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Come Taste the Band: 35th Anniversary [Vinyl LP]


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Come Taste the Band: 35th Anniversary [Vinyl LP] + Who Do We Think We Are + Stormbringer (Remaster Edition)
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Produktinformation

  • Vinyl (29. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: EMI Catalo (EMI)
  • Spieldauer: 76 Minuten
  • ASIN: B003VBVQKI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.268 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Comin' Home
2. Lady Luck
3. Gettin' Tighter
4. Dealer
5. I Need Love
Disk: 2
1. Drifter
2. Love Child
3. This Time Around / Owed To "G"
4. You Keep On Moving
Disk: 3
1. Comin' Home (Remix)
2. Lady Luck (Remix)
3. Gettin' Tighter (Remix)
4. Dealer (Remix)
5. I Need Love (Remix)
Disk: 4
1. You Keep On Moving (Remix)
2. Love Child (Remix)
3. This Time Around (Remix)
4. Owed To "G" (Remix)
5. Drifter (Remix)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2009
Format: Audio CD
Ja. Geht. Nachdem Ritchie Blackmore die Band 1975 verlassen hatte, holte diese den Amerikaner Tommy Bolin, der sich erste Sporen bei James Gang und Billy Cobham verdient hatte, ins schlingernde Boot. Das Ergebnis ist Hard-Rock mit Funk-Schlagseite. Sind auch nicht alle Songs Meilensteine, so ist die Virtuosität der Protagonisten doch über jeden Zweifel erhaben, es groovt und funkt und knallt an allen Ecken und Ende, der SOund ist für damalige Verhältnisse sehr knackig und Bolin nimmt auf seinem ersten (und einzigen) Purple-Album gleich einen sehr prominenten Platz ein. Glenn Hughes glänzt bei Getting Tighter, einer Funkrocknummer, auf die Mother`s Finest stolz sein könnten und auf This Time Around im Verbund mit Jon Lord. Coverdale röhrt seine - wie immer - etwas schlichten Texte, Bolin zaubert auf den 6 Seiten. Und mit You Keep On Movong findet sich ein echter Klassiker im Angebot. Nicht unbedingt das Wahre für Fans von In Rock und Machine Head, aber wer "schwarze" Einflüsse nicht störend findet, kann hier viel Freude haben. Ich höre Come Taste The Band bis heute viel öfter als die "Klassiker" von Deep Purple - die Platte macht einfach Spaß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 13. Juli 2010
Format: Audio CD
...denn es und Purple haben es verdient. Mir gefällt "Come Taste..." wieder deutlich besser als "Stormbringer", obwohl zwischenzeitlich Blackmore ausgeschieden war um Rainbow zu gründen. Sein Nachfolger Tommy Bolin reißt sich auf der Platte fast den A... auf, dass heißt, er gibt alles. Immer wieder super tolle Soli sind von Tommy zu hören. Ein gelangweilter Blackmore war auf "Stormbringer" deutlich schwächer.

Jedoch darf man nicht die Purple erwarten, wie sie zwischen `69 und `73 klangen. Die vorliegende Platte bietet einen Mix an aus Blues, Funk, Soul und Hard Rock. Das liest sich jetzt zwar irgendwie komisch, herausgekommen ist aber eine wirklich interessante Mischung aus verschiedenen Stilen. Neben Bolin geben auch Hughes und Coverdale alles. Man merkt, dass die Jungs richtig motiviert waren und Purple wieder auf Kurs bringen wollten. Auch Lord und Paice waren (wie immer) sehr gut. Der kommerzielle Erfolg allerdings blieb aber dann doch aus. Ausserdem waren die Liveauftritte in den folgenden Monaten (die Platte erschien im Herbst `75) wohl sehr durchwachsen. Ein immer größeres Problem stellten die Drogeneskapaden der Herren Hughes und Bolin dar. Somit sah sich Jon Lord `76 dann gezwungen, die Band aufzulösen. Wieder zurück zur Platte.

Comin` home: Fetzt ordentlich, guter Opener.
Lady Luck: Ein typisches Coverdale-Stück, auch vom Text her.
Gettin` tighter: Ein gutes Hughes-Stück, welches er heute noch häufig spielt.
Dealer, I need love und Drifter: Gute Songs, sehr von Bolin beeinflußt.
Love child: Toller Song, irgendwie geheimnisvoll.
This time around und Owed to "G": Toller Gesang von Glenn und geniale Gitarrenarbeit von Tommy, Gänsehaut garantiert.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 14. September 2006
Format: Audio CD
...denn es und Purple haben es verdient. Mir gefällt "Come Taste..." wieder deutlich besser als "Stormbringer", obwohl zwischenzeitlich Blackmore ausgeschieden war um Rainbow zu gründen. Sein Nachfolger Tommy Bolin reißt sich auf der Platte fast den A... auf, dass heißt, er gibt alles. Immer wieder super tolle Soli sind von Tommy zu hören. Ein gelangweilter Blackmore war auf "Stormbringer" deutlich schwächer.

Jedoch darf man nicht die Purple erwarten, wie sie zwischen `69 und `73 klangen. Die vorliegende Platte bietet einen Mix an aus Blues, Funk, Soul und Hard Rock. Das liest sich jetzt zwar irgendwie komisch, herausgekommen ist aber eine wirklich interessante Mischung aus verschiedenen Stilen. Neben Bolin geben auch Hughes und Coverdale alles. Man merkt, dass die Jungs richtig motiviert waren und Purple wieder auf Kurs bringen wollten. Auch Lord und Paice waren (wie immer) sehr gut. Der kommerzielle Erfolg allerdings blieb aber dann doch aus. Ausserdem waren die Liveauftritte in den folgenden Monaten (die Platte erschien im Herbst `75) wohl sehr durchwachsen. Ein immer größeres Problem stellten die Drogeneskapaden der Herren Hughes und Bolin dar. Somit sah sich Jon Lord `76 dann gezwungen, die Band aufzulösen. Wieder zurück zur Platte.

Comin` home: Fetzt ordentlich, guter Opener.
Lady Luck: Ein typisches Coverdale-Stück, auch vom Text her.
Gettin` tighter: Ein gutes Hughes-Stück, welches er heute noch häufig spielt.
Dealer, I need love und Drifter: Gute Songs, sehr von Bolin beeinflußt.
Love child: Toller Song, irgendwie geheimnisvoll.
This time around und Owed to "G": Toller Gesang von Glenn und geniale Gitarrenarbeit von Tommy, Gänsehaut garantiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas_303 am 30. Oktober 2010
Format: Audio CD
Manche Purple - Fans werden vielleicht nicht verstehen, daß ich dieses Album sehr liebe.

"Come taste the Band" stiftete seiner Zeit in Deep Purple - Fankreisen Verwirrung, da lediglich Jon Lord und Ian Paice vom Original Lineup übrig waren und der Sound sehr funky geworden war - weitab vom Blackmore, Gillan, Glover, Lord, Paice - Sound, der Deep Purple wenige Jahre zuvor berühmt machte.
Das konnte mich 1975 aber nicht beirren. CTTB ist eines meiner Deep Purple Lieblingsalben, wenn es auch nicht sehr nach Deep Purple klingt.
Dennoch handelt es sich hier um ein Album "aus einem Guß". Das Gesamtkonzept ist klar, wenn - wie gesagt auch weitab vom Ur- Deep Purple- Sound.

Diese CD empfehle ich jedem, der gute Rockmusik mit sehr gut eingepflegten Fremdeinflüssen mag, allerdings gibt es mittlerweile von Come taste the band auch eine "35th Anniversary" Version mit dem remasterten Album und einem sehr guten Remix des gesamten Albums.
Come taste the band war damals eigentlich ein logischer Nachfolger des breits funkigen Stormbringer- Albums.
Wer weiß, was Purple in dieser Besetzung noch für Türen aufgestoßen hätten, wenn damals nach diesem album nicht alles auseinandergebrochen wäre.
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