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Kundenrezensionen

15
4,3 von 5 Sternen
Colors - Farben der Gewalt
Format: DVDÄndern
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2005
Colors ist ein Cop- Thriller der besonderen Art. Vom Inhalt ähnlich wie Menace II Society und Boyz 'n' the Hood, wird die Geschichte in diesem Streifen aus Sicht der Polizisten Hodges (Robert Duvall) und McGavin (Sean Penn) erzählt. Anders als in den erwähnten Filmen, dreht sich die Geschichte nicht ausschließlich um die Gangs, sondern vielmehr um den Bereich der Cops.
Während Hodges ein eher ruhiger und besonnener Vertreter seines Fachs ist, ist der junge McGavin (noch) ein echter Heißsporn, der sich schnell einen Ruf als harten Hund erarbeitet. Aus diesem Grund wird nun auch auf ihn seitens der Gangmitglieder Jagd gemacht, in die er letztlich auch seinen alten Partner Hodges hineinzieht.
Ein grandioser Film, der sich deutlich von anderen des Genres absetzt. Gerade Sean Penn blüht in der Rolle des brutalen und unerfahrenen Cops auf. Aber auch Robert Duvall besetzt seine Rolle vorzüglich.
Für dieses Werk spreche ich eine unbedingte Empfehlung aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2007
Spannung pur und gar nicht mal so hohl wie andere actionreiche Cop-Filme präsentiert sich Colors. Einem vor der Pension stehenden Polizisten wird ein junger Cop mit wesentlich agressiveren und kompromissloseren Methoden zugeteilt. Das alles spielt in der LA-Bandenszene, die sich tatsächlich zu jener Zeit so wie in dem Film darstellt: Von Hass animiert gab es zahlreiche Bandenkriege. Umso mitreißender also, dass McGavin, der brutal in dieses System schlagen will um Sicherheit in die Stadt zurückzubringen, ein Auge auf eine schöne Frau, die mitten in der Bandenszene ist, wirft und sich ein Eigentor schießt. McGavin hat neben vermeintlich "hölzernen" Seite, auch menschliche Aspekte, die einen auf seiner Seite stehen lassen. Insgesamt ein mitreißender Film, der es Wert ist zu sehen. Zudem wird nicht wie so oft irgendetwas stilisiert (z.B. böse Banden - gute Cops oder dergleichen) oder idealisiert, das macht den Film umso interessanter. Die entstehende Action hat keinen Selbstzweck, sondern stellt die Atmosphäre und Einstellungen innerhalb der Menschen deutlich dar.

Sehenswert, tiefgehend - 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2010
Meisterwerk aus den 80ern von Dennis Hopper, mehr kann man dazu nicht sagen - wer sich für Amerikas Ghettos und die Bandenkriege der "Bloods" und "Crips" Anfangs der 90er interessiert, für den ist das einer der wichtigsten Filme.

Was mir nicht gefallen hat - als DVD-Sammler, aber nicht unbedingt stört - ist dass dieses Meisterwerk nur eine stinknormale Amaray-Plastikhülle bekommen hat. Etwas mehr Bonusmaterial könnte es auch sein, dennoch vergebe ich 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2010
Ich habe diesen Film schon 1988 gesehen.Und fand Ihn damals schon Spitze!!
Auch wenn es nicht nur um Gangs geht,sondern auch über die Arbeit der Polizei,ist es ein Film der Sehenswwert ist.
Ein muß für Gang Fans.

Die Musik ist auch gut.Teilweise mit ICE-T.

Sehr zu empfehlen dieser Film
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2001
Endlich einmal ein Film, in dem die Hauptdarsteller nicht überlebensgroße Helden sind, sondern Menschen mit Ecken, Kanten und Schwächen. Dieser Film hat eine glaubwürdige Story und sehr gute Darsteller. Kurz um, ich empfehle diesen Film allen, die auf gute Actionfilme mit Handlung stehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2013
Wer die etwas ältern Filme mag und keine sinnlose Schießer- und Schlägerei tgl. braucht liegt mit Colors ganz gut. Für sein Alter kann man diesen Film anbieten und als sehenswert mit einstufen. Dies ist natürlich die Meinung des Bewerters.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 13. Dezember 2009
Kennen Sie das noch von Otto Waalkes? Vater Bulle und Sohn Bulle stehen auf einem Hügel und sehen im Tal eine Kuhherde. Sohn Bulle ruft: "Hey, Papa, wir rennen runter und bu---- ein paar Kühe." "Nein", sagt der Vater, Wir GEHEN runter und bu---- sie ALLE." Diese Geschichte gibt es also auch in den USA, wie wir metaphernreich in "Colors" erfahren: Mit Besonnenheit, so der ältere Cop eines Zweierteams (Robert Duvall), könne man mehr erreichen. Hitzkopf Sean Penn glaubt das nicht...

Die Bullen-Metapher (im Deutschen funktioniert die bei Polizisten natürlich noch besser als im Original) dient als Leitlinie und Klammer dieses Films über Bandenkriminalität in L.A., der sich erzählerisch bewusst im Kreis dreht. Es gibt zwar eine Haupthandlung, aber Regisseur Dennis Hopper ist Realist genug, um zu sagen, dass das beherzte Eingreifen einer Spezialeinheit das Bandenproblem nicht lösen wird. Am Ende ist es Sean Penn, der die Bullengeschichte einem neuen, hitzköpfigen Partner erzählt. Mit Eile erreicht man gar nichts, indes: Ob man mit Besonnenheit mehr erreicht, hinterfragt der Film ebenso, der damit ein trostloses und vermutlich wahres Bild der Slums von L.A. entwirft. Auch wenn die Haupthandlung gelegentlich auf der Stelle tritt, ist es irgendwie stimmig, dass der Erzählfluss ab und an genauso sinnfrei abhängt wie die zahllosen Gangmitglieder in Tunneln und Straßenecken, in die man sich lieber nicht allein bei Nacht begibt. Ich erinnere mich, 1988 gelesen zu haben, dass die Hintergründe recht genau recherchiert waren (60.000 Bandenmitglieder allein in L.A., die mit gefährlichen Handfeuerwaffen aller Art kämpfen); was sich seitdem getan hat, weiß ich nicht. Aber der Film gibt ein authentisches Bild davon, was sich aus Dummejungenstreichen entwickeln KANN (freilich nicht muss). Und er vermittelt ein überzeugendes Bild von der sozialen Situation, die dazu führt, dass die Kids keine andere Perspektive haben, als in ihrem Vierteil rasch aufzusteigen und nach dessen Gesetzen zu leben. Gleichzeitig verkitscht und verherrlicht er nicht. Er zeigt die Dinge eher, anstatt zu dozieren, flicht aber in diversen Dialogen seine Zustandsbeschreibung recht geschickt ein, ohne Zeigefinger. Es sind die Gangster und Cops selbst, die reden, und sie sind alle nicht perfekt, es gibt nicht den Dozierenden in Form eines weisen Richters oder als wer auch immer. Selbst ein Priester, der in anderen Filmen gelegentlich die Aufgabe des Moralpredigers übernimmt, ist hier von Rachegelüsten beseelt.

Am besten ist der Film immer, wenn er Bilder in Schwenks und Zooms aus der Luft heraus zeigt. Hier gelingt Hopper die Beschreibung einer Topographie des Elends, gleich zu Beginn, wenn wir während der Credits aus der Seitenscheibe heraus die Viertel sehen, durch die ein Streifenwagen fährt. Sie werden immer trostloser. Wenn gelegentlich die Kamera die Position eines Polizeihubschraubers einnimmt, zeigt sie topographisch genau, wie dicht die glänzende Skyline und die Slums beieinander liegen. Durch die Vogelperspektive bekommt man einen Eindruck, wie sich die schäbigen Häuser und Straßen in die Stadt einfügen oder eben nicht einfügen, wie sie mit der Fassade kontrastieren und in eine Steinwüste eingepflanzt sind, die das Elend am liebsten verstecken und einsperren will. Merke: Das sieht so aus, als handele es sich um eine abgeschlossene Welt, in der alle alles untereinander regeln, und darum geht es ja auch. Die wenigen eingeflochten Überblicksaufnahmen können also keine wohlige Distanz schaffen, sondern machen noch stärker fühlbar, wie verstrickt die "Jungs" in ihrer Umgegend und in ihrem Milieu sind. Das Ganze kontrastiert mit einer immer hart am Geschehen filmenden, teils subjektiven, oft beweglichen Kamera. Diese Ästhetik ist möglicherweise an dem Regisseur Robert Wise orientiert, der oftmals so gearbeitet hat; wegen des Themas mag seine filmische Umsetzung der "West Side Story" das nächstliegende Vorbild sein. Es wird auch bei Hopper klar: Niemand kann entkommen.

Ein paar seltsame Schwächen hat der Film allerdings, die ihn den fünften Stern kosten: Eine Vokuhilafrisur von Manuela Conchita Alonso und den Elektropop mit dem Charme von Klospülungsgeräuschen mag man noch als 80er-Stilsünden durchgehen lassen. Deutlich bedauerlicher ist, dass Hopper in der Polizisten-Handlung immer wieder ein paar Klischees und Versatzstücke zuviel drin hat. Das Motiv des Hitzkopfs und des besonnenen Polizisten ist nicht gerade neu, und in den Actionszenen setzt Hopper ein bißchen zu oft auf vordergründige Effekthascherei, was dem Thema und dem gelungenen Rest des Filmes nicht angemessen ist: Bei einer Verfolgungsjagd überschlagen sich Autos in Zeitlupe und explodieren ein bißchen zu spektakulär; ein Gangster fliegt ein bißchen zu artistisch in Zeitlupe in ein Glasfenster und über einen Tisch; die anschließende Prügelei in einer Küche zeigt zu reißerisch, wie die Kontrahenten mit Schmackes in Essenssachen segeln und Töpfen mit kochendem Wasser ausweichen müssen (oder dies eben nicht mehr können). In solchen Szenen ist "Colors" nur ein 08/15-Actionfilm à la Joel Silver oder Jerry Bruckheimer. Schade - aber ansonsten ein gelungener, realistischer, harter Streifen.
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Colors - Farben der Gewalt
Sean Penn (Darsteller), Robert Duvall (Darsteller), Dennis Hopper (Regisseur) Alterseinstufung: Freigegeben ab 16 Jahren Format: DVD:
Kult - Film!
Klare Kaufempfehlung!
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am 25. August 2014
Der Film ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme zusammen mit Menace2Society,Boyz n the Hood und Blood In Blood Out einfah nur geil für L.A Gangmovie Fans der Bloods und Crips u.s.e
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am 4. April 2014
...damals schon! Eine Neuverfilmung wäre klasse, bzw. das Material zu restaurieren! Ist ja wie eine VHS-Kassette. Die Musik kann bleiben!
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