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Come Around Sundown [Import]

Kings of Leon Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Kings of Leon

Fotos

Abbildung von Kings of Leon

Biografie

Mit „Come Around Sundown“ veröffentlichten die Kings Of Leon ihr mit Hochspannung erwartetes neues Album, das u.a. die Single „Radioactive“ enthält. Das fünfte Studioalbum der Band ist der Follow-Up zu „Only By The Night” und verkaufte sich weltweit mehr als sechs (!) Millionen Mal. Die Aufnahmen fanden abermals unter der Regie von Angelo ... Lesen Sie mehr im Kings of Leon-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B003YK42LQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.937 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The End
2. Radioactive
3. Pyro
4. Mary
5. The Face
6. The Immortals
7. Back Down South
8. Beach Side
9. No Money
10. Pony Up
11. Birthday
12. Mi Amigo
13. Pickup Truck

Produktbeschreibungen

motor.de

Kings Of Leon sind eine große Band. Dass sie jedoch all ihre Experimentierfreude verloren haben, beweisen sie nun mit „Come Around Sundown“. Die große Rockband Kings Of Leon hat 2010 kein gelungenes Album, sondern nur noch eine gute Single zu bieten. Das schnelle Tremolo am Beginn von „Radioactive“ nimmt den Hörer sofort gefangen. Der Song entstand noch zu „Aha Shake Heartbreak“-Zeiten und ist einer dieser typischen, packenden Kings Of Leon-Powersongs. Außerdem stellt „Radioactive“ die auf dem Album oft thematisierte Heimatverbundenheit der Band sofort in den Vordergrund: „It's in the water/ It's where you came from“, singt Caleb Followill im Refrain über einen Spiritual, der den Geschwistern schon seit Kindertagen vertraut ist. „Pyro“, auf der Platte direkt nach „Radioactive“, wiederum stellt hier den neuen Sound der Band dar. Eine Ballade über einen Menschen, der die Welt, in der er lebt, nicht perfekt findet und sie deswegen niederbrennt. Hochmütig steht dieser Track am Anfang ihres neuesten Werkes. Bei der letzten Bridge zum finalen Refrain, verstummen langsam alle Instrumente, Calebs klagende Stimme singt über der letzten ausklingenden Note „Watch her roll/ can you feel it...“. Dann tosen die Gitarren und das Schlagzeug wieder los. Man kann sich die Band geradezu bei einem Gig in einer übergroßen, ausverkauften Halle vorstellen, die im richtigen Moment in grelles Licht getaucht wird, während Glitzer von der Decke fällt und die Massen toben. Bis auf diese zwei Songs jedoch, finden sich auf „Come Around Sundown“ kaum Titel, die hängen bleiben. Ein Großteil der Spielzeit plätschert nur unscheinbar dahin, als dass sie den Hörer wirklich gefangen nimmt. Die Platte ist nur insoweit experimentell, dass sich auf ihr wirklich Country-Klänge inklusive Geigen, Mundharmonikas und Slide-Gitarren finden. Vor allem der Song „Back Down South“ ist eine Ode an dieses Genre und behandelt die Rückkehr in die alte Heimat der Jungs. Für eine Band, die solch einen großen Erfolg vorweisen kann und seit Jahren nur unterwegs ist, ist dies nach wie vor ein wichtiges Thema. „Babe I'm kicking off now/ If you want to go I'm gonna go/ I'm going back down south now“, singt Caleb erst solo, später dann mit ganzer Band und Crew. Eine große Familienbande sind sie und das gute alte Tennessee liegt ihnen immer noch am Herzen. So heißt es in „The Face“ auch „If you give up New York/ I'll give you Tennessee/ The only place to be.“ Viele der Texte handeln vom Reisen und dem Heimkommen, dem Weggehen, dem Zusammensein und dem Leben irgendwo. Kings Of Leon scheinen nicht zur Ruhe zu kommen. Trotz aller Enttäuschung leuchten dennoch zeitweise Hoffnungsschimmer auf: Der letzte Titel „Pick Up Truck“ ist ein verschlafenes Stück mit einer Basslinie im Vordergrund. Es erinnert an alte Qualitäten - ein starker Refrain, spärlich instrumentierte Strophen mit starker Stimme. Doch über die alten Zeiten wollten wir ja nicht mehr reden. Immerhin: Kings of Leon haben versucht ihr Spektrum zu erweitern. Doch leider bleibt es bei dem Versuch. Und dieser scheitert in seiner poppigen Belanglosigkeit, die sich nach Innovation und Experimenten sehnt und noch nicht einmal mit den Stadionrock-Qualitäten des Vorgängers mithalten kann.

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit ihrem fünften Studioalbum, "Come Around Sundown", liefern die Kings Of Leon eine alles in allem überzeugende Fortführung ihrer Diskographie ab!
Nach dem weltweiten Erfolg des Vorgängeralbums "Only By The Night", dessen Titel meist mit dem Wort mainstream in einem Atemzug genannt wird, sind auf Come Around Sundown bis vielleicht auf die aktuelle Single "Radioactive" keine Songs mehr enthalten, die so leicht den Weg ins Ohr des Radiohörers finden wie "Sex On Fire" oder "Use Somebody" dies taten. Dennoch ist das neue Werke in großen Teilen weit entfernt vom überaus rockigen Klang der frühesten Werke der Kings. Am ehesten vergleichen würde ich das Album mit der dritten CD - "Because Of The Times". Es klingt wie eine Fortsetzung dieses Werkes, jedoch liegt zwischen den beiden Alben eben noch das (gar nicht so schlechte) Only By The Night...

Der erste Track, "The End", ist ein atmosphärischer Anfang für das Album. Caleb Followills Stimme ist hier nicht sonderlich rau, aber sie klingt ehrlich und ist mitreißend. Matthews Gitarre klingt, besonders gegen Ende hin, echt stark! (4/5)

Weiter geht es mit der Single "Radioactive". Zum Glück hat man sich auf der Platte den Chor gespart, der auf der Singleversion zu hören ist. Zwar finde ich die Idee nicht schlecht, doch Calebs Stimmewirkt um einiges kräftiger, wenn sie für sich alleine steht. Der Refrain in Radioactive ist voller Energie und live gespielt sicher umso mitreißender. Der hohe Backgroundgesang stört mich jedoch etwas. (3,5/5)

Der dritte Track ist recht ruhig. "Pyro" überzeugt durch wunderschön gesungene Strophen und der Refrain ("I wonŽt ever be your coner stone") prägt sich dem Zuhörer relativ schnell ein. Die Gitarre in dem Lied ist gekonnt eingesetzt und versetzt einen in eine nachdenkliche Stimmung. (4,5/5)

Es folgt "Mary", ein ziemlich rockiger Song, der vom Klang her an gute, alte Zeiten (50er/60er) erinnert. Der Refrain ist unglaublich stark gesungen und schwächelt an keiner Stelle. In der Mitte des Songs gibt es ein tolles Gitarrensolo. Was mich hier wieder ein wenig stört ist der Backgroundgesang und Calebs Stimme ganz am Ende des Songs. Dennoch: der Song überzeugt. (4/5)

"The Face" beginnt ruhig, doch mit und mit wird der Hörer aufgewirbelt von der sehr rauen Stimme Calebs, die vor allem im Refrain ("Ride out the wave")zu tragen kommt. In dem Song gibt es einen tolles instrumentales Zwischenspiel, bei dem Nathan am Schlagzeug brilliert. Die Gitarre ist genau auf die Drums abgestimmt und es kommt zu einer kleinen "Explosion", woraufhin der Refrain folgt. Stark! (4,5/5)

"The Immortals" stellt für mich den Höhepunkt des Albums dar. Es ist ein überwältigender Stadionrock, was uns hier noch einmal geboten wird! Dabei ist die Instrumentalisierung zu Beginn des Liedes noch verspielt, entwickelt aber bald ein Gefühl von enormer Ernsthaftigkeit. Der Song hat einen sehr schönen Text, sowohl in den Strophen als auch im Refrain. Die Strophen sind dermaßen gekonnt eingesungen, besser geht es nicht. Den Refrain ("Spill on the streets of stars, ride away - find out what you are, face to face- once youŽve hade enough, carry on - donŽt forget to love before youŽre gone") kann man wahrlich als Monster-Chorus bezeichnen - grandios! In diesem Song ist auch Jareds Bass richtig toll! (5/5)

Mit "Back Down South" bezieht man sich auf offensichtlich auch auf das Albumcover. Der Song besingt die Rückkehr in den Süden und offensichtlich hatten die Jungs an diesem Stück Country-Rock ordentlich Spaß (man höre sich das Ende des Songs an..). Es ist ein geradliniger Song, der aber mit einer schön eingespielten Fidel viel Lebensfreude aufkommen lässt.
(4,5/5)

"Beach Side" ist in der Tat beachy (was die Instrumentalisierung betrifft). Der Gesang ist meines Erachtens ein krasses, aber durchaus taugliches Gegenstück zu den Instrumenten. Er klingt ziemlich leidvoll und ist zugleich wunderschön. Die schöne Instrumentalisierung dazu lässt durch aus Gefühle aufkommen, die an einen Sonnenuntergang am Strand erinnern. Der Song ist einer meiner Favoriten! (5/5)

Weiter geht es mit "No Money", welches ordentlich abrockt. Super eingesungen, super Backgroundgesan - und ein ergreifendes, wenn auch simples Gitarrensolo. Der Text in den Strophen ist ziemlich gut! Zugegebenermaßen ist der kleine Refrain ("I got no money, but I want you so") kein textliches Meisterwerk, doch so, wie er hier vorgetragen wird, passt er in den Song wie die Faust aufs Auge. Die ganze Struktur des Song ist zudem ungewöhnlich und interessant. Was will man mehr? (5/5).

Mit "Pony Up" können mich die Kings nur bedingt überzeugen. Zwar ist die Gitarre echt cool und auch der Bass hat es drauf, doch irgendwie will der Song bei mir nicht so richtig zünden. Was mir aber gefällt, ist der richtig fetzige Gesang am Ende, daher (3,5/5)

"Birthday" hat einen gut gesungenen Refrain, die Instrumentalisierung gefällt mir in der zweiten Hälfte besser...
(3,5/5)

Mit "Mi Amigo" ist ein schön anzuhörender Song entstanden, der allerdings nicht besonders spektakulär ist. Mir gefällt die Verwendung von Bläsern in dem Lied. Zudem sind die Lyrics ganz lustig. (3,5/5)

Wieder einmal schließt ein zumeist ruhiger Song eine Platte der Kings Of Leon ab: "Pickup Truck". Die Stimmung in dem Song finde ich für mich persönlich etwas unzugänglich, aber dennoch überzeugt mich hier Calebs Stimme, deren Rauigkeit er hier ungeschont präsentiert, denn der Gesang ist doch äußerst kantig... (4/5)

Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Punkten. Es lohnt sich, diese Platte zu erwerben. Man sollte jedoch nicht gleich nach dem ersten Hördurchgang sein Urteil fällen. Ich habe das Album nun ca. zehn Mal gehört und kann sagen, dass sich einige songs für mich zu Beginn dürftig oder recht belanglos angehört haben, was sich aber mit jedem weiteren Hörvorgang schnell geändert hat.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Messlatte wird nicht höher angesetzt 15. Oktober 2010
Von D. Porschen TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
In den letzten zwei Jahren ist rund um die Kings of Leon einiges passiert. Vor der Albumveröffentlichung "Only the Night" war die Südstaaten-Band nur einer geringen Anzahl Musikliebhaber bekannt. Durch Hits wie "Sex on Fire" oder "Use Somebody" katapultierten sie sich nach ganz oben zur erfolgreichsten Rockband der letzten Jahre, die ihre anstehende Deutschlandtour schon vor dem Albumrelease nahezu ausverkauften. Nun steht schon der Nachfolger in den Regalen. Die Produktion ging schnell über die Bühne, dennoch kann man nicht von Schnellschuss sprechen.

Das Cover verspricht eigentlich schon das richtige Soundbild: Relaxt n Bierchen auf der Veranda in der untergehenden Sonne trinken. Dazu die Reibeisenstimme von Caleb Followill und ein entspannter Sommerabend kann nur gelingen. Leider ist der Sommer vorbei und auch sonst will der Eindruck nicht verschwinden, dass einige Songs wie ein eiskalter Caipirinha am Hörer vorbeiplätschern. Die griffigen Hits sind dieses Mal weitaus schwerer auszumachen. Neben der ersten Single "Radioactive" ist "Mr. Immortal" noch ein Song mit Hit Potenzial. "Back down south" , "Beach Side" und "no money" ziehen dagegen wieder etwas bedeutungslos vorbei. "Pony up" beginnt wie ein rockige "She-Wolf" und steigt mit dem typischen Stadionrockgitarrensound in den weiteren Verlauf. Für die Verhältnisse von Kings of Leon klingt das alles doch etwas uninspiriert.

Dennoch sind die 4 Sterne nicht ungerechtfertigt. Alleine die Stimme von Mr. Followill macht aus jedem durchschnittlichen Rocksong ein kleines Highlight. Das Album ist definitiv kein Meilenstein im mittlerweile angekommenen Rock-Mainstream-Fahrwasser wie der Vorgänger es doch irgendwie gewesen ist. Für Fans von handgemachter Rockmusik bleibt die Band derzeit das Maß aller Dinge.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der wichtigsten Bands der letzten Jahre 16. Oktober 2010
Format:Audio CD
Zurück in den Süden!

Das Motto der Kings Of Leon auf diesem Album ist klar. Entfernte man sich bereits mit "Because Of The Times" vom Southern Rock Stil, war davon endgültig nichts mehr auf "Only By The Night" zu hören. Stattdessen machten es sich die Jungs ein bisschen in der Indie-Rock Szene bequem. Sanfte und rockige Tunes machten die Followill Jungs praktisch im wahrsten Sinne des Album Titels über Nacht zu gefeierten Rockstars. "Only By The Night" ist ein bedeutendes Album mit einem völlig einzigartigen Stil. Schwer das noch einmal besser zu machen. Doch dürften die Erwartungen der Fans und Kritiker nicht unbedingt zurückhaltend ausfallen, ist man erst einmal eine gefeierte Rockband.

Mit ihrem fünften Album "Come Around Sundown" geht der Followill Clan, entgegen der meisten Erwartungen, erneut einen anderen Weg. Und das alles ohne sich schon wieder von ihren Wurzeln zu entfernen. Im Gegenteil. Die Kings Of Leon kehren in ihre Heimat, den Süden, zurück. So sind in vielen Songs sogar wieder Southern Rock Einflüsse zu hören. "Come Around Sundown" bietet also ein großes Stück "Only By The Night", ein feine Portion "Because Of The Times", und sogar eine Prise "Aha Shake Heartbreak" und "Youth&Young Manhood". Und man kann beruhigt sein, es klingt kein bisschen chaotisch.

Bereits der Opener "The End" bietet einen grandiosen Start ins neue Album. Die Riffs sind stimmig und melodisch, Caleb Followills Gesang setzt dem Gesamtwerk die Krone auf. Für rund eine Halbzeit kann man sich zurücklehnen und diese fantastischen Klänge genießen wenn dann der Song "Pickup Truck" das Album beendet. Man kann sich treiben lassen und sich zumindest für eine kurze Zeit zu einem anderen Ort versetzen lassen.

Das Genörgel was sich teilweise unter einigen Fans breit macht ist für mich unverständlich. Die Kings Of Leon präsentieren uns ein Album so klar wie Wasser. Die Musik ist unverfälscht und steckt voller Energie. Ob im Gesang oder bei den Instrumenten. Hier kommt nichts aus dem Computer, ganz im Gegenteil zum neuen Linkin Park Album. Also was hätten die Kings Of Leon besser machen können? Vielleicht dem einen oder anderen Song eine längere Laufzeit spendieren? Mehr Abwechselung bei den Lyrics? Ich weiß es nicht genau was die Leute nun anprangern. Zumindest kann man es nörgeln auf extrem hohen Niveau nennen.

Ich gehe so weit und sage das die Kings of Leon mit "Come Around Sundown" ihr bisher bestes Werk abgeliefert haben. Für mich zählt "Only By The Night" zu den besten Rock-Alben der letzten Jahre. Doch sein Nachfolger hat jenen Tiefgang dem der Vorgänger noch fehlte.

Mit ihrem fünften Album dürfte endlich klar sein das die Kings Of Leon hier etwas wirklich großartiges abliefern. Ich gönne ihnen diesen Erfolg. Sie machen ehrliche Musik. Und genau dies unterscheidet sie von all den traurigen Gestalten die sich in den Charts aufhalten. Und mit dieser Musik konnten sie auch meine Gunst gewinnen.

Ein starkes Album!

Mögen die Kings Of Leon uns auch in Zukunft weiterhin mit solch einem Niveau beeindrucken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Zwischen Big Country und Mittelmaß
Leider ist das Album enttäuschend. Es hat wenig kernigen Rock zu bieten.
Die Songs (nicht die Stimme) samt Mix erinnern mich irgendwie teilweise an Big Country mit U2... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Uhu veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langweilig
Meine Güte, ist das ein belangloses und langweiliges Werk. Diese CD wird in meiner Sammlung vergammeln; weshalb sollte man sich das anhören, wenn es so viel Spannenderes... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von wickieman veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen popig
Langsam aber doch werden die Könige ein bisschen zu sanft. Ich vermisse auf diesem Album den alten Stil der Musiker. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Felicia Jäger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Deluxe :-)
wer sie gut findet, sollte unbedingt die 2. Platte hören !
selten aber sehr gut und dazu noch eine super Verpackung ! ... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marco V. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöne Musik
Ich höre die Musik in meinem Cabrio und bin begeistert. Angenehm anzuhören. Danke - Mehr ist nicht zu sagen. ..
Vor 3 Monaten von Schönfelder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut beste CD überhaupt!
Alles super, vom Preis und bis zur Lieferung. CD wird rauf und runter gehört. Ich <3 die Kings! Für alle Fans und die die es noch werden wollen ;)
Vor 4 Monaten von FrauHa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lieblingsalbum!
Ich kann dazu nur eins sagen: Dieses Album ist der absolute Wahnsinn. Ich liebe sie einfach. was gibt es sonst noch dazu zu sagen? :D Gar nichts. Ende der Durchsage.
Vor 6 Monaten von Teenage Girl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne Platte, tolle Aufmachung
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Schallplatte. Das Album kannte ich schon vorher und war verliebt in die Lieder, sonst hätte ich die Platte nicht gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Pia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kings of Leon immer wieder super!
ich bin schon längere Zeit Kings Of Leon Fan. Das neue Album spricht wieder für diese Superband. Vielseitig und einzigartig. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Angelika Pfeifer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend gelungen
Bisher ist der Hype um diese Band, ehrlich gesagt, völlig an mir vorbeigegangen.

Bis ich bei einer Freundin dieses Album gehört hab. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Denise Pfleghaar veröffentlicht
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