oder
 
   
Come Clarity
 
Größeres Bild
 

Come Clarity

In FlamesMP3-Download
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,49
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Sie sparen EUR 4,38 gegenüber dem Kauf der Einzeltitel

Metal Mai: Gratis-Sampler und viele Sonderpreise
Dieser Mai wird heiß: Entdecken Sie unseren kostenlosen Metal-Sampler von Metal Blade sowie viele Metal MP3-Alben zu attraktiven Sonderpreisen.
 
MP3-Titel Zurück Alle abspielen Weiter Alle Hörproben abspielen MP3 Läuft Pause Lädt... Nicht verfügbar Lädt... Volume slider     Stumm/Laut  
Um diesen Inhalt zu sehen, installieren Sie bitte den Flash-Player (Version 9.0.0 oder höher)
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Take This Life 3:35 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Leeches 2:55 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Reflect The Storm 4:16 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Dead End 3:22 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Scream 3:12 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Come Clarity 4:15 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Vacuum 3:39 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Pacing Death's Trail 3:00 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Crawling Through Knives 4:03 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Versus Terminus 3:19 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Our Infinte Struggle 3:46 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Vanishing Light 3:14 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Your Bedtime Story Is Scaring Everyone 5:25 EUR 0,99
Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Hinweise und Aktionen

  • Sie möchten MP3-Downloads verschenken? Das ist ganz einfach mit unserem Amazon.de Geschenkgutschein, der für MP3 und Millionen andere Artikel einlösbar ist. So kann der Beschenkte sich seine Musik schnell und leicht selbst herunterladen. Amazon MP3-Downloads sind kompatibel mit iTunes, Windows Media Player und allen anderen Musik-Playern.

  • Sommer-Special: Laden Sie jetzt für kurze Zeit den Langnese-Song "So schmeckt der Sommer", gesungen von Cassandra Steen, in voller Länge herunter.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von gen239
Format:Audio CD
Es ist schon lustig. Da beschweren sich jede Menge Leute, dass es auf einmal so viel Metalcore gibt und alles Metalcore wird. Und bemerken nicht, dass sie es sind, die alles zu Metalcore machen. Man sollte tunlichst aufpassen, dass es Metalcore nicht irgendwann so geht, wie dem New Metal. Dieser Begriff wurde für so viele so unendlich verschiedene Bands benutzt, dass er letztendlich völlig leer wurde.
Und das gleiche Schicksal blüht dem Metalcore. Jede Band, in der eine Kombination aus melodischen Gitarrenleads und geschroteten Deathmetalriffs gespielt und dazu geschrien wird, ist auf einmal Metalcore. Obwohl sie vorher, bevor Metalcore Trend wurde, Deathmetal, Melodeath, Thrash oder Hardcore war.
Ich denke, man sollte wieder anfangen, zu differenzieren. Gerade im Blick auf das vorliegende Album. Sei man doch mal ehrlich: Schwedischer Melodeathmetal war härtetechnisch noch nie gerade die Ausgeburt der Hölle. Er zeichnet sich durch eine gesunde Kombination aus Deathmetal und folkloristischen Melodien aus.
Und genau dies ist in diesem Album bis zur Perfektion zu finden. Und wenn dabei Stilmittel des Metalcore auftreten, liegt das eher daran, dass die sogenannten Metalcorebands sich des Melodeathmetals bedienen, als umgekehrt.
Das sollte nicht den Blick darauf verschließen, dass in diesem Album schlicht perfekt extrem fette Rythmusfundamente von Schlagzeug und Bass mit hammerhartem Thrash bis Deathmetal-Riffing mit Melodien verbunden werden, die ebenso bodenständig wie monumental sind. Alle offenbaren Gänsehautqualitäten.
Da sieht man auch mal darüber hinweg, dass einige stimmliche Ungenauigkeiten des Sängers bei den Cleanvocals mit Stimmdopplung bereinigt werden. Dafür schreit er mit einer Intensität, die im Genre ihresgleichen sucht.
Zwar manchmal etwas monoton aber die perfekt durch die Lieder gezogenen Melodiebögen machen das mit Leichtigkeit wett.
Besonders schön ist in dieser Hinsicht auch der Melodie-Knüppel Clash in "Dead End" gelungen, in dem die Melodieseite sogar eine Sängerin übernimmt. Solche Songideen und die fast epischen Melodiebögen in Kombination mit dem schön bolzenden Rythmusriffing machen aus diesem Album ein Exempel perfekter Harmonie.
Ein Meisterwerk, egal aus welchem Genre.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Richtig geil!!! 12. April 2006
Format:Audio CD
Diese Platte hat alles, was ein richtig geiles Metal Album braucht: geile Texte, geniale Melodien und das richtige Maß von Härte.
Auf diesen Songs kann man nicht anders, als richtig abgehen! Das ganze beginnt schon mit dem ersten Song Take this Life. Er gehört zu den songs, die richtig schön hart sind und dann im Mittelteil den perfekten Melodieteil vorzuweisen haben! einfach nur genial! Als nächste Kracher würde ich auf jeden Fall Reflect the Storm und Come clarity hervorheben. 2 Songs, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch das beweist nur wiedereinmal die Vielfalt der Band! Der erste ist eher ein Schlag in die Fresse, wieder mit dem passenden Melodiepart. Der zweite ist der wahrscheinlich ruhigste Song auf der Platte, einer, der richtig unter die Haut geht.
Jedoch sind auch alle anderen Lieder dieses Albums richtige Meisterwerke- aber was will man schon von In Flames anderes erwarten?!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach nur geil! 3. Oktober 2006
Von Sascha Hennenberger TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Während viele mit dem letzten IN FLAMES Album "Soundtrack to your Escape" so ihre Probleme hatten, dürfte sich diese Meinung mit "Come Clarity" wieder ändern. Anno 2006 verschwinden die Syntheziser im Hintergrund und die Gitarren übernehmen wieder die dominierende Rolle. Ja, liebe Freude der melodischen Musik, die Songs auf der neuen Langrille der Schweden ist wieder deutlich Harmonie betonter und nicht selten wird man an Alben wie "Whoracle", "Colony" oder "Clayman" erinnert. Sogar Elemente vom glorreichen "The Jester Race" Album sind zu vernehmen. Die erste Hälfte von "Come Clarity" besteht dabei nur aus Hits die man eigentlich alle sofort als Singles auskoppeln könnte. Davon als erster Song hat es das sehr eingängige, schnellere "Take this Life" geschafft, das vor allem durch seine kurzweilige und direkte Attitüde sofort die Nachricht überbringt, dass IN FLAMES im Jahre 2006 wieder mit der Gitarrenkeule schwingen. Das darauf folgende "Leeches" ist wieder in typischer Manier sehr melodisch ausgefallen, wobei der Refrain mich doch etwas an SOILWORK erinnert. Mit "Reflect the Storm" zeigt man sich etwas ruhiger, was dem Kontrast sehr zu gute kommt. Die Steigerung von der Strophe über die Bridge in den Refrain wurde perfekt vollzogen und bietet eine ausgezeichnete Stimmungssteigerung. Vor allem der Refrain ist durch seine melancholische Art sehr genial ausgefallen. Mit "Dead End" zaubern die Schweden schließlich ein Ass aus dem Ärmel, hat man hier doch die schwedische Singer / Songwriterin Lisa Miskovsky (Albumtipp: "Fallingwater" - genial!) mit ins Boot geholt um sich mit Anders ein cooles Vocal Duell zu liefern. Wer nun aber denkt, dass IN FLAMES hier einen ruhigen Song abliefern hat sich geschnitten, denn hier gibt's neben den zwar sehr melodischen Gitarren sehr viel Doublebass, fette Riffs und Anders' typischen Psyco-Vocals. Als Björn hörte, dass mich der Song an eine sehr harte Version von EVANESCENCE erinnert, hat er mir zwar sofort widersprochen, aber ich denke, das könnte es schon treffen, ohne es dabei abwertend zu meinen, denn der Song gehört zum besten Material, was die Jungs bisher abgeliefert haben. Bei "Scream" präsentiert man sich von der eher brachial, treibenden Seite, wobei die Vocals vor allem im Refrain wieder den Höhepunkt des Wahnsinns erreichen. Der Song dürfte vor allem live sehr gut funktionieren. Mit dem Titelsong hat man den mit Abstand ruhigsten Song auf der Scheibe abgeliefert. Neben den coolen Akustikgitarren und dem Klavier in der Strophe, ist es vor allem der geniale Refrain, der diesen Song überirdisch werden lässt. Zwar kommt der Song von der Bangqualität nicht an Hits wie "Cloud connected" oder "My sweet Shadow" ran, an Genialität zieht die Nummer aber auf alle Fälle gleich! Nach soviel Ruhe braucht man wieder eine eher thrashigere Nummer, was mit "Vacuum" auch zu gleich folgt. Eigentlich denkt man, dass nach solch 6 genialen Hits nun auch mal eine schwächere Nummer folgen sollte, aber weit gefehlt, denn auch dieser Track kann zu 100% überzeugen. "Pacing Death's Trail" - irgendwie ist der Titel für mich nichtssagend, aber dahinter verbirgt sich ein verdammt cooler Song, der zwar nicht ganz an die Qualität der übrigen Tracks heranreicht, aber vor allem im Refrain und durch seinen abwechslungsreichen Aufbau Land gewinnen kann. Mit "Crawl through Knives" schaut das aber wieder besser aus. Vor allem die Leadgitarren sind den Jungs sehr gut gelungen. Der Refrain verspricht vor allem live zum Mitsinggarant zu werden. Bei "Versus Terminus" hauen IN FLAMES immer noch voll mit dem Knüppel auf den Sack. Die Schweden haben den Mund definitiv nicht zu voll genommen, als sie bereits im vorhinein versprochen haben, dass man auf "Come Clarity" wieder deutlich schneller und melodischer werden würde. Das zeigt man auch bei "Our infinite Struggle", der vor allem sehr treibend und melodisch ausgefallen ist. "Vanishing Light" hat dabei einen ganz eigenen Charakter, erinnert er mich stellenweise sogar an alte HELLOWEEN, vor allem bei den Leadgitarren in der Bridge, dem Refrain und dem Solo. Wirklich sehr geil, vor allem auch, weil der Beat in der Strophe einfach nur rult. Das abschließende "Your Bedtime Story is scaring everyone" ist so etwas wie eine Art Instrumental geworden, das vor allem durch eine sehr düstere Atmosphäre besticht.

IN FLAMES are back und zeigen wo der Melodie-Hammer hängt. Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass die 5 Schweden wieder jemals so sehr zu ihren Wurzeln zurückkehren würden. "Come Clarity" ist dabei ein sehr abwechslungs- und kontrastreiches Album geworden, das alle Stärken des Quintetts vereint. Alle Songs kommen ohne Umschweife auf den Punkt, so dass man recht schnell Zugang finden wird. Die Zeiten von "The Jester Race" und "Whoracle" sind zwar vorbei, aber wenn die kommenden Alben allesamt so ausfallen wie "Come Clarity" habe ich weiterhin auch kein Problem mehr damit.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Was für ein Album!!!
Bei Erscheinen hörte ich dieses Album zum ersten Mal und seitdem kriege ich die Werke nicht mehr aus meinem Kopf. Regelmäßig hole ich diese Platte wieder raus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2009 von Torben Neuss
Mit dem Album kann ich leben...
In Flames versuchen sich auf neuen Wegen. Der MeloDeath ist Vergangenheit, jetzt gibt es halt Modern Metal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von Infearior
Sehr gut.
"In Flames" "Come Clarity" stellt eine neue Kehrtwende in der nordeuropäischen Heavy-Metal-Bewegung dar, da diese Band ihren Bekanntheitsradius sprengen konnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2007 von Hans Panzerfaust
Geniale Songs, manchmal Durchhänger - sehr gutes Album
Da ist sie also, die neue Scheibe der Flammen... was soll man von ihr halten?

Erstmal gilt : um "Come Clarity" wirklich zu mögen, muss man auch die beiden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2006 von Daniel Siebert
DAS!!!!! Metallalbum...
...in diesem noch jungem Jahr, ist den Mannen um Mastermind Anders Frieden ohne Zweifel gelungen. Hier stimmt einfach jeder Song, jeder Takt(...), einfach alles. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2006 von D. Valentin
Geniales Album !!!
Also ich fand das Album schon beim ersten anhören super und es wird mit jedem Mal besser !!!
In Flames kombinieren mal wieder perfekt Härte mit Melodie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2006 von R. Pfeiffer
Die waren mal so gut.....
Viel gibt es leider nicht zu sagen, das Album rauscht einfach nur so vorbei, an vergangene Größe kann es nicht anknüpfen und setzt die eher unrühmliche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2006 von Nils Feller
Supergeile Scheibe !
Vorweg muss ich erst mal sagen, dass ich noch nichts von In Flames gefunden habe, was mir nicht gefällt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2006 von Zuckerfee
ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT!
Wiedereinmal beweisen "In Flames" 2006 das sie ihrer Zeit weit vorraus sind! Ja, ich stimme ja den anderen hier zu: "In Flames macht 2006 mehr oder weniger... Lesen Sie weiter...
Am 7. Februar 2006 veröffentlicht
In Flames - kommen klar
Also gleich zum anfang dieses Album gehört zu den besten die es zurzeit in diesem Genre gibt. Ein Paar songs gibts die mir nicht gefallen klar, sowie in jedem anderen Album... Lesen Sie weiter...
Am 4. Februar 2006 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden