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Colorado Kid: Deutsche Erstausgabe Taschenbuch – 1. Januar 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354826378X
  • ISBN-13: 978-3548263786
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 598.180 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Stephanie McCann ist eine junge Journalistin, die beim „Weekly Islander“ in Maine ihr eigentlich ödes Dasein fristet. Doch das Geschäft aus Nichtigkeit und Trivialitäten macht ihr Spaß. Doch dann kommt plötzlich ein Star-Reporter in die Redaktion, de etwas über ungeklärte Mordfälle wissen will. Er wird wieder fortgeschickt, wegen Mangels an Geschichten. Aber im fünften Kapitel von Colorado Kid erfährt man (endlich), dass es auch hier in der Provinz einen merkwürdigen Mordfall gegeben hat. Damals, vor 25 Jahren, fanden zwei Jugendliche der Leichtathletikmannschaft der Bayview Consolidated High School eine Leiche, deren Herkunft zunächst nicht geklärt werden kann. Als aber ein Jahr später dank eines emsigen Gerichtsmediziners klar wird, dass der Tote aus Colorado stammte, wird alles nur noch geheimnisvoller. Wie konnte er in so kurzer Zeit nach Maine gelangen? Scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit ...

Nein, dies ist kein “typischer” Stephen King. Etwas weniger Phantastik (die es natürlich trotzdem gibt), etwas weniger Splatter und etwas weniger -- nicht immer hintergründigen -- Horror. Außerdem ist Colorado Kid mit knapp 160 Seiten wesentlich kürzer als Klassiker wie Kings Debüt Carrie, der von Stanley Kubrick kongenial verfilmte Roman Shining, Es, Der Turm, The Stand oder Friedhof der Kuscheltiere. Hinzu kommt, dass der Roman etwas braucht, um in die Gänge zu kommen. Danach aber ist er durchaus spannungsvoll. Die Lösung bleibt lange im Dunkeln, Wendungen machen es schwer, im Vorhinein etwas herauszufinden (wobei eigentlich auch gar nichts herauszufinden ist). So kann man Colorado Kid nicht nur für unverdrossene King-Fans, sondern auch für Freunde gepflegter Krimi-Unterhaltung im Retro-Stil der Hard-Boiled-Autoren der vierziger Jahre empfehlen -- vorrausgesetzt, sie können auch einen Schuss Ironie vertragen. Als Tipp: Man sollte erst im 5. Kapitel anfangen zu lesen. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

»Das ist großartiges Geschichtenerzählen.« Booklist »Das ist liebenswerte, altmodische und schnurrige Literatur, flüssig und mit sehr leichter Hand erzählt. Perfekt als Urlaubsbuch am Strand zu lesen. Und der Leser sollte sich dann dabei, wie es auch die beiden Erzähler in diesem Buch tun, vielleicht reichlich mit Keksen eindecken und sich einfach unterhalten lassen.«  DEUTSCHLANDRADIO KULTUR »Im Gegensatz zu früher pokert King diesmal nicht offensiv mit Horroreffekten. Stattdessen zeichnet er imposante Charakterköpfe …« Leipziger Volkszeitung / Dresdner Neueste Nachrichten »Bei aller Kürze zehrt diese charmante Gelegenheitsprosa von jener Botschaft, die wir dem Mann aus Maine noch immer gerne abgekauft haben: Es ist gottverdammt egal, was für eine Geschichte du erzählst - solange du sie gut erzählst.«  WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Barto am 25. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Am Strand einer gottverlassenen Insel vor der Küste Maines sitzt ein Toter, angelehnt an eine Mülltonne. Erstickt an einem Happen Rindfleisch. Die Story um diesen seltsamen Fund wird 24 Jahre später von den beiden alten Herausgebern der Inselzeitung an eine junge aufstrebende Journalismusstudentin weitergegeben, die bei der Provinzzeitung ein Praktikum absolviert.

Das ist alles. Und abgesehen von einigen mehr oder weniger glaubhaften Hypothesen und dem Namen des Toten gibt es keine weiteren Enthüllungen um diesen mysteriösen Fall. Es scheint fast so als wolle Stephen King dem Leser keinerlei Ansätze zu irgendeiner Lösung liefern, vielmehr geht es ihm allein um das Erzählen einer Geschichte an sich. Diese These wird ja auch mehrfach von den beiden Hauptakteuren breitgetreten.

Das mag bei dem einen gut und bei dem anderen gar nicht ankommen erwartet man doch von einem klassischen Krimi eine Lösung des Falles mit Täter, Opfer etc. Hier bleibt sogar die Möglichkeit eines Verbrechens im unklaren, genausogut kann "Colorado Kid" an einem dummen Unfall gestorben sein. Da stelle ich mir die Frage: Was soll das Ganze dann bedeuten? So ganz ohne Anfang und Ende?

Die Geschichte selbst ist dabei nicht mal uninterssant, es kommt auch gewiss ein wenig Spannung auf um kurz danach wieder zu versickern, allerdings ist dieser Stil, der sehr an sein Werk "Der Buick" erinnert, nicht mein Fall. Bei mir hat dieser Roman ein Gefühl der fehlenden Erfüllung hinterlassen, irgendwas (und sei es nur ein kleiner Denkansatz für den Leser) hat gefehlt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zebrapunkt am 5. März 2006
Format: Taschenbuch
Zwei alte Journalisten-Hasen erzählen ihrer jungen Kollegin von einem merkwürdigen Ereignis. Zwanzig Jahr zuvor wurde ein Toter an einem Strand in Maine gefunden. Die Umstände des Todes sind höchst sonderbar und eigentlich unerklärlich.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es hat Atmosphäre und eine heitere Grundstimmung. Die Hauptdarsteller sind sympatisch und gut gezeichnet. Eigentlich fehlt nichts ... bis auf das Ende. Es gibt keine Auflösung der Geschichte. Und das lässt mich als Leser plötzlich im Regen stehen. Nach einem kurzen Schock rattert mein Gehirn los. Hat Meister King die Lösung irgendwo im Buch versteckt und ich muss die Fäden nur noch aufdröseln. Also frisch ans Werk und nachgedacht.
Jetzt einen Tag später beschleicht mich der leise Verdacht, dass auch Herr King keine Lösung weiss.
Das Buch funktioniert einfach nicht. Ein Roman muss nicht immer eine Auflösung haben. Entweder bleibt es dem Leser überlassen den Fortgang einer Geschichte selbst zu spinnen oder die literarische Qualität des Textes steht im Vordergrund und lässt die erzählte Geschichte in den Hintergrund treten ... oder oder oder. Aber hier trifft nichts zu. King schreibt nett aber es bleibt Unterhaltungsliteratur. Ein Fortspinnen ist auch nicht möglich, da die eigentliche Geschichte ja weit in der Vergangenheit liegt und King durch viele Fakten den Rahmen sehr eng gesetzt hat. Bleibt nur, dass wir es hier mit einem Krimi-Rätsel zu tun haben und es genau eine richtige Lösung gibt, die King uns irgendwann in einem weiteren Buch oder wo auch immer präsentiert.
Sollte das der Fall sein, dann werde ich die Punktewertung zurücknehmen und mich hier öffentlich als unfähig zur Rätsellösung outen. Bis dahin kann man das Buch getrost vergessen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tiarah am 21. November 2007
Format: Taschenbuch
Was soll man zu einem Buch sagen, was an Einfallslosigkeit mit so manchen Nicht-King mithalten kann?

Als ich 'Colorado Kid' in der Buchhandlung sah dachte ich: Juchu, ein King und das aus reinem Zufall gefunden! Also geschnappt, mitgenommen, bezahlt und schon beim rausgehen angefangen zu lesen.
Wie man es bei King-Büchern erwartet begann alles mit einer Einleitung, die im Stil eines Kriminalromanes geschrieben, recht verlockend war. Was dann aber in den nächsten Seiten weitestgehend fehlte, war der eigentliche rote Faden, der eine Geschichte ansich bestimmt. Von King ist man es gewöhnt, dass er großzügig einleitet, dann Handlungsstationen einbaut und letztlich auf den Höhepunkt zusteuert. Wo dieser aber zu finden ist, frage ich mich bis heute. Die Geschichte ansich ergibt einen gelungenen Handlungsanfang. Man betone Anfang dabei. Denn mehr ist es nicht. Selbst für 160 Seiten war der Inhalt zu dünn, mit unbefriedigedem Ende und regelmässig abgerissenen roten Faden.
Werter Herr King. Bitte bleiben Sie doch lieber bei ihrer altgewohnten Manier und experimentieren dort weiter, denn mit 'Colorado Kid' haben Sie wirklich nur ein mittelmässiges Buch geliefert, was dem sonstigen nicht gerecht wird.
Fazit:
Für das Zischendurchlesen durchaus geeignet, aber zum Hineinversetzen und Mitfiebern eher nicht zu empfehlen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eithan Angel am 8. April 2006
Format: Taschenbuch
Vorweg: Hier schreibt einer der größten King-Fans des Landes. Und der ist ziemlich verwirrt über diesen Kurzroman. Die Handlung beginnt im typischen King-Stil seiner späten Werke. Zwei alternde Journalisten weisen eine junge Kollegin in die Geheimnisse von kleinstädtischen Mythen und journalistischer Fähigkeiten ein. Ein ungeklärter Mord (oder doch Unfall?) mit vielen Ungereimtheiten läuft als roter Faden durch die Szeneriebeschreibung - ohne Monster, Schleim und sonstige King-typische Grauslichkeiten. Die liebevolle Beschreibung schrulliger Inselbewohner und unsympathischer Außenstehenden ist nichts neues, aber immer nett zu lesen. Doch wo bleibt die Handlung? Gerade King, der meint, "Es ist die Geschichte, die zählt", vergisst offenbar, dass jede Geschichte auch einen Schluss haben sollte - oder hat er zu viel Akte X Stories angesehen? Was bleibt, ist ein verwirrter Leser - Hardcore-King-Fans werden ihm dies verzeihen, neue Leser gewinnt er damit sicher nicht. Wahrscheinlich wird die Geschichte jedoch wieder in einem Sammelband mit Kurzgeschichten auftauchen und dort friedlich einschlummern...
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