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Musik

Bild des Albums von His Statue Falls

Fotos

Abbildung von His Statue Falls

Videos

Breath In Breath Out

Biografie

„Mistaken For Trophies“ haben HIS STATUE FALLS ihr zweites Album genannt. Der
Titel ist auch eine Anspielung auf Leute, die sich mit fremden Federn schmücken –
ein Vorwurf, den man der Band sicherlich nicht machen kann, schließlich ziehen die
Saarländer von Anfang an ihr eigenes Ding durch.
Schon 2003, als das Ganze nicht mehr als ein Nebenprojekt ... Lesen Sie mehr im His Statue Falls-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mis
  • ASIN: B003D29FE4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.861.872 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Man mische Techno, Screamo und Pop, würze es mit einer gehörigen Prise Mosh und Breakdown, et voilà: man erhält einen neuartigen Sound namens Techcore. Das Debütalbum Collisions verbindet alle Stärken von HIS STATUE FALLS: Mächtige Gitarren, glasklare Hooklines, hämmernde Beats unterstützt von treibenden Technoelementen, angereichert mit einer ordentlichen Portion Mosh und Breakdown. Ein wohlschmeckendes Gericht, das es wert ist von allen Musikfans gekostet zu werden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chiltepin am 31. März 2010
Format: Audio CD
Wir sind wieder wer! Das Monopol für elektrolastigen Post-Hardcore liegt zwar immer noch klar in den USA, aber Deutschland kann sich nun auch endlich mit Erfolgen in diesem Genre rühmen und mit hochkarätigen Bands prahlen! Die wohl erfolgreichste Band dürfte His Statue Falls sein, die kürzlich bei Redfield Records unterschrieben und ihr Debüt-Album Collisions" veröffentlicht haben.

Nach dem instrumentalen und bereits ordentlich nach Party klingenden Intro Let's Get Crackin`" präsentiert die Band mit dem Song Capital H, Capital O" einige derbere Parts, die sich jedoch schon bald mit glasklarem Gesang die Klinke in die Hand geben und zu einem mächtigen Bewegungsdrang einladen. Etwas sanfter ging man bei Give It Up! Give It Up!" zu Werke, denn auf die sonst gut verzerrten und energetischen Screams hat man hier verzichtet, um ein melodisches Songkonstrukt aus pumpenden Synthesizern und schiebenden Gitarren zu kreieren, welches vor allem von dem gut umgesetzten klaren Gesang lebt. Nach dem kleinen, etwas auflockernden und rein instrumental gehaltenem Zwischenspiel namens Interlude One" folgt der Song Sooner If You Let Me", der schon im Demo-Stadium auf MySpace so manch einen Hörer überzeugen konnte - kein Wunder, denn hier hat die Band all ihre Stärken ausgespielt - oder eingespielt? Tatsache ist jedenfalls, dass melodische Synthesizer, knallende Breakdowns, aggressive Shouts und nicht nur brachiale Gitarren, sondern auch das ein oder andere melodische Riff Verwendung gefunden haben und zusammen ein astreines Produkt ergeben.
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Format: Audio CD
Als Enter Shikari Fan war ich schon lange auf der Suche nach einer Band, die ebenso Techcore/Post-Hardcore, oder wie man das Genre auch nennen mag, zum Besten gibt, und wurde bei His statue Falls endlich fündig. Und die Jungs aus Saarbrücken (endlich mal wieder Made in Germany^^) legen ein durchaus gelungenes Debut Albun hin.
Natürlich glänzt beim Debut noch nicht alles. Nach starkem Beginn fällt die Qualität der Songs zum Albumende hin leider etwas ab, was auch den fehlenden Stern verursacht.

Aber gerade der Beginn mit seinem tollen Intro "Let's get crackin'" zeigt schon, wohin es in der musikalischen Kariere von His statue falls gehen kann. "Capital H, Capital O" und "Jasmin W. knows how to mosh" erinnern stark an das erste Enter shikari Album "Take to the skies" und laufen bei mir im Moment rauf und runter. Mit "Give it up! Give it up!" legen sie schließlich einen super Ohrwurm hin, und zeigen gleichzeitig, dass sie auch ohne Growls auskommen können.
Zwischen den Songs hat man an den richtigen Stellen Interludes gesetzt, die ansich nicht schlecht sind, aber irgendwie den Eindruck erwecken, dass sie das Album strecken sollen. Ohne die Interludes und das Intro kommt Collisions auf nur 9 Songs, was für den Preis tatsächlich zu wenig ist. Schade vor allem, da die Interludes ebenso wir das Intro durchaus gelungen sind und es schade ist, dass man keinen ganzen Song draus gemacht hat.
Der Rest des Album ist nicht schlecht, kann aber gegen den Beginn nicht ganz ankommen, so dass mir es schwer fällt ein bestimmtes Lied aus dem Rest heraus zu picken. Aber wie gesagt: Man muss Collisions nicht nach dem Beginn aus dem Player holen. Das ganze Album ist von vorne bis hinten gut hörbar...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 29. Juli 2010
Format: Audio CD
Ich habe His Statue Falls schon vor zwei Jahren über deren Myspace-Seite kennengelernt. Die dort präsentierten Songs waren nach meinem Geschmack und klangen auch origineller, als die bekannterer Bands aus dem Post-Hardcore Bereich. Dazu ist vielleicht zu sagen, dass ich damals sehr frustriert darüber war, festzustellen, dass viele Bands des Genres kaum Unterschiede aufweisen, angefangen von Texten und Themen über Musik und Gesang bis hin sogar zum Aussehen. His Statue Falls war da eine willkommene Abwechslung im Pool des ewig Gleichen. Ich konnte die Band zweimal vor Veröffentlichung des Albums live erleben und war von ihren Auftritten mehr als begeistert.

Enttäuschend finde ich nun leider das Album.

Der Umfang von 12 Songs (davon allerdings 3 rein elektronisch produzierte Instrumentalstücke) ist in Ordnung, den Preis finde ich im Vergleich aber etwas zu teuer.

Jeder Song für sich betrachtet ist das Hören wert. In der Produktion, insbesondere beim Abmischen der Elektronischen Instrumente (Synthesizer), wurden m.M.n. Fehler gemacht, aber für ein Debut-Album ist das völlig akzeptabel.

Allerdings bieten die Stücke untereinander wenig Abwechslung. Die meisten klingen sehr ähnlich, sowohl Melodie und Instrumente, als auch Gesang. Auch der zunächst originell wirkende Einsatz des Synthesizers wird spätestens nach der ersten Hälfte langweilig; die Patterns sind sich leider sehr ähnlich und auch die Art des Einsatzes wirkt etwas einfallslos. Auch sind sie im Vergleich zu den Gitarren viel zu laut, was zu etwas mangelnder Dynamik im Song führt.
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