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Der Film geht vor allem der Frage nach, ob der verschmähte Ex-Mann der einen, mit all seinen nervigen Unmöglichkeiten der Traummann einer anderen werden kann.

Eva wird auf einer Party Albert vorgestellt, der zunächst eigentlich gar nicht ihr Typ ist und dennoch kommen sie sich schon bald näher. Parallel hatte sie Marianne auf der gleichen Party kennen gelernt, mit der sich schon bald aus einer beruflichen Verbindung eine freundschaftliche entwickelt. Marianne erzählt ihr ausgiebig von ihrem unmöglichen Ex-Mann, der sie mit seinen Eigenarten an den Rande des Wahnsinns gebracht hatte. Sie lässt kein gutes Haar an ihm. Eva bringt viel Verständnis dafür auf, da auch sie ihren Vermählten zum Teufel gejagt hat. Sie findet unabhängig davon zunehmend Gefallen an Albert, der ebenso wie sie eine bereits erwachsene Tochter auf dem Sprung ins College hat. Per Zufall bekommt Eva dann jedoch heraus, dass Marianne die Ex-Ehefrau von Albert ist, behält diese Erkenntnis aber für sich. Fortan sieht sie ihren neuen Lover aber mit einer ganz anderen Brille, was die anfängliche Unbeschwertheit wie weggeblasen erscheinen lässt......

Eine Liebeskomödie über das etwas reifere Alter und die 2. Chance hinsichtlich Liebesdingen. Zu Beginn war ich noch etwas kritisch, doch der Film entwickelt sich in seinem Verlauf zu einem überdurchschnittlich gelungenen Werk, das vor allem von der guten schauspielerischen Leistung von Julia Louis-Dreyfus lebt. Das Grund-Strickmuster verläuft zwar nach den zu erwarteten Vorlagen, das Besondere ist dann jedoch die Komponente mit den Ex-Partnern, bei der zwar etwas dem Zufall nachgeholfen wurde, aber nie so, dass sie völlig an Glaubwürdigkeit verliert. Spannend auch die Zusammensetzung der beiden Hauptakteure, ganz nach dem Motto: Wo die Liebe hinfällt.

Die beiden Hauptdarsteller Julia Louis-Dreyfus und James Gandolfini sind übrigens beide vom gleichen Jahrgang (1961). Leider ist James Gandolfini im Jahre 2013 verstorben. Es war sein vorletzter Film, dessen Premiere er nicht mehr erleben durfte.

Regie führte Nicole Holofcener, die mir bisher völlig unbekannt war.

Extras: 5 unterschiedliche themenbezogene Promo-Featurettes (OmU, je ca. 3 Minuten), Original-Trailer

Fazit: Kann man sich schon mal anschauen. Zwischen 3 und 4 Sterne.
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am 22. Februar 2014
Leider viel zu früh ist der Mann, der durch die -Sopranos- weltberühmt wurde, abgetreten. -Genug gesagt- ist ein gelungener Beziehungsfilm, in dem Gandolfini zeigt, was er kann. Der große, brummige Bär, der dümmer scheint, als er tatsächlich ist; das war eine Paraderolle für ihn. Nicole Holofceners Regie bringt das gut rüber. An Filme wie z.B. -Willkommen bei den Rileys- reicht -Genug gesagt-, meiner Ansicht nach, allerdings nicht heran...

Eva(Julia Louis-Dreyfus) hat es nicht einfach. Sie ist geschieden, erzieht die Tochter Ellen(Traicy Fairaway) allein und müht sich in ihrem Job als Masseurin verdammt ab, um Geld zu verdienen. Auf einer Party lernt sie die Dichterin Marianne(Catherine Keener) und den Fernseh-Historiker Albert(James Gandolfini) kennen. Marianne lässt sich mehrmals von Eva massieren und zwischen den beiden Frauen entsteht eine Freundschaft. Albert meldet sich ebenfalls bei Eva und will mit ihr ausgehen. Eigentlich ist Albert nicht ihr Typ, aber Eva willigt ein. Und siehe da: Albert gefällt ihr. Auch er ist geschieden und hat eine Tochter. Tess(Ewe Hewson) lebt bei ihrer Mutter, über die Albert kein schlechtes Wort verliert. Für Eva scheint jetzt eine gute Zeit anzubrechen. Aber dann bemerkt sie etwas, was ihr Sorgen bereitet. Anstatt darüber zu reden, schweigt sie. Das sorgt dafür, dass sie sich zwischen alle Stühle setzt...

-Genug gesagt- ist ein ruhiger, unaufgeregter Film, der sein ganzes Augenmerk auf die Charaktere der Geschichte legt. Die sind authentisch und lebensnah gelungen. Zum Film gibt es einen guten Soundtrack, dessen Sahnestück der Song für den Abspann, von Eels ist. Wer auf schnelle, actionreiche Unterhaltung steht, sollte -Genug gesagt- auf gar keinen Fall in den Player schieben. Für Freunde ruhiger Beziehungsgeschichten, die sich rund um die Familie drehen, ist der Film ganz sicher zu empfehlen. Und wer James Gandolfini mochte, für den geht so oder so kein Weg an -Genug gesagt- vorbei...
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am 24. April 2015
Die alleinerziehende Mutter und Masseurin Eva lernt den ebenfalls geschiedenen Albert kennen und lieben. Sie mag seine lustige und sympathische Art und verbringt eine wunderbare Kennenlern-Zeit mit ihm. Eines Tages kommt sie zu einer Kundin namens Marianne, die sie für einen Massage-Hausbesuch gebucht hat. Die beiden Frauen freunden sich sofort an und führen schon bald private Gespräche. Marianne lästert unentwegt über ihren Exmann, der ein Verlierer auf der ganzen Linie sei und absolut unlustig wäre. Es dauert nicht lange und Eva erkennt, dass sie sich in Mariannes Exmann verliebt hat, den sie allerdings in einem völlig anderen Licht sieht. Eva beginnt die neue Romanze zu überdenken …

*

Einer der letzten Filme mit dem großartigen James Gandolfini. In einer hervorragenden Mischung aus angenehmer, nicht platter, Komödie und herzlichem, realitätsnahem Liebesfilm zeigt Regisseurin Nicole Holofcener die Geschichte einer Liebe im Alter. Die beiden Hauptdarsteller Julia Louis-Dreyfus und James Gandolfini sind unglaublich liebenswert und menschlich dargestellt. Das gibt dem Film einen sehr realistischen Touch, der einem ans Herz geht. Völlig unkitschig, aber dennoch sehr berührend, spielen die beiden Protagonisten so überzeugend ein Liebespaar, als wären sie eines im wahren Leben. Man nimmt ihnen jegliche Handlungen ab und freut, lacht, weint, hofft und leidet mit.

Sehr routiniert zeigt Holofcener auf, dass man um die Liebe seines Lebens kämpfen und auch kleine Macken des Partners in Kauf nehmen muss. Und dass man sich niemals von Außenstehenden in seiner Partnerwahl beeinflussen lassen sollte, denn jeder empfindet den Menschen und seine Liebe zu ihm anders.
So kann es im wahren Leben tatsächlich zugehen und das hat mich richtig begeistert. Der Film hätte gut und gerne noch einmal 90 Minuten dauern können, ich wurde es niemals leid, den beiden dabei zuzusehen, wie sie sich kennen- und liebenlernten.

Obwohl Julia Louis-Dreyfus sehr liebenswert agiert, stiehlt ihr der charismatische James Gandolfini die Show. Sein Lachen und seine Art sind wirklich sehr sympathisch und lassen einem sogar als Mann verstehen, warum sich die Frau in ihn verliebt. ;)
Gandolfini ist auch hier, wie in so vielen Filmen, einfach nur brillant.

“Genug gesagt” ist eine Liebeskomödie, die den Zuschauer am Ende mit einem lachenden und weinenden Auge zurück in die Realität schickt und mit der Hoffnung, dass es für die wahre Liebe nie zu spät ist. Ein Film, der zwar ein tolles Lebensgefühl rüberbringt, aber auch anregt, über die Liebe zum/zur eigenen PartnerIn nachzudenken.

*

Fazit: Überzeugende Liebeskomödie mit realistischem Hintergrund und zwei fabelhaft aufgelegten Hauptdarstellern, wobei James Gandolfini eindeutig der größere Sympathieträger ist.

© 2015 Wolfgang Brunner
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am 21. April 2016
Was mir am Film und an der Umsetzung sehr gefällt sind die für mich glaubwürdig dargestellten Charaktere. Vor allem auch wie aus reiner Naivität und Gutgläubigkeit, Neugier und Anteilnahme eine völlig andere Situation entstehen kann. Auch wie der nun persönliche Konflikt nicht offen zur Sprache gebracht, sondern durch Verhaltensveränderung kompensiert wurde, kommt authentisch rüber. Manchmal etwas überzogen, aber immer realistisch umgesetzt. Mir gefällt der Film deshalb sehr gut. Hat seinen Platz in meiner Sammlung verdient.
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am 15. Februar 2014
Nein, es ist noch nicht genug gesagt über diese kleine Filmperle, die anscheinend fast unbeachtet im Kino lief, immerhin einer der letzten Filme des zu früh verstorbenen "Soprano" James Gandolfini.
Die geschiedene attraktive Mittvierzigerin Eva (Julia Louise Dreyfus, die Elaine aus "Seinfeld"), alleinerziehende Mutter einer achtzehnjährigen Tochter, arbeitet als Masseurin. Etwas besorgt sieht sie ihrer Zukunft entgegen, da die Tochter nun ausziehen wird, um aufs College zu gehen. Ein neuer Mann an ihrer Seite scheint nicht in Sicht. Auf einer Party, zu der sie ihre Freundin Sarah (Toni Collette) mitgeschleppt hat, trifft sie die interessante Dichterin Marianne (Catherine Keener) und den geschiedenen Albert (James Gandolfini), dessen ebenfalls achtzehnjährige Tochter bald das Nest verlassen wird. Während Marianne bald nicht nur eine von Evas besten Kundinnen, sondern auch ihre beste Freundin wird, entwickelt sich zwischen ihr und Albert vorsichtig eine zarte Romanze. Freundin Sarah lebt in einer erkalteten Beziehung zu ihrem Mann (sicheres Anzeichen für ihre Unzufriedenheit: pemanentes Umdekorierung ihres Hauses, kleine, gemeine Wortgefechte) und chattet regelmäßig mit Eva, wenn sie gerade keine "Kunden" hat (sie ist Psychologin). Die wortgewandte Marianne nimmt Eva mit ihrer pessimistischen Sicht auf Mann-Frau-Beziehungen vollkommen für sich ein. Langsam zweifelt sie an ihren Gefühlen für Albert. Ist er wirklich der Richtige?
Der Film hält sehr gut die Balance zwischen witizgen Randbeobachtungen über das chaotische Leben einiger Fortysomethings (die Knaller-Pointe in der Mitte des Films soll natürlich nicht verraten werden) und einer zutieftst melancholischen Betrachtung über die (scheinbare?) Unmöglichkeit, den richtigen Partner zu finden. Es ist herzzerreißend, wie sich zunächst Eva und Albert trotz vermeintlicher Barrieren zusammenraufen und eine gemeinsame Zukunft planen und Eva dann angesichts der vergifteten Analysen von Marianne Albert plötzlich anders sieht, seine Schwächen stärker wahrnimmt als seine Liebenswürdigkeit. Sie wird ihn vor anderen bloßstellen, das kann nicht gut gehen. "Du hast mein Herz gebrochen." wird er ihr sagen, was besonders berührt, weil er so ein Bär von einem Mann ist und kein kleines Würstchen.
Ganz eindeutig ist der Film für ein erwachsenens Publikum gedacht, die Probleme der beiden Töchter werden erwähnt, aber sie nehmen eher einen geringeren Teil des Films an, es wird also nicht versucht, krampfhaft ein junges Publikum zu bedienen. Als quirlige Quasselstrippe ist Dreyfus kongenial besetzt, in den etwas stilleren Momenten hätte ich mir aber etwas mehr Zurückhaltung gewünscht. Für Komik ist gerade im ersten Teil reichlich gesorgt. Eva versteht sich besonders gut mit der Freundin ihrer Tochter, was sowohl bei ihrer Tochter als auch bei der Mutter der Freundin für Eifersucht sorgt. Bei einem Brunch trägt Albert zur Überraschung Evas eine Pyjamahose, die etwas verrutscht und sein bestes Teil zeigt. Nach großer Verlegenheit bricht er das Eis mit der Frage, ob dieser denn wenigstens ihr Wohlgefallen gefunden habe. Die Ehe von Sarah scheint zerrüttet zu sein, an eine Trennung denken beide aber nicht und obwohl Sarah Psychologin ist (aber bei eigenen Gefühlen spielt das wahrscheinlich keine Rolle) provoziert sie nicht selten ihren Mann. Zu ihrem Exmann hat Eva wenig Kontakt. Obwohl ein Treffen alte Wunden wieder aufreißt, verstehen die beiden es, sich für den Abschied von der gemeinsamen Tocher zusammenzureißen und sich -angesichts dieser Tochter- einzugestehen, dass sie wenigstens EINES richtig gemacht haben. Das Ende bleibt hoffnungsvoll.
James Gandolfini konnte die Dreharbeiten beendet, er starb während eines Italienurlaubs, als der Film in der Postproduktion steckte. Die Widmung "For Jim" am Ende des Films verweist darauf. Obwohl ich Gandolfini bisher nur in Gangsterrollen kannte, hat er mich als romantischer Liebhaber (natürlich mit Ecken und Kanten) vollkommen überzeugt, das wäre ein wunderbarer Imagewandel gewesen. Traurig, traurig.

Fazit: Witzig, melancholisch, herzzerreißend - knapp am ganz großen Wurf vorbei.
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am 2. Mai 2015
Es mag schon sein, dass in diesem Film kein weltbewegendes Thema bearbeitet wird, aber ich freue mich sehr, dass er gedreht wurde. Ich habe meinen Anteil an Filmen zu Themen wie Krieg, Umweltzerstörung, Mafia, Krebs, Inzest, Drogen etc. gehabt und bin sehr dankbar, hier einen Film gefunden zu haben, in dem eine kleine Geschichte zauberhaft erzählt wird. Die Hauptdarsteller sind zur Abwechslung mal keine jungen Hochglanz-Darsteller sondern normal aussehende Menschen mittleren Alters, die sich mit alltäglichen Beziehungsproblemen herumschlagen. So klein der Rahmen für die Geschichte ist, so lässt er doch Raum für Gedanken darüber, wie schwierig es sein kann, den richtigen Partner zu finden, welche Rolle Freundschaften spielen und wie wichtig Toleranz und eine große Portion Wohlwollen für ein gelungenes Zusammenleben sind. Auch die Beziehungen der drei doch sehr verschiedenen Mütter zu ihren Töchtern fand ich schön dargestellt.
Julia Louis-Dreyfus grimassiert für meinen Geschmack etwas zu stark, das hat ein wenig vom Film abgelenkt, aber sonst kann ich an dem Film nichts aussetzen. Ich wünsche mir mehr Filme dieser Art: in sich stimmige kleine Geschichten, die sympathische Figuren zeigen, mit denen man sich identifizieren kann und möchte.
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am 7. März 2014
Eva ist Masseurin und zieht mit ihrem riesigen Klapptisch von Kunde zu Kunde. Ihr Mann hat sie verlassen und die einzige Tochter lebt die letzten Wochen vor ihrem Auszug noch zuhause. Eine von Evas Kundinnen ist Marianne, die Bücher schreibt und in ihrem eigen Universum zu leben scheint. Die beiden werden beste Freundinnen.

Auf einer Gartenparty lernt Eva Albert kennen. Gewaltig groß mit Bart und zunächst nicht sonderlich attraktiv. Aber Albert ist humorvoll und die beiden kommen sich langsam näher. Nach und nach dämmert es Eva, dass Albert zuvor mit Marianne verheiratet war. Das Wissen darum belastet ihre neue Beziehung zu Albert. Allerdings kann sie es auch nicht lassen, dem Ehe-Whistleblower zu lauschen. Der Spagat wird zunehmend größer.

Die durchaus romantische Geschichte wird humorvoll erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und erschaffen interessante Charakteren. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein unterhaltsamerer Film gelungen.
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am 22. November 2014
Die Besetzung ist erstklassig, James Gandolfini agiert zurückhaltend und brilliert als ganz normaler,sympathischer,übergewichtiger aber durchaus selbstbewußter geschiedener Mann mit Schwächen und Stärken,viele Männer können sich mit dieser Figur wahrscheinlich identifizieren...
Dieser Film ist so ganz anders als viele Hochglanz-Hollywood Produktionen, es geht um reale Menschen mit ganz alltäglichen Problemen, die Regisseurin Holofcener zeichnet ein sensibles und gleichzeitig humorvolles Porträt einer Generation die bei der Partnerwahl anscheinend mehr auf die Optik als auf Charaktereigenschaften Wert legt, so wird oftmals die Chance verpasst einen liebenswerten Menschen kennen zulernen...
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am 12. April 2014
Endlich zeigt wieder einmal ein "kleiner Film", dass man auch ohne Action, nennenswertes Budget etc. ganz grosses Kino machen kann. Selten gute herausgearbeitete Charaktere, wunderbare Dialoge, intelligente Dramaturgie, berührende Geschichte: Das ist Action ohne Action! Ein grossartiger Film. Und einmal mehr ein grosser James Gandolfini. Leider sein letzter Film.
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am 3. September 2014
Irgendwie anders dieser Film streckenweise nachdenklich- streckenweise aber auch langweilig. Trotzdem: Gut mal drüber nachzudenken, was unterschiedliche Sichtweisen auf einen Menschen ausmachen können bzw. wie sehr man sich von Meinungen beeinflussen lässt. Insgesamt sehenswert, zumal auch mal unbekanntere Schauspieler (zumindest für mich) amStart sind und nicht immer die gleichen Gesichter
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