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Colours (Remastered)


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Colours (Remastered) + Planets (Remastered) + Silent Cries and Mighty Echoes (Remastered)
Preis für alle drei: EUR 25,99

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (Universal Music)
  • ASIN: B00070FZL2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.929 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Horizons (Digital Remaster)
2. Illuminations (Digital Remaster)
3. Giant (Digital Remaster)
4. Impressions (Digital Remaster)
5. Child Migration (Digital Remaster)
6. Gallery (Digital Remaster)
7. Silhouette (Digital Remaster)
8. Sunset (Digital Remaster)
9. Wings Of Vision (Digital Remaster)
10. Silhouette (Single Edit) (Digital Remaster)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Farzad Tabesh am 2. September 2003
Format: Vinyl
Als ich das Lied "Child Migration" gehört habe, habe ich ehrlich nicht meinen Ohren getraut, es hört sich an, als kämen die Klänge aus einem anderen Planeten. Wahrlich handelt es sich bei Eloy, besonders bei dieser Scheibe, um Fantasy-Rock, wobei die Texte auf die Menschen auf der Erde bezogen sind. Bei dieser Scheibe spürt man, was Faszination bedeutet, ich hätte gerne gewusst, wie F. Borneman sich um diese Zeit gefühlt hat, inklusive die anderen Bandmitglieder. Ich habe das Glück gehabt,die Platte auf dem Flohmarkt zu finden (vor 10 Jahren) und seitdem bin ich hunderten von Leuten begegnet, die diese Scheibe haben möchten. Es handelt sich fast um das Beste von Eloy und ich wünschte, die würde in Form von CD auf den Markt kommen.
Ein Lied stellt das vorherige in den Schatten und jedes Lied setzt den Hörer in eine andere (schönere) Welt. Es ist einerseits echt schade, dass nur wenige die Band kennen und aber andererseits bin ich froh, dass nur die Leute sie kennen, die sie auch entsprechend schätzen. Über die Einzelheiten , was die Songs auf dieser Scheibe betrifft, möchte ich nicht viel schreiben, denn es wird nicht mal annähernd diese Musik beschreiben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 23. Juli 2007
Format: Audio CD
1979/80 stand leider eine Umbesetzung bei Eloy an. Detlev Schmidtchen (Keyboards) und Jürgen Rosenthal (Drums) verließen die Gruppe. Gerade im Fall Jürgen Rosenthal ist dies sehr traurig, da er die gesamten Texte der vorherigen Alben geschrieben hatte. Frank Bornemann (Guitars und Vocals) und Klaus-Peter Matziol (Bass) machten aber mit neuen Mitstreitern weiter. Hannes Arkona (Guitars), Hannes Folberth (Keyboards) und Jim McGillivray (Drums).

Frank Bornemann nutzte die Chance und veränderte den Sound der Gruppe ein wenig. Die Songs auf "Coulors" sind deutlich kürzer ausgefallen, als auf den Vorgängern. Minutenlange Instrumentalpassagen gibt es nunmehr nur noch selten. Alles ist etwas gestraffter. Selbstverständlich sind Eloy aber noch als Eloy zu erkennen. Dafür sorgt schon der `besondere` Gesang von Frank. Mir gefällt das Resultat, "Silent Cries..." und "Ocean" bleiben für mich aber die unerreichten Meisterwerke der Gruppe.
Als Anspieltipps nenne ich hier `Illuminations` und `Child migration` und vielleicht noch `Sunset`.

4 Sterne für "Colours". Wer auf die etwas `leichteren` Eloy steht, ist hier sicher richtig und sollte zuschlagen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankie Eyes am 20. Dezember 2009
Format: Audio CD
Die Vierer-Formation von Eloy mit Frank Bornemann, "Matze" Matziol, Detlev Schmidtchen und Jürgen Rosenthal gilt bei vielen Eloy-Fans als beste in der langen Geschichte dieser Band. Seit 1976 und ihrem ersten Album "Dawn" waren besonders letztere zwei stilprägend in den 70ern, spielten sie doch auch das ultimative Meisterwerk "Ocean" ein. Nach "Silent Cries and Mighty Echoes", das eigentlich nichts Neues bot aber das Niveau gerade noch halten konnte, drohte die Luft auszugehen. Schmidtchen und Rosenthal hatten große Pläne (Ego on the Rocks, leider nur ein Album) und verabschiedeten sich. Mit Hannes Folberth (keys), Jim McGillivray (dr, übernahm auch die Rolle des Texters von Jürgen Rosenthal) sowie Hannes Arkona an der zweiten Gitarre fand man vollwertigen Ersatz.

Es beginnt mit einem engelhaften Frauenchor beim Opener "Horizons". Himmlisch! "Illuminations" führt gleich Hannes Folberths Keyboards ein, die Eloy in der Folge ihren Stempel aufdrücken sollten. Rockige Gitarren vom anderen Hannes gaben Eloy eine bodenständigere und rockigere Note. Wunderbar! "Giant" zeigt den Tasten-Hannes in bisheriger Eloy-Tradition und mit eigener Note. Er verbindet beides.

"Child Migration" stellt die Gitarre vom "anderen" Hannes in den Vordergrund, ohne den typischen Eloy-Sound zu verraten. Ein Hammer ist "Silhouette", der einfach nur straight nach vorne abgeht, ungewöhnlich für die ansonsten eher verspielten Könige des Krautrock. Das Intro will uns nur einlullen, aber dann...

"Colours" war nach langer Zeit das erste Album ohne Konzept. Hier wurden ohne thematische Vorgabe einfach Ideen zusammengetragen, und doch ergibt es ein stimmiges Ganzes.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Floyd TOP 500 REZENSENT am 8. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich besitze schon einige LP's und CD's von Eloy. Meine ersten Kontakte mit dieser Band waren die Alben "Inside" und "Floating", die sich damals mein älterer Bruder zugelgt hatte. Der Sound dieser beiden Alben hat mich immer wieder neugierig auf ihre neuen Alben gemacht. Mein Lieblingsalbum von Eloy ist allerdings "Power To The Paison". "Colours" habe ich mir erst jetzt angeschafft und bin angenehm überrascht, da die 80ziger Jahre oftmals musikalisch nicht so toll waren. Die anderen Rezensionen zu "Colours" haben mich dazu bewogen, meine "Krautrocksammlung" um dieses Album zu erweitern. Die Anschaffung habe ich nicht bereut. Meine bisherigen Lieblingsstücke des Albums sind "Giant", "Child Migration" und "Sunset". Dass die Songs etwas kürzer ausgefallen sind, gefällt mir eigentlich auch recht gut. Das längste Lied ist " Child Migration" mit 7:20 Minuten. Zu der Geschichte um das Album und explizit zur Musik äußere ich mich jetzt nicht, da hier wirklich schon hervorragende Rezensionen verfasst wurden. Ich möchte aber betonen, dass diese Eloy CD wahrhaftig zu den besseren Alben von Eloy zählt. Ich kann es getrost weiter empfehlen. Ich gebe "nur" 4 Sterne, da "Power To The Paisson", "Floating" und "Ocean" besser sind und 5 Sterne verdient haben.
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