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.Com/Kill

.Com/Kill

31. Mai 2013

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Mai 2013
  • Label: Accession Records
  • Copyright: 2013 Accession Records
  • Gesamtlänge: 40:06
  • Genres:
  • ASIN: B00D1OLQA0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.670 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von graufilter am 31. Mai 2013
Format: Audio CD
Schon seit Jahren bin ich leidenschaftlicher Diary of Dreams Fan und als bekannt gegeben wurde, dass die Köpfe hinter Band an einem neuen Projekt arbeiten, war mein Interesse sofort geweckt.
Einzig die mit "Dark Noise" angegebene Stilrichtung machte mich skeptisch, konnte ich mir doch so gar nicht vorstellen, wie das mit Adrians und Gaun:As Stimmen klingen sollte. Erste Hörproben die via Facebook veröffentlicht wurden, klangen teilweise nicht viel versprechend, so wie das bei snippets nun mal ist.
Die CD hab ich trotzdem bestellt und ich muss sagen:
Wie geil ist das denn??
Skeptiker lasst euch sagen: die Hörproben vermitteln schon einen sehr eingeschränkten Eindruck der Songs!! Man muss es wirklich komplett hören.
Und somit zeigen die Herrschaften erneut, das sie immernoch überraschen können. Ab und an schimmert ein Fetzten Diary durch, doch .com/kill kann man absolut nicht damit vergleichen. (Die Single "monster divine" stellte sich zudem für mich als schwächtes Lied des Albums heraus. Wer also nach der Singleveröffentlichung schlimmes ahnte sei beruhigt: Die anderen Songs sind stärker.)
Treibende Beats lassen die Beine zucken und motivieren zu ausgelassenen Tanzorgien. Ohrwurmverdächtige Melodien brennen sich wie Säure in die Gehörgänge und verleiten schon nach dem erste Hören zum Mitsummen. Wütend gebrüllte und verzerrte Textfetzen werden zwischendurch kurz von teilweise herzzereißend einfühlsamen Gesängen abgelöst um dann wieder in eine geräuschvolle Wortschlacht überzugehen!
Handelt es sich also um leichte Kost, die dem Hörer weniger Aufmerksamkeit als bei Diary abverlangt und nur zum Tanzen gemacht wurde??
Nein!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Möller am 10. Juni 2013
Format: Audio CD
Wenn zwei eine Reise machen...So oder so ähnlich ist die Geschichte des Projektes .com/kill zu deuten. Adrian Hates und Gaun:A machen eie Pause mit ihrem Hauptprojekt Diary Of Dreams und leben sich in einem neuen Projekt auf neue Produktionsweise aus. .com/kill klingt allerdings wie ein Klon von Diary Of Dreams. Der erste Output des Duos trägt keinen wirklichen Namen, sondern darf als selbstbetitelt bewertet werden. ".com/kill" ist ebenso dunkel und düster, elektronisch verwoben und mit schrägen und dadurch energetisch wirkenden Melodienbögen versehen, wie es die Diary Of Dreams Alben sind.
Man kann keine Grenze ziehen und von daher ist es nahezu unmöglich, dem Projekt eine Eigenständigkeit zuzusprechen. Zu groß ist der Schatten des Hauptprojektes, zu gewaltig die Schwingen, mit denen sich Diary Of Dreams über .com/kill legt und das Projekt nicht mehr aus dem eigenen Klauen entlässt.
Der Output auf der CD ist mit neun Titel dann auch recht überschaubar. Und inwieweit man im Jahr 2013 die Fans noch mit einem Bonusvideo auf einer CD begeistern kann, mag ebenfalls zu hinterfragen sein. Gesanglich lässt Adrian Hates nichts an Flexibilität missen. Dunkel und bedächtig, frosch und aggressiv, in deutsch und englisch binden sich die Vokals in die größtenteils schweren Sounds ein, werden des Öfteren auch von diesen bewusst unterdrückt.
So ist ".com/kill" ein Album, dass jeden Diary Of Dreams Fan begeistern dürfte, das allerdings eine Eigenständigkeit, einen Kontrast zum übermächtigen Hauptprojekt von Adrian Hates und Gaun:A deutlich vermissen lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Bach am 1. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Duo Adrian Hates und Gaun:A betreten mit “Com/kill“ eigentlich nicht so richtig neue Wege, war doch schon das Mutterschiff Diary of Dreams recht elektronisch. Die Gitarren hat man sich nun für das Nebenprojekt ausgespart und die Elektro-Jünger sind aus dem Häuschen: Das selbstbetitelte Debüt Album haut als episch, düsterer Maschinenpark mal so eben die komplette Elektronik Konkurrenz aus den Latschen! Ich muss ehrlich sagen… bei 40 Minuten Laufzeit… da hatte ich etwas Angst um die Abwechslung. Aber was hier an Abwechslung in den Titeln geboten wird ist schon ein Ding! Unglaublich frische Beats, die Melodieführung passt zu den Satzfragmenten und führt sie in den Melodien wieder zusammen und auch die Tempoführung ist bei jedem Song (trotz Uptempo) unterschiedlich. Gerade das macht es aus! Und welch eine (Ohren)weide ist die Abmischung: Kein “Loudness War“! Alles ist dynamisch auf gleichem Level und präzise wahrzunehmen. Auf einer guten Anlage richtig fett und druckvoll. Da dürfen sich die Mainstream-Musikproduzenten gerne mal eine Scheibe abschneiden.

Als heimlicher Favorit stechen für mich “Knecht der Lüge“ und das verspielte “Out of Control“ hervor. Auch sehr nett: “Monster Divine“ ist in der Album Version gleich doppelt so gut. Aber eigentlich ist jeder Song ein Beweis dafür: Es handelt sich hier vielleicht schon um das beste Elektro Album dieses Jahres! Was mir persönlich aufgefallen ist: Die minimalistischen Texte, die wummernden Synthesizer und Sound-Spielereien erinnern zumindest mich schon sehr an gewisse Deutsche Elektronikpioniere. ^^ Kann ja auch nur Zufall sein, aber man darf sich ja auch heimlich vor diesen Größen verneigen. “Knecht der Lüge“ hätten auch Kraftwerk nicht besser hinbekommen!

Fazit: Adrian und Gaun:A haben sich richtig ausgetobt und die Genre-Konkurrenz mal so eben weg geblasen! Ein unglaubliches Debütalbum.
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