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Come Clarity (CD + DVD)

In Flames Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von In Flames

Fotos

Abbildung von In Flames

Biografie

In Flames was formed by Jesper Strömblad back in 1990. The band as it was at the time consisted of Jesper, Johan Larsson and Glenn Ljungström. A demo was recorded and soon after the band got a record deal and released “Lunar Strain” and it did not take long before the album was a classic in the fast growing Scandinavian death metal scene.

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000E0W1EO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.252 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Take this life
2. Leeches
3. Reflect the storm
4. Dead end
5. Scream
6. Come clarity
7. Vacuum
8. Pacing death's trail
9. Crawl through knives
10. Versus terminus
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Take this life
2. Leeches
3. Reflect the storm
4. Dead end
5. Scream
6. Come clarity
7. Vacuum
8. Pacing death's trail
9. Crawl through knives
10. Versus terminus
Alle 13 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Überraschung! Wer nach Reroute To Remain und Soundtrack To Your Escape dachte, dass der erfolgreichen Schweden-Fünfer künftig in noch wesentlich poppigere und/oder experimentellere Gefilde abdriften würde, muss nach der akustischen Einfuhr von Come Clarity definitiv umdenken.

Nicht dass Anders Friden & Co. mit Album Nummer Acht eine komplette musikalische Kehrtwende vollzogen hätten. Aber es fällt sofort auf, dass die 13 neuen Songs insgesamt wieder wesentlich aggressiver aus den Boxen schallen und die beiden Vorgängerscheiben härtetechnisch locker ausstechen. Nummern wie der schnelle Opener "Take This Life", das puristische "Versus Terminus" oder das enorm eingängige "Vacuum" legen jedenfalls eine geradlinige Vehemenz an den Tag, die man der Band fast schon nicht mehr zugetraut hätte. Trotzdem ist Come Clarity alles andere als ein musikalischer Rückschritt. Im Gegenteil! Das mit den letzten beiden Alben gewachsene und erweiterte Melodieverständnis wurde konsequent beibehalten und wirkt gerade in Verbindung mit den wieder härteren Songstrukturen zwingender denn je. Ein gutes Beispiel dafür ist "Crawling Through Knives". Dazu kommen auch wieder einige "etwas andere" Songs wie das ruhige "Come Clarity", das mit einer Gastsängerin aufgepeppte "Dead End" oder die in Metalcore-Manier wütende Aggro-Nummer "Scream", die aber allesamt harmonisch in den natürlichen Fluss des Albums eingebettet wurden. Respekt! -- Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anwärter auf das Album des Jahres 20. Januar 2006
Von uruz
Format:Audio CD
Nach ihrem letzten Studiorelease “Soundtrack to your escape“ wurden die Schweden von vielen Leuten aus der Schreiber- und Hörerschaft zum Roten Tuch erklärt, was man mit dem angeblich miesen Sound, anderen Songwritinggepflogenheiten und der drastischen Reduzierung der für die Göteborger typischen charakteristischen Twingitarrenriffs und melodischen Soli begründete. Ein großes „Maul Halten!“ geht nun an all die, welche also 2004 noch großspurig und höchst beleidigt den absehbaren Verfall einer Band mit einst großartig ausdefinierter Musikkultur proklamierten. Denn auf “Come Clarity“ bekommt der Hörer all das, was ihm beim letzten Mal möglicherweise gefehlt hat und als wäre das nicht genug, setzen In Flames sogar noch ordentlich eins drauf und begehen einen neuen Schritt in ihrer Bandgeschichte. Zum einen bekommt der eifrige Lauscher dieses Jahr wieder massig schwedischen Gitarrenzauber vom Göteborger Original um die Ohren geballert -Fans der “Clayman“-Zeiten dürften also am laufenden Band mit feuchten Höschen rumrennen- Des weiteren setzen In Flames aber auch dort an, wo sie bei “Reroute To Remain“ aufgehört haben: Der Spaß an Modernität in Form elektrischer Beigaben und knackigen Strukturen, vor allem aber der Mut zu mehr konsequent gesungenen Parts zeigen sich auf dem achten Full-Length-Album der Nordländer von ihrer Schokoladenseite.

Gleich der Opener 'Take This Life' peitscht mit Knüppelstart nach vorne und der kommende Chorus dürfte all jene, die sich schon bei 'Only For The Weak'gerne von ihrer hüpfenden Seite gezeigt haben, zu Höchstleistungen anspornen. Packender und energetischer kann man so eine Scheibe gar nicht beginnen. Besonders baff war ich beim Hören von 'Dead End', wo Anders im Wechselspiel mit einer Sängerin zu vernehmen ist. Die Idee ist sicher nicht die neuste und mag vielen hier beim Lesen kitschig erscheinen, aber dieses Teil ist einfach nur fett und rockt wie die Hölle. Auch überrascht hat mich der Titeltrack 'Come Clarity' selbst. Schöne gezupfte Gitarren mit teilweise spanischem Touch ähnlich wie bei 'Pallar Anders Visa' und Herr Fridén singt darüber. Es folgt ein ergreifender Chorus und er singt immer noch. Keine wütenden Screams wie gewohnt, sondern in dieser Form ein echtes Novum. 'Vacuum' rüttelt dann gleich im Anschluss wieder am Zornpedal und der Pit ist eröffnet. Nach 13 Tracks ist die Spielzeit dann um und der Laser wird ein erneutes Mal aktiviert. “Come Clarity“ ist in meinen Augen das facettenreichste Werk, das In Flames je abgeliefert haben und sprüht nur so vor Energie. Für mich bereits jetzt ein Anwärter auf das Album des Jahres 2006.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Helden von damals sind zurück!! 6. Februar 2006
Von T. Lange
Format:Audio CD
Ja, und nochmals JA! In Flames haben es mit "come clarity" endlich wieder geschafft ein Album abzuliefern, mit dem sie einmal mehr ihre Klasse belegen. Eine solche Steigerung war nach "Soundtrack to your escape" ja wahrlich nicht zu erwarten. Dementsprechend war die Skepsis groß,als ich die Ankündigung für das neue Album erstmals zu lesen bekam. In Flames haben die, ich nenne sie mal "mainstream-experiemente" von "soundtrack...", abgelegt und besinnen sich endlich wieder mehr auf ihre Wurzeln. Das bedeutet Schwedenstahl mit der gewissen Portion Melodie. Allerdings anders als noch vor 10 Jahren, als das nie wieder erreichbare "whoracle" erschien. Auch "colony" wird es nie wieder geben. Aber das muss auch nicht sein, denn In Flames sind gereift und wie jede gute Band versuchen sie nicht auf der Stelle zu treten. "Come clarity" ist ein modernes Stück Metal, das Fans der alten Schwedenschule aber neue Anhänger gleichermaßen begeistern dürfte. Endlich darf der geneigte Hörer sich wieder über Gänsehaut-Gitarren-Einsprensel von Björn Gelotte und Jesper Strömblad freuen. Rein produktionstechnisch gibts auch wieder nichts zu mäkeln. Die Songs dröhnen endlich wieder ordentlich aus den Boxen. Auch beim Songwriting wurden erhebliche Fortschritte gemacht. "Come Clarity" kommt in Puncto Abwechslung gefährlich nahe an "Reroute to remain" heran. Zudem hält das neue Album wahre Meisterwerke bereit:

"Dead end" besticht durch klasse Frauen-vocals und einigen wahren Brecherriffs.
"Come Clarity" stellt Anders Fridens beste Gesangsleistung überhaupt dar und brilliert mit einer Wahnsinnsmelodielinie.
"Reflect the storm" gr00ved mächtig und "scream" ist vielleicht der aggressivste und brutalste Song, den In Flames je geschrieben haben. Eigentlich bestechen alle Songs durch ihre unglaubliche Atmosphäre und Energie.
Einziger gaaanz kleiner Kritikpunkt ist das oftmals monotone Krächzen von Herrn Frieden bei den harten parts der Songs. Da hätte sich der geneigte In Flames-Fan gerne eine wenig mehr Gebrüll gewünscht, wie es noch zu "whoracle" und "colony"-zeiten der Fall war. :-)
Dennoch: Daumen hoch und weiter so!!

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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Flames auf dem Höhepunkt 19. Juli 2006
Format:Audio CD
So langsam fangen meine Ohren schon zu bluten an, wegen dem ganzen geeiere einiger in der Zeit stehen Gebliebenen. Wie kann man dermaßen über die Entwicklung einer Band urteilen. Kaum einer anderen Band ist es gelungen, auf jedem Album voranzuschreiten ohne etwas an Ihrer ID zu verlieren. Meinetwegen gestehe ich ein, dass seit der Reroute to Remain teilweise ein wenig zu clean und poppig produziert wird. Aber Live sind gerade die Songs von der StyE der Hammer. Es gibt wohl keinen Song, bei dem die geniale Stimme Fridens besser rüberkommt als "My sweet shadow". Wenn ein Schwachpunkt zu suchen ist, dann bei den alten Alben, da Bands wie At the Gates & Dark Tranquillity bis zur Colony musikalisch gesehen immer die Nase vorne hatten. Da erarbeitet sich die Band eine Id, die aus dem Einheitsbrei des Melodic-Death-Metal früherer Tage glänzt und so wird es gedankt. Habt Ihr euch schon ein einziges mal gefragt, wieso sich Bands weiterentwickeln?? Und wer In Flames Lieblosigkeit und Kommerz vorwirft, hat einfach keine Ahnung.Solche Engstirnigkeit schmerzt schon. Wenn euch der Erfolg der Band stört, wühlt doch bitte weiter im Underground herum, da gibt es genügens Newcomer, die den alten Melodic-Death-Metal zu spielen versuchen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Solides Album
In Flames haben mit den Jahren ihren Stil sehr umgekrempelt. Viele finden das nicht ok....aber ich denke dass ich besser als der meiste Kommerzabfall der einfach auf jeder Scheibe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2009 von Lars Knorr
4.0 von 5 Sternen Bis auf den Sound....
....ist den Jungs von In Flames mit "Come Clarity" wieder mal ein wahres Meisterwerk gelungen!
Ein Album voller geiler Melodien, Abgeh-Parts, Hymnischen Refrains und das alles... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2007 von theNoise
5.0 von 5 Sternen Die tolle Mischung macht aus "Come clarity" einen wahren Klassiker...
"Come clarity" heißt also die neueste Meisterleistung der Metaller von In Flames. Frontmann Anders Fridén zeigt auf dieser Scheibe eindeutig, dass er nicht nur dazu da... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von Mathias Klammer
5.0 von 5 Sternen In Flames wieder in Höchstform
Nachdem eher mäsigen R2R und dem ganz guten "sountrack to your Escape" hat es In Flames wieder geschafft ein Hammer-Album aufzunehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2007 von Schorch90
3.0 von 5 Sternen Geht ab...
die Scheibe und ich ergatterte sie für nur rund 9 Euro. Also gleich mal eingelegt und die Post ging ab. Mmmmh...,leider nur für einen Tag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2007 von Licht, Rock
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder eine hoerenswerte CD der Band !
Das letzte Album der Band "Soundtrack to your Escape" war fuer mich die absolute Zumutung, der Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2007 von Dr. Metal
5.0 von 5 Sternen Der Absolute (Death) Metal Hammer!!!!
Also gleich mal vorneweg: ich kenne In Flames schon seit einigen Jahren und kenne auch alle ihre Veröffentlichungen, und auch wenn ich ein wenig der alten Lunar Strain oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2007 von Wilde 13
5.0 von 5 Sternen Sehr schön oder wohl eher Höllengeil?!!!!
Nach dem doch eher ruhigen "Soundtrack To Your Escape" kommt mal wieder ein richtiger Knaller aus Schweden; mit vielen melodischen Parts aber genauso vielen fetzigen Gitarrenparts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2007 von DevilDriver
2.0 von 5 Sternen schlecht
In Flames war für mich mal was besonderes.. die alben "the jester race" "Whoracle" und "Clayman" waren Göttlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2007 von MaXimus
5.0 von 5 Sternen Äußerst empfehlenswert!
Ich muss zugeben, ich bin selbst überascht. Darüber, dass es mir gefällt ;)

Eigentlich höre ich mehr Metalcore und Numetal, und hatte immer Abstand... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2007 von Bienenkorb
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