Sex, Drugs & Rock'n'Roll, insbesondere verarbeiten Hughes und Bolin ihre Süchte hier.
Wirklich gelitten hat diese Besetzung nur, weil live für die Band damals ein wichtiger Erfolgsfaktor war und es on-stage in ein nicht vorhersehbares Chaos ausgeartet ist (Hughes und Bolin fielen häufig drogenbedingt aus, und auch sonst gab es einige "Pannen"). Davon hört man aber auf dem Album nichts.
Auch den Namen Deep Purple hat es durchaus verdient, denn eigentlich hat jedes ihrer Alben seinen unverkennbaren Stil und Sound und ist nicht an eine Persönlichkeit, sondern an die gesamte Band gekoppelt. Dies hier ist eine Facette der gesamten Bandbreite in der Purple-Geschichte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Purple exotisch
Exotisch deshalb, weil dieses Album sowohl von der Besetzung als auch vom Musikstil hervorsticht.
Glenn Hughes singt viel (prima) und Coverdale hat den klassischen Gillan... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ojott veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gebt dem Album eine Chance...
...denn es und Purple haben es verdient. Mir gefällt "Come Taste..." wieder deutlich besser als "Stormbringer", obwohl zwischenzeitlich Blackmore ausgeschieden war um Rainbow... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2012 von Child in time
5.0 von 5 Sternen ein Meisterwerk
Das Album ist unterbewertet; es ist sogar wegweisend und innovativ und genial, aber nix für ungut: Musik ist Geschmacksache, der Titel sagt es ja. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2011 von FRED
5.0 von 5 Sternen Deep Purple
war schon eine gute zeit.war schon eine gute zeit. war schon eine gute zeit. war schon eine gute zeit. danke
Veröffentlicht am 25. August 2011 von Andreas Moll
4.0 von 5 Sternen schöne Doppel-LP
Dies ist wirklich eine gelungene Wiederveröffentlichung. Zur Musik muß man nicht viel sagen. das kann man vielfach woanders nachlesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2010 von Rockstar
5.0 von 5 Sternen The band tastes very well
Manche Purple - Fans werden vielleicht nicht verstehen, daß ich dieses Album sehr liebe.

"Come taste the Band" stiftete seiner Zeit in Deep Purple - Fankreisen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2010 von Thomas_303
5.0 von 5 Sternen DEEP PURPLE
35 jahre COME TASTE THE BAND mir gefällt diese ausgabe sehr gut und ich bin überzeugt das es mir mit den aufnahmen auch so geht. mit freundlichen gruß STEFAN
Veröffentlicht am 29. Oktober 2010 von stefan harbig
4.0 von 5 Sternen Gebt dem Album eine Chance...
...denn es und Purple haben es verdient. Mir gefällt "Come Taste..." wieder deutlich besser als "Stormbringer", obwohl zwischenzeitlich Blackmore ausgeschieden war um Rainbow... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2010 von Child in time
5.0 von 5 Sternen Verkanntes Juwel des Hard Rock der 70er
die Platte ist deutlich besser als ihr Ruf. Da ist "Stormbringer" eher ein müdes Stück und "Burn" ist durchwachsen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von K. Krug
5.0 von 5 Sternen Deep Purple mal anders - auch für nicht Fans
Meiner Meinung nach die beste LP von Deep Purple (aber ich bin eigentlich auch kein echter Fan von Deep Purple) - musikalisch absolut unterschätzt, und deswegen auch kein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von Not Perfect
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