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Come Read the Words Forbidden

Morton Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B005LTDPDO
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 201.981 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist ziemlich ungewöhnlich, wenn eine Band schon mit ihrem Debütalbum derart überzeugt, dass sie den qualitativen Vergleich mit sämtlichen Szenegrößen nicht zu scheuen braucht.

Morton´s Debütalbum Come Read The Words Forbidden ist eine dieser seltenen Erfahrungen. Die perfekte Mischung aus frischem, melodischem Power Metal mit starker Classic Metal-Schlagseite und einigen modernen Elementen. Angefangen von ultra-eingängigen Midtempo-Rockern über furiosen Speed bis hin zu einem fast doomigen Finale, überzeugt das Album auf ganzer Linie. Füller sind hier keine auszumachen, und auch der mächtige, transparente Sound ist auf internationalem Top-Niveau. Verantwortlich war dafür Sänger Max, der ein eigenes professionelles Studio betreibt und schon zahlreiche Bands der ukrainischen Rock-und Metal-Szene produzierte.

Myrevelations.de (13 von 15 Punkten):
Musikalisch ist den Ukrainern für mich das beste Debüt des Jahres, wenn nicht gar seit Jahren gelungen!

Rock Hard:
Fans von Melodic-Metal-Heroen wie Stratovarius, Sonata Arctica, Kamelot aber auch Edguy oder Helloween können in 'Come Read The Words Forbidden' ruhig mal reinhören.

Allover-ffm-rock.de:
Sicher eines der besten Debütalben des Jahres. Da sollten alle Fans von klassischem Power-Metal unbedingt mal rein hören.

Stormbringer.at (3,5 von 5 Punkten):
Wer also auf diese Art von Musik steht und auf alle ihre typischen Trademarks, der kann hier bedenkenlos zugreifen - der geneigte Fan wird keinesfalls enttäuscht.

Bleeding4metal.de (7 von 10 Punkten):
Solidität auf hohem Niveau ist dennoch zweifellos true - mit ein bisschen mehr Ecken und Kanten können MORTON noch deutlich besser werden. Auf alle Fälle ein gelungener Einstand in der Szene!

Metalglory:
Insgesamt sicher keine Innovation des Genres, dafür stark produziert und für Fans des melodischen Power Metals auf jeden Fall sehr zu empfehlen zumal die Band mal nicht aus dem verwöhnten Skandinavien stammt, sondern aus der Ukraine.

Metal Hammer (5 von 7 Punkten):
Das Album besitzt das Potenzial, der Klientel von Kamelot und Rhapsody Of Fire zumindest vorläufig als Ersatz-Act zu dienen.

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5.0 von 5 Sternen Debüt des Jahres! 24. Oktober 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
In Sachen keyboardlastiger Melodic-Metal hatten bisher immer Skandinavier bzw. Finnen die Nase vorne. Vieles war auch schon gesagt, oft hatten Bands nichts anderes geschafft als Vorbilder nett zu kopieren. Nun kommt aber eine Band um den Nordländern diesen Thron streitig zu machen, ohne als direkte musikalischen Kopisten zu gelten! Morton stammen aus dem nicht gerade als Metalhochburg bekannten Land Ukraine (was für einen eventuellen Hype schon mal nicht förderlich ist) und bestanden eigentlich erst einmal nur aus Sänger und Gitarrist Max Morton (was für ein Pseudonym!). Der nahm als Multiinstrumentalist das Album "Come Read The Words Forbidden" komplett im Alleingang in seinem laut hören sagen professionellen Studio auf und scheint in seinem Heimatland richtig als Studiobesitzer mit einigen Bands zu arbeiten. Ursprünglich gab es eine kostenlose Download EP deren Songs nun alle auf dem Debüt gelandet sind. Nach dem Hören der Musik ist mir klar, dass hier Vergleiche mit den Finnen von Sonata Arctica aufkommen, doch Morton geben sich nicht nur beim genial-düsteren Artwork anders. Sie wechseln vom flotten Melodic Metal, auch wieder zum klassischen Metal und werden auch mal langsam und leise. Der Gesang von Max ist zwar hoch, stürzt aber nie in "Tralala" Ebenen ab. Ebenso gewinnen die Keyboards nicht die Überhand, alles hat einen gesunden Biss und die 13 Songs sind beinahe unheimlich abwechslungsreich gehalten. Hier regiert kein Pop, Kitsch, Pathos und Schmalz der uns dann als Metal verkauft werden soll. Die Jungs wollen es wissen, was ein professioneller Videoclip und anstehende Livekonzerte zeigen. Musikalisch ist den Ukrainern für mich das beste Debüt des Jahres, wenn nicht gar seit Jahren gelungen!
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5.0 von 5 Sternen absolut gelungenes Debüt 13. November 2011
Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ursprünglich als reines Studioprojekt gegründet, konnte MORTON bereits durch ihre per Download verschenkte EP namens 'Grimoire' für erste Aufmerksamkeiten sorgen.
Hierdurch ergab sich relativ schnell das Ende des Projektes ' es wurde vielmehr ein beständiges Line-Up gefunden, dass durch Live-Gigs und Studiosessions mehr und mehr zu einer ausgewachsenen band zusammenwuchs.
Mit 'Come Read The Words Forbidden' legen die Jungs um Max Morton nun ein Debütalbum vor, dass sich bereits trotz der geringen Bandhistorie nicht vor den bekannten Szenegrößen zu verstecken braucht.
Sicherlich erfinden die Ukrainer das Genre nicht neu. Nichts desto trotz können sie den skandinavischen Metalgrößen zeigen, dass auch andere Länder hier mitreden können und nicht nur dem Konsum vorbehalten sind.
Erfreulicherweise tritt MORTON hierbei nicht als weitere Kopie irgendeiner nördlichen Band auf, sondern entwickelt eine eigene Stärke unter Verwendung sämtlicher bekannten Elemente. Versteckt sich mittlerweile manch Szenegröße hierbei nun hinter einem bombastischen Klangteppich, nimmt MORTON lediglich Versatzstücke, um dem Powermetal trotz Einfügung moderner als auch klassischen, melodischen Elementen treu zu bleiben. Hinzu kommt ein Reichtum an Kreativität und insbesondere Abwechslung, die sowohl mit Midtempo-, ruhigen und im Gegenzug dazu, sehr harten Stücken überzeugt.
Dadurch empfiehlt sich dieses Debüt nicht nur einer größeren Klientel, sondern es entsteht auch ein harmonisch komplettes Werk, dass den Hörer wohlig umgreift und bis zum Abklingen des letzten Tones nicht mehr los lässt.
Jürgen Seibold/13.11.11
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5.0 von 5 Sternen Debüt des Jahres! 22. Oktober 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
In Sachen keyboardlastiger Melodic-Metal hatten bisher immer Skandinavier bzw. Finnen die Nase vorne. Vieles war auch schon gesagt, oft hatten Bands nichts anderes geschafft als Vorbilder nett zu kopieren. Nun kommt aber eine Band um den Nordländern diesen Thron streitig zu machen, ohne als direkte musikalischen Kopisten zu gelten! Morton stammen aus dem nicht gerade als Metalhochburg bekannten Land Ukraine (was für einen eventuellen Hype schon mal nicht förderlich ist) und bestanden eigentlich erst einmal nur aus Sänger und Gitarrist Max Morton (was für ein Pseudonym!). Der nahm als Multiinstrumentalist das Album "Come Read The Words Forbidden" komplett im Alleingang in seinem laut hören sagen professionellen Studio auf und scheint in seinem Heimatland richtig als Studiobesitzer mit einigen Bands zu arbeiten. Ursprünglich gab es eine kostenlose Download EP deren Songs nun alle auf dem Debüt gelandet sind. Nach dem Hören der Musik ist mir klar, dass hier Vergleiche mit den Finnen von Sonata Arctica aufkommen, doch Morton geben sich nicht nur beim genial-düsteren Artwork anders. Sie wechseln vom flotten Melodic Metal, auch wieder zum klassischen Metal und werden auch mal langsam und leise. Der Gesang von Max ist zwar hoch, stürzt aber nie in "Tralala" Ebenen ab. Ebenso gewinnen die Keyboards nicht die Überhand, alles hat einen gesunden Biss und die 13 Songs sind beinahe unheimlich abwechslungsreich gehalten. Hier regiert kein Pop, Kitsch, Pathos und Schmalz der uns dann als Metal verkauft werden soll. Die Jungs wollen es wissen, was ein professioneller Videoclip und anstehende Livekonzerte zeigen. Musikalisch ist den Ukrainern für mich das beste Debüt des Jahres, wenn nicht gar seit Jahren gelungen!
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