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Kundenrezensionen

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Sophie ist allein in London – und todunglücklich. Denn sie kann die atemberaubenden Tage und Nächte mit Matteo in Rom nicht vergessen. Immer stärker wird ihr Verlangen nach ihm, immer quälender ihre Sehnsucht. Unter einem Vorwand reist sie zurück nach Italien. Und tatsächlich: Auch Matteo scheint glücklich, sie zu sehen, verführt sie zu noch gewagteren erotischen Genüssen als bisher. Doch die Geister seiner Vergangenheit holen ihn unerbittlich ein…

Nach der ersten Runde mit Grace und Jonathan (Colours of Love Entfesselt und Entblößt) legte Kathryn Taylor nun mit Sophie und Matteo (Verloren) nach, und mit diesem Band schließt sie die Geschichte auch ab. In Teil 1 ist Engländerin Sophie beim Urlaub in Rom dem heißblütigen Italiener Matteo und dessen gewagten Spielen verfallen. Doch so ganz wollte die amouröse Bindung nicht halten, was nun im vorliegenden Band aufgegriffen wird. Denn Sophie kann Matteo nicht vergessen, und begibt sich erneut in die Ewige Stadt. So lust- und geheimnisvoll die gemeinsame Zeit auch wieder ist, dieses Mal wird eine Entscheidung fällig sein.

Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, kann prickelnde und vor allem prägnante Erotik-Szenen sehr gut formulieren. Ihre Heldinnen werfen zum Glück nie sämtliche Emanzipation über Bord, und auch die Männer dürfen mal ein paar Ecken und Kanten haben. Wie realistisch die römisch-erotische Dekadenz dennoch ist, muss jede/r Leser/in aber für sich entscheiden. Aber Tagträumen wird ja auch mal erlaubt sein. Ansonsten ist dem Genre gemäß die Spannung durchaus vorhanden, einige Handlungsstränge etwas vorhersehbar, aber trotzdem ist es lesenswert, wenngleich der Vorgänger-Serie auch manchmal recht ähnlich.

FAZIT: Wer wissen will, wie die Geschichte um Sophie und den Italiener Matteo ausgeht, und bereits Teil 1 verschlungen hat, sollte unbedingt auch zum hier vorliegenden Abschluss der Geschichte greifen. Wem bereits die erste Runde mit Grace und Jonathan zugesagt hat, macht bei den beiden Bänden "Verloren" und "Verführt" auch nicht viel falsch, nur sollten nicht allzu üppige Neuerungen erwartet werden. Erotischer, guter Durchschnitt in der Hoffnung, dass Frau Taylor sich beim nächsten Mal etwas gänzlich Neues einfallen lässt. Auch als Hörbuch erhältlich.
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am 30. Oktober 2014
mehr im Stil eines Groschenromans- was zum einen an der arg konstruierten, ziemlich oberflächlichen, unlogischen und deshalb überwiegend unschlüssigen Story, aber zum großen Teil auch an den Protagonisten liegt.

Das bei wirklich jeder!! Gelegenheit wild klopfende Herz, das Lippenbefeuchten, die ständig weichen Knie, das strahlende Lächeln, das überraschte Starren/Augenaufreißen und das schwere Schlucken von Sophie gingen mir nach kurzer Zeit ebenso auf den Nerv wie ihr eifersüchtiges, impertinentes und völlig konträres Verhalten. Welch hohe Meinung sie von ihm hat, beweist sie, indem sie ihm ständig irgendwelche Affären unterstellt, sogar mit seinen Studentinnen oder der Ehefrau von Lord Ashbury, dem ominösen Käufer des Bildes. Und trotzdem läuft sie ihm ständig nach, bietet sich ihm bei jeder Gelegenheit an- hoffnungsvoll strahlend, schwer schluckend- und glücklich, wenn sie ihn wieder verführen konnte. Und sie muss ihm nur immer tief in die Augen sehen- schon weiß sie über seine Gedanken und Gefühle Bescheid!

Matteo hingegen machte weder irgendwelche Versprechungen, noch heuchelte er die große Liebe. Sophie wusste das und wollte selbst nicht mehr, wg. der Entfernung, ihrer Mutter, aber sie wollte auch generell nicht aus London weg. Von Liebe habe ich bei beiden nichts gespürt, meiner Ansicht nach verband sie lediglich eine starke sexuelle Anziehungskraft. Sophie lebte jahrelang nur für ihre Arbeit, sonnte sich in Nigels zwar zurückhaltendem, doch für sie sehr offenkundigem Interesse. Sie bestärkte ihn zwar nicht, aber ließ ihn dennoch im Glauben, dass mglw. mit der Zeit mehr daraus werden könnte. Und nie gab es natürlich Nebenbuhler- in so einem Umfeld wie der Kunstszene, bei ihrem angeblich so tollem Aussehen- ja klar!!!

Aber auch Matteos Verhalten in London ist mehr als widersprüchlich- auf der langen Fahrt gibt er sich betont kühl und distanziert. Und dann tut er alles, um Nigels Eifersucht anzustacheln? Allerdings wird bei ihm dieser Zwiespalt, indem er sich befindet, besser sichtbar- da ist zum einen die starke Anziehungskraft, gg. die er wehrlos ist und zum anderen verbietet er sich tiefere Gefühle wg. der Ereignisse vor 6 Jahren.

Ich wage zu bezweifeln, dass
• ein Gemälde diesen Wertes ohne Expertise verkauft werden kann bzw. gekauft werden würde- und wenn, dann auf eigenes
Risiko- wird im KV festgelegt. Da der Käufer nicht auf die Expertise warten wollte, kann er nicht im Nachhinein dem Auktionator
den Vorsatz des Betrugs unterstellen- und dies auch noch als Tatsache verbreiten.
• demzufolge der Käufer dieses Bildes auf Kosten des VK eine Expertise verlangen kann- zumal haltlose Anschuldigungen dieser
Art üble Nachrede, geschäftsschädigend bzw. sogar Rufmord gewesen wären und ihn teuer zu stehen kommen würden- auch
wenn das Bild eine Fälschung wäre.
• ein renommiertes Auktionshaus solch ein Misstrauensvotum wie das von Lord Ashbury einfach so zu den Akten legt, solche
(Stamm)-kunden kann oder sollte sich kein Unternehmen leisten.

Der Sex ist wie immer grandios- so eine prickelnd erotische oder hemmungslos animalische Atmosphäre zu schaffen, können die wenigsten Schreiberlinge. Diese Szenen sind Sex pur- direkte Sprache und keine prüden Umschreibungen, einzig die Bezeichnung mancher Körperteile sind zum Schmunzeln, das liegt aber gewiss an der Übersetzung.

Ein weiteres Highlight der Stories von K. Taylor bilden die Ausflüge in die Kunstszene (ohne diese damit zu überfrachten) und ihre lebhaften Beschreibungen der Schauplätze- man spürt förmlich das milde Klima und begleitet die Protagonisten durch Rom. Und wie sie Matteo beschreibt- Mama Mia- man muss aufpassen, dass man nicht sabbert ;-)
Diese Highlights und die Art des Schreibens entschädigen auch mal für eine flache, dünne Story- wie in diesem Fall.

Grace und Jonathan Huntington, sowie Sarah und Alexander Norton hatten auch einen kleinen Gastauftritt, allerdings hätten sie ruhig mehr Rolle bekommen können. In Graces Dankesrede erwähnt sie die Hilfe durch ihren Mann Jonathan, aber ohne Alexander wäre sie a) gar nicht mehr im Unternehmen und b) wahrscheinlich gar nicht mit Jonathan zusammen- Nur mal nebenbei!

Die Dialoge sind selten stimmig, wirken oft aufgesetzt, auch gibt es Sätze/Passagen, die keinen Sinn ergeben (mglw. Übersetzungsfehler). Häufig aber ist die gesamte Handlung unlogisch und nicht nachvollziehbar- sei es Matteos Fahrt nach London, seine überstürzte Abreise, das Ansinnen von seiner Großmutter, unbedingt Sophie noch mal sehen zu wollen, die sie kaum kennt etc. Die Ereignisse in Rom möchte ich gar nicht weiter dokumentieren- beider Verhalten wirkt einfach nur irrational. Und ohne Sophies ständige gegensätzliche Gedanken Richtung Matteos Bekehrung und der unentwegten Hoffnung als Frau an seiner Seite (an denen man leider beteiligt wird) wäre man neugierig, wohin das Ganze führt. So aber kommt keine rechte Freude auf, aber eine Story ohne Happy End- oder eins mit Nigel?
Verdient hätten es beide und glaubhafter als der tatsächliche Schluss wäre es allemal. Diese Story konnte mich nicht überzeugen, es fehlte mir vor allem an Romantik- aber es gibt auch einige schöne, stimmige Passagen und eben die Highlights!!
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am 9. Juli 2014
Einige Tage schien die Sonne so schön, dass ich den Vormittag lesend im Garten auf der Hollywood-Schaukel verbringen konnte. Als erste Lektüre begleitete mich "Colours of Love - Verführt" von Kathryn Taylor. Ein kurzweiliges, nett geschriebenes Buch, bei dessen Lektüre man nicht so viel nachdenken musste. Für mich als Germanistin ist das eine willkommene Abwechslung zu Faust & Co.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Sophie, deren elterliches Auktionshaus dringend auf eine Expertise des Kunsthistorikers Matteo aus Rom angewiesen ist, ist auch noch schrecklich verliebt in eben diesen. Er sieht gut aus, ist intelligent, liebenswert und beliebt, (offenbar gut im Bett), Sophie nicht abgeneigt, aber durch etwas in seiner Vergangenheit derart verletzt, dass er sich auf keine feste Bindung einlassen will. Es geht auf und ab und heiß her und am Ende steht, das ist kein Spoiler, sondern anzunehmen: Ein Happy End!

Pikant allerdings, die ausführlichen Liebesszenen. Da wurde einem beim Lesen nicht nur vor schwüler Hitze im Garten heiß. Dabei sind diese Szenen weder pornografisch noch abstoßend, wobei man sich als Leser leider immer noch ein wenig verstohlen umschaut, als wäre man ein Voyeur. Denn teilweise geht es da ganz schön zur Sache... ;-)

Bei diesem Buch handelt es sich um den (vorerst) abschließenden Band der "Colours of love"-Reihe. Zunächst erschienen "Entfesselt", "Entblößt" und "Verloren". Diese Titel klingen schwülstiger und abstoßender, als die Romane tatsächlich sind. Wer nette und kurzweilige Unterhaltung sucht, für schwül-heiße Sommernächte oder "nur" mal wieder ein Buch "einfach so" lesen will, der sei mit diesem Buch sehr gut beraten!
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am 14. März 2014
*seufz ... Wunderschön! Ich gebe zu, zwischendurch hätte ich Matteo am liebsten den Hals umgedreht wegen seiner Art, mit der er Sophie immer wieder verletzt hat. Dieses Auf und Ab war wirklich zermürbend. Aber es hat sich gelohnt. Die beiden Bücher sind so schön und gehen ans Herz. Ich hab viele Tränen vergossen, manche vor Freude, andere aus Frust u. Ärger. Wer so wie ich eine hoffnungslose Romantikerin ist, wird mich verstehen. Ich kann die Liebesgeschichte von Sophie u. Matteo nur wärmstens empfehlen. Deshalb ganz klar 5 Sterne. Und ein ganz lieb gemeintes Danke an Kathryn Taylor.
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Ich mag die Cover der Colours of Love Serie. Sie sind alle so schön schlicht gehalten. das Wollte ich vorab mal los werden.

Den ersten Teil von Sophie und Matteo fand ich streckenweise sehr anstrengend. ich fand die Geschichte kam schwer in Fahrt. Bei dem zweiten Teil war dem nicht so. Hier war ich gleich wieder mitten drin in der Story und der Spannungsbogen hielt sich auch das ganze Buch über.

Sophier muss sich in diesem Buch entscheiden. Liebe oder die Verantwortung ihrer Familie gegen über. Sie lernt Grenzen zu setzen und auch auf sich selbst und ihr Gefühle zu hören. Alles in allem hat mir Sophie sehr gut getan. Das einzige was mich ein wenig genervt hat war das Ana Syndrom. Das kaum hat Matteo sie auch nur berührtklappte das Denken nicht mehr. Auch ihr Kampfgeist und ihre Durchsetzungskraft waren dahin. Das hat mich ein bisschen genervt, weil sie das ein wenig in die Opfer Rolle gebracht hat. Allerdings ging Matteo das mit Sophie genau so ( Zitat: Gott warum schaff ich es mit dir nur nie bis ins Bett zu kommen?).

Matteo ist zwar heiß aber auch kompliziert. Er stößt Sophie immer wieder weg und nur ihre Gutmütigkeit lässt ihn immer wieder verzeihen. Mir gefällt denn noch die Figur des Matteos. Gerade weil sie so viele Ecken und Kanten hat und er nicht immer der typische Romanheld ist.

Alles in allem hat mir das zweite Buch wirklich sehr gut gefallen und ich konnte es auch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wanke zwischen 4 und 5 Sternen. Bleibe dann aber doch bei 4, da es durch aus Bücher gibt die mir noch besser gefallen und die es noch mehr verdient haben mit 5 Sternen zu glänzen.
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am 24. März 2014
Also dieser Teil hat mir echt gut gefallen nicht nur das endlich Mattheo sich immer etwas mehr Sophie öffnet, sie sich echt in ihn verliebt und alles mögliche versucht und man förmlich das HappyEnd endlich herbei wünscht weil es schon zum greifen und dann passiert doch wieder was und man wartet wieder und hofft natürlich........das ist echt gut geschrieben worden. Ich wüsste nicht ob ich soviel Geduld und Nerven hätte aber Gott sei Dank ist das ja ein Buch und man kann so einfach seine Gedanken freien lauf lassen.

Toll fand ich auch echt das die anderen Charaktere (grace und Jonathan, Sarah und Alexander) mitdabei waren natürlich nur so im Hintergrund aber trotzdem so das man auch wieder was bei Ihnen mitbekommt also das hat Kathryn Taylor echt super gemacht da war ich echt begeistert. Natürlich ist auch wieder Kunst beinhaltet finde aber doch nicht mehr so im Vordergrund des Vorgängers.

Auch so von Familie, Zusammenhalt, Freundschaft natürlich auch etwas Ärger und Missgunst ist da sehr gut beschrieben und passt alles super zueinander.
Schön fand ich auch das Ende das 5 Monate später zeigt was mit allen Charakteren von allen Colours of Love Büchern passiert ist so im Groben das ist echt ein gelungener Abschluss finde ich!
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am 28. Dezember 2014
Ich fand es sehr schön, dass der 3. und 4. Teil mit anderen Charakteren (hier Sophier und Matteo) und auch in einem anderen Land spielt. Es ist aber auch sehr schön, dass die Charaktere aus Teil 1 und 2 hier eine Nebenrolle spielen und man so erfährt, wie es dort weiter ging. Die Geschichte von Sophier und Matteo ist auch sehr interessant zu lesen und es hat mich teilweise zum nachdenken gebracht. Sehr empfehlenswert. Die ein oder andere Träne ist definitiv geflossen.
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Sophie & Matteo gehen den finalen Weg.
Sie braucht ihn, um ihre, und die Unschuld ihres Vaters zu beweisen.
Ihre Existenz steht auf dem Spiel und ihr Schicksal, liegt allein in den Händen von Matteo.

Sie liebt ihn, doch er kann ihr nicht das geben, was sie will und braucht.
Oder doch ???
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am 12. April 2014
Das 2 .Buch hatte ich natürlich auch an einem Tag durch , erst wollte ich nicht so richtig an die zwei neuen Bücher ran, weil mit Jonathan und Crase ein Buch fehlte, aber sie kamen ja sogar in diesen Buch vor und dadurch wusste ich nun endlich, dass auch bei den beiden alles gut geworden ist ;-) .
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am 6. Februar 2015
in der Reihe geht es um Sophie und Matteo und deren Liebeswirrungen die auch wie schon bei Jonathan und Grace sehr flüssig geschrieben wurde.
Was ich besonders schön finde ist das in diesem Teil auch kurz was über Jonathan und Grace lesen kann wie es bei denen nun weite geht.
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