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Colour & the Shape [Musikkassette] [Import]

Foo Fighters Hörkassette
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Foo Fighters

Fotos

Abbildung von Foo Fighters

Biografie

Fünfzehn Jahre Foo Fighters - ein geeigneter Zeitpunkt für einen Blick zurück. Einige Highlights: In den vergangenen eineinhalb Dekaden erreichten sechs Alben der Band alleine in den USA Platinstatus. In der gleichen Zeit wurden die Foos mit sechs Grammys ausgezeichnet und es gelang Ihnen, das Wembley Stadion, den Madison Square Garden und das L.A. Forum auszuverkaufen. Unter ... Lesen Sie mehr im Foo Fighters-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (20. Mai 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Capitol
  • ASIN: B000002UKT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.698.967 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wesentlicher Kritikpunkt am Debütalbum der Foo Fighters, war der angebliche Mangel an Leidenschaft bei all den handwerklich guten Songs und dem handwerklich guten Rock. Den kann diesem Album keiner unterstellen: The Color and the Shape läßt mit jedem Mal Hören tiefer blicken -- Dave Grohls faszinierende Betrachtungen über Schmerz und Scheidung können mit der peitschenden Kraft der Band leicht mithalten. Sogar eine überzeugende langsame Ballade ist mit "November Stars" zu finden. Ihre Intensität sollte die Zweifler überzeugen. Wenn das nicht klappt, dann tut's "My Hero" halt schreiend. --Rickey Wright

INTRO

Es ist schon eigenartig: Da werkelt kulturschaffendes und -vermittelndes Volk rund um den Globus augenblicklich an dem großen gemeinsamen Nenner aller Schattierungen derzeitiger Pop-Universen, da hagelt es Remix-Alben aus der Rock-Ecke, da stöpseln auch angesagteste Tanzheimer plötzlich Stromgitarren ein, da fusionieren ehemals unversöhnliche Fraktionen. Nicht mehr lange, und wir werden uns mit Breakbeat-Versuchen HENRY ROLLINS' auseinandersetzen müssen. Der kategorische Imperativ ach-so-eklektischer Schaffensfreude. Mit geilen, dopen, phatten Grooves wird jedes noch so schnöde Riff in hippe Sphären gebeamt. Das kann ansprechend sein, erneuernd und interessant - kann aber auch heißen, daß ehemalige Old-schooler des warum-auch-immer-alternativen Rocks mit deplaziertesten Electronica-Taschenspielertricks auf die Nase fallen. Kurzum: Die einen suchen ihr Heil in hektischer Suche nach neuen, stilübergreifenden Geheimrezepturen. Andere Goatees kacken ab, lösen sich auf oder verschwinden einfach von der Bildfläche (und nehmen den ganzen Tag lang in aller Ruhe Drogen - es sei ihnen gegönnt). Jungejunge, ist das Genre abgefrühstückt. Braucht gar keiner. Und justament in diesem Klima der eigentlich wünschenswerten Lethargie machen Herr Grohl und seine Mannen nicht etwa Neues. Sie machen Altes neu. Als wenn Alternative Rock noch zu überleben verdient hätte. Beziehungsweise: Als wäre er nie tot gewesen. Und, mal ganz ehrlich: Warum eigentlich nicht? Es hat hier Songs, die das Zeug zu Klassikern haben ('Everlong', 'Monkey Wrench', 'Walking After You'), Texte, die Heerscharen von Flanell-Kids erst durch reminiszentes Sentiment zu Tränen rühren ('My Hero') und dann durch aktive Hilfestellung beim rosa Anpinseln der wie auch immer gearteten persönlichen Lebenslüge für ein Quentchen Frohsinn sorgen werden ('New Way Home'). Schuld, Liebe, Schmerz - alles drin. Dazu ein produktionstechnisches Brachialspektakel, das sich nicht gewaschen hat: Als würde LOU BARLOW mit SOUNDGARDEN im Rücken ganz dicke Rockbretter bohren. Da mag man ihnen überall 'been there' und 'done that' entgegenschallen, da mögen wieder gefürchtete Marketingstrategien mit ausgelutschtesten Phrasen wuchern - Dave Grohls Katharsis beeindruckt. Mit Hilfe seiner sich nun wohl tatsächlich als Band verstehenden und als solche funktionierenden Operationseinheit (neuer Schlagzeuger, bei dem Weg: bzgl. des Ausscheidens von William Goldsmith kursieren übrigens kontroverseste Geschichten) gebiert er hier ein reifes, erfahrenes ... öhem ... 'Album', dessen Halbwertzeit überraschend lang ist und das den einen oder anderen sicheren Hit beheimatet. Ich sage nicht, daß 'The Colour & The Shape' ein verabschiedungsträchtiges Genre rettet oder auch nur entfernt zu seiner Selbstheilung beiträgt. Ich sage nur, daß es sich verkaufen wird wie geschnitten Brot und daß es gut ist. Richtig gut. Irgendwie unhip, irgendwie uncool, irgendwie stur, aber richtig gut.

Rembert Stiewe / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The All-Time-Favourite! 12. Februar 2006
Format:Audio CD
Das zweite Studioalbum der damals noch recht jungen Formation der Foo Fighters, welches 1997 erschien, zählt noch heute nach unzähligen Jahren zu den besten 3 Alben die ich besitze (wobei die anderen zwei immer wieder wechseln).
3 Jahre nach dem Tod des damaligen Gottes der jungen Grunge-Szene Kurt Cobain, konnte sich Dave Grohl mit diesem Album aus der, ihn stetig umgebenden, Nirvana-Last endgültig befreien. Es muss eine harte Zeit für Dave gewesen sein, denn alles drehte sich eben immer noch um die verstorbene Legende und selten wurde wirkliches Interesse an dem Projekt Foo Fighters gezeigt.
Für das erste Album, welches Grohl noch komplett alleine einspielte, wurde dann für die Tour die erste Bandformation zusammengestellt, welche sich jedoch im Laufe der Zeit noch einige Male veränderte, bis sie bei der heutigen ankam. Auch wurde den Foos, von Kritikern, keine lange Lebenszeit prophezeit, was sich jedoch zum Glück als falsch herausstellte. Dave Grohl ist mit seinen Foo Fighters wesentlich größer & besser geworden, als er es mit Nirvana zu deren Zeiten jemals war.
Was die Band sich jedoch, trotz der vielen internen Probleme (Raußwurf des damaligen Drummers, Ausstieg des Gittaristen) und dem bereits sehr interessanten Erstlingswerk, alles an musikalischen Genialitäten einfallen hat lassen, das konnte sich damals niemand in seinen kühnsten Träumen vorstellen.
Diese Album verhalf den Foos endgültig in die obere Liga des Rocks aufzusteigen. Denn soviel sei gleich zu sagen: die Foo Fighters hatten, bis auf einige Anleihen des ersten Albums, nichts mehr mit dem Grunge Nirvanas zu tun. Sie waren & sind auch heute noch eine reinrassige Rockband.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Colour and the Shape 21. Februar 2008
Von ibex
Format:Audio CD
Zunächst einige Hintergrundfakten: The Colour and the Shape erschien 1997, 2 Jahre nach dem von Dave Grohl im Alleingang aufgenommenen "Foo Fighters". Die Band bestand damals aus- natürlich- Dave Grohl(Gesang, Gitarre), Nate Mendel (spielt auch jetzt noch den Bass bei den FF), William Goldsmith (Drums), und Pat Smear an der zweiten Gitarre, der auch schon Leuten die Nirvana kennen, ein Begriff sein sollte.Goldsmith und Smear übrigens wurden schon bald darauf durch Taylor Hawkins (Schlagzeug) und Chris Shiflett (Gitarre) ersetzt und das bis heute aktuelle Lineup war perfekt.
Nun zum Album: Das recht ruhige "Doll" eröffnet und mündet nach ungefähr anderthalb Minuten in den bekannten Klassiker "Monkey Wrench" man merkt schon während dieser ersten Minuten dass man es hier mit einem großartigen Stück Musik zu tun hat. Die unglaubliche Energie die in Grohls Songs steckt lässt sich in fast jedem der Songs wiederfinden wenn man mal von der Single "Walking After You" absieht, das den schönsten Popmoment aller bisher erschienenen Foo Fighters Werke darstellt , mit einem Wort : großartig. Grohl schafft es hier eine zuckersüße Melodie zu verfassen ohne dabei in unnötigen Kitsch abzudriften. Aber diesem Meisterwerk wäre Unrecht getan würde man diesen oder jenen Song über einen anderen stellen, da sich auf diesem Album, darauf sei hiermit ausdrücklichst hingewiesen, kein Ausfall befindet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist es! 16. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Hands down: Dies ist eines der besten Rock-Alben aller Zeiten. Trotz Grohls grundsätzlich eher introvertierter Kompositionen satt und breit produziert, entzünden die Foo Fighters hier schieres Dynamit. Mehr Highlights gab es selten auf einer Platte versammelt, selten war ein Album so packend. Danke, danke, danke! Ich empfehle die Limited Edition mit Extra-CD: Cover-Versionen von Killing Jokes "Requiem", von "Baker Street" UND von Gary "Gott" Numans "Down In The Park"!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchdachter Rock vom Allerfeinsten 22. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dave Grohl hat nach seinem (mehr oder weniger) ungewollten Abschied von Nirvana nicht etwa den Kopf zwischen die Beine gesteckt, sondern daß einzig Richtige getan: nämlich weiter verdammt gute Musik zu schreiben! Nach dem er mit seinem Combo Foo Fighters doch eher noch als Nirvana-Abklatsch belächelt wurde, zauberte er mit dem zweiten Album "The Colour and The Shape" ein kleines Meisterwerk aus dem Ärmel. Wenn man bedenkt, daß Grohl in seinen Grunge-Zeiten nur hinterm Schlagzeug saß ( ein Vorurteil, das sich noch immer hartnäckig hält, denn er hat viel zu Nirvanas Erfolgen beigesteuert ), muß man ihn nach diesem Album als Genie darstellen. Wie er seine Gitarre beherrscht und dazu noch ein teils gefühlvolle (Walking After You, February Stars, aber auch kräftige, eindringende Stimme (Wind Up, Monkey Wrench) wiederholt einsetzt, ist wunderbar. Vom ersten Song "Doll" bis hin zum genialen Song "New Way Home" ist das Album ein wahrer Genuß, es wird dabei nie langweilig und steckt auch nach mehrmaligen Hören voller Überraschungen.Die Songs gehen nahtlos ineinander über und wechseln perfekt von melodisch bis hart und wieder zurück. Einfach perfekt ausgeglügelt."The Colour And The Shape" ist eines der besten Rockalben der letzten Jahre, ach was, eines der Besten überhaupt!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen einfach foo
die jungs machen einfach spaß - da geht die post ab. wer kann sollte mal ein konzert besuchen - der hammer. bei dem preis (aktion 3 CD`s für 15 € musste ich zugreifen.
Vor 13 Monaten von Lutze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Farbe & Form
Euphorisch gestimmte Musikjournalisten sagen Dave Grohl bis heute ja so einiges nach. Von „Mr. nicest guy in Rock“ oder sogar vom „besten Drummer der Welt“ schreibt heute noch so... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Schillorius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eines ihrer besten Werke
Mit ihrem 2ten Album unterstreichten die Foo Fighters gleich,was für eine klasse Band sie sind. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von pascal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beste Foo Fighters CD?
Ich beschäftige mich erst seit "Wheels" mit den Foo Fighters und habe "The Colour and the Shape" und auch die Greatest Hits zu Weihnachten bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2009 von Eva Freiwald
2.0 von 5 Sternen Durchgenudelt
Musik ohne Verfallsdatum gibt es durchaus, aber dieses Album gehört für meinen Geschmack definitiv nicht dazu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2009 von Cläusken
5.0 von 5 Sternen Alte Platte, aber gut
Die Foo Fighters sind Kult, daher war dieses Album Pflicht. Mit Monkey Wrench und Everlong sind einige alte Hits mit drauf, die man immer gerne wieder hört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2009 von Heye Höltermann
5.0 von 5 Sternen Nach über 10 Jahren noch gut
Ob ein Album gut ist, erkennt man daran, dass es nach 10 Jahren noch gut anzuhören ist. In diesem Sinne ist The Colour and the Shape großartig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von Anonym
5.0 von 5 Sternen Wie die Zeit vergeht
Kaum zu glauben, wie lange 1997 schon her ist; und ebenso schwer zu glauben ist es, wie gut die Foo Fighters damals schon waren, so wenige Jahre nach Kurt Cobains Tod und Dave... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2009 von Michael Schäfer
5.0 von 5 Sternen Wie die Zeit vergeht
Kaum zu glauben, wie lange 1997 schon her ist; und ebenso schwer zu glauben ist es, wie gut die Foo Fighters damals schon waren, so wenige Jahre nach Kurt Cobains Tod und Dave... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2009 von Michael Schäfer
5.0 von 5 Sternen Das Beste von den Foo Fighters
Mit Doll haben die Foo Fighters einen netten Einstieg ins Album zusammengebastelt. Getragen und langsam, schön verträumt, aber ganz und gar nicht "kitschig". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2007 von Semmy
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