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Collector Broschiert – 10. Mai 2010


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Produktinformation

Lexikon: Jetzt reinlesen [168kb PDF]|Personenregister: Jetzt reinlesen [243kb PDF]
  • Broschiert: 656 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1. (10. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526503
  • ISBN-13: 978-3453526501
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,6 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 320.427 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Markus Heitz gehört zu den erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren. Bereits sein Debüt "Die Dunkle Zeit 1 - Schatten über Ulldart" avancierte zum Bestseller und wurde 2003 mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. 1971 in Homburg an der Saar geboren, entwickelte Heitz schon in jungen Jahren eine Passion fürs Schreiben und für Historisches. So studierte er Germanistik und Geschichte und arbeitete zunächst als Journalist. Durch den Erfolg der "Ulldart"-Reihe konnte er sich schließlich ganz dem Erfinden von Fantasystorys widmen. Wenn er nicht am Schreibtisch sitzt, kann man ihn auch mal an einem ungewöhnlichen Ort treffen: Heitz ist Mitbesitzer eines Irish Pubs in seinem Heimatort Zweibrücken.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... spannend, unterhaltsam, leichtgängig, fantasiegeladen - ... trifft Michael Hansonis den richtigen Ton und die richtige Stimmung... Seine Stimme ist angenehm kräftig und passt hervorragend zum Roman." (Hörbücher Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz wurde 1971 in Homburg geboren, studierte an der Universität des Saarlands, arbeitete lange Jahre als Journalist und ist heute einer der erfolgreichsten deutschen Phantastik-Autoren. Seine Romane „Die Zwerge“, „Ritus“ und „Die Legenden der Albae“ standen monatelang auf den Bestsellerlisten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Eichhorn am 17. Dezember 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mit diesem Buch hat sich der Autor bedauerlicherweise komplett übernommen. Fängt das Buch noch gut an und weckt das Interesse des Lesers, verliert der Autor im Laufe der Geschichte den Faden und verzettelt sich in zahlreichen Subplots, von denen manche scheinbar einfach vergessen werden und nicht weiter behandelt werden.

Das dieses Buch den Grundstein für ein ganzes Storyuniversum legen soll, ist leider zu merken. Oftmals werden Technologien, Rassen, Geschichten angerissen, obwohl sie (noch) nicht gebraucht werden. Ein simples Beispiel dafür ist die Transportertechnologie. Der Autor führt sie kurz ein, indem er schreibt das sie existiert, allerdings kommt sie das ganze Buch über nicht zum Einsatz oder wird auch nur nochmal erwähnt.

Leider lassen einen auch die Protoagonisten völlig kalt, als Motivation wird kurz die schwere Krankheit des Kindes genannt, nur leider kommt bis auf die letzten paar seiten das Kind niemals vor, so dass es schwer fällt, eine Bindung zwischen ihm und der Hauptperson glaubhaft zu vermittelen. Es wird nur als Aufhänger genommen, um die Story in Fahrt kommen zu lassen.

Im letzten Drittel wird die Story nur noch Konfus, so wird z.b. lange ein Nebenplot erzählt von einer Priesterin auf einem besetzten Planeten, die aber von einem Augenblick auf den anderen aus der Story geschrieben wird - Einfluss auf den Hauptplot: Null.

Auch eine Sabotage der Menschenflotte wird nicht mehr weiterverfolgt, der Versuch wird festgestellt und der Commander überlegt, wie er die Aktion vereiteln kann ohne sich zu verraten - > auch dieser Strang wird einfach fallen gelassen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Trino am 2. Juni 2012
Format: Broschiert
Wie schon viele Rezensenten vor mir geschrieben haben, ist die Story sehr schwach. Es kommt mir vor, als ob der Autor ein Brainstorming gemacht hat, was alles als "Effekt" vorkommen soll und dann hat er auf Teufel komm raus diese Einfälle verknüpft. Rausgekommen ist eine flache Story die immer wieder logisch bedenklich ist ...

Einige Beispiele:

- eine unglaublich hochentwickelte Rasse ist nicht in der Lage sich mit den Menschen zu verständigen. Später stellt sich aber heraus, dass eine Splittergruppe der Menschen sich sehr wohl mit den Ausserirdischen verständigen kann und dies auch schon Jahrzehnte tut ...

- in der ersten Hälfte des Buches ist die Menschheit den Ausserirdischen hoffnungslos unterlegen und es gibt praktisch keine Gegenwehr gegen die Ausserirdischen (Handlungszeit 25 Jahre). In der zweiten Hälfte des Buches dreht sich das Kräfteverhältnis einfach, die "Helden" des Buches liefern den Ausserirdischen plötzlich harte Gefechte während derer auch die Ausserirdischen starke Verluste hinnehmen müssen. Erklärt wird das Null!

- in einer Schlacht wird seitenlang auf die Gewissenskonflikte eines Flottenkommandanten eingegangen, der einen Frachter mit 4.000 Mensch-Tier-Mischlingen in einen Kamikaze Angriff schickt (der Frachter ist mit Atombomben beladen). Es gibt nur keinen Grund, warum diese 4.000 "Halbmenschen" an Bord sind. Der Frachter war von Anfang an als Kamikaze Schiff geplant (deswegen auch die Bomben an Bord) und der Flottenkommandant hat eine Fernsteuerung um den Frachter (gegen den Willen der Besatzung) zu steuern. Die Halbmenschen sind also nur an Bord damit der Autor hier einen Gewissenskonflikt breittreten kann ...
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Wiese am 12. September 2010
Format: Broschiert
Als erstes mal eines vorweg, der Klappentext/Einleitung ist mal wieder von jemanden geschrieben worden der anscheinend ein anderes Buch gelesen hat als ich.
Liest man die Einleitung hat man den Eindruck man bekommt einen Geschichte erzählt in der eine Außereirdische Rasse zu den Menschen kommt und sagt "Wir helfen Euch" und wie das dann so immer ist bei solchen Geschichten deckt ein "Held" nach Jahren fruchtbarer Zusammenarbeit die wahren Hintergründe/Absichten auf und nimmt den Kampf auf, wie gesagt so liest sich die Einleitung.
Hingegen liest sich das Buch eigentlich ganz anders.
Ein technologisch Überlegene Rasse nimmt mehr und mehr Planeten unter ihre "Obhut" eine Kommunikation scheint unmöglich, was auf den Planeten die die Collectors (wahlweise auch Samariter genannt) unter ihre Obhut nehmen wirklich passiert das weiß niemand so genau, alle Schiffe die sich einem solchen Planeten nähern werden zur Landung gezwungen und man sieht sie nie wieder.
Die fremden senden den Menschen zwar immer Funkbotschaften "Bedrohte Rasse Mensch ihr werdet unter Obhut gestellt" und so weiter aber die Hintergründe kennt so wirklich niemand denn direkte Kommunikation scheint unmöglich, im verlauf der geschichte erfährt man dann aber das es unter den "Menschen" eine Fraktion gibt die die Hintergründe sehr wohl kennt.
Um die Aufklärung dieser Geheimnisse geht es im groben in diesem Buch, man erfährt was die Collector beabsichtigen, man erfährt was diese Fraktion der Menschen beabsichtigt und es wird ein "Universum" aufgebaut, in dem sicherlich noch weitere Geschichten spielen werden.
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