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Colors - Farben der Gewalt
 
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Colors - Farben der Gewalt

Sean Penn , Robert Duvall , Dennis Hopper    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Penn, Robert Duvall, Maria Conchita Alonso
  • Regisseur(e): Dennis Hopper
  • Komponist: Herbie Hancock
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Surround), Italienisch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Surround), Französisch (Dolby Surround), Spanisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Spanisch, Französisch, Italienisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 4. September 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00016BY80
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.894 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Sie sind fast noch Kinder. Aber sie bekämpfen sich bis aufs Blut: Straßenbanden in Los Angeles. Ihr Geschäft: Drogenhandel. Ihre Uniformen: unterschiedliche Farben der Kleidung. Ihre Waffen: Schnellfeuergewehre und MPs. Dennis Hopper ("Easy Rider") zeigt in seinem vierten selbstinszenierten Film den alltäglichen Wahnsinn auf Amerikas Straßen. Robert Duvall und Sean Penn spielen in "COLORS" zwei ungleiche Polizisten, die in einen Krieg zwischen zwei rivalisierenden Banden geraten. Der Film zeigt mit schonungsloser Härte den Kampf der beiden gegen das sinnlose Töten. Am Ende begräbt einer den anderen. "COLORS" wurde an Originalschauplätzen unter Polizeischutz gedreht. Um Ruhe vor den Gangs zu haben, engagierte Dennis Hopper einfach eine Reihe der Street-Kids als Schauspieler."

Produktbeschreibungen

Die Straßen von L.A. können tödlich sein. Dafür sorgen zwei rivalisierende Straßen-Gangs. In dem Chaos aus Gewalt schrecken die Bandenmitglieder selbst vor Mord nicht zurück. Eine Spezialeinheit der Polizei namens ′C.R.A.S.H.′ soll die Welle der Gewalt eindämmen. Zwei völlig gegensätzliche Cops werden auf die Jugendlichen angesetzt. Der erfahrene Vorpensionär Bob Hodges (Robert Duval) und sein junger Partner Danny McGavin (Sean Penn) nehmen den Kampf auf, aber mit unterschiedlichen Methoden. Während Hodges mit Verständnis und Diplomatie versucht die Kontrolle zu gewinnen, geht McGavin mit äußerster Brutalität gegen die Jungs von der

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Klasse für sich! 28. November 2005
Format:DVD
Colors ist ein Cop- Thriller der besonderen Art. Vom Inhalt ähnlich wie Menace II Society und Boyz 'n' the Hood, wird die Geschichte in diesem Streifen aus Sicht der Polizisten Hodges (Robert Duvall) und McGavin (Sean Penn) erzählt. Anders als in den erwähnten Filmen, dreht sich die Geschichte nicht ausschließlich um die Gangs, sondern vielmehr um den Bereich der Cops.
Während Hodges ein eher ruhiger und besonnener Vertreter seines Fachs ist, ist der junge McGavin (noch) ein echter Heißsporn, der sich schnell einen Ruf als harten Hund erarbeitet. Aus diesem Grund wird nun auch auf ihn seitens der Gangmitglieder Jagd gemacht, in die er letztlich auch seinen alten Partner Hodges hineinzieht.

Ein grandioser Film, der sich deutlich von anderen des Genres absetzt. Gerade Sean Penn blüht in der Rolle des brutalen und unerfahrenen Cops auf. Aber auch Robert Duvall besetzt seine Rolle vorzüglich.

Für dieses Werk spreche ich eine unbedingte Empfehlung aus.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vater Bulle und Sohn Bulle 13. Dezember 2009
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Kennen Sie das noch von Otto Waalkes? Vater Bulle und Sohn Bulle stehen auf einem Hügel und sehen im Tal eine Kuhherde. Sohn Bulle ruft: "Hey, Papa, wir rennen runter und bu---- ein paar Kühe." "Nein", sagt der Vater, Wir GEHEN runter und bu---- sie ALLE." Diese Geschichte gibt es also auch in den USA, wie wir metaphernreich in "Colors" erfahren: Mit Besonnenheit, so der ältere Cop eines Zweierteams (Robert Duvall), könne man mehr erreichen. Hitzkopf Sean Penn glaubt das nicht...

Die Bullen-Metapher (im Deutschen funktioniert die bei Polizisten natürlich noch besser als im Original) dient als Leitlinie und Klammer dieses Films über Bandenkriminalität in L.A., der sich erzählerisch bewusst im Kreis dreht. Es gibt zwar eine Haupthandlung, aber Regisseur Dennis Hopper ist Realist genug, um zu sagen, dass das beherzte Eingreifen einer Spezialeinheit das Bandenproblem nicht lösen wird. Am Ende ist es Sean Penn, der die Bullengeschichte einem neuen, hitzköpfigen Partner erzählt. Mit Eile erreicht man gar nichts, indes: Ob man mit Besonnenheit mehr erreicht, hinterfragt der Film ebenso, der damit ein trostloses und vermutlich wahres Bild der Slums von L.A. entwirft. Auch wenn die Haupthandlung gelegentlich auf der Stelle tritt, ist es irgendwie stimmig, dass der Erzählfluss ab und an genauso sinnfrei abhängt wie die zahllosen Gangmitglieder in Tunneln und Straßenecken, in die man sich lieber nicht allein bei Nacht begibt. Ich erinnere mich, 1988 gelesen zu haben, dass die Hintergründe recht genau recherchiert waren (60.000 Bandenmitglieder allein in L.A., die mit gefährlichen Handfeuerwaffen aller Art kämpfen); was sich seitdem getan hat, weiß ich nicht. Aber der Film gibt ein authentisches Bild davon, was sich aus Dummejungenstreichen entwickeln KANN (freilich nicht muss). Und er vermittelt ein überzeugendes Bild von der sozialen Situation, die dazu führt, dass die Kids keine andere Perspektive haben, als in ihrem Vierteil rasch aufzusteigen und nach dessen Gesetzen zu leben. Gleichzeitig verkitscht und verherrlicht er nicht. Er zeigt die Dinge eher, anstatt zu dozieren, flicht aber in diversen Dialogen seine Zustandsbeschreibung recht geschickt ein, ohne Zeigefinger. Es sind die Gangster und Cops selbst, die reden, und sie sind alle nicht perfekt, es gibt nicht den Dozierenden in Form eines weisen Richters oder als wer auch immer. Selbst ein Priester, der in anderen Filmen gelegentlich die Aufgabe des Moralpredigers übernimmt, ist hier von Rachegelüsten beseelt.

Am besten ist der Film immer, wenn er Bilder in Schwenks und Zooms aus der Luft heraus zeigt. Hier gelingt Hopper die Beschreibung einer Topographie des Elends, gleich zu Beginn, wenn wir während der Credits aus der Seitenscheibe heraus die Viertel sehen, durch die ein Streifenwagen fährt. Sie werden immer trostloser. Wenn gelegentlich die Kamera die Position eines Polizeihubschraubers einnimmt, zeigt sie topographisch genau, wie dicht die glänzende Skyline und die Slums beieinander liegen. Durch die Vogelperspektive bekommt man einen Eindruck, wie sich die schäbigen Häuser und Straßen in die Stadt einfügen oder eben nicht einfügen, wie sie mit der Fassade kontrastieren und in eine Steinwüste eingepflanzt sind, die das Elend am liebsten verstecken und einsperren will. Merke: Das sieht so aus, als handele es sich um eine abgeschlossene Welt, in der alle alles untereinander regeln, und darum geht es ja auch. Die wenigen eingeflochten Überblicksaufnahmen können also keine wohlige Distanz schaffen, sondern machen noch stärker fühlbar, wie verstrickt die "Jungs" in ihrer Umgegend und in ihrem Milieu sind. Das Ganze kontrastiert mit einer immer hart am Geschehen filmenden, teils subjektiven, oft beweglichen Kamera. Diese Ästhetik ist möglicherweise an dem Regisseur Robert Wise orientiert, der oftmals so gearbeitet hat; wegen des Themas mag seine filmische Umsetzung der "West Side Story" das nächstliegende Vorbild sein. Es wird auch bei Hopper klar: Niemand kann entkommen.

Ein paar seltsame Schwächen hat der Film allerdings, die ihn den fünften Stern kosten: Eine Vokuhilafrisur von Manuela Conchita Alonso und den Elektropop mit dem Charme von Klospülungsgeräuschen mag man noch als 80er-Stilsünden durchgehen lassen. Deutlich bedauerlicher ist, dass Hopper in der Polizisten-Handlung immer wieder ein paar Klischees und Versatzstücke zuviel drin hat. Das Motiv des Hitzkopfs und des besonnenen Polizisten ist nicht gerade neu, und in den Actionszenen setzt Hopper ein bißchen zu oft auf vordergründige Effekthascherei, was dem Thema und dem gelungenen Rest des Filmes nicht angemessen ist: Bei einer Verfolgungsjagd überschlagen sich Autos in Zeitlupe und explodieren ein bißchen zu spektakulär; ein Gangster fliegt ein bißchen zu artistisch in Zeitlupe in ein Glasfenster und über einen Tisch; die anschließende Prügelei in einer Küche zeigt zu reißerisch, wie die Kontrahenten mit Schmackes in Essenssachen segeln und Töpfen mit kochendem Wasser ausweichen müssen (oder dies eben nicht mehr können). In solchen Szenen ist "Colors" nur ein 08/15-Actionfilm à la Joel Silver oder Jerry Bruckheimer. Schade - aber ansonsten ein gelungener, realistischer, harter Streifen.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hervorragender Film 29. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:DVD
Endlich einmal ein Film, in dem die Hauptdarsteller nicht überlebensgroße Helden sind, sondern Menschen mit Ecken, Kanten und Schwächen. Dieser Film hat eine glaubwürdige Story und sehr gute Darsteller. Kurz um, ich empfehle diesen Film allen, die auf gute Actionfilme mit Handlung stehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
super Film
Colors ist ein amerikanischer Thriller dessen Hauptthema die hoods (engl Viertel) und die gangs (engl Bande) sind. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christian Vogel veröffentlicht
Colors - Farben der Gewalt
Meisterwerk aus den 80ern von Dennis Hopper, mehr kann man dazu nicht sagen - wer sich für Amerikas Ghettos und die Bandenkriege der "Bloods" und "Crips" Anfangs der 90er... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Rabbit veröffentlicht
TOP
Ich habe diesen Film schon 1988 gesehen.Und fand Ihn damals schon Spitze!!
Auch wenn es nicht nur um Gangs geht,sondern auch über die Arbeit der Polizei,ist es ein Film... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Matze veröffentlicht
Ziemlich dezent!
Ein echter old-school Cop Film! Wer das orginal von Filmen wie Training Day sehen möchte ist hier genau richtig. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von §ayer veröffentlicht
mega lanweilig
tut mir leid, aber der film ist megalangweilig.

er zieht sich hin , hat keinen spannungsaufbau und die
knallharte gang-szene wird etwas verniedlicht......... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von stefan
Spannender Cop-Film
Spannung pur und gar nicht mal so hohl wie andere actionreiche Cop-Filme präsentiert sich Colors. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2007 von Dexter
Ganz schön Hölzern!
Das Dennis Hopper ein guter Schauspieler ist wissen wir! Aber als Regisseur kann man ihn nicht so ein großes Talent nachsagen wie dieser Film beweißt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2007 von !=21*
Gewalt ist nicht das Mittel um Gewalt zu bekämpfen !
Sean Penn zeigt wieder einmal eine hervorragende Leistung in diesem Film. Als knallharter Cop will er in seinem Bezirk in L.A. Lesen Sie weiter...
Am 25. Oktober 2001 veröffentlicht
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